Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1934-09-06 · 36 (6.9.1934) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
36 (6.9.1934)
Date
1934-09-06
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
80% known words query
IRI
…/2277379-2278044-2278080--08802-2289857
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

SeralunMelle nttf der großen zenlralen Beratungsstelle in Berlin von Anfang an räum- ' lich eng verbunden ist, wird von den Mit. gliedern und Freunden aus allen Teilen der Provinz, ob aus der Lausitz oder der 'Neu- Mrk, ob aus dem Havelgebiet, der Priegniü oder der Uckermark, außerordentlich rege in Anspruch genommen. Hier zeigt sich Berlin so recht als der Mittelpunkt der Mark. Tie Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwick-' Inng weisen nach Charakter und Intensität kein einheitliches Bild auf. Erschütterungen blieben vielfach nicht aus. Manches hat 'sich auch wieder konsolidiert. Gewiß,, viele Gemeinden sind verkleinert, aber das religiöse imö kulturelle Gemeindeleben ist vielerorts lebhaft, stärkt den Zusammenhalt der jüdischen Würger untereinander und gibt dem einzelnen Zuversicht. Und das Vertrauen auf den Ceniral-Bercin als Ecsinnungsgeme'inschaft wie mir seine mit dem Motto und dem praktischen Ziel der Eristenzsicherung geleistete Arbeit imd weitcrlnu zu crsüllcnde Ausgabe gerade in einem Gebiet, in dem jüdische Menschen verstreut leben, erhöht den Behauptungswillen. Ucbcrkommenes Heimatbewußtscin. langjährige wirtschaftliche Verbundenheit mit' den Bedingungen der Landschaft, nicht zuletzt Treue zum Judentum haben den brandcnburgjschen Juden geformt und in-seiner Haltung vcstärlt. MifäMesäsdJämssdl Von Dr. Felix Goldmann (Leipzig) Vorsitzendem des Landesverband des Mitteldeutschland. Tic größte jüdische Gemeinde Mitteldeutschlands ist Leipzig. Sic zeigt in ihrer Zuslumnensetzung ein Bild, wie cs bunter in der' jüdischen Welt kaum vorkommt. Es ist die einzige jüdische Gemeinde in Deutschland, die dmett verwiegenden ostjüdischen EmMaa ' ^. .daraus sich erklärt, daß nn der Leipzrger Wirtschaft Rauchwaren- und Borsten- Handel dominieren, die sich ursprünglich überwiegend -m ostjüdischen Händen befanden. In?o^.^lZjudlschen Kreisen findet man den hochruwivierten Kaufmann und geistigen Arbeiter neben dem Proletarischen Kürschner und Kleinhändler. . Gerade das wirtschaftliche Prolcrariat ist m diesen Schichten sehr groß. Kultnrca gesehen bildet so die Gemeinde Leipzig eine Drucke Won Osten nach Westen. Deutsche Ju- etwa ein Fünftel der Gesamtheit — ist in den verschiedensten Zweigen des Leipziger Groghandels, im Warenhaus, im Berlage, auch im Pelzhandel vertreten. In-star-' kem Maße sind in. Leipzig, dann aber auch in Ehemnitz und Dresden, jüdische Hausierer und Markthändler vorhanden, auch ist die jüdische Angestelltenschaft sehr zahlreich. Der deutschen Judenheit Leipzigs prägt die Universität?-, Reichsgerichts- und Handelsstadt ihr geistiges Antlitz aus. Hier findet man den Gelehrten neben dem einstmaligen Mitglied des Reichsgerichts, den Großkaufmann neben dem Handelsvertreter. Die Zahl der Akademikers hält sich aber sowohl im Prozentsatz der Jüdischen Bevölkerung wie der Äkadcmikcrichaft in sehr engen Grenzen. Die sächsische Hauptstadt Dresden weist eine Judenheit von alter deutscher Kultur aus. Ter starke kultnrformende Geist, der von Dresden ausgeht, insbesondere sein Kunstlcbcu, hat seinen Einfluß auch auf die dortigen Juden nicht verfehlt. In den Industriestädten P lauen, C h e m u i tz und Zwickau bezeugt auch die Judenheit durch die Verbundenheit mit der heimischen Industrie ihre besondere ^Eigenart. Kleingemeinden gibt es in Sachsen verhältnismäßig wenig. Eine sehr bedeutsame Geschichte haben die in der Provinz Sachsen gelegenen jüdischen Gemeinden 'Erfür!, Magd'ebitrg Nor dH a us e n; " H alb er st a dt' und' Halle.' Eine Geschichte, die weit ins Mittelalter' hineinreicht, die zum großen. Teil mit Blut'und Tränen geschrieben worden ist. Für die deutsch-jüdische Emanzipationsgeschichte hat eine besondere Bedeutung die Stadt Dessau'im Laude Anhalt,, die Gcburtsstadt Moses' M eudelssohn s. Den Fremden/ der die Stadt betritt, grüßt noch, heute.das Denkmal des. großen ‘ Philosophen in den Bahnhossanlagen. Im Gegensatz zum Laude Sachsen weisem Provinz Sachsen, Anhalt und Thüringen zahlreiche Juden in der Kleinstadt und aus dem Laude auf. Der jüdische Kaufmann in den kleinen Landstädten,, und zwar nicht nur der Getreide- und Viehhändler, .sondern der. jüdische Einwohner schlechthin, sorgt sich, gemeinsam mit den christlichen Mitbürgern um den Ausfall der Ernte und nur alle.Tinge, um. die sich der Laudmauu sorgen muß. Uebcrall nimmt auch der Jude, ob au der Elbe) ob im Bergrcvicr, ob in den Kurorten, des Harze? und Thüringens,, au den Besonderheiten des Landes teil, den Freuden und den Leiden, der Umgebung . seelischen und äußerlichen Anteil. Daß der deutsche Jude m Mitteldeutschland auch in hervorragendem Maße am sogenannten ..schaffenden, Kapital" beteiligt ist, beweist .7--.besonders in. Chemnitz,. aber auch in /Thüringen.. — die.. nicht unbeträchtliche Zahl der jüdischen Industriellen. Einer von ihnen.besaß bis zur Umwälzung eine der bedeutendsten. Handwafsensabrikcn Deutsche lands. . Ter Central-Vercin wird auch im kommenden.Jahre jüdisches Bewußtsein' erwecken, Rat und Praktische Hilfe allen Kreisen der mitteldeutschen Judenheit zuteil werden lassen. Vom Markchändlcr bis zum Industriellen, vom Angestellten 'bis zum Großunternehmer, vom Studenten bis zum Altakadcmiker wird jeder.Rat- und Hilfesuchende weiterhin zu betreuen und in seiner Eristenzsicherung zu stützen sein. Bis.iu deu kleiusteu Ortschafteu hiueiu wird, wie im vergaugcneu, so auch im kommenden Jahre, die liebevolle Betreuung, der einzelnen Persönlichkeiten, wie der Gemeinden gehen. Besonders erfreulich ist. daß im vergan» . gcueu Jahre die deu 1 f ch - j ü d i s ch e I u» gv u d in. Mitteldeutschland festen Fuß gefaßt , Haft. Die Organisation ist in kurzer Zeit, er- . rcichft und gut ausgcbaut worden. Aufgabe - des Central-Bereins wird cs sein, die Jugend aufs intensivste in ihren Bestrebungen, jüdische Arbeit aus deutsch-jüdischem Boden zu betreiben, zu unterstützen» wez )lKz’UU. M Von Dr. Hans Callmann (Köln) stellvertretendem Vorsitzenden des LandeZverband'es Linksrheim . Die rheinischen Juden erleben ihr jüdisches Schicksal.als Juden rheinischer Wesensart, und dieser vom Wollen, einer Generation unabhängige, weil m Jahrhun« derten geschichtlicher und landschaftlicher Verbundenheit entstandene Thpus des rheinischen Menschen verleiht unserem Landesverband Linksrhcin sein eigenes Gesicht. Fortsetzung der Crossreporlag« j,Für das deutsche Judentum“ 5. Beiblatt, 3» Seite Marianne Rosenthal Hans Rosenberg Verlobte Aachen, August 1934 Frankenberg er Str. 20 . Goerschen-Sfr. 11 Stan Karton! Hildegard FrcnkeS Ernst Pinkus Verlobte Ssrlln-Charlbg. Barlin N05S Memmsenjtr. 12 Kemmelweg 19 it/Houie t Sonntag,T6.5eptemberl934 f Statt Karten. Resi Landau Dr. Rudolf Hülse Verlobte Breilau 21 London Vf 9 Vicforlaifr. 13 HSSufherland-Avenuo Ruth Hülse Leo Rosenthal Verlobte . Bunsfau Poststr. 8 Breslau 5 Garfemtr. 47 Statt Karton Herta Hamburger Dr. med. Edgar Strisiver Verlobte Bautzen August 1934 Dr. Margot Rosenwald] Fritz Gutmann Verlobte j Nürnberg, August 1934 | ^Arminiusstr.7a Tuchergartenstr. 6J Karl Ernst Hirschfeld Alice Hirschfeld geh. Kof? . Vermählte dorrten gleichzeitig für die ihnen erwiesenen Aufmerksamkeiten Berlin-Wannsee Frankfurt a. M. Am Sandwerder 43 3. 9. 34 Eine Familien- Änzeige EldltH Ring Erich Heymann Verlobt® Berlln-Charfottonburg _ . _ , , Nlebuhrstraße 63 ®a<* P°ldn Berlin, den 10.September 1934. fDr.med.Heinrich Lamm Annie Lamm geb. Hirsche! Vermählte , Breslau, 5. September 1934 ^Israelitisches Krankenhaus. Dr. Ernst lichtenstein Anni Lichtenstein geb. Hodesmann Vermählte Berlin W 15, Sehlüterstr. 43 danken für’ erwiesene Aufmerksamkeiten. (Wir zeigen hocherfreut die Geburt' einer Tochter an: Dr. ing. Fritz Bender Hanna Bender | geb. Juhl | Amsterdam Z; Biesboschstr. 47/1 2. September 1934 12. Leinonhaus u. Wäschefabrik AUGSBURG Gegründet 1879 BraufessstaüHngea gediegen , geschmackvoll j gut zweckmäßig preiswert An! Wunsch Vorlage der Master» ' w&hl oder Angebot YonAnsitittungcfl jeder PreislägeT'-v^,?.. n ln dieser GrSsse | EI?CD02 ßCSSGDD11 0 Landgerlchtsdirektor amLandgerlcht I Berlin nnd Vorsitzender am Landes- I arbeitsgericht Berlin a. D. $ \j IJtSSuSftGCGS’OSG? ü Insbesond. Vermögensverwaltangen, Liquidationen, Dcviacn- und. n Stcucrrccht, Auslandsrccht, Z Lamilienforschang. Icrnn-GCu’Jn:’--”.» Eissnsc^rslr. 48 G J, Stepöan 8441. ßm. 8.00 ©QC^üOCÜG alter und neuerer deutscher und ausländischer fcsufs tand *jQr!isu?5 taü&a s. giosiöö w 35. Schtäncberssr Uier 31 B I Kurfürst 30:>3 Ne Etaea: acasor; Berlin W. 15, Meinekestr. 2 J1 Bism. 8448 Allen Gästen und Freunden ein recht frohes und gesundes Jahr! IMemÄSskc Kurfürsten da mm 31 Meinen verehrten Gästen, Verwandten und Freunden-' borzllcliitea Olüclnvuas c li l Prlvat-Penaion vormals Goschwlstar Reinflanheim Inhaberin: Frau XCSso ÜSnrcus, geb. ÜSrauu Düsseldorf, Charlottcnstr. 4fi I. Telefon 22 465 J siiö rurb i I. allen Freunden und "Mitgliedern des Kulturbirndts. - - - töndani S?. Elcrf Singer Leiter des Kulturbundes deutscher Juden Allen Ycnvandt.cn, Freunden und Bekannten '"raori'nritD rro1? " 0>&3. LScbSBcö ta. P?gm Baden-Baden, Central. Hotel A "l1' 1 ' 11 - Familie Max Ohrenstein Bad Marzburg Hotel Ernst August?ratullorr allen werten Gäston, reundon und Bekannten zum v_neuen Jahr_y f ' > PENSION VILl'A FROHSINN eno B:nR2CURG Frau San.-Rat Cohn Zum na uen Jahr die herzllchsfan Glüdcwünsche Saüo Lg©k Kiirfümtondamm 155, F e r n s ]i r o c b c r ,1 7 4229, Büfer WM Sonnabend, SJ. Sejstoitnb., 20lliVht EÄ. NÄmM ÜOK Mitwirkende: Joseph Plaut, Erik Elken, Hanni YVeisse, Alice Kochy, Colanv, Colotte Corder, Erich Ziegler, Dr. Hans Schindler u. a. Damenspenden — Eintritt von 1.00 an. Vorverkauf Caf6 Leon und Abendkasse, Vertreter mit Auto. Brandenbg., Pommern, Mecklonbg. sucht Kollegen z. Mitfahrt. Km. 4 Pfg. J. 122S,€.-V.-2<f,'.,I51a.V/.15. EjGi ei üelnesssilsiii brauchen Slo Ihre Möbel nicht zu verschleudern! Wenden Sie sich an iiOEiuissiens'ioüs SeMisrslr. II Steinplatz C 1 7257 M. d. J. G. Ta« unentgeltlich. Lagergeld wird nicht erhoben. Afts p! r), f i h r1' Sie bekommen bei uns, was Sie für das Schlafzimmergebrauchen. Federbetten, Bettstellen, Matratzen, Dannen« 'decken,Bettwäsche u. Schlafzimmer-Möbel in größt. Auswahl zu niedrigsten Preisen Inh-FEANZ SCHLE8INGER NVilmersdorfer Str. 50. Steinplatz 8784 gegen üherTietz o.-MI' _äLÄ SsSÜL DG3 K3US D23 GUTEM '! KSSS&a USSuJu'jJ-! U&stäfaQ fl* 0. ®[?©SGG C'3qFl3Öü= E'-J©Gi3GüüGGCi]aa'' ™ Coffä-TpiaEiä©'® Wonner.stag-, deu G. S>t'j»tbr. 103-2 PrcScSansen mit gestifloten Preisen der Firmen. Tischbostolhmgen unt.B. 0 Cornelius 0835 erbeten, -JClutritt frei» 1 Konsumation Mk. t,--, jede weitere Konsurnatioh bei bekannt bilHgstPreisen. ^forSangon Ssq einschlägigen QcochbUan AUt.EINHBRBTEU.CRJ DAN. JEITTELCS ESSLINQEN *.N. C I T «00 Ot LJ! I S1.MHJJKI ü'Tü. 'SCH N EEMAN N (iiij!YiiV'biiHVn\ Lfrmtllch cr.erf. LeHransiatt für icchn. AssiNenfinnen an meditln. Bttflifttfcrt Dcrltn A 50, Tauentzlcnilraüc 3 Tel. B 4 Bcwar. üdl6. Nursbcg. Oft.» SIpril. Ph^sicI.u.klin.Dhsm.: Prof.Dr. franz Mllllor. Lsitrj. Chem., Physik: Dr.phil.S.Götzky. Bakt0rio!.,Soro!.: Dr. mcd. G. Bernhardt - Norm., pnth. Anat. Histol.: Dr.med. Fleischhacker. P.öntg., Photogr. im Röntg. - Inst. d. chir. Klinik der Charite: Prot. Dr. ChaouI.Eigsnsr Prüfungsausschuss. ch chi:7, UUO' nach Hamburg u. Hirschberg h.u.z. 12.-31. nach Breslau 13.50, Essen 23.- h. u. z, UUÜGnßiiiS l^IIpO’GGS Ruf A. 6. 2015, Frledrleüsf r. 100. Dr. iur.-KUST BÄILI. WBrftochaKsbaa’aSop f| Steuer, Bilanzen,Devisen,Sperrkonten 4 Honorar «ncl» Vorclntjarung. % Sprechzeit nach toi. Anmeldung Gt/4-',2C Bcrlln-ScItJinoTjorgr, Wexstr. 2 A unmitt clb. a. I*-J4ahnli. i nnsbruckevPL j| Wir machen unser» E-JocSazeail'siroöS© Rsise&ilro BSssSe Express Friedrichstr. 100. Tel. A 6 Merk. 2915 If s3!sn- Esnd Paläsasnarcissra ohne Davljanschwier.gkolten, > r 's. Das feine Hochzeiismemi jehan von Mk. 3.— an liefert die Sin dt kü die „ liuqo Kaufmann, Berlin IV., ■ j ' Kleiststrasss i4{ B 5, 5109 j Schöne Räume für alle I’amilicnfcstlidikeiicn Erstklassig geführte Pension Zum Jahresrvedisel allen Freunden^ und Q&sien isron N2D j Nach mehrsemestrigom Studium an der Rcchtswissenschaftliehon Fakultät der Universitär, von Paris und nach Ablegung des französischen Advokatenexnmens tLicence en droit) habe ich mich als S'achnnwnlt für französisches Gesellschaft»- untl Stcuerrecht in Paris niedergelassen. ,nr? (^r^ü 1 ' A V__J^ U—!;—/'vjüLJ £.lcenc!6 cn OroJt Clorc niimteur d’avouö A Paris Früher Kcchtsaznvalt am SInnseatlschcu Oberlamicsgcrlcht ln Iffamburg PÄKESUBo, 22,0-UQ d’ncGGS / LiSSrö 72-GO Vorbereitung für alle juristischen Universitäts-Examina! Kat in Rechts-, Wirtschafts» und Rohörtlensnchcn. feo1. l-2c :kerei EflSS-V DcnCaE-DcpoS. Sämtl. Bo Trey, S. S. NVliito u. sonstige Artikel, Rudolf Bachrach, Berlin N. 24. Elsasserstr. 32 (Oranienburger Tor), Norden D I 3482, Margarete Flater l Berlin W. 50, BambergerStr. 6, l. Etg. | Tel.: Bett-u.Tischv/äsche/Damenv/äsche jj bsm642 Spez.: Eraot-Aussig?« oanoflJ - ^0^—1 Ci/LsL ZScEiuns 1. EIEassc! 2C. ©kSobcr v, \'t V, :U Doppel-Lose \ -L8.— Mark S. MPW Einnehmer LfcÜil ik Kronenstrasso 06/67 Fernruf: Al Jäger0239 / Postsch. Berlin 31024 Staat!. ■$%. Lotteriejh-vV 1.1 X y D-ÜGnsGF» 5üGtL2G?fc>G?aSEang Einrichtung und AVeiterführung von Büchern Vereidigte Büchsrrev. G. Rosenberg Berlin-Friedenau, Wiesbadener Straße 83. " KandcEsfüchGS* Sprachen Buchführung, Steno usw. Span., EngL, Franz. Handelsoberlehr. LR. Oipl.Hdl.JlseRosenberg Tel. H 3 Itheingau 910 — Gute Fahrtvcrbindnngen!!llll!!lllllllll!ll!!!!!i!!!! Änzalgcn ln dar C. V.- Zeitung rcrri.oron eich! üiiiniiiiinininiiinii! y iuinrj© SIhbhoei '! Chazlbg.WtimersdortcTStrAfö ■i Seit 34 Jahren [} Die jjute Kcrrcn-KIczdunp ■ ■ reell — preiswert — große Auswahl r\r\ - . ]• .©[ 1F). zd L%3 cr-?n r U U^Ü . 55 bietet Ihnen zu jeder Zeit einen angenehmen Aufenthalt. -—— cm© sv u Ui Im Sommer der herrliche ESSo ■ldfzzziszd? -rrr , 62;SGrnar2Grj, ^□inira u-jGdSu^Gra . die sich zum »llbljiii WtrOlibi sä eignen, finden Aufnahme als tOüiät^l?y W Lt/iiLliässi im Verein für jüdische Krankenpflegerinnen z. 1. Oktobsr Schriftliche Bewerbungen hu den Verein für Jü<fIsctco KrnukcnpflegerJssncn. i Berlin NG5, Exorzicrstr. Uts

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.