Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 30 (26.7.1934)
- Date
- 1934-07-26
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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(Q. x 4* /c$% tnnnm 'NnS0; Väleiti-Abend ' ' ' / - ■ , —-v . L—i w —i. Li w v i;* . im Berliner .^ ... v- . ' CJ! Kulturbund MmMM fei Äs»' MM Tos eigentliche Leben in diesem Museum in der Lronienburger Straße spielt sich nicht in den Eölen ab, in denen die Gemälde hängen und die KuUgcräle ausgestellt sind, obgleich es da manchmal sebr lebendig zugeht und obgleich die Zahl der Besucher wächst: das eigentliche Leben spielt jidj in den Hinteren Räumen ob, in denen die Austodin, Fräulein Erna Stein, ihres Amtes waltet. Tie Eonderausstellung „Das jüdische Porträt", die ich besichtigen will und die die Soiro-Aleidner-Ausftellung ablösen soll, wird erst Nicke August eröffnet werden. „Aber Sie können, weon es Sie interessiert, dableiben und den Vordereitungen zusehen." Natürlich interessiert es. Tie Schübe der Schränke sind hcrausgezogen, a,st den Stühlen liegen die graphischen Blätter bouseuweise ausgeschichtct, Hunderte, es können auch tausend sein, die in die engere Wahl kommen, simulcin Stein bemerkt meinen fragenden Blick: „Wir beüsien zehntausend graphische Blätter, etwa ebeuseuiele Photos und Diapositive", und sie ösiiiet poei weitere Meppen, eine mit kostbaren snsiüictien Schabkiinstblättern und eine Sammlung siidii'üer .garikaturen, die natürlich zmn größten ‘hü von nichtjüdischen .Künstlern stammen. Ich winte, io sehr mich die Arbeiten fesseln, ab, will nur Beobachter, nicht Störenfried sein. Ta könnte ich unbesorgt sein, unterbrochen würde sie d-'ch Und wenn sie noch so früh mit den Bor- Bereitungen begönne, fertig würde sie doch erst um Mitternacht vor der Ausstcllungscröffnnng. /Wie zur Bestätigung schrillt in diesem Angen. blick das Telephon, eine Auskunft wird gewünscht, ob das Preisangebot für ein Bild, das zum Ber. smii sieht, angemessen sei. „Ta können Sie sofort zogreinm ... ja. trotzdem . . . wenn auch acht ,sim,ren draus sind", und sic erklärt dem uusichti'nrrn ,Träger, paß Bilder nicht vro Figur bezahlt winden. Fräulein Stein wendet sich wieder zu "ür: „Diesmal handelt es sich um kein jüdisches Aild. nur um einen jüdischen Besitzer. Häufiger kommen Anfragen wegen Ahncnbildern, für die cos Interesse durch die Familierrsorschung geweckt worden ist. lleberhauvt, ich werde hier eine Art Pcrtraiiensrätin, häufig kommen Anfragen, wie junge Kunsthistoriker. die gerade das Gramen genwcht haben, am Museum zu einer Anstellung kommen können, wobei in gleicher Weise die Möglicifriicu des Museums über- und die nötigen Borl.'imtnisse in der jüdischen Kunst unterschätzt wcrfni. Sehen Sie dies Blatt. Ta sind sieben kleine Porträts ausgeklcbt, die Mitglieder des „Westsaliichcn Konsistoriums" sind — dazu muß man jckon jüdische Geschichte kennen,' die Rolle, die .si'rael Jacobson — der da — in der Emanzipationsbewegung spielt, da könnte ich übrigens .Köpfe ans dem französischen Synhedrion, das die Emanzivation in Frankreich einleitete, als Pendant Nnaiisnichei;. und dann muß man schließlich etwas i'ber die Künstler ivisi'en. Am Ansaug der inoderneu jüdischen Malerei stand das Porträt, die -sieiligenmalcrei siel jo fort und zur Landschaft baue inan damals noch keine innere Beziehung. Porträt hier ist von Salomon Pinhas, dem Hvfumler des Kurfürsten Wilhelm .von Hesien. Sem Vater Juda, der noch Sohn eines Thorarollcnschreibers war, ist einer der ersten, jüdischen Künstler, der im Porträtsach.ausgebildet wurde — unb zwar aus Veranlassung des Markgrafen von Kassel, zu dem der Ruf der schönen Arabesken gedrungen sein soll, mit dem Juda als Dreizehn- Zähriger eine Megilla schmückte. Um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts ernannte er ihn zu frinrm Hofmaler. Auch Juda Piuhas Enkel waren als Kupferstecher und Miniaturmaler tätig". Die Kustodin muß ihr Privatissimum abbrechen, ^mir willkommene Belehrung war uni> mein Gedächtnis noch über David Alexander Fiorino aufsrischte. der die sächsische Königsfamilie für Meißener Porzellan porträtierte, um einer Schulklast'c. Jungens und Mädels. ein Publikum abzuhalten. _ Tie Führung durch die Kult-Abteilung mache ich rnit. die Jungen fragen ■ immer wieder rindj der legendären Lampe, die Hakenkreuze zum Ornament hat. und sind ein wenig enttäuscht, das; cs eine winzige Tonlampe in einer Vitrine ist, die Mädels interessieren sich besonders für die Stickcrereu und fragen, ob sie echt sind und ob mit der Hand oder Maschine verfertigt. Während die Gemäldesammlung gezeigt wird, steige ich mit dem Assistenten und einem jungen Menschen in den Keller hinunter, wo die »Fahnen und der Wichs der früheren jüdischen Studenten- Verbindungen, dokumentarisches Material ans der früheren Jacobson-Schme in Seesen, Porträts V'-: ' A' y' '( t V? ' ' ■* / »»Ein Abend xtt Hause4* Rosa Valctii, Friiz Lion Phot.: Sonnenfeld r „Bccirice Bcllavaeini’* Ludrsif. Roth, Ruth .Anselm, Rosa Vahtti. Altjnenn, Max Konmdei (Bericht auf der nächsten Seite) C.-. .1,-5. ji—AwvfV Erna Stein. die Leiterin de» Berliner Jüdischen Museum» Zeichnung Frank-Klein magaziniert sind, die der „Gesellschaft der Freunde" gehören und ehemals in einein Raum des Krönprinzenpalais hingen. Es sind auch wertvolle Plastiken darunter, die ein Bildhauer hier untergestellt hat. aber im allgemeinen ist der Knnstwert der hier aufbeioahrten Sachen nicht eben groß. Es gehört zur Eigenart dieses Museums, daß auch das rein Stosflickv hier zu seinem Recht konnnt und eine gewisse archivalische Bedeutung Habei; kann. Es gehört ebenso viel Takt wie Wissen dazu. die Grenze des Aufhebenswerten nach unten zu bestimmen. Ich lasse den Assistenten mit den; junger; Menschen allein, der sich zum Schmuck eines Jugendheims ans den Beständen des Kellers etwas ansleihen darf . Als ich ioieder heraufkomme. ist die Führung becridet, ich muß aber in Fräulein Steins Vorzimmer warten. „Das war meii; täglicher Besuch", sagt sie, als sie wieder frei ist. „War das der Dezernent k" „Rein, täglich kommt irgend jemand, iim den; Museum Schekel zu verkaufen oder sich zn erkundigen, was sie wert seien. In den meisten Fällen mnß ich die Besucher rnit der Feststellung enttäuschen, das; es falsche Schekel, wertlose Zählmünzen sii;d. So. jetzt werde ich Ihnen einmal zeiger;, roas ich schon hcrausgesucht habe." Ich mache ineine Zigarette aus. vorsichtshalber, kain; aber den Aschenbecher nicht benutze!;, rveil ausländische Briefniarkeu darin sind, englische und italieniseiie. „Ja, ein itnlicnrfdjer Gelehrter hat Photos für ein Buch bestellt r;nd eine englische Zeitschrift hat angefragt, ob wir Material zur Illustration eines Aufsatzes Hütten. Beiden konnte ich dienen." Ich kann mich im Verlaufe des Vor» mittags noch oft überzeugen, wie sehr die Sammlungen des Jüdischen Musenins in Anspruch genommen werden. Da verlangt ein Redner Diapositive für einen Vortrag, da rnst eine Zeitschrift an und brauckit eine Abbildung sofort, woraus der Hausphotograph bestellt rvird. den; man dringend ans Herz legt, von dein gewünschten Gemälde schnellstens eine Aufnahme zn machen, und so-fort. Mehrmals durch solche Anriife uutcrbrochei;. zeigt mir die Kustodin einen Haufen von Flugblättern. Die frühmittelalterlichen packt sie wieder ein, eines von Ind Süß rnit Spottverien behält sie zurück. Ilnd dann bekomme ich gute Stiche zu sehen, die Sabbatai Zewi darsrellen. Josna Helcams und Maiuwnides, nach einem in Görz anfgesnndenen. mutmaßlich echten Bilde, Maranncn, den Erbauer des Tempels von Saloniki. einen Nachkommen Iehuda Lennes, des Leo Hebracus. der den „Traktat über die Liebe"' schrieb, den kretischen "Arzt und Philosophen Joseph del Medirv. Reinbrandt fehlt natürlich nicht mit seinem Tr. Bonus und dem Manaste lim Israel. der dein englisehon Diktator Eroinmrlk so gut gefiel, und da ist das bekannte Bildnis Spinozas, der leider ine von Nernbrandt gemalt rvurde. Eine andere Gruppe enthält Bildnisse ans der Zeit der Aufklärung und Emanzipation. Da geht die Reihe vor; Beer Dan. der noch ive^r, seiner Eigenschaft als Fraiikflirter Schntzjnde als darsicllenswert galt, zu Moses Mendelssohn. den Grass und Ehodowiecki gezeichnet haben, zu Salomon Mastnon. Hartung Wessely und David Fried- MM hamk Bon Georg HrrschfclD (Fortsetzung und Schluß) „Wenn ich jetzt etwas sage, ärgerst du dich. Ich bin lieber still." „Aber Mütterchen!" Gr rückte ihr näher. „Warum soll ich mich denn ärgern?" Ich leie also — ich lese immer wieder deine Bücher. Wenn ich fertig bin. fange ich wieder von vorne au. Das ist durchaus nicht so unfruchtbar, wie du meinst. Ich lerne deine Bücher immer besser kennen — ich finde immer etwas Neues darin. Wenn die Leute io dumm sind, das; sie die Bücher nicht kaufen — wenn sie lieber ins Kino gehen und Radio hören-" Sie konnte vor Erregung nicht weiter sprechen. Rote Bäckchen bekam sie noch — mit Fünsuudsiebzig. Er legte beschwichtigend die Hand auf ihren Arm: „Mutter — du irrst, wenn du meinst, daß ich dein Versenken, dein Eingehen für unfruchtbar halte. Ich wollte, daß es mir für immer erhalten bliebe, schließlich, meine Bücher — das bin ich. Auf die Menschen kann man nicht warten — mit den Menschen soll man einfach lebem Man muß viel Geduld haben, Mutter. Vielleicht kommt draußen auch noch ein Verständnis. Dann steht man an dem hohen ^Ziel: inan wird unverdächtig und Lesesutter." Sie hörte mit Spannung Zu, aber etwas Trübes flog über ihr zartes Gesicht. Lie hörte stme geheime Kränkung, seine tiefe Bitterkeit. Sie wußte, daß ihre Ahnung recht behielt. Im Grunde verstand, sie ihn doch. Nur sie. Aus der Divination heraus, dem Urzusammenhang. Wer kannte seine Opfer, seine Torfen? Ein jüdischer Dichter! Jetzt! Mit Mühe beherrscht, erwiderte sie: „Ich fürchte immer, die Anderen wissen gar nicht, schwer du es hast." „Die Anderen?' Wen meinst du, Mutter? Die schwieg. Sie wußte: wenn sie von Maria sprach, konnte sie ihn nur verletzen. Gr verteidigte seine Frau blindlings. Er-liebte e so, daß er sie nur mit den Angen der Liebe th. Hier verkannte er das Opfer der Mntterebe. Ihr Entschluß, nicht bei dem Sohn zu leiben, sondern ihr Leben im Altersheim zu eschließen, war aus der Erkenntnis gekörnten, daß eine Nakur, wie Bernhard, sich Zwisten zwei Gewalten zerrieb. Marta war whl das Leben und die Zukunft — Befangenheit durste ihn nicht mehr aushaltcn. Es war seltsarn: statt der Antrvort auf üne Frage fand sie nur. in sich zusammennkend, das letzte Wort, das sie eben gedacht, sie sagte leise und nickend: „Vergangenheit." Er verstand sie. Er wtrßte. daß sie nicht starta meinte. Nach allem Streit war cndich Friede gekommen, auch Marta kam zuweilen in das Altersheim und brachte der Tcuttcr Leckerbissen. Lächelnd fügte sie sich icr Tatsache, daß die alte Frau noch lieber >en Bestich ihrer Enkelkinder sah. Sie schickte hr die Kinder ohne Groll rind sagte nur: .Alte Leute." Sie sahen sich lange an. Der mystische Zstammenhang Mutter und Sohn erstand in üesen Minrrten. Fern vom Kampf der Welt rasen sich die Fragen ihrer Seelen. , , Xu mußt dich nicht wundern, rnein Krnd , aate die Mutter schließlich. „Ich ahne natürich mancherlei, ich denke viel, was ich n;cht age. Es kann vielleicht nicht gesagt werden, veil eso ganz aus der Einsamkeit kommt, verstehe mich recht. Es ist kein Vorwurf und vine Klage. Ich habe es ja selbrt gewollt, ihm empfinde ich. je älter ich werde, den ^egen der Abgeschiedenheit. Tu hast nur u:ch damit etwas Großes geschenkt. Verlassen ühle ich mich nicht. Wie könnte tch auch? Du kommst ja jeden Dienstag. Die Kinder -ommen. Hans erzählt nur-immer, was er wr hat — Ida läßt sich aus meiner Jugend wählen. Nein, das ist alles noch sehr viel -- inan ist doch noch sehr reich. Aber cs kommt aoch etwas dazu, mein Krnd - und das -annst du nur verstehen. Ich aline. was letzt worgeht. und auf welcher: Wegen biz Menschen rm& Ich schweige und urteile nicht. Erstens, nm'nicht übermannt zu werden von meinem eigenen Gefühl — in dir brennt leider noch das Recht, daß ich von meinem Vater habe — der war ein Achtundvierziger." „Leider, Mrrtter?" _ . „Ich meine — ich halte es für das Beste, abzurücken. Das hast du wohl für mich gewollt, helfen iind raten kann ich doch nicht mehr — also bleibe ich in meiner sauberen Stube, an meinem Fenster, wo ich die Linde sehe, neben anderen alten Leuten, die noch mehr Abschied nehmen müssen, als ich. Hier schreibe ich an Tante Selma. hier verlebe ich aus rneine Weise alle Gedenktage. Ich kann ihr manchen Trost geben mit dem, was ich über Daniel sage." Daniel war Tante Selmas einziger Sohn gewesen. Bei Verdun hatte ihn eine Franzosenkugel gefällt. „Deu: Leben war doch auch sehr reich. Miktter. Alles Schwere und Unlösbare wandelt sich dir. schließlich-in schöne Legende." . „Ja, Bernhard. Das meine ich. Darauf wollte ich eben kommen. Auf den schmerzlichen Reichtum der Vergangenheit. Der ist so stark in mir, daß er keine Zukunft übrig läßt. Kaum noch Gegenwart. Abgesehen von dir und den Kindern. Es ist ganz gut. Abschied zn neljmen und die Airgen zu schließen. 'Feige ist es in meinem Falle nicht. Ich habe mein Leben gelebt. Ich kann jeden Tag abberufen werden. Bis dahin gehe ich noch durch ein weites Land. Erinnerungen. Bernhard." „ „Das bin ich wohl-auch schon für dich? fragte er leise. Sie sah ihn erst mit banger Frage an -- dann erwiderte sie: „Vielleicht. ■ Aber es tut dir doch nicht weh?" Er schüttelte den Kopf. — „Im Gegenteil. Ich möchte eine gute Erinnerung .werden." „Aber du sollst noch lange leben und schaffen." „Ich bin bereit. 'Mutter. Docki sage mrr — das ist mir wichtig — du erwähntest vorhin die Kinder. Hans und Ida scheinen sich ' sehr verschieden bei dir zn geben. Hans erzählt dir, was er vor hat. und Ida läßt sich aus deiner Iiigend erzählen?" . t. . Die Mutter zückte: „Ja.. Sic sind sehr ver- -' schieden. Und doch aus dem gleichen Stots."' „Was hat denn Hans vor? Mir sagt er liämlich nie!)ts." „Dem eigenen Vater?" „Es ist viel Reibung zwischen uns." „Warum?" „Er lehnt sich gegen die Alten aus. Er wirst irns vor, daß wir zn viel erdulden. Es ist eine Art von Nüitioiialgefühl." Sic spürte fern Weh lind schlvieg. Dann sagte sic begütigend: „Genaues weiß ich nicht mehr. Er ist ja noch ein halbes Kind. Und Ida „Ida träiimt von deiner Vergangenheit? „Sie verliert sich nicht darin. Sie will nur den Vergleich I)aben. Sie ist sehr mutig. 'Beide Kinder sind sehr mutig, Bernhard." „Das ist wahr." Tic Stunden dieses Lestiches waren vorüber. Es dämmerte. Tie Linde am Fenster hüllte sich ein. ihr Leben schwieg. „Der deutsche Baum lebt bei Vtlitter", dachte dev 'Sohn. „Jeden Tag kann ich abberufen werden. sagt sie. Das ist Vollendung. Um mich steht es schliinm. Ich kann und will nicht Abschied nehineii." Trotzdein lächelte er ilnd nahm ihre alte, mädchenhafte Hand. Er stand noch eine Weile vor der Mutter — sie blickte ringend zu ihm aus. Aber sie holte sich die Gewißheit aus seinen Augen: es gab noch ein Wieder- . sehen'. — „Nächsten Dienstag" sagte sie leise.— „Nächsten Dienstag" wiederholte er. Sie sah ihm noch nach, solange es möglich war. Tann stieg er langsam die breite Treppe 'des Altersheims hinunter iind trat in den Frühtingsabend hinaus. Es stürmte draußen, es zog ihn mit. Wohin? Er wußte, daß es. nur der nie erfüllte, nie erfaßte Lebcnsruf war. Er hörte ihn auch jetzt noch, mit grauen Haaren. Er wiißtc. daß er nie den Frieden: seiner Mutter finden würde. Er stand ohne Elitscheidung zwischen den Generationen. Alle blickten ans ihn, alle brauchten ihn, doch niemand wußte, was er war und was er m . seinem Herzen zu tragen hatte. Er starrte m den trüben Mond hinauf. „Ein Dichter?" slüüerte er. „Du hast ihn geboren, Ntutter? 383507705525793230358385572316717872