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Seite der Jugend · 1934-09-14 · 15 (14.9.1934) · page 1

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Journal
Seite der Jugend
Volume
1934
Issue
15 (14.9.1934)
Date
1934-09-14
Page
– (sequence 1)
Language
German
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3, Beiblatt «jerC.-V.-Ztg Kummer 37 Nummer 15 14. September 1934 BLÄTTER. DES BUNDES DEUTSC-H-OÜDlSC-HER. JUGEND - BEILAGE DER. CV-ZEITUNG onon | Gibt os in den Reiben unseres Bundes das Problem der Generation? Diese Frage klingt sonder- | f.ar, mal dorh ist es nötig, sie einmal aufzuwerfßn. Mitunter bat es scheinen können, als ob | wischen Aelterensrhaft und Jüngerenschaft im fßunde eine Gegensätzlichkeit wachse, die über ■i jji; natürliche Verschiedenheit ihrer Arbeitsformen hinausreicht. Hier und dort, vor allem bei | Aolb-rcn. hat das viel seelische Not hervorgerufen, weil man zueinander will und die rechte PrzHnnig nicht findet. Nichts ist schlimmer, als wenn Menschen, die zum Bunde kommen, um M ,-ine Heimat in ihm zu finden, auch dort einsam bletfben. Aus solchen Empfindungen sind die Beut Kenntnisse geschrieben, die wir hier folgen lassenv Manchmal spricht aus ihnen echte Verzweif-;utig mul manchmal wachsendes Wissen. Es sind «lie Aelteren, die zur Feder greifen und einen .• Weg 7.u den Jüngeren suchen — nicht umgekehrt. Man kann daraus mancherlei Schlüsse ziehen, vor allem aber den, dass keine Gegensätzlichkeit detn werdenden Bund "wird zerbrechen können. Penn «lie Bundesgemeinschaft, die gross und schicksalhaft aus einem kleinen Anfang he rau futiWis. sieht über allem. Jeder einzelne, der sich um: die innere Belebung der Aelterenarbeit und las Verhältnis zur Jüngerenschaft bemüht, spricht es aus: „Die Jüngeren sollen wissen, dass wir zu ihnen gehören.“ Der Wille zur Gemeinschaft ist allgemein. Gegensätze in ihr kann man nur sinnen, indem man sie auf hellt. Wer das Aelterenpnoblem losen will, muss etwas wie eine Soziologie der Seelen treiben. Hin gleicher Rhythmus beherrscht uns, die wir im Bunde sind. Einer Generation suchender Menschen, der Masse dieser Generation, gab der Bund Haltung und geistige Gestalt. Doch eben, weil er nach seinem letzten Sinn Massenbewegung ist, und. weil er von einer gemeinsamen Not und >i;cht von einem gemeinsamen Erkennen herkommt, müssen innere Verwerfungen von Zeit zu /.eit. besonders in den Monaten des Anfangs, unausbleiblich sein. Das Schicksal des Jahres 19J“>!’:d Jüngere und Aeltcre in verschiedenen Stadien ihres* Werdens getroffen. Die Aelteren hatten vesich ein nahezu geschlossenes Weltbild, das aufgebaut war zumeist aus den Elementen der .•uropiiisch-deutschen Kulturwelt, aus Allgemeinem also. Etas Neue, das ihnen geschah, mussten Me und müssen sie noch in dieses Bild einzuordnen suchen. Die Jüngeren fanden sich ungleich weniger fassungslos den neuen Dingen gegenüber. Für sie .gab es weder etwas Abgeschlossenes, ec!] einen Hauch davon. In ihnen lebte, da sie jünger waren, ungebrochen noch der Wille zum neuen Aufbau. Sie o r d n e l e n das Leben und was es ihnen' gab und vorenthielt, während die Acltoron es e in ordnen mussten. Zumal in den Fragen der Lebensgestaltung konnte diese V*'rscliie<lenheit innerer Situationen zum Ausdruck kommen.« Und wenn man weiss, wie stark heule unter den jungen jüdischen Menschen der Wille ist, ihm Leben zum Ausdruck ihres Seins :»ü machen, so begreift man die Gefahr, die besteht, wenn diese Dinge nicht in aller Klarheit;r<ehen werden. Die Aelterenschaft des Bundes ist heute ni$bt sein Ausdruck. Sie ist Ueber- ^ngsgen erat ion und wird es-weithin bleiben, eine einmalige Erscheinung im deutschen Judentum, /wischen dm Zeiten. Aber sic repräsentiert für die Jüngeren, ln.it denen sie den Willen zum >u*n gemeinsam hat. in verbindlicher Form Werte, aus denen sic sich bereits ein Leben 'huf. Sie verkörpert den Bruch, der durch die Geschichte des deutschen Judentums ging, und :leidi einer Klammer umspannt ihr Leben das Gestern und das Heute. Gt auch kamen die Aelteren, als sie in Lehnitz Zusammentragen, aus den verschiedensten f'ihnlen, und so ist die unbewusste Prägung ihres Wesens noch vor* dem Bunde und unter einer bestimmten Sonderideologie erfolgt. Die Jüngeren, die heute zum Bunde kommen, sehen vor sich ä geschlossene Bewegung der jungen deutsch-jüdischen Generation. Sie wachsen in den Bund rinein und erfahren von ihm ihre Formung. Alle Zukunftsarbeit, die es unternimmt, den Typ des reuen deutschen Juden zu schaffen, findet an ihnen ihr Objekt; aber auch alle Tradition, die der werdende Bund empfängt, kommt von ihnen. Wenn sich die Aelteren um die Frage ihrer Arbeit bemühen, so dhirfen sie glauben, dass die Fundesgemcinschaft sie umspannt. Nur die Methode ihres Arbeitens» ist unterschieden von der Jüngeren, nur ihre Form ist eine besondere. Auch die Jüngeren "werden ernes Tages ihre hündische Haltung vor dem praktischen Leben zu bewähren haben. Es ist die Aufgabe der Aelterenschaft, diese Bewährung schon heute vorzuleben. Um so stärker %vird die Möglichkeit ihres Wirkens sein, je mehr die heute schon spürbare Annäherung der Lebensformen zwischen Aelteren und Jüngeren sich forlsotzt. Es ist eine Aufgabe, und nur an Aufgaben Jcann die Aelterenschaft ui ihrem Schicksal finden. Das Wort nimmt zuerst Ruth Tichauer, die in Breslau eine Aeltcrengru^pc führt, zu einem Bekenntnis, das fast schon ein Notschrei ist. Di® Ps'ssg® wird gestellt Sie arbeitet in meiner Gruppe mit, ctwa9 müde, etwas blass von des Tages Arbeit —, sic i>t schlecht bezahlte Volontärin in einem kleinen Geschäftsbetrieb; sie lebt auf, wenn der Feierabend da ist. Wie sie in meine Gruppe hineinkam, weiss ich selbst nicht recht. Irgend jemand Mio ihr wohl etwas über den Bund erzählt, ta** da nette Leute wären, die alle an den gleichen Nöten tragen wie sie, ihre ursprünglii'!:»; Stellung hatte Irma — ich will sie so nemicU — jni April 19:-53 verloren, kurzum sie war gekommen, um Kameraden zu finden, die 'la auch erfüllt sind vom sieten Grübeln und Neuaufhaueinvolleu in dieser Zeit. Am liebsten ,!|ü‘,!rl».» ,-ic jeden Tag irgend etwas mit dem UumJ zu }uu haben. Aber — das erste Problem '•'nicht auf. Sie hat einen Nachmittag in einer •bnigorengriippe .verbracht, und ein unglücklicher Mensch kommt am nächsten Heimabend Zl1 mir. „Meinst du nicht auch, dass wir in unseren] Alter — sie ist etwas über 20 Jahre :’1<- — im Bund .gar nichts mehr zu suchen halten?“ Zuerst . will ich diese Frage nicht hören, erzähle ihr von den Werktätigengruppen, im ganzen Reich arbeiten und in denen <lü(,h ausschliesslich Leute ihres Alters tätig *ind. Aber das Fragen hört nicht auf. „Ja, ■■d'or warum ist denn nur von den hündischen Gruppen die Rede, warum geht, es denn nun Sl*hon sechs Monate immer und immer wieder l!l" die hündische Erziehung, um diese allein?*4 fange ich auch an. auf die unbequemen shmmeu zu hören, die schon eine geraume Zeit ^1 mir fragen und nie eine Antwort erhalten, fr« Bild taucht auf: Es war auf einer der Possen Führcrtagungen der letzten Zeit, zu der u>r, viele Führer und Freunde der Breslauer Ortsgruppe gekommen waren, freudig, unter Gleichgesinnten einen Tag lang zu sein. Aber 'v5c enttäuscht kam ich zurück! Ja, dieser Tag ln der freien Natur war schön gewesen, aber als wir in unserem Arbeitskreis über Fragen der Gruppenerziehung sprachen und ich von meinen Erfahrungen berichtete, da fuhr mir ein Fünfzehnjähriger dazwischen mit der Frage: „Von welchen Altersstufen redest du denn eigentlich?“; und als ich ensviderte: „Von den Zwanzigjährigen!“, da nutsste ich ein etwas spöttisches Lächeln sehen, das wohl unbewusst auftauchte, aber mir sehr viel zu denken gab. Hier liegt eine Aufgabe, l>ei der wir einzusetzen haben. Wir tragen ein® schwere Verantwortung und haben die Vferpllichtung, die ernste und dringliche Forderung der Aelterenarbeit rechtzeitig in ihrer Bedeutung zu erkennen. Wir müssen, wie in der Jüngcrenarbeit, gangbare Wege suchen und unseren Menschen, die um die Zwanzig herum sind* eine seelische und geistige Heimstätte geben. ,Gewiss haben wir zu allererst Pflichten gegenüber den Jungen und ganz Jungen zu erfüllen, aT>er wir haben auch Pflichten gegenüber den gelteren. Es sind nicht die Schlechtesten, die abseits stehen, weil sie glauben, man braucht sie« nicht. Gewiss, sie haben die Volkshochschule, sie haben allerlei Vereinigungen, aber wir alle dachten doch und denken noch heute, dass der Bund Ausdruck der ganzen deutsch-jüdischen Jugend ist. Aus dem Willen der Aelteren, dazu zu gehören und mit dabei zu sein, entstehen oft nicht ungefährliche Missverständnisse. Falsch verstandene und falsch nachgelebte hündische Form von Menschen, die über 20 Jahre alt sind, wirkt ein wenig: rührend und ein wenig lächerlich. Oder es konrtnt dazu, dass sie im Bund „hündisch“ sind jmd im Privatleben ihr individualistisches Einzelgängertum weiterführen. So liegen die Dinge in der Wirklichkeit, und ich stelle die Frage: Wo bleibt der Wille zur einheitlichen Gestaltung der Aeltcrenarbept? — Oder soll der Bund den Jüngeren Vorbehalten bleiben? Gefestigter schon sieht die Dinge Hildegard Neumaim (Berlin). Ihr ist die Aelterenarbeit geistige Arbeit, die Frage der Lebensgestaltung bildet für sie nur ein äusseres Problem, «las sich ihr wie selbstvcrsändlich löst — vielleicht deshalb, weil sie schon lange im Bunde steht . .. ©©mesrasdhofö dfairdfa Lemosra Die Arbeit der Aelteren im Bund ist etwas grundsätzlich anderes als die Arbeit der Jüngeren. Wir Aelteren sind zum grossen Teil erst spät in einen Bund hereingekommen, sei es, dass wir in uns selbst oder durch einen Anstoss von aussen her auf einmal den Wunsch empfanden, mit anderen jungen Menschen gleicher Gesinnung jüdische Arbeit zu leisten, sei es, dass wir erst durch das Versinken unseres einstigen Lebensraumes überhaupt zur jüdischen Gemeinschaft zurückgefunden haben. Wenn wir Aelteren zu gemeinsamen Veranstaltungen oder auf Fahrten Kluft tragen, so ist das für uns ein äusseres Zeichen uec Zusammengehörigkeit; mehr kann für uns die Form niemals bedeuten, im Gegensatz zu den Jüngeren, die in Kluft und Fahne so viel sehen, dass sie sich ohne sie ein Leben im Bunde nicht denken können. Auch für uns ist das Erlebnis eines Lagerfeuers sehr schön, aber an irgendeiner Stolle haben wir als Aeltore immer das Gefühl, dass wir nicht in den Rahmen hineinpassen. Ich weiss, dass cs schwer ist, aus Menschen, die oft von irgendwoher zusammengewürfelt in eine Gruppe kommen, eine wirkliche Gemeinschaft zu bilden. Ich glaube, dass wir das nur au5 dem Wege über die geistige Arbeit erreichen können. Es ist vielfach so, dass wir ohne Wissen, ohne ein inneres Zugehörigkeitsgefühl zuin. Bunde kommen. Wir müssen lernen, müssen arbeiten, um auf Grund unserer bewusst deutsch-jüdischen Einstellung unser Leben aufzubauen. Wenn wir dann auf den Heimabenden bei der Behandlung eines religiösen oder geschichtlichen Stoffes versuchen, in der Diskussion zu vergessen, dass um uns herum, „fremde Menschen“ sitzen, dann werden auch wir Aelteren einen Kontakt zueinander finden, eine wahre Gemeinschaft bilden. Natürlich darf zwischen unserer Arbeit und der Arbeit mit Jüngeren keine Kluft entstehe;«. Die .Jüngeren dürfen nie das Gefühl bekommen, dass wir nicht zu ihnen gehören, denn sonst hätten wir unsere Aelterenarbeit recht schlecht getan. Auf gemeinsamen Fahrten werd-m wir beweisen können, dass wir zusannnenslelien. Die eigentliche Aellerennrbeil aber soll uns durch die Vermittlung von Wissen zu Menschen zu machen, denen ihr Judentum mehr bedeutet als Abstammung allein. ln dem Breslauer Franz Steinberg spricht der Individualist, der zwischen dem Einzollobmi und der Gemeinschaft abwägt, liier wird vielleicht am deutlichsten, wo die Schwierigkeiten der Aeltercnfrage liegen, und wie man sie anpacken muss. FreoSneia isbücS PlHledht Die Aelterenarbeit muss sich sinnvoll von der Jüngcrenarbeit unterscheiden, denu sie steht unter völlig underen Bedingungen. Die Unterschiede erstrecken sich erstens auf den Stoff und zweitens auf die Erziehungsmethode. Beide Bezirke hängen eng zusammen. Denn es gibt keine sachliche Arbeit, die nicht erzieherisch wäre, und ebenso gibt es keine Erziehung, die nicht irgendwie im Sachlichen verankert ist. Schon hieraus folgt der Unsinn sogenannter „Charakterschulungskurse“ und dergleichen. Die Unterschiede zwischen Mittleren- und Aelterenarbeit in bezug auf den Stoff sind nicht prinzipieller Natur. Die Arbeit muss jüdische Probleme zum Gegenstand haben, sie muss vor allem eine wirkliche Bildung vermitteln, die über blosses Scheinwissen hinaus einen freien und unbefangenen Blick gewährt. Die anderen Gemeinschaftsveranstaltungen, Fahrten und dergleichen, können nach meiner Ansicht nicht Gegenstand einer prinzipiellen Erörterung sein. Dasselbe glaubt* ich von der Frage einer gemeinsamen Kleidung für die Aelteren. Beides ist nicht wesentlich. Wichtig ist nur, das Grundproblem der Aeltereuerziehung zu erfassen. Es besteht in einem Abwägen von Freiheit und Verpflichtung gegeneinander, in dem Sinne, dass dem Aelteren eine grössere Freiheit gewährt werden muss als dem Jüngeren. Das erklärt sich aus den verschiedenen Entwicklungsstufen, auf denen sie sich befinden. Das Jugcndalter ist gekennzeichnet durch dio Entdeckung der eigenen Person, der Besonderheit des eigeuenc Erlebens. Diese Entdeckung bringt einen Hang zur Einsamkeit mit sich, sie bedingt zugleich die charakteristischen Krisen. Der Aeltere, der dieses Stadium durchlaufen hat, wird eine andere Stellung zum Bund haben als der Jüngere. Für den Zwölfjährigen ist die Unterordnung selbstverständlicher, für den Achtzehnjährigen ist sie ein bewusster Vorgang, ein bewusstes Aufopfern eigener Interessen für eine Sache. Mag er sich auch noch so sehr in den Bund einordnen, es bleibt ein Rest von Eigenwillen und ein Bedürfnis nach Freiheit. Diesen Tatsachen muss eine sinnvolle Aelterenarbeit Rechnung tragen. Viele, besonders die, die erst spät begonnen haben, hündisch zu arbeiten, worden das selbst fordern; aber auch bei den anderen müssen wir darauf achten, dass sie sich auf sich selbst besinnen. Die Individualität darf nicht unterdrückt, sic muss für den Bund fruchtbar gemacht werden. Wir müssen es vermeiden, Menschen zu züchten, die zwar verstehen, Formen und Schlagworte zu gebrauchen, die aber im Grunde farblos und g«’- haltlos auf einer primitiven Entwicklungsstufe verharren. Wir müssen dafür sorgen, dass sich An Israel Kannst Du es noch: Tn diese Welt der Sch merzen mit Deiner Hinderungen Schöne schaun und bei dem Licht von still verschwiegenen Kerzen. die feiertags Dir scheinen, Gott vertrauu? Hast Du gelernt in allen Deinen Leiden, wie Dich darüber liebt, das was Du bist, und dass ein mutig lächelndes Bescheiden der Lebenseinfall höchste Weisheit ist? Und weisst Du, dass es diese ist, die Dich bewahrt, dass noch soviel vom Licht in Dir verbliebe, zu folgen einst dem Ruf, der immer Deiner harrt mit gleichem Stolz und mit der gieich6n Liebe? Hilde Lewin. für deo Aelteren die für den Jüngeren selbstverständlichen Formen mit Sinn erfüllen, und dass sie in ihrer Bedeutung zurücktreten hinter diesem Sinn. Der Bund darf ihnen nicht zu einem bequemen Ort werden, der ihnen die Verantwortung vor sich selbst abnimmt. Die individuelle Leistung darf nicht unterdrückt werden. Im Gegenteil: Der Einzelne ist für den Buud wertvoll, nicht, wenn er in seiner Masse versinkt, sondern wenn er das beste leistet, was er aus seiuer eigenen, individuellen Begabung leisten kann, und wenn er diese Leistung dann bewusst und innerlich frei für den Bund einsetzt. Zwischen Aelterenschaft und Jüngerenschaft . Jüngerengruppen führt, aber auch Aelterenarbeit •! Unterscheidung wesentliches zu sagen weiss. Erlebnis zur Wenn man die drei Aufsätze in der letzten „Seite der Jugend“ zusamnienfasst und die Schlussfolgerung daraus zieht, erkennt man, dass die Aelterenarbeit nicht mehr problematisch ist, sondern dass hier bereits die Aufgaben gezeigt wurden. Und davon wird heute die Rede sein, weil es das Entscheidende ißt. Wir steht Gerhard Orglcr (Essen), der mehrere [eistet und darum über Gemeinsamkeit und über Vernnlfworflüng wollen nicht immer wdeder Probleme -wälzen, sondern endlich einmal sehen, wie die Dingo wirklich liegen. Nicht Artikel und gute rhetorische Ansprachen wurden einen neuen Lebensstil formen, sondern nur die lebendige Bemühung. Und hier liegt die Verantwortung der führenden Menschen im Bunde: die y_er-

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