Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 900 Jahre Synagoge Worms 1904-1934 (31.5.1934)
- Date
- 1934-05-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-9555480--08617-2289647- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Übend werden die Ghettotore geschlossen; an allen wichtigen Feiertagen der Christen ist ihnen der Zutritt zur Stadt verwehrt. Ter gelbe Ring am Mantel, der lächerliche spitze Hut geben sie der Verhöhnung preis, wenn sie die enge Ghettowelt verlassen. Im Jahre 1615 erzwingen schließlich die Wormser Zünfte gegen den Protest des Magistrats den völligen Abzug der Juden. Tie Synagoge und der Friedhof werden verwüstet. Erst als der Kurfürst von der Pfalz dem Magistrat Hilsstrnppen zur Verfügung stellt, können die Juden 1616 in ihr Ghetto zurückkehren. Acht Jahre später, im Jahre wird die sogenannte Raschi-Kapelle gebaut. Noch einmal ereilt eine Katastrophe die Gemeinde, als die Heere Ludwigs XIV. 1669 bei der Eroberung der Pfalz Worms in Brand stellten. Tie Bewohner des Ghettos flohen meist nach Frankfurt am Main. wo noch zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Gassenbuben, n'eun sie einen Juden besonders verächtlich behandeln wollten, il)n mit Schneebällen oder Kot bewarfen und dabei riefen: „Auf ihn! Cr ist von Worms!" Erst 1690 wurde die Gemeinde Worms loicderhergestellt und ist in,den folgenden Jahrhunderten von Gewaltangriffen verschont gebtieben. Zwölf Bäte leiteten ihre inneren Angelegenheiten. An ihrer Spike stand ein von den Inden gewählter Jndcnbischof. Nach einem glanzvollen Beginn in ihrer klassischen Frühzeit hat die Gemeinde in den Katastrophen der Kreuzzüge und des Pestiahres die heroische Periode ihrer Geschichte gehabt. Wenn in den konnnendeu Jahrhunderten der Bedrückung und Cuge audj die Men sehen eng und bedrückt geworden sind, so haben die Worinser Inden doch nie das Bewußtsein von der Größe und Würde ihrer Gemeinde verloren. Stand es doch nach einer zeitgenössischen Duelle noch im frühen 18. Jahrhundert bei ihnen fest, daß der Mofchiach einmal in Worms geboren werde. Eine Festschrift Die Sondernummer? der Zeitschrift füc die Geschichte der Juden in Deutschland Bei uns Inden ii«, infolge der Cigeimrt unserer Geschichte. das Golleslmus mehr als bei irgendeiner anderen Gemeinschaft, zugleich auch Tvmbol und Berwrpcnmg unseres h i st o r i f che n Lebens. Ter Cindrud ilumnier, aber darum nicht ineoiger beredter historischer .-'.eugenschast bemächtigt sich voller unser immer wieder. sobald mir riin: seit Zalnlmnderleii bestehende rNnagoge betreten. Cs war daher auch ein durchaus berechtigter Gebaute, >oemt der piarstand der ,Israeli!,swcn Ccineiudc zu Worms das '.""»jährige Bestehen der dortigen Lhuagoge zmu Anlaß nahm, eine „Crinneruugsgabe" herauszugebcn. die zu einer historischen KvllcUtivartzeil inaunigialtigen Inhalts wurde. t.Ginc Crinneruugsgalv des Vorstandes der Jsraelitisci)en Neligimrsgemeinde Worms", Sonderheft der „Zeitschritt für die Geschichte der Juden in Teutichland", Jahrgang V., Ptzilv-Berlag, Berlin W l‘>.) In seinem Cn'leitivort bemerkt der genannte Borsland, er glauve mit dieser Toulichrist eine Pilicht zu erjiltlcn. „Trotz der großen Torgcn und t»c'öte, die über das deutsche Judentum gelommen sind." Blau könnte ak^r auch sagen: angesichts dieser großen Tanzen und A'öke. Tenn die Wormser Jiidisll>e Geiueinde kennt. >vie iveiüg andere, um mit dem zioeiten Geleitwait zu sprechen, „schwere schmerzoollc Zeib'n heroischen Leides und bekenntinstreuen Bkarthriums". Tic hat wiwcrhvkt ihre Ttaudhastigkeit bezeugt und „auch nicht um den Preis eines Abfalles (Demi Judentum), fei cs auch nur scheinbar und vorübergehend, ihr Leben zu retten gedacht" — ein Zug. in dem Mar Ticnc m a u n in seinem Beitrag („Tie Geschichte der Crnzekgemeiude als Tviegel der G^samtgesehichtc") freilich m.ch die „G e s a ur t >i a l t u u g der deutschen Juden" m schweren Zeiten wiederstndet. Aus der andercu Teile aber sehen wir immer wieder eine wunderbare Telbstausrichtuug. ./Nach alleii Katastrophen traten sviort Männer und Frauen - zusammen, um die alten WohtsahrtsDercinlgnngen und Ciiirichtungen vom neuem zu beleben oder andere zeitgemäße an deren Ttelle zu sehen." <Mar Jreudeuthal, „Tic Cigenart der Wormser Gemeinde in ihrer geschichtlichen Wiederkehr", T. ',".»). Auch darin soll uns die Wormser Gemeinde ein leuchtendes Beispiel sein. Neben dieser speziell der „Thnagogc in Worms" gewidmeten, tflu* sicherten Tarstelknng von Aichard K r a u ) h e i in e r , verbindet die Tenlschrist eine Reitze von Aiisiäheu, deren Lektüre lehrreich ist sowohl für die Geschichte und Rechtsstellung der Wormser, überhaupt der Juden vom schein, mie der .Juden in Tcntsetzland im allgemciucu. Unter rechtshislorischem GeiichtspuukI sind besonders iustruttiv naweutlieli die Aussätze des Kölner A'abbiuers Adolf Kober („Tie deutschen Kaiser iind die Wormser Juden") und von Professor Guido Kirsch („Tie Reetzlsslellung der Wormser Inden im Miilelaller"). Cin hervorragender Zug dieser Rechtsgeietzichle ist, mie Kober mit Recht liervorhebt, e*t: Nc'angel an Rcchtslontiiunlät (T. 68). d. h. der immer wieder geivährte, aber auch immer tvicder versagte Rechtsschutz. Man 1mm ferner, außer jenem änßereii. durch Kreuzzüge, Plünderungen ufm. bewirt len Marchrim», auch von einein d)vtrnijdjon wirtschaftlichen Martnrium sprechen: die Juden iverden vielfach als Ausbeutnngsobsett betrachtet, die stäiidigeir Forderungen an sie bewirten ein rasendes Anwachsen der Zinslast — man sieht: der den Juden üblicherweise vor. geworfene Zinswucher ist ein einseitiger Vorwurf, ihr Zinswucher war wohl oft Folge der horrenden Forderungen von anderer Teile — und man fragt sich mit Ticnemann: Wie konnten sie diese Laßen tragen? — „2ie tonnten sic", antivvrtet er wohl mit Recht, „in Wahrheit nicht tragen" lT. 10). Im übrigen ist, zum Kapitel jiidische WirlschsttSgeichichte. wichtig auch der Konkurrenzneid der Zünfte (Kober. T. 61). Beruhigend wirten und wirkten ficf)cr auch seinerzeit inmitten all dieser mannigfachen Leiden jüdischer Religiosität. Gelehisanikeit und gesellschaftliches Lebeii. Tiefem letzteren ist die überaus interessante Avtzandlnng des Wormser Rabbiners I. Holzer gewidmet („Alis dem Leben der alten Judengemeilide zn Worms"), der nach dem ..Bcinchabiich" des Tchamcs Jnspa in Bräuche bei der Geburt, Wir. mizwa. Verlobung und Hochzeit, Feste und llntcrricht schildert. Bei der Anatzise der txn'iitzinten Wormser Gelehrtenschulen unterstreicht I. C l b o g e n (..Ans den Anfäiigen der Thnagvge zu Worms") mit lllecht die Bedeutung der lebendi'gen Tradition, bedingt durch die damalige Teltenliell des Tchreibslosscs und der Tchreibtuust. Tieie Ursachen bedingten auch den Könner jüdischer Gelehrter vcrschiedenci Länder, ganz abgeselieii von der Verbundenheit der Wormser mit naheliegenden deutschen Gemeinden, die von T. L ev i und L. R o s e n t h a I dargcstellt wird. Gerade diese uralten rheinischen Gemeinden, die aus den fahrhimdertealten jüdischen Liedlungen auf germänisch-romamschem Boden stammen, sowie ihre süd- und westdeutschen Ausstrahlungen sind ein unwiderlegbarer Beleg für das Wort Gabriel Riessers: „Wir sind Nicht eingewande wir sind eingeboren." (§. H. Die Wormser IudenAemelnde - heute von Dc. Hermann Gundcrshecmer, Mufeumskustos IN Frankfurt am Main C5S ift nidfjt. diese äußerliche Verknüpfung der Gegenwart an die Kultstätte der Jahrhunderte allein, die dro jüdische Gemeinde in Worms zur wahren Hüterin überkommenen Gutes macht, so selten auch der Fall zu verzeichnen ist, daß .80 Generationen in dem gleichen'Gotteshaus ihre Herzen öffnen. Auch nicht die auf deutschem Boden zu sagen, sie seien real wirksam: man lasse sich nur an eine« schönen Tag. durch den Friedhof führen, und sich von S treuen Hüter dieses Heiligtums, das^ er als^ das seine emp. Dr. I. Holzer Gemeindcrabbincc von Worms Samtätsrac Dr. HFickelsvurg Vorsitzender der Israelitischen Religionsgcmeinde Worms einzigartige Konservierung des alten I u d e n v i e r t e l s, des F ricdhof s, der C r i n n er u n g s st ä t t. e n der Wirksamkeit unserer Weisen ist es, die das Erbe zum Besitz erhoben haben. Ter G e i ft jüdische n G e m e i n d e l e b e n s. w ü r d i g e r H a l t n n g , b r ü d e r l i ch e r H i l f e hat gerade in den letzten Schicksalsjahren, die über die jüdische Gemeinde Worms, nicht weniger hart als über die anderen jüdischen Gemeinden Deutschlands verhängt wurden, sich hier aufs neue bewährt. Tie Wormser Inden von heute haben sich als gute Söhne ihrer alten Gemeinde erwiesen. Söhne! — In des Wortes ei gen ein Sinn dürfen noch heute eine Reihe Wormser Familien sich als die leib-!id)cu Nachfolger der alten Gcschlecchter bezeichnen. Wenn auch nicht von allen Familien das Hans in der Judengasie nachznweisen ist, wie das imposante Hans der Gnggenheims „Zur Büchse",so zeigen die Steine ans dem Friedhof, wie weit zurück eine nicht geringe Anzahl Familien sich mit Namen verfolgen lassen. Cs sind einige darunter, die in der deutschen I »denh e i t einen hohen Klang haben, andere, mit denen die Entwicklung der Stadt und des bürgerlichen Wohlstandes ans das engste verknüpft ist. Nicht ohne Bedeutung weisen die Wormser darauf hin, daß mehr als acht jüdische Firmen seit über einem Jahrhundert bestehen, im gleichen Familienbesitz sich erhalten und nicht nur das Ansehen der Gemeinde, sondern auch der städtischen Wirtschaft gefordert haben. So kam es auch, daß bis vor einem Jahre in den kaufmännischen Gremien der Stadt die jüdischen Firmen ihrer Bedeutung entsprechend vertreten Iva reu. Tie Wormser müßten nicht die westliche Ausgeschlossen- . heit ihrer Ahnen und ihrer Landschaft haben, ioenn sie nicht auch im 19. Jahrhundert als Industrielle wirksam geworden wären. Tie „Nibelungen-Mühle" ist zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor gediehen. — Cs entspricht der soziologischen Cntivilllnng des deutschen Judentums, daß in Worms, wie anderswo der jüdische Handwerlsstand, von wenigen Ausnahmen abgesehen, sich kaum entfaltete. Dein gleichen geschichtlichllllonomischen Prinzip entspricht es, daß eine Neihe angesehener Akademiter von t)ier ansging. So mußte es kommen, daß die Umwälzungen des letzten Jahres auch in Worms nicht die soziale Struktur vorfanden, die inzwischen, wenn auch spät, als die gesündere im deutschen Judentum erkannt worden ist. Cs konnte nicht ansbleiben, daß der Erhaltungstrieb und die Sorge um künftige Cristcnz dem P e r s o n e n st and d e r G e in eind e abträglich' war. Bon den kürzlich noch etwa 1100 Seelen sind etwa 900 geblieben. In der Hilfe für diese abwandernden Glanbensbrüder, in der Stütze für die. die znrnctblieben. hat sich der Wille, d a s g e m e i n s a m e S ich i ck sa! g e me i n s a m?, u t r a g e n, in edlen Formen dokumentiert. Tabei hat die iremeinde nicht mir die steuerlichen Lasten ans einein erträglichen Maß gehalten, sondern auch die bestehenden jüdischen Institutionen nicht verkümmern lassen, ja sogar durch andere ergänzt. Tie Franenvereine. der Mämwrkrankenvercin, die Bne Brith-Loge haben sich silr Hilfe und Anfbail erfolgreich eingesetzt. Tie Kinderspielschule. die Jngendbnnde, das Altersheim sind ihren erhöhten und nei'cn Ansgaben gerecht geworden. Die Gemeinde und das Nabbmat habeil unter dem Namen „Bildungswerk der -üdischen - Gemeinde" ein Pvdinnt errichtet, von dem ans die geistigkulturellen Bedürfnisse des jüdischen Publikums befriedigt merden^ können. Atan darf nicht unterschätzen, mas es für eine mittlere Gemeinde in unseren Tagen' bedeutet, ohne sremde Hilfe das Bestehende nicht nur zu erhalten, sondern abznrnnden, den neuen Forderungen neue Crfülluna nr geben. > a o > rr*!l t n' ^oß unter den wenigen Gemeinden Deutschlands, in denen die Thora Wimpeln durch Jahrhunderte bewahrt und sv die frühesten Zeugen samiliengeschichtllcher Beziehungen erhalten wurden, Worms voransteht. Das Keine, aber mit Kostbarkeiten reich versehene Museum der Gemeinde — auch dies ein Beweis e b e n d t g e n Gefühls für die Tradition — bewahrt in schonen, alten Schränken die Wimpeln dnrcl, viele Jahr- Hunderte d,e älteste von 1579. Für die Unvergänglichkeit jüdischem Lebens und jüdischen Kults in dieser Stadt zeugen die schrägen Vertresnngen an den Pfosten der Häuser in der mdengasse. Lange schon von Nichts,iden bewohnt haben fidi ln er die brlnirnn Ml? n f n f .•» f u .v,.r, i.__ > < - . LA RechrsanwaltGeorgVFachan Vorsitzender der Ortsgruppe des <£. - V. in Worms Inenden betroffen sein, tm denen er mnerschöpslich m erzählen weiß. st^x tft der verpflichtende Geiß frommen Glaubens, dnß Bergchen von Briefen, bk am Grabe des Baal TPenr niedergelegt, von Nöten und Bittclt des Schreibers sprechen, von diesem leben, den Geschichtsbuch der Statte gleich taktvoll und ols Dokumente seelischer Net gepflegt werden, wie die Steine selbst, deren disfitzie hebräische Philologie mit Verständnis von ihm interpretiert wird. lind so sind es denn neben allem überlieferten Kult-, Kunst- und Geistesgut der Gemeinde Worms ihre Menschen, ihre hem tigen Träger, die ihre lieber, liefcrung weiter pflegen. Neben dem verdienten Vorsitzenden Tr. Clemens Gvlds ch m i d t muß hier Tr. Leopold N ickel s b u r g genannt werden, der durch die schwere Zeit die Geschäfte der Genrcinde leitet. Rabbiner Dr. Holzer, der geistige Führer der Gemeinde, ist seit 2! Jahren besonders mit den Nöten seiner Schuljugend vertraut. Ihn bekümmert der Rückgang des Nachwuchses ebenso, wie ihm die Erfahrung des letzten Jahres zur Freude gereicht: daß die Jugend in bündischen Kreisen sich rückhaltlos zun, Judentum bekennt. Mit ihnen bereite sich ein Kreis rühriger Männer zur Feier der 8. Juni vor. An der Wormser Synagogenanßenmaner ist die Nische zn sehen, die, wie an anderer Stelle erzählt ist, eine Frau vom Tod des Zerdrncktwerdens durch einen vorüberfahrenden Wagen gerettet haben soll. Möge die Legende für das fernere tzöeschick der Gemeinde Worms symbolisch sein. Tie Mauer der Hut und der Gcsichertheit umgebe sie auch in allen zukünftigen Tagen! Die Gage von Gefer Mahram Rothenburg Aus ..Die Jiiden in IDorms, ein tSeiirag zur Geschichte det Juöen In der ÜZöcinaegend", von Ilcoses Kcannheimer, Frankfurt am Miaut,'Verlag von I. 5. Adler, js-t:. Unter den sich hier befindlichen Gesetzesrollen zeichnet sich eine aus, die den Namen Sefer Ntahram Rothenburg führt, nicht aber ioegen ihrer Tisferenz im Inhalt und Schritt, denn diese sind und bleiben unwandelbar, wie ihr Schöpfer selbst, und nur durch die Weise, wie dieselbe in hiesige Synagoge gekommen ist. Ans den Wellen des Rheins kam sie in einer Kiste daher gcschwominen, und als dies von den Userbewohnern gesehen wurde, bestiegen sie-ihre Kähne, um dieselbe ans Land zn bringen; vergebens aber war deren Blühen, derselben yabha't zu iverden; nun bestieg denn Alles, wer mir das Ruder zn fuhren wußte, die Rachen; ein jeder wollte sein Heil versuchen, doch Niemanden gelang es nur in deren Nähe Z" tvmineN' in selbst den kundigsten Schiffern wich sie stets ans: bis endtzd! ^staeliten sich entschlossen, einen gleichen Versuch zu wiw>' unb kaum hatten sie den N'achen bestiegen, da ruhten schaumenden Wellen, und die wildtobende Flnth uerloandenc hier die Spuren der Mesnsoth erhalten wie die Stadtr; i > — .- — aner und das Raschitvr sich erhalten haben und die >uh m einen k aren silberhellen Spiegel. .. * Kerbe am alten Synagvgenportal: die Crzählung weiß daß die Ullen ersehnte, nicht zn err"'-'i"'"be Geaenstz . . , -rzählung weiß, daß die ginger der Shliagogenbesncher, wenn sie die Pfosten berühr- '"u ^'"i zum Kusse geführt zn werden, hier den Stein anshohlten. T,e Legende, die Sage, das Anekdotische sind in Wornis nicht ml Literarischen verblieben. Man ist versucht paradox r, - —.ix-*/*..»., iiicht zn erreicliende C-egzw. schwamm ihnen gleichsam entgegen. Sie ergriffen ihn, . fanden eme auf Hirschpergament geschriebene Thora. ' ivird als^ em ° eigenes. Werk dem berühmten lNahram B geschrieben, der dieselbe während seiner Gefangenschaft m-i Hlnchen des Rheins gestürzt haben soll, berichtet das Masse Nissim. i l z 's „ul ist An Mi! gos Nie Scl die der me Nü jci> du slm dei^ llb' bcd Oll: soii ode MI! hm mt: 1)0! sv» nin me [fn siel all im vei!> (i u n i lui Öit' ilu!Uc 64' „V Vln u*i n II Ulf Ivi tu He J> ¥