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Central-Verein-Zeitung · 1934-08-23 · 34 (23.8.1934) · page 1

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
34 (23.8.1934)
Date
1934-08-23
Page
– (sequence 1)
Language
German
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\ \ \ \ \ \ »AI /' - XHI. Jahrgang 7 Nr. ' Berlin, 23. Augast>Ö34 (Preis LG Pfennig H □ >MlM nnm Es gibt, von der Rekigionssphäre abgesehen. nicht viele „ewige Wahrheiten", und auch die wenigen nehmen immer die Formen derzeit an. Tenn die Gedanken sind nie unabhängig von den' Menschen, an die sie sich wenden. Ter philosophisch und geschichtlich denkende Mensch wird daher nicht erschrecken, wenn er Plötzlich eine neue Begrisfswelt vor sich sieht. Sr wird sich sagen: Neue Versuche de- Menschengeistes zur Lösung des Mensch- I-chlestsproblems? Neue Wege zur Höhe? — vielleicht erreichen sie das Ziel oder kommen wenigstens eine Etappe weiter. Er wird es verschiner;en, sich von gewohnten Vorstellungen. von Lieblingüidcen trennen zu müssen. Aber wird man wünschen dürfen, daß sich die neuen Ideen aus gerader Linie bewegen und keine Sprünge machen. Tenn, das Prinzip der Entwicklung gehört wohl zu den schönsten Werten modernen Denkens, und nur das kann gesund sein, was aus alten, sich ewig nneucrilden entsprießt. Der Lebensprozeß' kann llebcrlebtes ausschalten, kann neue Äite und Kräfte ausnehmen, aber die Natur Kcibi dieselbe. Man kann keine neue Natur i*affen, und was wir neue Menschen nennen, . ftd meist nur Menschen in neuer Zeit. Ran wird weiter verlangen dürfen, d a ß; nan mit offenen Augen durch d i e ' eilders gewordene Welt geht, daß war die Tinge siehst wie sie sind, und den ehrlichen Willen zur -Objektivität. (eine wirkliche. Lbfekiivität gibt es nicht) aufbringt. Denn nur )cr darf von einer Zukunft reden, der die Gegcnmart richtig sieht. Tie Neugestaltung hat manches, was in vns unklar war — der Psychologe sagt: was fln der Schwelle des Bewußtseins ruhte —, flcroaltiam an die Klarheit herangeführt. -as; Judentum unb Deutschtum eigenartige Gelten sind, das wußten schon früher viele. vnd wissen heute noch mehrere. Müssen es "bcr darum einander sich ausschließende gelten sein? Die Geistesbeinühnng eines . Jchchundcrts, Synthesen zu schaffen, kann stzcht ganz vergebens sein. In jedem deut- 'cheii Juden, gleich welcher innerjüdischen ilimtellung, lebt so viel Deutsches, das ebenso 'uit seinem Wesen verwachsen ist, wie das jüdische. Tie Brücken abzubrechen, wäre rbknso falsch, wie es unehrlich und unwürdig lhäre. unsere aus Geschichte und religiöser Eichung stammende Eigenart zu verleug- Das Deutschtum der deutschen Juden A kein augeklebtes Etikett, das man ablösen -ön-üe, und das Jüdische in uns ist wesen- (wt und nicht Nebensache. Man kann einen 'rclnchcn Prozeß von Jahrhunderten nicht Höhlich ungeschehen machen. Die neuen Tatschen haben uns gelehrt, daß wir die rutsche Psyche nicht genügend und die an- «-r—,... ■■ ■ ■ ■ . m Sozialgesinnung DsgM ■ Der und Mensch Aus dem Wochenadschnr'cr Du darfst nicbt sehen den Gchsen deines Luders oder sein Schaf irre laufen und; ihnen entziehen; bringe sie deinem Bruder zurück, iwenn aber dein Bruder dir 'ücht nabe ist, oder du kennst ihn nicht, so ^inge es in dein Haus, und es bleibe bei, - bis dein Bruder es fordert, und dann cs ihm zurück. So sollst du auch tun Wt seineni Esel, mit feinem Gewände, mit Verlorenen deines Bruders, das ihm, c%!tbcn gefommen, und du findest es; w kannst dich dessen nicht entziehen. Du ^sst nicht sehen den Lsel deines Bruders ^1 feinen Dchfen hinfallend auf . dem und dich ihnen entziehen; ihn auf- -chten sollst du mit ihm . . . Venn du ein ^Ucs Baus bauest, fo mache ein Geländer dein Dach und lasse keine Blutschuld -vwmen auf dein Haus, wenn jemand dat0n herabfiele, 5.3los. 22 1-4, S. - deren die jüdische Psyche noch weniger verstehen. Soll man darum die Hoffnung auf eine Verständigung aufgeben? Verstehen ist hier wie überall alles. Der Weg der Ent- ' Wicklung geht langsam und ist nicht frei von . Rückfällen — das müssen wir Juden als Geschichtsmenschen bedenken. Verzweiflung und Verbitterung sind schlechte Ratgeber. Es ist heute in manchen Kreisen beinahe zur Manie geworden, die Emanzipation zu schmähen oder gar zu belächeln. Das erinnert an die alte griechische Fabel: Ein Wanderer spricht zur Sonne: „Ach, auch du bist nicht frei von Flecken!" Die Sonne antwortet: „Wer gab dir denn das Licht, um meine Flecke zu entdecken?" Was wären wir heute, wenn die Emanzipation nicht gekommen wäre? Wären unsere Leistungen in Wissenschaft und Kunst, im wirtschaftlichen und sozialen Leben ohne die Emanzipation möglich? Ja, hätten wir auch aus unserem eigenen Gebiete, in der jüdischen Gedankenwelt, Schöpferisches leisten können, wenn nicht die Emanzipation unseren Blick erweitert, unsere Starre gelöst und unsere Seele freigemacht hätte? Es bleibt doch eine ewige Wahrheit: nur der innerlich freie Menf ri) kann Großes sch afsen. : Die Emanzipation war kein Geschenk und keine plötzliche Eingebung, sie war das natürliche Produkt eines Zeit-Prozesses. Es war die einfache eiserne Logik, daß da, wo Pflichten sind, auch Rechte sein müssen. Man kann darüber streiten, ob die deutsche m \> U wiV 0 U v AMMW „Ter stellvertretende Polizeipräsident von Breslau teilt mit, daß er sich veranlaßt gesehen hat, die Nr. 32 des in Nürnberg hcransgegebenen Wochenblatts „Der Stürmer" zu beschlagnahmen. Tie Zeitung hatte unter der Ueberschrist „Ter Ritualmord in Breslau" einen ausführlichen Bericht über den im Jahre 1926 an den Fehse-Kindern verübten Sexualmord gebracht, der in ollen wesentlichen Punkten völlig unzutreffend und weiterhin auch geeignet ist, das Ansehen der Polizcibcanüen in erheblichein Maße herabznsehen." Ter fragliche Aufsatz schließt mit dem Satz: „Es ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft, den Mord von Breslau von neuem anfzugreifen und die Inden vor aller Welt als das bloßzustcllen, was sie sind: Ritualmörder." Tie R c i ch s v c r t r e t u n g der deutschen Juden ist wegen dieses Artikels bei dein Herrn Reichsininistcr des Innern vorstellig geworden. M As «SM» m Ms" Das föieil in drm söövkciwniiSen Arozrß ° Wie wir kürzlich berichteten, hatte der Rabbiner der Western-Noad-Synagoge in Port Elizabeth gegen die Verbreiter eines angeblich aus einer Synagoge entwendeten „Tokmnentes der Weisen von Zion" einen Prozeß angestrengt, in dem er Ersatz für die durch die Veröffentlichung entstandene Dissamicrung verlangte. Soeben ist nun das nvry _ _ - Johannes von Moltke, 25 Pfnnd gegen David Herrnanus Olivier. Die Gegrürrdrrng des Urteils umfaßt 130 Seiten. "Ter Angeklagte Olivier. der Hanptschriftleiter des „Rapport", des bisherigen Organes der antisemitischen „Grauhemdenbewegnng" Südafrikas, ivar, wie bereits berichtet, schon vor einigen Wochen aus'der Bewegung ausgetreten. Er veröffentlicht seht im „Rapport" eine Mitteilung. in der es heißt: ^df) bin soeben von Grahamstown zurückgekvmmen Die dieswochige Ausgabe des „Rapport" ist sa't fcrtiggestellt, enthält aber wieder nichts als Haß arglistiaen Trug, Ränke und Rachgier. Nunmehr veröffentlichen wir diese Ausgabe in der vorliegenden Form mit folgender unwiderleglicher Feststellung: Es ist eine sehr schwere Aufgabe, eine "üg" zu ändern und sie Wahrheit zu nennen. Aber andererseits wiederum braucht man nicht den Geht eines Weisen, um die Wahrheit festzustellen. T-ie ^ahrbeit ist nun. das; ich meine Zeitung dnzik bemrbt habe, um die Saat der Verleuiiidirng unter Judenheii die richtigen Konsequenzen aus der Emanzipation gezogen hat. Und ich bin der Meinung, daß übertriebene Assimilationssucht — eine innere und äußere Anpassung, ohne fein Wesen aufzugeben, ist Lebensbedingung und bedeutet Bereicherung — Irr- Wege ging, daß das Streben, den Juden in sich zu erdrücken, psychologisch falsch war und sich innerjüdisch und politisch rächen mußte. Man kann darüber streiten, ob das Motiv der Emanzipationsverleihung richtig war. Und ich bin der Ansicht, daß der Pseudo-Liberalismus, der stillschweigend von der E'.nanzipation ein allmähliches Verschwinden des Judentums durch Taufe und Mischehe erwartete, nicht gerade großzügig und tiesschaueud gedacht Hatte. Eine Emanzipation der Juden wegen ihres Judentums und nicht trotz ihrem Glauben, wie in England, hätte erzieherisch gewirkt und ein wirkliches, tieferes Verständnis herbeigesührt. Aber — alles das hindert nicht, die Emanzipation als zwingende und erfreuliche Tat anzuerkennen. Man stelle sich doch vor, was ans der deutschen Judenheit geworden wäre, wenn die Emanzipation nicht gekommen wäre. Entweder sie wäre seelisch stumpf und sozial verkümmert, oder sie hätte sich — die nachmeudelssohusche Epoche zeigt eS — bis auf einen kleinen orthodoxen Rest durch Taufe ganz verloren. Die Emanzipation hat, trotz allen Fehlern, nicht nur die Judenheit, fanden Nichtjuden zu säen. Die Wahrheit ist. daß mein Sinn verblendet um* und ich deshalb zwischen Wahr und Falsch nicht unterscheiden konnte. Tie Wahrheit ist, daß das. was vorn Inden gilt, mitunter auch auf Nichtjuden zutrisft!" Aufhebung der Nidrnjvtrre in einem Kölner EirnnSbad Unter Bezugnahme auf die vor kurzem veröffentlichten Presse-Mitteilungen über die Sperre des Strandbades Maricnburg-Poll für jüdische Badegäste gibt die Firma Ferdinand Linden bekannt: „DaS antisemitische Plakat im Strandbad Maricnburg-Poll ist entfernt, und cs wird Maßnahmen getroffen,-die es jedem ermöglichen, das Bad zu benutzen." MW FeWMMsea Wer Srrteihsng ‘ des LtzreÄrerWs ■ Ter ReichSümemninistcr hat eine weitere DurchführungSvervrdung zur Verordnung des Reichspräsideuteir über die Stiftung des EhrcnkrelizeS erlassen. Darin wird bestinunt, das; das Ehrenkrcuz im Flamen des Führers und Reichskanzlers verliehen wird. (Nach der bisherigen Verordnung sollte die Verlcilping im Namen deS Reichspräsiden, tcn erfolgen.) Tie Vcsitzzcuguisse, die bei der Verleihung des Ehrenkreuzes ausgestellt voerden, sind von dein Leiter der Verleihungsbehörde oder den von ihm bestellten Beanüen handschriftlich zu unterzeichneir. Während nach den - bisherigen Bestiinmuttgcn das Ehrenkrenz nicht an Personen verliehen werden darf, die rvcgen LarideSverrats. Verrats nülitärischer Geheimnisse, Fahnenflucht oder Feigheit vor dem Feinde bestraft sind, sieht die neue Verordnung vor, daß das Ehrenkreuz ferner nicht verliehen werden darf an Personen, denen die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt sind. S! WANKM Dstf §W§sret Wesen Seitens des Büros des Synagogengemeindenverbandes der Provinz Oberschlesien geht uns folgende?Rltteilnng zu: Auf Grund einer mit der Neichsregierung getroffenen Vereinbarung wird vom 27. August löst ab in Oberschlesien wieder geschachtet werden können. Das Abkommen ist indes,. worauf mit Rücksicht auf vielfache Anfragen aus dem Reiche hicrrnit ausdrücklich hingewiesen wird, lediglich dazu bestimmt, die Bedürfnisse der jüdischen Minderheit im Abstimmungsgebiete nach Koscher- Fleisch zu decken. Die Schlichtungen sind deshalb kontingentiert, und der Berechnung der Kontingente ist ausschließlich der Bedarf der jüdischen Aus dem Inhalt: Hauptblatti Rechtsproblemc im neuen Slaai, von Df. Kurl Julius Riegner 1. Beiblatt: Des erste Sportfest des Reichsausschusies der jüdischen Jugendverbände — Betrachtung zu Hölderlins letzten Versen, von Ludnüg Hardt 2. Beiblatt: Das Blatt der deutschen Jüdin — Mein Weg zum Theater, von Hermann Sinsheimer — „Sturm im V/asscrglas“, von Dt. Hugo Lachmanski — Neutralität oder Entscheidung? von Reinhold Herz bern auch das Judentum in Teutschlcrud gerettet. Weltanschauungen und Richtungen kommen und gehen, rvo aber keine Inden mehr vorhanden sind, sind auch keine jüdischen Ideen mehr möglich. Die Emanzipation ist heute nicht lebendig, aber ihr Gedanke muß leben. Wenn wir heute von Zukunft sprechen, so können wir nur an eine menschenwürdige Zukunft denken, an einen Weg der natürlichen Entlvicklnng — die freilich anders sein kann, als die der letzten Jahrzehnte. Daß unsere Jugend answandert und die ältere Generation langsam verckümmert, wird man als Lösung nicht ansprechen können. Wir wollen als Juden in . Deutschland leben können. Das ist kein innerjüdischen Problem der Richtung oder der Partei, sondern das Problent der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Wir sind, lvie schon oft in der Geschichte, wieder einmal unterwegs — unterwegs uüt unserer Existenz, mit unseren Gedanten. Wünschen und Plänen. Wir wissen nicht, wohin der Weg führt. Aber unser starker Lebenswille ist vorhanden. Tie eine Erkenntnis ist als Frtrcht unseres Leidens gewonnen, daß in unserem Zusammenhalten unser Halt ruht, daß wir nur als geschlossene Einheit existieren können, daß das . Jüdische in uns Lebenselcment ist. Zeigt uns die Vorsehung neue Wege, nur wollen sic bcschreitcn. mögen sie noch so bcselyverlich sein, aber — als. freie Menschen, die im Sinne unseres Glanbensideals und unserer Geschichte das Gute und Wahre erstreben für uns und die ganze Menschheit. Fabins Schach. Bevölkerung in Oberschlesicn zugrunde gelegt. Irgendeine Versorgung der Juden i m R eiche mit K vscher - Fleisch l 0 m m t daher auf Grund dieses A b t 0 m m c u s nicht i u F r a g c. In Zürich tagte das Kliratorium der Hebräischen Universität Jerusalem unter Vorsitz Tr. Ehaim Weizmanns. Ter wichtigste Beschluß in organisatorischer Hinsicht betrifft die Schaffung eines lbnversitätsrateS (Umversity Council), dein vier Professoren der Universität und vier nichtakademische Rtitglieder. ferner der Rektor (Cbuneollor) der Universität, der lvie bisher auch Vorsitzender des Prosessorenkolleginins (--enates) bleibt, svivie der UniversitätSschatzineister nr;d ein technischer Berater nngehöreru DaS Alurntorumt kooptierte drei neue Rtitglieder: Salman Schocken, Bert .Uatzenelsoi; und Richter Frmnkin. Als afabemifdje Mitglieder des Universitätsrates lvnrden die Professoren Adler, Asas, Fekete rmd .ülein, al.^ nichlakadeiuische Mitglieder die ^Herren Bert Katzenelsvn, Schnmrßr Lewin, Tr. <Lchlvssinger und M. Ri. Insisch'in gewählt. Tas Amt deS Schatzmeisters wurde Herrn Salman Schocken übertrageli. Zum technischen Berater wurde Herr Green gewählt. Tas für das Jahre 193-1/36 vom Kuratorium beschlossene Budget beträgt 4*000 Pfund. Außer, dem ist eine Summe von 10 00t) Pfund für die Ermöglichung der Anstellung früher in Tentschland tätiger Gelehrter rmd für ein KrebSfvrschi'.ngsinstitut vorgesehen. Ein anderer rvichtiger Beschlry; betrifft die Gründung eines Hochschulinstituts für Bledizin (bleckieal Schoo! or Centre), bestinunt für medizinische Fortbildring (Uo^rnänate tenchinc). TaS Eebäirde dieses neuen medizirijschen Instituts wird auf Vorschlag des Verbandes der jüdischen Aerzte in Amerika den l>tairren.deS Vorsitzeirden und Begründers dieses Verbandes, Tr. Nathan Ratnoff, tragen. Tas Gebäude tvird zrinr Kvrnpker der Rvthschild-Hadassah-Universitätsklinik gehören/ Die Beratung über die Berrisring neuer Pro. fessvren. insbesondere von (belehrten anS Deutschland, nahm in den Verhandlungen deS Kirratoriurns einen breiten R'arun ein. ES umröc beschlossen, Lehrstühle und Tozentriren für moderne (beschichte, jüdische Religionsphilosophie, Psyrchologie, physikalische Chemie und Pathologie zu schassen. Welche Gelehrten zur Besetzrmg dieser Lehrstühle berufen werden, wurde nvchstn'cht öffentlich bekanntgegeben. Tas Kuratorium beriet ferner eingehend über die Frage des an der Urriversität zu errichteirden Krebssorschungsiiistitrits, für das von einem ano-

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