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Seite der Jugend · 1934-05-17 · 12 (17.5.1934) · page 1

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Journal
Seite der Jugend
Volume
1934
Issue
12 (17.5.1934)
Date
1934-05-17
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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17. MAI 1934 BLÄTTER. DES BUNDES DEUTSC-H-JÜDISCHER. JUGEND - BEILAGE DER. CV.-ZE1TUNG Von Arno | pje Situation der jüdischen und besonders | , (jeutprb - jüdischen Jugend ist beute durch I .ej ijmsfiiude gekennzeichnet und bestimmt. 1 n*e w'irl-cd)aitHd»e Not der deutschen Judenhejt ii die Einengung ihres wirtschaftlichen Lebens-’; ■ raumes haben junge Menschen ‘unmittelbar und i oboe irgendeinen Uebergang in den Kamp! des. h bjnoingestelJt. Vor dem deutsch-, 1 jüdiscbeii Jungen und dem deutsch-jüdischen 4 Mädel steht heute die unjugendliche'Aufgabe, / Ird einmal an die wirtschaftliche Sicherung des 3 Lebens rn denken, vor allem, sich um das iäg- // ]jf[ie Brot zu sorgen, und dann erst und zuletzt erg sich um das zu kümmern, was man die H ..ewigen Probleme“ der Jugend genannt hat. Die H jiirhtung unseres inneren Lebens wird zuliefst - I von den Dingen der Aussen weit bestimmt. Das / / iijueimvacbsen in die einzelnen Lcbeusgebieto I liest uns viel zu wenig zu uns selbst kommen, i : Die Auseinandersetzung mit jeder zukünftigen? ’ ,ID(j gegenwärtigen Lebensgeslaltung bängt von H den wirtschaftlichen Aussichten und Umständen l : rh. die sieb niemals übersehen lassen. Und doch? fühlen wir dabei, dass die Not dieser Zeit nicht H nur eine wirtschaftliche, sondern vielleicht viel H mehr eine seelische ist. Unsere Eltern kannten \ I noch die alten .Werte von Sicherheit und Fort-; 5chritt. Wir sahen nur ihren Untergang, ihren; Zerfall und ihre erschreckende Bedeutungs- Insickeit.;; Hinrm/s erwuchs das zweite Merkmal, das j; heute für die Lage des deutsch-jüdischen Jugend-; iiden bedeutsam ist. Wir denken anders als du: fieneration der 50- und GOjährigen, anders als die Generation unserer Eltern, denen die Beeilte der bürgerlichen Welt alles bedeuteten md die immer nur den Nachtwächter gebraucht vsben» um das Gefühl der Sicherheit und des Stunde um Stunde in gleichmässiger Folge vorfzeiebnetn Lebens ganz auskosten zu können.';; i;? deutsch-jüdische Jugend lebt heute ein : ' uder.es Leben. Es ist-wieder, um mit.Nietzsche ) rj sprechen, gefährlich" geworden. Es ist so un-? £ewi?s geworden, dass es in ihm nichts gibt, ) was nicht morgen ein gänzlich anderes Gesicht; uieen kann. Diese Zeit hat eine Umkehrung »I|ps dessen gebracht, was gewesen ist. Wer \ ' sich da behaupten will, muss sich mit seiner | ganzen Persönlichkeit einsetzen können, um sich! ein neues Leben zu zimmern, das jüdischer j Wesensprägung und jüdischer Haltung entj spricht. ' ■ ' I Es ist eine neue Erlebniswelt,- die sich hier [ a’Jitut. Manchem der 50- und 60jährigen ist sie I unbegreiflich. Sie sind in einer anderen Zeit | zross geworden. Mit den Massstäben dieser i Zeitmessen sie auch das Erleben unserer Tage. I Sie beurteilen au? ihrer Wertewelt heraus die.; lugend und alle Dinge, die mit ihr zu tun haben. I bann glauben sie immer, sich durch einen Hinj ^eis auf frühere Leistungen Vorrang und Vori Sprung sichern zu können. Sie fühlen dabei | selbst zu deutlich,' dass sie sich gegenwärtig in f Wettbewerb mit der Jugend befinden. Es j ein Wettbewerb um die Sicherung der wirt- / ^ältlichen Existenz. Und es ist ein Wetfcj ^ewerb im jüdisch-öffentlichen Leben. Aber | f,°cb ist es eine ungleiche Konkurrenz. Die I lugend wirft ihr Jungsein in die Waagschale. | üie 50- und 60jährigen, die schon einmal mit | Leben fertig geworden waren, müssen erst | toit den Aenderungen dieser Zeit sich auseint sndersetzen und sie vor allem geistig erfassen. \ ts ein Widerstreit zwischen dem, wie. ainsdhiG Pe/31W©&& srg;, Sc&önlanke 50jährige geworden sind und wie sie weiterleben sollen und wollen. Mancher 50jährige übersieht in gutem Glauben diese Schwierigkeiten. Kr beurteilt aus der bewussten oder Unbewussten Wettbewerbshaltung gegenüber der Jugend alles das, was sie angeht. Denn noch immer wollen zahlreiche Vertreter dieser älteren Generation 'den Takt für den Lebensrhythmus angeben. ~Sie' wollen den Bau des deutschen Judentums, den sie mit ihren technischen Handgriffen und Redensarten errichtet haben, allein verwalten. Heute melden sich auch die Jugend und auch der Bund dabei zu Wort. Allerdings nicht, um zu' diskutieren, sondern um mitzutun. Praktische Verantwortung, die Jugendliebe tragen, kann bedeutsam sein für die Entwirrung mancher Missverständnisse zwischen alter und junger Generation. Aess g3gf itrsu EoSdfo Hirschhcrg L Sc&les« Im März wurde hier eine Ortsgruppe des Bundes deutsch-jüdischer Jugend mit 19 Mitgliedern ins Leben gerufen. An den Heimnachmittagen der Aelterengruppe wurden kleinere Referate gehalten, so z. R. über innerjüdische Richtungen, den messianisohen Gedanken (Besprechung einer Predigt). Auch die Jüngereugruppc nahm Ihre Arbeit huf. Die Zahl der Mitglieder stieg im Monat April auf 23. Es fanden mehrere Fahrten statt. Grenzmark Im Laufe des Monats April wurden sämtliche Ortsgruppen von der Landesverbandslei lang be- Ulrich Marcase*- Stettin Warum fiel uns der Abschied von ihm so . schwer, in der Zeit, da der . Schmerz des Augenblicks untergeht in der N.ot der Gesamtheit? Weil sich, in ihm der Typ unserer Zeit: der junge jüdische Mensch.- im Aufbruch manitestiert hatte; desjenigen, der ergriffen wird von. der Not seiner Gruppe, der das Krankhafte seiner Zeit als sein seelisches Leid, das Schicksal seiner Gruppe als sein Schicksal empfindet; desjenigen, der sich überall dort, wo ein neuer Weg gesucht wird, als Pionier berufen fühlt, der. sein Leben zum Pionierdienst werden lässt. So erschien er den Menschen im Bund und, kaum erschienen, entschwand er ihnen. Und gerade so ist er das für uns geworden: der. stete Mahner, dort, wo ein Weg gefunden werden soll, Pionier zu sein. Bund deutsch-jüdischer Jugend. sucht und in den Gruppen das neue Bildungsprogramm des Bundes durchgesprochen. Dadurch ist die Gewähr dafür gegeben, dass nunmehr alle Gruppen absolut einheitlich das Bildungeprogramm durchführen. Richtunggebend ist die Bildungsarbeit der Gruppe Schneide? m ü h 1, die in zwei Arbeitsgemeinschaften „Religion" und „Einführung in die.Gebete und. die hebräische Sprache“ geleistet wird. Die . Arbeitsgemeinschaften werden regelmässig einmal in der Woche abgehalten. Jedes Mitglied der Aelterengruppe ist verpflichtet, an einer der beiden Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen. In Schneidemühl . sprach Arno Herzberg (Schönlanke) über „Die Voraussetzungen unserer künftigen Arbeit“. Er legte dar, dass Grundlage jeder deutsch-jüdischen Jugendarbeit die Erkenntnis davon sein müsse, dass das. deutsche Judentum über die Religionsgemeinschaft hinaus auch eine Verantwortungs- und ' ' Erziehungsgemeinsohaft sei, Erfurt Am 6. .Mai fand die offizielle Einweihung des Heimes der Ortsgruppe statt, an der Günter Friedländer (Berlin). teil nahm. Am Vormittag wurde der neue Wimpel geweiht und. die . Verpflichtung der 50 hündischen Mitglieder vor- genommen. Friedländcr hielt einen Heimnach- mittag mit der hündischen Jugend ' ab und’ sprach abends im Rahmen einer Werbeveranstaltung vor der .Elternschaft, den Vertretern, befreundeter Verbände und vielen Gemeinde- - Mitgliedern über den Bund. / . . . Halbcrsfcadfc ■ Jogo besprach mit uns „Gegenwartsfragen 'der deutsch-jüdischen Jugend“ vor den versammelten Gemeindemitgliedern. Die Kundgebung war ausserordentlich stark besucht. Vertreter des C.-V. und R. j. F. waren zugegen. Anschliessend fand eine sehr rege Aussprache statt. Am Sonntag darauf fand ein Appell der Jüngerengruppe statt; wir waren froh, einmal von einer anderen Gruppe zu hören. Ecsera Die Deutsch-jüdische Jugendarbeitsgemeinschaft trat am 2. Mai mit einem Referat des Landesverbandsleitors des Bundes zum erstenmal, vor eine breitere OeffcntlichkeiL Kurt Braun schilderte die augenblickliche Lago und betonte die Notwendigkeit eigener deutschjüdischer Jugendarbeit. Es setzte eine rege Aussprache ein. Eino grosse Anzahl junger Menschen dokumentierte durch ihren Beitritt zum Bund Deutsch-jüdischer Jugend, dass sie nicht nur mit unseren Zielen einverstanden, sondern ' gewillt sind, unser Werk zu slärkmi und weiter auszubauen. Der Landesverband Brandenburg des Bundes deutsch-jüdischer Jugend bittet alle Berliner Gruppen, ihm rechtzeitig davon Mitteilung zu machen, wann sie einen Ausflug in die Mark planen. Dadurch lässt sich die Aufnahme von Verbindungen mit den märkischen Freunden aus dem Bund erreichen, die beiderseitig anregend sein dürften. Mitteilungen sind zu richten an Adolf Rubinstein (zu erreichen Unter J2 Oliva 8141). Vlfos SNVSS c3©f ftüKiejG 'wlss©t8? VI. Der Buchdrucker Pie Zusammenstellung wurde von Werbe* fachmann Hugo Cohn, Berlin NO 55, Pasteurstrasso 38, bearbeitet. „Land- und Handwerk'1, Pressestelle. ’l. Der Beruf, a) Setzer: Herstellung des Schriftsatzes. Aneinanderfügen der einzelnen Buchstaben mit der Hand oder durch Abtasten auf einer Tastatur (Setzmaschine), ähnlich einer Schreibmaschine. — b) Drucker;' Bedrucken des Papiers mit Satz oder Klischees. Bilderdruck. Mehrfarbendruck. 2. Werkstoffe: Papier, Schriften aus Blei, von der Scbriftgicserei geliefert, Druckfarben und Firnisse. Zinkklischees auf Holz oder Eisen. Galvanos (mit Kupfer überzogene Bleiklischees). Matern und- Stereos (Bleiplatten für Duplikate). 3. Werkzeuge, a) Setzerei: Winkelhaken, Ahle, Pinzette. b) Druckerei: Schnellpressen, Tiegel, Automaten, Heftmaschinen, Anlageapparate, Walzen aus Gelatine oder Gummi, Hammer, Versenker, Stichel, Perforiermaschine, Stanzen, Schneidemaschinen, Nummerierapparatc. 4. Persönliche Eignung, a) Setzer: Einwandfreies Deutsch, Orthographie, Interpunktion. Gutes Kopfrechnen, Geschmack, Korrektheit, Fähigkeit im Skizzieren, schnelle Auffassung, gute Augen. Keine Plattfussanlage wegen f . ' , \! * '\K: ü':'--:v :f j - - ' ch ' | M.f.j :? i V; :' // ch/Bii/Ks-isi/W*'■ / -! ' ‘ V .5 i ... , , __:-7;-^—i -- —. — kffflSMdi K 7-* IsmJcnOerhaads* BarJhlM Btn4 dcaees&j&i&iiarJascrJ pchnSport^t-.des JTSCOS Berlin ~ — . '-T Fot. Herbert Sonnenfeld, Berlin 'des ermüdenden Stehens. — b) Drucker; Gute Augen, gutes Gehör, technisches Verständnis, Handfertigkeit. Unvorhergesehene Schwierigkeiten bei der Druckherstellung müssen durch rasche Entschlüsse und Geschicklichkeit sofort , behoben werden. —■ c) Maschinensetzer: Voraussetzung von Drucker und Setzer zusammen. 5. Aeusscro Bedingungen: Sehr schwere Eignungsprüfung. Genaue ärztliche Voruntersuchung mit .Röntgendurchleuchtung. Allgemein bestehen wenige Prozent der Prüflinge die Prüfung. Nach zwei Jahren Gohilfenprüfung. Nach vier Jahren Auslernen, In Berlin etwa 100 jüdische Druckereibesitzer. Gehilfen hatten lange Zeit din höchsten Löhne im Reich. In Palästina nur, geringe Aufnahmefähigkeit. Dort ferner besondere Schwierigkeit durch die Notwendigkeit der eiuwandfreieu Beherrschung der, Sprache und Ausbildung als Schweizerdegen (Setzer und Drucker in einer Person)« Vor dem Kriege waren deutsche Farbendrucker in der ganzen Welt gesucht, c FrKMrS-ZkMlW des ML 85. Serliri. Auch dieses Sportfest wurde zu einem schönen, beachtlichen Erfolg deS rührigen Vereins. Wieder . waren es ungefähr 1000 Zuschauer. die den spannenden Ereignissen ans der Kampfbahn mit viel Interesse folgten und sich an der gesunden Betätigung deä jüdischen Nachwuchses erfreuten. Trotzdem der Deutsche Makkabikrci.S, inSbesonder6 der Berliner Var .Wodjba, eS oorgegvgr'lr halten, sich ait dieser Veranstaltung, die unter denr Proteltorat deö Vorsihenden der Jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl, stand, nicht ,;u beteiligen, waren cö dennoch etwa 200 Sportler uub Sportlerinnen, die den Kampf um den Sieg, unt Ehrenpreise und Eicheulränze aufnahmen. Tie Gäste, von denen die auswärtigen dom NjF Glogan,. Rsir BreSlau und vom „Schild" Hamburg mit besonderer Spannung erwartet wurden, enttönschtew neben den Berliner Teilnehmern der BSG hö, de; AndervereinS „Welle Poseidon", deS Sportveremder Taubstummen, der Schule. Rylestraste und des Veranstalters keineswegs. Es gelang ihnen preis -mehr mit ausgezeichneten Leistungen, den Leicht-, athleten des 2TSE 0a manchen Sieg zu entreisieu. Besonders erfolareich waren die Vertreter des Njsi- BreSlan, die in Preist, dem Sieger im Kugelstosten. in Schwenk, dem Sieger im Hochsprüng und Dritten im Kugelsiosten und Weitsprung zwei erstklassige Mehrkämpfer, und in Osch in skr. der die 100 Meter der Jugend B glatt für sich entscheiden formte, einen talentierten NachwuchSmann zur Stelle hatten. Von den leichtathletischen Wettbewerben ver« dient der 5000-Meter'Lauf hervorgehoben zu wer-,' '- den. Aach den ersten Runden nahm Wie ns k o-* w ist, der. ohne bisher diel trainiert zu haben/ einen wundervollen, natürlich leichten Laufstil be» herrscht, bald die Spitze. Er konnte unangcfod)ten. und frisch mit etwa 150 Metern Vorsprung als. dielbejubetter Sieger daS - Ziel erreichen. Hinter, ihm entspann sich ein erbitterter kampf um den. zweiten Platz zwischen E ngI c r (Welle Poseidon)/" und G. Eohn, denn Cohn konnte Eugler gerades noch im Ziel um Brustbreite abfangeu. Interessant? verlief auch die Sprinterstrccle über 100 Rieten Max Sdjaffer gewann spielend leicht in 11.6 Sekunden, einer Zeit, die in Anbetracht der immer sä)lechter werdenden Bahn als sehr gut zu bezeich-, -• neu ist. Für Erich Bergmann war auch dies-, mal kein ebenbürtiger Gegner vorhanden. In 2.10.5 .. Minuten lief er feinen Gegnern über 800 Meier einfach davon, lieber die Begeisterung und die Tüchtigkeit der jüngsten Jugend, der vielen Jungen ' und Mädel, die sich in der 10mal ViOMeter-Stasscl und im 75-Vteter-Lausen wie die Alten energisichste Kämpfe lieferten, konnte man recht erfreut sein. Eingeleitet wurde das Frühjahrssportsest durch.-. einen Handball- ^reundsdMLkamvf der erster. Mannschaften der 33205 und des JTSE Oä. Wäl,. nntb die 333© in vollster Besetzung mit mehreren neuen, gut einsdjlagendcn Leuten antrat, mutzte den JTSE 05 für vier seiner Stauunspieler Ersatz. einstellen. Erst beim Stande von 3 : 0 kam die BS© , . durch Verwairdlung eines Strafschusses zum Gegen-' treffet. Wenig später hiost es aber^ schon dürr!).- genaue Kombinationen des ITSE-Äturmes 4 : i sind 5:1. HalbzeiwrgebniS: 5 :2. lllach der Paule . batte zuirächst die 3lSG. die mit zwei srischrn ' Spielern wirllich ansprechend kombinierte, mehr-- vom Spiel. Dann aber spielte nur noch der ' JTSE. dessen Sturm sich langsam auf seinen Ruf ■ zu besinnen schien. Biernral musste sich der BSG- Torsteher glatt geschlagen bekennen, ehe dos vierte Tor, wieder durch Strafmursvdrwandlung. für die Sd’pvarz-Roten fiel. Bald darauf war das -.Spiel, das seine LllerbekvastWiei den vielen Zuschauern iricht verfehlt haben dürfte, beendet. F. Cl' V j w 'V -sy1 L -Nr-- Es war. ein weiter Weg seit jenen Tagen im Zrühsoinmer - vorigen Jahres, in denen sich zum ersten Male einige Interessenten für das. jüdiiche Turn-, und.' Sportwesen in . München zusammw:. setzten, um über die Bildung eines Turn- und Sportvereins'zu beraten, bis zur Erstellung der neuen Turnhalle und der Eröffnungcheicr. die am O.Wsiai stattfand.. Wie-unendlich schwierig -war es, die Kreise um den-früheren jüdischen Turnur.b

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