Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1934-10-11 · 41 (11.10.1934) · page 17

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
41 (11.10.1934)
Date
1934-10-11
Page
– (sequence 17)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2277379-2278044-2278085--08898-2289966
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

1. Fmrlsrtzuvg (/.um Vi. Oktober) „Binder, fpmmt mal an* Fenster und schaut den fürchterlichen Regen, es giesst in Strömen vom •'ötmmcl herunter!" „Eben hat'» geblitzt!", ruft Benjamin, und zitternd läuft Schwesterchen in meine Arme. „Mutti, Mutti! wenn der Donner kommt: ich fürchte mich so!" So stelzen wir ein Weilchen eng aneinander geschmiegt am Fenster. Immer noch Regen, immer und immer Regen. „Mntti, erzähle uns was, dann vergißt Schwesterlein das Gewitter: o, Mutti, erzähl' doch", gnält Benjamin. „Ja, Ben hast recht, jetzt ist gerade die richtige Zeit, die Geschichte von Roah zu erzählen. Es lebte einmal ein Mann, und der hieß Roah. Roah war fromm, tat alles, wie Gott es wollte. Aber da. wo Roah wohnte, gab es viele Menschen, die furchtbar böse waren, taten nie. was recht war. Reckten die Tiere: U'eun ihnen gar bei einem anderen etwas gefiel. nahmen sie es sich, ohne lange um Erlaubnis zu fragen. Tie Kinder taten nicht, was die Eltern wollten, an Gehorsam war überhaupt nicht zu denken. Gott im -Himmel sah das alles, sah aber auch Roah und seine Sohne, wie sie versuchten, brav 311 bleiben zwischen all den bösen Menschen. Ta sprach Gott eines Tages zu Roah: „Höre, Roah, ich null die Menschen auf der Erde sterben lassen, nur dich nnd deine Frau lind beine Söhne ünll ich leben lassen. Gehe hin und baue dir eine^Arche — das ist so etwas Achnliches wie ein Schiff —, in dem du 1111b alle deine Wüte Rlatz finden: auch den Tieren mußt dir einen Stall daran bauen: denn nicht alle Tiere will ich sterben lassen. Wenn du alles gebaut hast, dann werde ich einen langen, langen Regen schicken." Roah machte sich an die Arbeit, holte Holz, schnitt es zurecht, daß es ein Schiff wurde. Tie teilte ringsherum spotteten über ihn und glaubten, er sei ein wenig verrückt. Als die Arche nun fertig war. da kamen auch, durch Gott geschickt, die Tiere an, die Gott am Leben lassen wollte. Ter Löwe und die Löwin, der -Hund und die Hündin, Katze und Blaus, Schlange und Elefant, Biene und Fliege, alle, alle kamen, um Schutz bei Roah und seiner Arche zu suchen. Zuletzt ging Roah mit Frau und Kindern hinein. Tie Türe verschloß Gott selber, damit kein Tröpfchen Wasser hineinkommen tonnte. Tie Leute beguckten sich alle Roahs Schiff, hielten sich die Bäuche vor Lachen, wollten nicht glauben, daß es einen Gott gäbe, der so regnen lassen tonne, daß Menschen dadurch sterben. Tie Arche war geschlossen, und langsam fing es an, zu regnen, langsam erst, aber immer schneller kamen schon die Tropfen. Tie Leute eilten heim trnd dachteit, nun mag es regnen, ivir sitzen im Trocknen. Aber die Erde ward naß und konnte nicht mehr den vielen Regen schlucken, und so kamen Pfützen- und das Wasser stieg hoher. Ta es immernoch inchr regnete, stieg das Wasser zu den Kellerfenstern hinein, die Lento liefen nach oben in die oberen Stockwerke, baten, daß sie dort bleiben könnten. Aber das Regenwetter machte keinen Halt, eS stieg in den Häusern hoch, die Menschen krabbelten auf die Dächer, ans die Bäume, aus hohe Berge; aber das Wasser war ständig hinter ihnen her. Zitletzt wußten die Menschen nicht mehr, wohin, es gab keinen trockenen Platz mehr. Ter Regen verschlang zuletzt auch die Menschen und die Tiere, und sie ertranken allesamt. - Rnr die Arche Roah blieb: denn die stieg mit dem Wasser höher. Sie schaukelte wie ein Schiff auf dem Wasser viele Wochen. Tann ließ der Regen nach, schon streckten die Berge wieder ihre Köpfe ein wenig hervor. Roah, der das Rachlassen des Regens bemerkte, schickte durch ein kleines Fenster, das in der Arche angebracht war. den Raben fort: aber der Rabe (am immer wieder: eS gefiel ihm noch nicht ans der Erde, er bekam zu nasse Füße. Roah wartete wieder ein paar Tage, dann ließ er die Taube fortfliegen, auch sie kam wieder: aber im Schnabel hatte sic cin grünes Blatt. Ein paar Tage später schickte Roah die Taube wieder fort, und sie kam nicht wieder: denn draußen war es trocken geworden. Eines Tages gab es einen Ruck, die Arche stand fest aus der Erde. Roah öffnete die Tür, und alle Tiere liefen heraus, froh, mal wieder im Freien hernrnfpringcn zu können. Auch Roah, feine Frau und feine Sohne gingen aus dem Schiff, um wieder auf der Erde zu leben. Als Roah wieder den trockenen Boden sah. dankte er Gott, daß er ihn und seine Leute am Leben gelassen hatte. Gott horte Roahs Gebet und sprach zu Roah: „Ich habe es mir überlegt. ich werde nie mehr so viel Regen schicken, daß die Menscheu davon sterben, denn meine Erde ohne viele Menschen, Bögel und sonstige Tiere gefällt mir nimmer. Damit ich inuner daran denke, nicht zuviel Regen zu schicken, und ihr Menschenkinder wißt, daß nie mehr sv viel Wasser auf die Erde kommt, mache ich ein Zeichen an dem Himmel, den Regenbogen. Ter ist wie eine Brücke von der Erde zum Himmel und hat Farben, wie ein schönes Band, das bindet die Menschen an Gott, daß sic fromm bleiben, und bindet Gott an die Menschen, daß er sie lieb hat und nicht mehr so böse auf sie wird. Es war einmal ein Riese mit Namen Nimrod. Ter war so groß, daß er nicht in einem Hanse wohnen konnte, wie ihr alle, denn dann stieß er fortwährend mit dem Kopfe an die Tecke. Wenn er-zum Fenster hinaus-- sah und die Leute auf der Straße beobachtete, -konnte er sich vor Lachen nicht halten, denn die Menschen kamen ihm, dem großen Mann, vor wie lauter kleine Fliegen. Er hielt es auch so mit ihnen, er streckte die Hand aus. wnpp, batte er so ein Menschlein gefangen. Dann brüllte er vor Bergungen und hatte seine Freude an der Angst der Menschen. Tie fürchteten sich sehr vor ihm. taten alles, was er wollte, nur damit er nicht böse würde. Eines Tages dachte mm der Riese: großer als die Menschen bin ich, stärker aU sie auch, letzt will ich mir mal von ihnen einen Turin bauen lassen, sv hoch, daß ich den lieben Gott im Kümmel besuchen kann. Bili ich schon ein Riese und kann niehr als die Menschen, dann werde ich es auch fertig bringen, bis in den Himmel zu kommen. Er ließ alle Leute zusammenrufen und sagte: „Ich. euer König Rimrod. null mir von euch einen Turm bauen lassen, der soll so hoch werden., das, wir bis Zinn Himmel kominen." Tos gefiel den Mensehen sehr, sie eilten, Steine herbeizutrageu, setzten sie aufeinander. hämmerten sie, wenn's nötig war. zurecht. Mönche inußten die Steine suchen, andere dursten sie reichen, und die ganz Geschickten fügten sie zueinander.. Höher wiirde der Tnrni. höher und inimer höher. Ta dachte Gott, ein Weilchen lasse ich sie ihr zum 60. veburlSlago, U. Oktober Vsn Margot Rietz Bereits in ihrer frühen Lyrik tritt uns Margarete Susmnnals die Persönlichkeit entgegen, als die wir sie beute, uiichdeiu sie uns mit einer Reibe tiefgründiger, zwischen Dichtung und Wissen» schast stebenden Arbeiten beschenkt bat, kennen: ein» sein und gottsucherisch, schöuheitsgläubig. dein letzten Sinn der Erscheinnngen inbrünstig nachspürend, mit Leid und Tod nahvertraut nnd be» drängt von einem Ueberreichtnm an Bilderit, .Ideen, Gestalten. Drei Gedichtsammlungen. „Mein Land", „Rene Gedichte". „Lieder von Tod nnb Erlösung" er» schienen seit K>M. Gin Wogen von herbstlich gol» denen Klängen, ein Anbrauden eines Stromes von Schmerz nnd Liebe an „starre dunkle Einsam» leiten", Ruf in die Rächt der Gwigleit hinein: „nehmt die Verlorene ans. nehint, die lein Leben» des stillt" und dazivischen demütiges Flehen: „daß ich der Rächte Gnade glauben lerne". Ter frei strömenden Produktion wird durch die wissenschaftliche Durchdringung deS Problem» Lyrik das Gleichgewicht gehalten. 2‘J10 erschien als Buch die Abhandlung über „Das Wesen der modernen deutschen Lyrik", die in der Forderung eines erhöhten Wirklichkeitssinnes des Lyriker» gipfelt, weil durch ihn erst die eigentliche Realität des Lebens und Todes bom Gefühl ergriffen werden soll, „wie von einer schöpferischen Sonne, die nicht die Erde verhüllt, sondern am reinsten enthüllt . . Im übrigen wird der Lyrik das bedeutsame Amt Iugewiesen, die Substanz des Religiösen, die die Philosophie znm Teil von sich abstoßen mußte, int Symbol weiterzutragen, wie die en'igen mythischen Wahrheiten. Tie Fähigkeit nachträglichen durchdringenden Anschanens des eigen Gelebten zeigt sich am Erstaunlichsten in dem zwei Jahre später erschienenen Werk „Born Sinn der Liebe", in dem es unter anderem um eine neue Sinngebung des Cüef..., echtliehen geht, um ein Hinaufenüvickelu der so lange als dumpf und untermenschlich berlengneten Kräfte intz Hebe, Formiingssähige, mit ein Mciischwcrden der Iran alS F-ran. die „zu sich selbst verwandelt" werden muß. Auch hier wieder die Ausgipselung der disserenzierten philosophisch-ästhetischen Unter, snchnng zu einer Forderung: der Berwirklichung einer von Gott ausgernsenen Gemeinde alS „der - einzigen sozialen Form, der die Liebe in Wahrheit entspricht". Lpicl noch treiben, aber eigentlich müßten di? Menschen wissen, daß man nicht zu Gott iv den Hinnnel gelangen kann, ohne daß tzM sft gerufen hat. Wie der Turm noch gtöfccwurde, sah Gott wieder hmimter und sing n,I sich über die Menschen 311 ärgern. Ta sie nicht aufhörten zu bauen, wurde der liebe Gott so böse, daß er die Worte, die die Menschen sprachen und mit denen sie sich gegenseitig gut verstanden, in einen Sack steckte, sie tüchtig dnrcheinandcrfchüttelte mrd den Menschen wieder in den Mund gab. Aber da war mit diesen Warten etwas Eigenartiges geschehen Keines paßte recht zum anderen, die HUcnidicn verstanden sich meist mchr., jeder sprach in einer anderen Sprache. Sie schrien sich gegenseitig an. sie versuchten sich mit den Händen Zeichen zu machen, keiner verstand den anderen. — Ta packte sie die Wut, sie rissen Stein um Stein von ihrem Turm herunter bis kein Stück mehr auf dein anderen war' Znm lieben Gott in den Himmel sind sie nie gekommen. Alire Oppenheimer. (Fortsetzung folgt.) Während diese Schrift, innerhalb der subli>„Ra Pole menschlich-göttlichen Erlebens schwingend, etwas eigentümlich Monologische» an sich hat. unserer der Sachlichkeit ergebenen Aachtrieg^ generatiou lanm noch erreichbar, scheint „ns Äae garete SnsmanS nächstes Werk „Frauen der :i(o. mantit"! lso recht ans der Mitte des bft-. lebens auch zahlreicher heutiger Frauen heraus, geschrieben. Ties gehört alles noch nah zu mis. In den fünf Romautiterfraueit Garoline, hchhel. Dorothea. Bettina. Günderode sind gültige Typen heransgestellt. die auch beute noch, wenn auch unter andern Ramen immer wieder in lftscheinnng treten, wo innerlich überreiche glüel. un& leidbegabte Frauen siet, um die Grsüllung ihres eingeborenen Gesetzes mühen. Für nnsern Kreis hat außerdem noch die Nähe der im „M 0 r g e n" erschienenen Aufsätze besoudere Bedeutung, deren Genteinsames — auch da. wo es sich nicht mit rein biblische Themen handelt — das gläubige Ringen mit den Erlösungssinn. den eivigen Wahrheitsgehalt der Erscheinungen iß: ,.Tie messianische Idee als F-riedensidee." — „Saut und David, zwei einige Gestatten." — „Tas viel'. Problem bei Franz Kafka." — „Was kann uns die Bibel heitte noch bedeutenk" „Trost."—Hier wie iit dem kongenialen Anssatz über Franz Rosen zweig und in ihrer lebendigen Stetltntgnahntc zttr Problematik bon Zeitfragen (insbesondere der Frauenfrage) währt sich die Berfasserin vor allem in der mutigen Konsequenz der Fragestellung letzteit Tiugert gegenüber. Ueberall zeigt sich das sieghafte stehen der leiderprobten Seele bor schreckenden gründen, da» sie selbst einmal al» da» ewige Te„- nvch de» jüdischen Menschen bezeichnet hat. Ihr erfr kürzlich einmal ausgesprochener Glaube, daß dem jüdischen Menschen da» Leid selbst zum Trm: werden kann. hat sich an ihr jedenfalls in besonderer Weise betvahrheitet, so daß sic uns heute eine wahre Trösterin sein kann. Tenn, wie es in ihrer „Messicmi scheu Idee" heißt, .„wo wir einen Menschen finden, der entschieden ist für den Frieden, dessen Gerechtigkeit und Güte durch all sein Leben und Denken durchschimmert, da haben wir heute wir immer das gefunden, dessen die Menschheit bedarf, damit ihre Hoffnung nicht sterbe." Professor Tr. mcd. Jv. Wohlwitt, der?nü ein Jahrzehnt lang Prosektor am Hamburger Krankenhaus St. Georg geioesen ist und im vergangene!! Jahre abgebaut worden uw, hat einen Ruf der Portugiesischen Regierung nach Lissabon augenoniinen. Er wird dort die Leitung der pathologischen Abteilung eines neuen Krebssorschnngsinstituts übernehmen. Wir n'ünschen dein wvhlverdicntcn und bekannten Gelehrten, der seit langen Iahreil - treues Mitglied des E.-B. ist. für seinen neuen Aul' kuugskreiS von Herzen das Beste. f~j Ziehung 1. Klasse 19. u. 20. Okt. Preufl.-Söddeutsch« Sterns* HdDIiy'CSErS© ' GröOter 6owmn in per S. Klasse 1 Million RM Ha uptgewinn R M llGGMGG B<3D<D<JD<ES 3,- 6,— 12,— 24,- 48,- RM Porto und Liste 30 Pt. extra Berlin NW 87, TurmstraQe 71 Ziehung 1. Klane 19. u. 20. Oktober *; lU Vü *'i DoppaMoi« - 6.- 12- 24,— 48- Lotterie- Einnehmer Postscheck 21 ISS Berlin \ lotierie Platzvorschrilton tür Inserate können nur nach Mttgltehk. bcrückslcht werden Berlin W15, Olive« r Plots 11 A 2 Olivo 0970. Fostschsck.Konto, 38537 Ludwig Udler 0. in. b. H. r Frankfurt a. M. [ J Telegr.-Adr. Autogenadler IriÜ&ZZi'jdGsi s P K Z I A L F T Ä T Hochdruckanlagen — Schweissanlagen lnas©§lauSea Rcichhd. Kaufmann, /. Zl. Berlin, bucht Vei tretungen, luteressi-nwahin., evtl. Vertrauensstellung. Angebote unter G.I354.C—V..3Eeltunff,Berlin W.18. Lotterie Glaser/IÄr Preuss.-Südl tüssson’ose!V'i'iii«iitraiwfl I I I*ostscli<H‘ltlioi]to Breslau EI®Etftr©äragsme52r rcpräscntalic), mit i*nu’ii Rciercnzen, Führerschein, sucht passende Position. Grosse toobn. u. kauim. Hrfahrung. Keisca. Ak<|tiisiUonstätiickoit f(ir Welttlvnicn in allen Teilen Deutschlands, langjiihriKt; Vorbinduticou zu einbchlilRiRen linteniehimniRen, Käufergruppen und sonstigen Stellen, voll im Beruf tätig. Offerten unt. B. 13-111 bcf. C.-V.-Zeltunff, Berlin IV. 15. Den Stellungauchenden iat dringend zu empfehlen, ihren Bewerbungen keine Originalzeugniase beizufügen. Zeugniaabschriften, Lichtbilder uaw. aind auf der Rückseite mit■ Namen und Adrease des Bewerbers zu versehen, . damit keine Verwechslungen entstehen und ordnungsmäsaige Rücksendung der Unterlagen erfolgen kann 'U?M mm mww Sw\ Der Jude im deutschen Kulturkreis . br. 4.15 Warum sind und bleiben wir Juden „ -.75 DerTalmud,seinWerden,seinWesen,seinWert „ 2.—- Zu beziehen durch PhiSo Vertag u. Buchhandlung, Berlin W15 Pariser Strasse 44 Tel.: Oliva 1375 tlichtarische erhalten sofort Vornehme Geselligkeit. Wirtschaftliche Vergünstigungen als Mitglieder des Auto-Clubs 1927 Hardenbergstraßo 18. Toi.: Sfeinpiate 8066. GescEienüte för liebe Menschen Neue Literatur! Kolb, Die Schaukel...Kob. 550 Zuckmayer, Eine Liebesgeschichte kart 350 gcb. 450 Flake, Die junge Monthlver. br §50 ^-b. ©50 Mofmannsfihal, Gesammelte Werke m (jefftir Batul oin/.t>ln licB'i ban 3 Baudo Horwifiz-Schiller, Ernährung und Diät Bin <iui*rscbuitt un<l l.miadi-ii Sinsheimer, Maria E^unnez Eine jüdische robertief»-run" . Leinen Crellitzer, Mein Stammbaum. Eine peiiealuiciM-iie Anleitung für (i«*utbdie Juden .... Neue Schocken - Bücherei Huber, Uehchiehtcn von Engeln. Geistern und DAmonen / Srhudt \on der rrankfurter Juden Vergangenheit \ Tendlau, Sprich- Wörter und Redensarten deutsch-jüdischer Vorzeit / Afcnon. Und aas Krumme \nrd grade / Strauss. Botschaft. 12 Geschichten je 290 325 ^30 Prinz, DieGcschlchten der Bibel (Jugendbueh) geb 125 350 «üm u,’t*to9 Ton A,fred Dreyfus äo0 i Bruno Well, Dgr Prozeß tSss Hauptmanns Dreytus br.^g geb.f Philo Verlag und Buchhandlung, Berlin W15, Pariser Sfr. fl Tal.: Oliva 1373 Zeitgcmässer Verkaufsschlager! b'ilr gummierte Kleberollen mit und ohne Druok tüchtige V ©rtreter, bei Ladengedchällen. Fabriken, Grossbandlungen gut cingeführt, sofort gesucht. „EmM“-Papierwaren-Fabrik G. m. d. H., IHlflMcldorf-IlelisboIz ScUUessfncli 27. Wir suchen ir* i-j,. mit höherer Schulbildung. Bcworb.m. Bild und Zeugnisabscnr. sind zu riebten an Liesnitz.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.