Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 40 (5.10.1934)
- Date
- 1934-10-05
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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ASM« SN £MK9»n Sfefon Zweigs neuestes Werk - Angezsigk von Julius VaS In sehr köstlicher Ausstattung, besonders schön sn Papier und Druck und in der Reproduktion zahlreicher alter Titelblätter und Porträtholz. schnitte, erscheint bei Herbert Reicher ein Buch von Stefan Zweig mit dem Titel „Triumph iknd Tragik des Erasmus von Rotterdam".- Wer ist Erasmus von Rotterdam? Für den durchschnittlich Gebildeten von heute doch wohl kaum mehr als ein Namp, eine Name aus der Reformationszeit. Und wenn der eine oder der andere etwa noch vom „Lob der Narrheit" etwas gehört hat. so weiß er doch nur den Titel dieser Schrift, und außerhalb der Fachgelehrtenlreise hat wohl lein Mensch heute eine Zeile von ihm gelesen. Aber einen Eindruck seines Wesens haben doch noch viele: denn keineswegs nur Fachgelehrte kennen das Bild n i s des Erasmus! Ta er einige Jahrzehnte lang der berühmteste Mann in einer Zeit war, die in allen Ländern eine Hochblüte der Malerei brachte, so ist Erasmus nach Kaiser Karl V. der wahrscheinlich bcstporträtierte Mann der Weltgeschichte, und neben den Bildern von Dürer und Quentin Massys und vor ihnen allen ist als eines der besten Proträts der Welt das Holbeinsche Bild des Erasmus berühmt: Der Manu vor dem Schreibpult in der schlichten schwarzen Tracht, die Feder in der zarten Hand und das feine dünnhäutige Gesicht ganz weltabgeschloüener Eifer, Eifer für das Wort. Der große Schriftsteller an sich! Und das allerdings war Erasmus. Er war „der" Schriftsteller, der Literat größten und reinsten Stils in einer Epoche, von der Ullrich von Butten (erst sein begeisterter Schüler, dann sein Todfeind) schrieb: „Tie Wissenschaften sind erwacht, es ist eine Lust zu leben." Er war der große Mann des Humanismus, jener Bildungswacht, die, aus dem Born griechisch-römischen Schrifttums schöpfend, alle Geister Europas zu besuchten und zu vereinigen schien, der erst in jenem Reich, das um die 16. Jahrhundertwende, lür eine Weltmacht gelten konnte — und das bereits zwei Jahrzehnte später zersprengt und zerschmettert war von dem Neuausbruch der rcligösen und der nationalen Leidenschaften. Der Mann, der für die ganze europäische Welt Triumph und Tragik des humanistischen Geistes am reinsten verkörperte, war Erasmus von Rotterdam. Sein Schicksal ist es. das Stefan Zweig nun in packender Meise dar stellt. Es beginnt mit einer charakteristischen Unklarheit über die Herkunft des Mannes, die Erasmus wohl selber planvoll geschaffen hat, denn er wollte losgelöst sein von jener Bindung an Land und steit, Ursprung und Natur. Ganz und gar wollte t: sein „homo pro sc," ein Mensch für sich, ein Individuum, das nur im höchsten Kreis der Menschheit sich wieder gebunden findet. Sicher _ ill allenfalls (aber auch nicht genau), daß er 1566 geboren wurde und zwar als der uneheliche Sohn eines Klerikers. Er hat seine Jugendzeit in Klöstern zugebracht, dann als Theologiestudent in Paris und als Sekretär bei geistlichen Würdenträgern. Erst allgemach hat er sich in leiser, diplomatischer Art, ohne irgendeinen Aergernis erregenden Bruch wie dem Zwang des Klosters, so jeder Verpflichtung des Klerikers entzogen. Und allmählich wurde aus dem im Stil der Zeit wehr als bescheidenen Literaten, der durch Gesuche und schmeichlerische Widmungen bei geistlichen nnd weltlichen Würdenträgern seinen Unterhalt finden mußte, der weltberühmte Autor, zu dem die weltlichen und geistlichen Fürsten der ganzen europäischen Welt. Kaiser und Papst, Universitäten und Städte kamen mit Geschenken und Einladungen. Woher aber dieser ungeheure Ruhm kommt, der den Erasmus in der Tat zwischen 1506 und 1516 zum ersten Alaun Europas machte? T-er Mann, der win Leben aus beinahe steter Wanderung von England (wo die besten Männer seine Freunde wurden und das er besonders pries) über Holland, ,Trankreich. Deutschland, die Schweiz und Italien verbrachte, er hat nirgends die Sprache eines Laudes gelernt und gesprochen, er hat auch die niederländische Sprache seiner Jugend abgetan, er lebte vnd webte ganz im Latein, der Gemeinschastssprache des geistigen Abendlandes. Aber es war nicht nur die vollkommene und geistreiche Beherrschung dieser Weltsprache und nicht nur die unvergleichliche Kenntnis ihrer gesamten Literatur, die Erasmus seinen Rang vor allen anderen Humanisten gab, es war die geistreich ironische, anmutig kritische Ader im Wesen dieses zarten, gebrechlichen Cannes. die ihm so ungeheuren Erfolg verschaffte. Ein Aebenwerk. in sieben Tagen hingeworsen, das ,Lob der Narrheit", war damals nicht nur das amüsanteste, sondern auch das aufrührerischste Buch der Zeit; denn wenn die Dame Staetitia austritt, sich selbst und die Schar ihrer Jünger zu lobpreisen, so gibt cs da Bemerkungen über soziale und vor allem kirchliche Zustände, die in ihrer unverbindlich spielerischen Art die Gebrechen der Zeit schärfer beleuchten als all die theologisch ernsthaften und bibelkritisch gelehrten Arbeiten des Erasmus und seiner Zeitgenossen. Es ist diese. Heiterkeit des Geistes, wie sie in Erasmus in einem Briefwechsel über ganz Europa hin ausbreitet, und die seine Zeitgenossen zu stürmischer Liebe und Bewunderung hinreißt. „Das Erasmische" wird zu einer ständigen Figur, zu einer ganz bestimmten Art von Macht in dieser Generation. Es ist die Sprache eines Mannes, der keiner Nation dienen will, der an die Menschheit glaubt, der sich keiner Partei cmschlietzen,, will, weil er der Gerechtigkeit zu dienen meint. Aber ein anderer Geist komint über das Zeitalter und reißt alle Völker Europas wild und mächtig in das Getriebe der Parteiung. Die humanistischen Literaten aller Völker, die sich damals verbrüderten, waren ja eine nicht einmal hauchdünne Schicht. Nun wühlt Leidenschaft die breiten Massen des Volkes ans, und ihr Sprecher und Träger ist Luther, der großartige Dolksmann. Blut, Kraft und Leidenschaft ist alles bei ihm wie bei Erasmus alles Geist, Witz und Besonnenheit. Aus des Erasmus kritisch mahnendem Reformwillen wird nun zornbcbender Revolutionsausruf. Noch sehen beide Teile in ihm, dem Wegbereiter, den entscheidenden Mann für die neue Zeit; und zur gleichen Zeit, in der ein Albrccht Dürer aus protestantischer Seele schreibt: „O Erasmus, halt Dich hie, daß ich Gott Tein rühme, wie vom Tavid geschrieben stehet; dann magst Tu tun und fürwahr Du magst den Goliath fällen", — fast zur gleichen Stunde schreibt der Papst einen eigenhändigen Brief an Erasmus: „Tritt hervor zur Unterstützung der Sache Gottes! Gebrauche deine herrlichen Gaben zur Ehre Gottes!" Aber nun sehen sich notwendigerweise beide Teile in Erasmus betrogen, denn über den Parteien zu stehen, war ja der Sinn seines humanen Geistes. Ten Frieden zu retten, für den er jederzeit eingetreten ist, bleibt auch jetzt sein Ideal. Er bekräftigt zwar in einer sehr wichtigen Unterredung (vom 5. November 1520) den Kurfürsten von Sachsen in seinem Entschluß, Luther zu schützen; aber er lehnt es durchaus ab, öffentlich für ihn aufzutreten und erscheint auch nicht, obwohl von allen Seiten geladen, aus dem Reichstag zu Worms. Und so geht die große Flut der Zeit über ihn weg und zerstört sein Werk. Luther, der noch 1519 an Erasmus schrieb: „Anerkenne also, du gütiger Mann, wenn es Dir genehm ist, auch diesen kleinen Bruder in Christo, der freilich nur würdig ist mit seiner Unwissenheit in einem dunklen Winkel vergraben und nicht unter demselben Himmel und derselben Sonne bekannt zu sein." Eben dieser Luther sagt von eben dieseni Erasinus zehn Jahre später: „Das lasse ich nach mir im Testament und dazu nehme ich Euch alle als Zeugen, daß ich Erasmus für den größten Feind Christi halte, als keiner in. tausend Jahren nit gewesen ist." Und dem Hnmanisten, der immer noch Frieden und Versöhnung will, donnert Luther entgegen: „Laß Tein Klagen und Schreien: wider dieses Fieber hilft keine Arznei, dieser Krieg ist unsres Herrgotts, der hat ihn erweckt und wird nit aufhörcn, bis er alle Feinde unseres Herrn zu Schanden geinacht hat." Aus der niederländischen Universitätsstadt Löwen, in der er eine Zeitlang wohnte, vertreiben die katholischen Studenten Erasmus als den Anstifter der „Luther-Pest". Aus Basel, wo er daun acht Jahre seiner Arbeit lebt, muß er weichen, weil die Protestanten den Bildersturm beginnen. Er lebt noch ein paar Jahre in Freiburg, und noch immer ist sein Ruhm so groß, daß der Kaiser 1530 den nun fast siebzigjährigen Erasmus wie eine Art höchsten Schiedsrichters zum Reichstag in Augsburg einlädt. Aber wieder weicht Erasmus aus; nicht für die Tat ist er geschaffen, und sein Wort verhallt im Lärm der Streitenden. Auch Melanchthon, der zartere Freund Luthers, der bis zuletzt ein hoher Verehrer des Erasmus bleibt, kann in Augsburg den Frieden nicht erreichen. Der erschütterte alte Mann, der die kriegerische Katastrophe kommen sieht, seufzt, „daß Gott mich doch endlich zu sich nehmen wollte aus dieser rasenden Welt!" Noch einmal kehrt er nach Basel zurück, und hier erhält der schon Sterbenskranke vom Papst das Angebot eines Kardinalshuts, das er mit bitterem Lächeln von sich weist. Doch zugleich kommt ein Zeichen, das andeuiet. wo trotz aller weltlichen Niederlage die unvergängliche Nachwirkung dieses Heller überlegenen Geistes zu suchen ist. „Alles was ich bin und tauge habe ich einzig von Dir. nnd wenn ich dies nicht einbekennen würde, wäre ich ja der undankbarste Mensch aller Zeiten", so schreibt an den fast siebzigjährigen Erasmus Franxois Rabelais der unsterbliche Großmeistcr des französischen Humors. Am 12. Juli 1536 (das Datum fehlt seltsamerweise in Stefan Zweigs Buch) stirbt Erasmus von Rotterdam. Noch am Tage vorher hat er mit seinen Freunden geistreich und witzig auf lateiu gesprochen. In der letzten Lebensstunde aber kommt plötzlich die Sprache seiner niederländischen Kindheit wieder, und man hört ihn seufzen: „lieve God". Ein reines nnd allerdings bis zum Tragischen, bis zum Unmöglichen reines Beispiel des freien Geistes war dieser Erasinus von Rotterdam, und so wird man nicht ohne Dank und Ergriffenheit das Denknral betrachten, das Stefan Zweig ihm heute gesetzt hat. Das GMe MM DL Wir haben die Ehre und das Vergnügen, das kleinste jüdische Buch anzuzeigen. Es ist so dünn, daß cs nicht einmal einen Einband hat; es könnte ihn gar nicht ertragen. Es ist so kurz, daß ein üblicher Brief wohl mehr Buchstaben enthält. Und doch hat es eine Bauchbinde, nnd auf dieser brcitcn, grünen Bauchbinde steht: Ter Reinertag fließt der jüdischen Alters- Hilfe zu. In Ainerika hätte das Opus schon um seiner Knrzbuch-Weltmeisterschaft willen Sensation gemacht. Wir wünschen der Altershilfe, daß auch hier ein bißchen Anrerikanismus mithclfe. Ist ab nächster Nummer wieder Di istac; aboncüs. Anzeigenabteilung der G-V.-Zeituna. Auf die Gefahr hin. schon jetzt den Umfang des Werkes mit unserem Hinweis zu überbieten, verraten wir endlich, daß es „Psalmen" heißt, von einerFrau zu stammen scheint, da der Autor sich „Hadassa" nennt, und sechs Gedichte enthält mit den Titeln: „Nächtliches Gebet"; „Erhörung"; „Einkracht": „Tie Herrlichkeit Gottes im Gewitter"; „Ein gülderr Kleinod Davids"; „Lied vom Tode". Tie fünf ersten sind Psalmen nachgedichtet, derart, daß zwei, drei Psalmenzeilen die Grundstimmung und den Wortgrund für eigene, neue, schvnsprachige und in Metaphern. Reim und Rhythmus recht wohlgebildete Gedichte abgeben. Tie Wort- und Bildmächtigkeit des Psalters ist durch Rilkesche Zartheit gemildert: Umstrahlt vom Werke hoher Herrlichkeit, Von blankem Tau und weißer Wolkcnherde. Von T-einer Sonne leuchtender Gebärde Und stiller Sterne nächtlichem Geleit Freut sich mein Herz... —ch. DM hM FÄA KlMZ Was weiß man hier von den Juden Jemens? So gut wie nichts. Hin und wieder, und leider auch neuerdings wieder, liest man einige Neuigkeiten über sie in der Zeitung, und Neuigkeiten über Judcngeiucindcn irgendwo in der Welt, das heißt fast immer: Judenverfolgung, Judeimot, Jndcnelcnd. Und man liest solche Nachricht, stellt fest, daß man nicht helfen kann, stellt fest, daß die Neuigkeiten seit Jahrhunderten keine mehr sind und trotzdem und gerade deswegen so trostlos sind, nnd — und weiter nichts. Aber was für Menschen die jemenitischen Inden sind, das weiß man nicht. Wenn man die hundert kleinen Seiten des Schocken - Büchleins „Von den Juden Jemens" liest, dann weis; man es. Tann weiß man, daß cs Menschen sind wie wir, Juden wie wir, und zugleich ganz anders. Ja. vielleicht werden manchem Leser die Unterschiede viel schneller ansfallen als die Gemeinsamkeiten. Aber unsympathisch wird das jemcnistische Judentum nun keinem sein können; wer je von den Lesern dieses kleinen Buches unter Jemeniten verschlagen werden sollte, der wird ein Vorurteil zu ihren Gunsten mitbringcn. Schon darum ist das Schocken- Buch gut, empfehlenswert, liebenswürdig. Es ist eine Anthologie, von S. T. F. Goitein gesammelt, übersetzt und herausgegeben. Goiteins Zwischentexte sind knapp, prägnant, plastisch. Sie besagen, daß die Jemeniten die älteste jüdische Gemeinschaft aus Erden ist, die in „ihrem Lande", in Südwest-Arabien, feßhast blieb und ihre religiöse Verfassung unverändert erhielt. Ihr religiöses Leben basiert ans dem Talmud. Tie mittelalterlichen Strömuugeu. die Kabbala und der Zionismus haben gleichwohl auch Jemen erreicht. An eigenen jüdischen Wissenschaftlern fehlt es den Jemeniten so wenig wie an eigenen Legenden-Ueberliescrungen nnd an Volkskunst. Tie Jemeniten sind größtenteils Handwerker. Ihre Geschichte ist trotzdem nicht minder leidvoll als die der anderen Juden. Nach ihrer Sagen- Ueberliefernng wanderten sie aus Palästina noch vor der Zerstörung des ersten Tempels ein. nach der Geschichte mindestens aber vor der Zerstörung des zweiten. Mohanuned gab ihnen einen Schutzbrief, der sie aber uicht vor den Ausschreitungen islamischer Selten bewahrte. Im späten Mittelalter und noch im vorigen Jahrhundert wurden die Jemeniten von falschen Mcssiassen nicht weniger als auch sonst die Inden beunruhigt. Blau lernt also auch aus diesem Buch, wie klein doch die Welt ist. Tie künstlerischen Gestaltungen der Jemeniten bezeugen in Form und Inhalt die jüdische Herkunft. Nur ihre Volkstümlichkeit mag bei ihnen von jeher größer gewesen sein als bei den westlichen Juden, nnd das schon wegen der Höhe das allgemeinen Bildungs-Niveaus; der Jemenite hat von Kindheit an eine sehr exakte Kenntnis des Vibeltertes, das tägliche Mischna-Lerneu ist obligatorisch. der Talmud (Babli) wird nur von gelehrteren Personen gelernt, während unter dem Volk eine Fülle von Aggadot verbreitet ist. Goiteiu führt einige an, deren Hauptperson Rabbi Alida ist. dann Fabeln, eine wundervolle Maimonides- Legcnde, dann einen Schwank und ein Märchen, bei denen die orientalische Schule unverkennbar ist. Szenen, die das tägliche Leben der Jemeniten darstellen, vervollkonnnncu den Eindruck der Anthologie, die in ihrer Knappheit und Einfachheit tatsächlich etwas Vollkommenes hat. h. Die LehrersortbildungSiagung in Leipzig, von der Reichsvertretung der deutschen Juden und der Israelitischen Religivnsgemeinde in Leipzig gemeinsam veranstaltet, findet nunmelw in der Zeit vom 7. bis kl. Oktober im großen <-aal des Jüdischen Jugendheims, Leipzig. Etsterstraße 2. statt. Wie die Reichovertretung der deutschen Juden mitteilt, ist das Programm nunmehr endgültig festgesetzt worden. Es spricht Rabbiner Dr. A l t m a n n j u n. über „Grundgehalt und Typen der Autorität im Judentum". Professor Tr. B l u m e n f l d über „Fragen der Jugendpsychologie, insbesondere der Reisezeit", Professor Dr. Bub er über „Die biblische Erzählung im Unterricht", Rabbiner Dr. G o l d m a n n über „Apologetik im jüdischen Religionsunterricht". Dr. Ernst Simon über „Methodik des Geschichtsunterrichtes (jüdisch und deutsch)", und Dr. W v s k i n - Nahartabi über „Bau und Charakter der hebräischen Sprache". IW M'llr |jDl « V \ < K A > liilÄiiisIiiiiMfi ^orddinitschlands weiden Junge Leute (auch junge MfLdchen) unter persönlicher “r'tung des Besitzers ausgeblltlet. -^l't rituell. irciiftjgcr l’ensJons- Prels. Angebote unter G. 1332 C.-V— Zeitung-. Berlin V/. 15. Israelitisch. TBcMcrinsifcif?5U3ir-a LssL-U Ü*W Lj t-3 Directr. 3Sme. E. Lilienfeld Modernst. Hans in gesiind. Höhenlage. Sprachen. Y/isscnschaftcn, Handelsfächer, Haushalt, Sport. j< Prosp. bereitwilligst. I. Referenzen. -■ KnWsseiMÄsMA (!.—4. Schuljahr) bei staatlich ancrliaanCor Lehrkraft. Meldungen unter C. 1328 an die C.-V.-Zcltungr, Eorlin Vi. 15. BerücksMgsn 8ls unsere Inserenten! Rudolf Sctnvcrz («hem. 1. Kapellm. am Bad. Staatstheat. i.Karlsruhe) übernimmt Gesangs- und lnstrumental-Korropotition, Kcpollmeistoraushlldg., Klavierunterricht. Bin.-Wilmorsd., Hohonzollernd.23, H7,8015 Nicht schwer Ist ss, für Ihren Sohn und Ihr© Tochter das geeignete Untsrrichfsinstitut zu finden, v/enn Sie dieser wöchentlich erscheinenden Rubrik Ihre Aufmerksamkeit widmen. Höhere PriifaSschale Paris. Staatlich anerkannt. Tagesschule und Internat für Jungen nnd Mlidchcn. VorbercituDtr auf fr&nz., eng!., amenk. und Schweizer Reife* prUfunf?, ^>es. Berücksichtigung ausländischer Kinder, am Bois de Bonlogne. gr. Garten, mod. eingerich-ete Schul- und Wohnhäuser, mod. ilethoden Sport, Werkunterricht Offert, unter K. 1310 an die C.-V..Zelta&sr, Berlin W. 15. . : Priv. WaEeSsdhuSo KaSsski für Knaben u. Mädchen. KEacson ch Soxta GrUP.eBfb’d, Clsmarclcclloe 35/37 TancclnJerna? 9—18 Uhr j Sport, Gymnastik, Gartenbau, indlv, y Behänd!. Sprechzeit täql. 1—2 Uhr. | Anruf H 9 0967.; Dr. W. Sclvor. Lotto Kalls!:!. ÜHüIüHiiHiüHiiHHHiiiiir'üiü-UiiüilltiiiillllwlUlllüuiiliititil.uu.ui.U i-----:-^ „ „ M r *5 r- ^f-,von Bipl.-Ing. H. Stcklmcc.’.or, Berlin N 24. Frledrfehstr. 713/329, seit 25 Jahron staatlich genehmigt j/*!'’) ij LidUbüwUÜ t]2CG*J*nCnL22, ntliCLsn. EiC’iSrCiGSiinUU Rcöls, incSaHüSICn. SsmsstordegkmLtttsOktober. Prosp. PsrSva&schuEQ PoSficson Berlin V? 15, Pariser Str. 4 Oliva 1770 SSrundschulkl.cttesUr.f.Knab.u.Müdchen gerr.oinsam.-Lyzcalklass.VI-I f. Mädchen Aufnahmon 10r Kinder aller Konfessionen. iJi-T.-bi u jtiuilbHu Susos m Coburg für Knaben und MSdchen ö-kl&ss. Realschule. Sport. 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