Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 19 (10.5.1934)
- Date
- 1934-05-10
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-2278063--08569-2289593- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
jn C 1Q*J\ C-V.-Zfg.^ Nummer \\ W»l 10-Moi 1934 GemMHMsUWt im Wßsnhgyhs? Ter Präsident der Hamburger Behörde für ft, Tr. Schlotterer, Hut sich in einem Bortrug über die wirtschaftlichen Aufgaben' -amburgs insbesondere mit den trugen des Außen- Handels bcfnfif. dir wies nach Ieitiu'igsberichtc'n n. u. daraus hin. das; mit der Ideologie des Außenhandels von vor dem Kriege und in der Zeit von!024 dis 1'.'.'!>.>die rei» preismäßig orientiert war, gebrochen rverden müiie. Auch Bumburg tonne sich nicht mehr für das Susteni der privathändlerischeii Geschäfte einseben, vbwolsi es vielleicht einen größeren R'uticii duvoil hoben lönute. Jetzt dürfe cs nur noch eine besliunnle Form des Außenhandels geben, die mit den n u t i o n u l e n 1U vtwendigteit e u übereiustimme. Tie Einfuhr dürfe das Inlund nicht zerschlugen, die Einsuhr init Hilfe von Krediten sei nnerionnscht. Ein llarer Ausbau der Einfuhr und der Ausfuhr sei erforderlich, lvobei es nicht gleichgültig ieiil dürfe, mit ivelehen Mündern Alchenhundei getrieben lverde. Bon diesem Standpunkt mm lei B. die Einfuhr palästinensischer Apfelsinen dnrehuus vertretbar, du der deutsche Zundel mit Bo ln ü i u n nliiv sei. ivühreud ein Teil der Aepfeleiufuhr uns den Bereinigten Staaten unter llmslüudeu noch underen Bindern verlegt werden sonnte. Bisher liube es on der richtigen Pla innig des deutschen Außenhandels gefel)lt. Ter Import luüsie gesteuert lverde». und zioar nicht durch Jolle vder Tcvisencinichränlnngen. sondern durch Keulung der Träger des A il s; e u I, n u d e t s. Zugleich illüsse uns den Ausgleich znnschen Erport und Import geachtet loerdeu. lvus besonders im kcberseehandel'von Bedeutling sei. Tllrch die Bändergruppeu des Bereins Bambiirger Erporteure feien iilioit praltiiche Erfolge dadurch erhielt lvorde». daß die Importeure il)re Beziehungen ginn A'nheu des Erports einfchen tonnten. einsamme nur beit g.ivischeil Staat und Wirrscl,ast. Erporteur und Importeur. Bändel und Industrie sei erforderlich. Tabei müiie Hamburg zwischen zwei Ertrenieu dnrchsteueru: den übernlistiiel) rein preismäßig orientierten Auheilhaiidelsbegrisseii und dem Außenhandelsmonopol nael) ruiüschem Biuster. Tns lomie nur erreicht loerdeu, wenn das /yiilv rniigs- und Gestaltungs-Prinzip in den Außenhandel hereiugetrugen lverde znm Aufbau eines bewegliche u und lenkbaren Anßenliandels. Mssdsn ¥J CfiMantotö Ter 'Präsident der Baupigemeiaichait des deutiNicir Eingelhaudels. Pank Frendewann. mochte vor knrzenr Bnssührnugen über die Tage, die Stellung lnld die Ausgaben des Einzelhandels innerhalb der Gdauiliviriicha't 'RachIeitnngsberieljten lviesPräsident Frcndeinann ii.ii. darauf hin. das; derEiuzelhandet in; vergangenen Balbsahr No»OU Mehre i n sl e l l n n g e n uunveis-'u tonnle. Aber die vielleichl einzigartige soziale Beiilung des Fael)- einze!I)andc4s müsse darin gesucht werden, den Bc'iümwsiähiasleii unter de,, Kannnairusgehilieir. den W c g z, n r Tel b ft ä n d i a seit zn eröffnen. In den 'auch für den Einzelhandel zn schaffenden Tarifordnungeil sehe man einen roirssamen Tchnh gegen schlLuderurtigc Uilterbletungeu durch niedrige Bezahlung von Angestellten. Um mich vrgauisaiorisch "dem besonders engen Berhältnis der Insaiinneuarbeit zwischen Kaufmann und Kans-- maimsgehitseu Ausdruct zu verleihen, sollen seht in die Füi,r>n>g und in die Qrgaue der Bauptgenrein- Kivirt und ihrer 'Mitgliedsverbände Vertreter der Milarbeiter des Einp'Uiändlers berufen iverden. 'Präsident I-rendeinann gab iveiter der Boisiunig Ansdrnel. dah nael) Ablauf des E i n z e t - ll a n d e l s s P c r r g c s c l; e s für den Betrieb von Ladengeschäften eine allgemeine G e - n e h in i g u n g s Pflicht eiuaefü!>rt werde, die vorzüglich nicht an Bedürinismertmale und dergleiel'.en getuüpft lverde. ländern an die Prüfung der iae!,Ii>cheii und persönlichen Eiginnig. Tumit inr v>uionnnenl)ang stelle eine Alliviernng der bernisüändischen Selb it hilf e. Ta zu gehöre nnel, die ständige Kontrolle und Beseßianng der Beriissmoral. Ter Wettbewerb innerhalb des Einzelhandels biete Geivähr. das; der Berbraneher keiner Rlvnopo'ßellimg der Verläufer ausgeseßt sei. Tie Bianingsalligseit der Betriebsentivietlimg im E-iiizelhandel ,>11 e nici,t ansgclöscht loerdeu. Es lniihien aber für alle Betriebsformeu gleiche WetG beiverbsgruiidlagen gelten. Schon vor Jahren habe der Sonderausschuß sestgcsteUt. das; leine-Ware grnndsäßlich in einer Üiktfc einlalkuliert werden dürfe, die dazu geeignet sei, den ehrlichen Rachbarn das Geschäft zu verderben. Aus ähnlichen Erlvägmtgeu heraus habe sich der Sonderausschuß für die Linschräuslmg von Saisolischlnst- und Inventur- Verläufen eingesetzt, damit das regelmäßige Ge selch st gestärkt lverde. Ilm dem Käufer die Krleilsbildniig über Preise und Qualitäten zu erleichtern, habe der Einzelhandel stets die Preisauszeichnung im Schaufeilster und auf dein Ladentisch gewünscht. Neuer,mimte Führer von WrtschM tachgruvven Ter Führer der Baiiptgrnppe N der Gesa»,!- Organisation der deutschen Wirtschaft, Direktor Bllgard, hat mit Iiistmunnug des Fiihrers der Wirtschaft, Generaldirektor Tr. Oertck zum Führer dee Fachgrnpsie Pribatbersicherung und Profetsor ht i e b e s e l l zum Jäh rer der Fachgruppe Qesseutlich.-Aechtliche Bersicheruug periifeu. In gleicher Weise hat der Iührer der Bauptgruppe -i der deutschen 'Wirtschaft, Generaldirektor Eugen Bögler, Tireltor Erik Bald er mann zum Führer der Gruppe Lteiue und Erden eruaiuit. Tr. Eugen Bögler überuiiumt zugleich bis uns u>ei° teres die Iühruug der Fachgruppe Bauindustrie. Ter früh rer der Hauptgruppe 10 tBautcu und .äredil). Otto Ehristiau I-i scher, hat den Ttantsrat Friedrich Ne in hart zuiu I-ührer der Fachgruppe Pripate Allieubnuleu, den Präsidenten der Bändelstainmer Köln. AJurt I-reiherrn von T ch rüder, zniu Führer der Iaehgrnppe Privalbankiers nnd den Ge- Heimen Iustizrut T ehret) er zuiu Iührer der Fachgruppe Private Bvpothekeubanken berusen. 7- A'ach einer Aimrdunng des Führers der Wirtschaft. Keßler, bedürfen vorn 1. Mai 11*•'>t <m alle o v o n n i s o t o v i (e!) e n t>A a ß n a I) in e n, insbesondere '.1,'engrüildnngen. Aliflösnligen. Uingliederlingen. Tainingsändernligen. Ansdel,iiiliigen oder Einschränknilgeil des sachlichen oder räumlichen Arbeitsgebietes. 'Maßnahmen oder Bereiiibariingen. deren Aiisioirlnng über den Ieitrainn der nä.hsten Blonate hinnnsgehen. der Iiisliininnng desjenigen der zpvölf Bni,ptgrnppensül,rer, in dessen Arbeitsgebiet die Tätigkeit des betrefsenden loirtschastliehen Bcrbaudes fällt. Jede .Werbeversannnlnng nnd Werbetätigkeit wirtschaftlicher Berbände!,at bis ans iveiteres völlig zu nnterbleiben. Toiveit mehrere Qrganisntioneii nebeilelnunder ans gleichem, ähnlidjem oder sachlich benachbartem Arbeitsgebiet bestehen. haben sie bis zur endgültigen Aeuregelnng zusaniinenznarbeiten. svivie gegenseitige Angrisse und alle sonstigen '.Oiaßnahlnen"zn unterlassen, die ans eine Beeinlrächtigiing der sachlichen Arbeit oder des gegenioartigeii Bcitgliederstandes einer anderen Qrgaiiisation hinaiislaliseii. Nkliordimrig der Ei'erwlrtschlist Tnrel) die ziveite Berordnnng über die Aegelung des Eiermarttcs vorn :l. 'J.>uu joo-i lvird die A'enordninig der Eierwirtsehaft weiter ansgebanl. In ihren Grnndzügen ist die neue Berordninig an die neuen Biarltsornien in der Milet,-. Butter- und Käseivirtschait stark angeglichen. Tie Berordnnng fitI)t vor. daß sämtliche in der Eiererfassinig und Berteilnng tätigen Betriebe zn Eierverwertnngsverbänden znsainmengesej)lössen iverden. Tie Bcrnisansübniig bedingt demnaeh antoniatisel) die Blitgliediet,ait. An der Tpitze des Berb-andes steht der Borsihende mit besonderen Befugnissen. Tic Eierverwertnngsveebände iverden ihrerseits zur -Banptvereinignng der deutschen Eierivirtschaft mit dem eih in Berlin znsalninengefaßt. Eierverwertnngsverband nnd Banplvercinignng sind für eine geregelte Bersorgnng und einen Ausgleich mit Eiern innerhalb des Bezirks, bzw. die Hanplvereinignng iür das ganze Aeiel, zuständig. Tabei ivird die schon besichende Ncilchseiervcrloertnngs-G. w. b. B. als größter Eierverteiler in Anspruch genommen.- Boin I. Inni ab, dem Termin, an dem die neue Berordnnng in Kraft tritt, iönnen Genossensehaslen und Häiidler lvieder Eier beim Erzeuger tansen und nach erfolgter Kennzeichlinng durch die ziiständigeii Keniizeichnnngssleilen an den Berbraneher oder Berteilnngshandel abgeben. Bei Anflanf nnd Äbsaß sind sie selbstverständlich an die Borsechriften des Eiervenvertmigsverbandes nnd der Banptvereinignng gebunden. Tie örtlichen Tammelstellcn. die bisher'zwischen dem Eiererzenger nnd Eierverteiler vermittelten, hören demnach mit Die Eröffnung der Levante - Messe in Tel-Aviv Turm der Stadt¬ |; verwaltung von Tel - Aviv, der das Wachstum der Stadt in? “.. ";r. — """ -** den 25 Jahren / i seit Bestehen zeigen soll sch - -1b . s!- n \j - Yi . ' ri ■ ' - Tel - Aviver Feuerwehr- Kopelle bc-i de;- Levante- Ich! Messe m j--1 : : Frau und Haus, Pavillon hergestellt unter Leitung ’"Vw von Paula Samoje -ifjJif. bi) lir. K. t P, U, L L'0]>ilrlyhf. bi) l>r. K. Mmiuus. , P, U. D. 7ol ihrer Tätigkeit uns. Die neue Aiarltordnimg bietet bei ihrer simwvllcn Aulveiidnng für Genossenschaften und Handel einen ausreichendm LebenSrmnn. Sie berücksichtigt die Luge des Klein- und Großhändlers. Sie gibt aber auch dein Hühnerhalter die Gewähr für einen laufenden Absaß der in seinem Betrieb erzeugten Eier. ___ Vermehrte Einstellung von Lehrlingen In einer Erklärung des Präsidenten des Reichs, standes der deutschen Industrie, D r. K r n p p v o n Bohlen und Halb ach. zu der Frage des Facharbeitermaiigels und der Lehrtingsansbildniig heißt es u. a.-. Es müsse ernsthastestes Bemühen auch der industrielleu Unternehmerschaft sein, die ins Bernsslebe» hiueiinoachseude Jugend in möglichst großer Iaht mit einer sorgfältigen Berufsailsbisdniig zn versehen. Schon lverde von verschiedenen Seiten ans die Möglichkeit eines Facharbeitermangels hingewiesen. Ihm könne vorerst nur durch eine v e r m c 1,11 c E i n st e l l n n g von Lehrlingen vorgebeugt iverden. Sie zn fordern, sei iimsv berechtigter^ als gerade ieht ein sehr großer Jahrgang von 1-ljährigen die Bolksschnle verlassen habe, und eine erl,eblickie Fahl von Abiturienten den Weg ins praktische Berufsleben suchen müsse, da ihnen der Weg zur Bochschnle nicht geöffnet Iverden konnte. Tie Leiter der Betriebe müßten grade in den nächsten Jahren die Rachivnchsaiisbltdnng besonders beachten. Ter T e n t f cli e I n d n st r i e - n n d H a n ° delstag bezeiclinet es als versehtt. bei der Einstellnng des A'aehivuchses vou^dein Bedarf anszngehen, ivie er sich ans kurze Sieht gesehen, darstellen möge. Tie 'Sorge inu den Facharbeiterliachiviichs sei sehr ernst zu uchineu, ivie neuere eingehende Ermittlungen erwiesen. Tie Bandelskawmern iverden dal,er gebeten, bei fich bietender Gelegenl,eit imwer ivieder auf das Iiel hinzuarbeiten, daß für eine verstärkte nnd verbesserte Ansbildnng des bernflichen 'Rachwnckises in Industrie iiud Bändel alle Möglichkeiten eröffnet MMMÄS KurzbrMte Tnrch eine Berordninig des Reichswirtschaslsministers ist das E i n l a u f s verbot f ü r Häute nnd Felle bis zum '.'ö. Mai verlängert worden. Tie Einßihrverbote für Textilien und R a f f i n ade- K n P f e r ivnrden bis znm Ll. Blei verlängert. Ter vom Reichswirtschastsuiinister Tr. Schmilt zur persönlickien Beratung in Bandwerlssragen bernsene H a n d w e r t e r b c i v a t lpelt seine erste Sißnng "ab. Inr Ansspraeiie gestellt lvnrde der Entmnrf einer Ansfnhrnngsverordnnng znm Bandiverlergeseh vom LO. Rvvember der die altgemeine Pflichtinnnug. die Kreishaudiverkerschiften nnd die Ehrengerichlsbarkeit für Iinnnigsmitglieder cnthält. Tie Reichsailltiilt für Arbeilsverwitünng und Arbcitsloicnversiehernng. die Reickisjngendführnng und die RS-Frauenschaft rufen zu einem „B a n siv i r t f ch a f t l i eh e n I a I, r f ü r Bl ü d ch e n" Tie Reichsstelle für T e v i s e n b e iv i r t - scha f t ii.n.g .hat angeordnel. daß die Genehiniguilgen. die für Anslandszalilungen iin Warenverkehr erteilt worden sind, im '.Rai 1934 nur bis z>ir Höhe von 25 Prozent in Anspruch geuommeu iverden dürfen. MtkHsWsUsMsft im mm MM In Heidelberg fand das erste Schul u ngslager der R e i ch S f a ch g r n p p e Bvlks- >v i r t s ck> a f t d e r T e n t s ei, e n S t n d e n t e n > jehaft stall. Aus den am ersten Tag gehaltenen Referaten entnehmen wir einem Bericht der..Frankfurter Ieitnng" einige wesentliche Punkte. In der Eröffnunaskiindgelumg „Unsere Forderung an die Hochschule" leitete D r. Lorenz, der Leiter der Fachgruppe Bollswirtschaft und Beauftragter der 'R'eichsingeudsührnng für soziale Erziehung, die Rot- Ivendigkeit eines ..neuen Wirtscliaflsdeulens" ans der Tatsache ab. es fei die deutsche Wirtschaft jahrzehntelang in falche Richtnng geführt worden. Allgeweiil hätten die geistigen Führer der ßiation beim Kamps nllls Tritte Reich vertagt nnd deshalb müßten sie auch bei seiner Ansgeslaltnng versagen. In der R'ationalökonomie sei nicht zur Geltnng gekommen, das; jeder loirtseliafttiche Rlensch in einer Gemein, üchist slel,e. Es ginge nicht länger an. daß den Stndenleil der Blick vernebelt werde durch eine lebensseruch nnd lebcnsseindliche Theorie, die durch blinden Glauben an die Wirksainleit des Rlarkiinechlnismns getem,zeick)net sei. Es sei nicht die Aufgabe der Wissenschast. zu untersuchen, wie die Wirtschaft siniktionieren würde, ivenu es keine staatliche Wirtschaftspolitik gäbe. Tie erste Frage der Bolkswirtschaflslehre: „Was ist der Bedarf'des Bol lest" stelle sich erst da, >vo die liberale Theorie anshöre. Die Bolksivirtschaftslehre habe der „verbrecherischen kapitalistischen Wirtschaft" Vorschub geleistet. Die Freiheit der liberalen Theorie sei eine Fchiheit der Schieber nnd Spekiilanteii, eine Freiheit, RAillioneil um Arbeit und Brot zn bringen. Dieser volksfremden Theorie werde man ebenso lvie deiri Ri'arriswns die Blaste der Wisse,lschaftlichkeit vom Gesicht reißen. Bon einer äußeren Glcichschaltnng der liberalislischen Professoren könne man sich nichts versprechen. In, Anschluß hieran erklärte der Präsident des Tentschen Industrie- und Handelstages. 2 r. v o n R oute In , d n-' vationals oz i a l i st i s ck,e Wi r t scha ftsge sta I t > ni g werde ßch.m sedeiu Fall dnrchseßen. mit oder gegen die Wipenlchaft. Wirlschaftsrealtivnäre versiichten, nationalsozialistische Grundsäße mit ihren nnsaiiheien g-mgern für vollsfeindlichen Haiisgebraiich znreck)tznkneten. Die Ersche.iiinng der .pAnfRmgewinnPhP wepdc man zu Schindern wissen. Das Ziel sei, entsprechend charatterlicher Eia,»in. Leistung Ausstiegswie Abstiegs,uögtichkeit??^ bieten. Das deutsche 'Volk I,abe in sich d!Tsl1/ sich ein sozial gepmdes und gerechtes 7;ri,ciffcn. Auf den Kampf gegen die Arbew n r* n'erde eine ^ck)lacht gegen die Bcsihlvsialeit s Bon den Hochschntcn lverde erwartet das. ü,?'" Thpns eines neuen Wirtschaftssülirers fdiifrn s vor allem cm politischer Mensch sein miiiie ' C' An MMn der von Professor Qlhuiar Spann lieransgegebenen Zeit sehr ist „Släudische. w,, l iverden im Aprilheft zioei Theiueu vcui be,>,^. ivirtschaftlicher Bedentimg behandelt S!,n>' koiniiiissar Dr. Herbert TnIIien. .Viibmf nein Artikel „A n ß e n h a n d e l und A„ haudelspvliti t" von der Tatsache a». I' die Ideen des Wirtsehaftsliberalismus '■! sruheren Jahren mehr nnd wehr an u>iiienMni-' locher nnd tatsächlicher Bedenlnng eingebüßt daß stattdessen sieh in immer stärlereiu '.1.154, J.' Teiidenzeil zur Rati 0 11 a l w i r l s ch a s t ' G roß m irts ,h c, s i Gell in,g verschasst 1,^,.- Damit seien auch neue Wirischaflsiuelliede» j^ Außenhandel notwendig gelvorden. Slatl h' Grundsaßes der Meistbegüiistignng müßlcn der Erleniitnis der organischen bä'rscl,iedc„l„- von Ländern und Böllern, ihrer Bedürfnisie ]ns Möglichkeiten, immer slärler i 11 d i v i d i, c U. A b in a ch u n g e n von Land zn Band mit h; und Wareiltvntiiigenten, Austauschabrede,, H Geiitlemauagreeiueut treten. Es sei die 'imiitn,"- nur eine organische, in die einzelnen BaU,wir schaslcn eingcgllederte VInfu'nuüvtfduiff an i^!,.. des bisherigen nur von!aus»,äi,uiscl,en bi„^ iuteresseii diktierten inlernaiicmalen Handels, he die „Goldläuder" sei es aber notiveiidig, ciü.-:- llp ä hrnu g sa 11 s g t e i clj gegenüber den Währungsentivertnug begünstigten aubeee» Je der,,' .;u finden. Ter Bersasser wirst in dic-EB Iusammeiihaug den Gedanken, für den Wa'eeniicu! tausch von Land zu Land beslimmle Lbeelin^e i einztlsühreii, in die Tebatte. Toren Ics,nie:c! solle mit einer begrenzten Ausgabe von Wnus j zertifikateu verbiniden werden, nw so m,,,*,, , international gülligen Tevisen neue Uredümes für den Wareuverkelir von Band zu Band \\\ |(|v; fen. Aus einer solchen Rh'nregelnng löimle Beuln land einen weseullicheu Inipuls siir jene l Warenverlehr mit dem Ausland gewinnem B i Tullien iveift schließlich noch aus eine mit l klmsleUiiug der A!ißei,l,audelspolilik nc'Imendi., wordene \\ m st e 11 11 n g d e s A n p e u!, e; dels a P p a rate s \) i 11. In viele,' pnlide seien organisatorische Acuderuiigeu inc peliHB' "Apparat für den Außenhandel feslilellbae. . Teutschlaud habe der '.ßalioualsoziali-nms r ersten Schritte durch Seijassnng des Außei'handb \ rates und handelspvlilischen Riiuislerialanuän! sc's getan, scoch aber se>,le für eine uoiineiidc! stärkere Aktivität die einlieittiche Iül>rm,z te. s Olußenliaudelspolilik. Teslialb empiieljll Be. D 1 ieu die Berufung eines A u ß e u!j a n d e!B komucissars, dem der gefaune bislicm "Apparat zu unterstellen wäre, und denen 2" gabcugebiete. die im eiuzeluen imisihriel'en den. außerordentlich umfangreich und I'ede'llc:'' sind. In derselben Rßnnmer der gleichen Ieuniru beschäftigt sich Tr. Qtto Teruiiehel. 2'Kcn. mi! N; Stellung der G e v 0 s s e n s ch a s l e u in s! ä 11 d [ s d) e u Be i r t s cl, a f l. ' Ec pel>! d'.e,v aus. daß die Genossen schau eine Ge>ell>cli»its>en germanischen Rechts sei und daß sie bis >e'- ani privatwirtschastlichem Gebiet die einzphP^ sellschastsform ist, die ans niditlapilaliswM Grundlage vul)t und sieh bereits ans breiter <0* betätigt und bewährt hat. Bei der Erioerbs- Wirtschaftsgenossenschast nach reidizdenüw^ Reeht, die als eine reine Perscniengeieü'äinü W gezogen ist, heresehe die Person, iealnend e Kapital diene. Selbst ivenn der einzelne Eee^ noch so viele Geschästsanleile gezeichnet miD 1^; Ein.prhliingen geleistet habe, sowie für die e>- bindlichkeiten der Genossenschaft mit einem so großen Biermögen hasten möge; in der istenueversammlniig hat er immer nur eine ^!ni">z Rachdem der 'Verfasser cinsfülirHih auf die l'W dere Eignung des Genossenschartsivesens Tnrchsührnng des Führerprinzips hat. geht er besonders auf die Siellnng der e nossenschaft im ständischen Leben ein. Tn bei m» ■; er 311 dem Ergebnis, daß die Gc-nosseiish'ßl R'enda die adäquate Gesellschaftsform ist. >00 >" 's Wirtschaft der Geist der Selbstl)i!ie. Selbltmun^ tiing und Selbstverantivortiing herrsche ^>>!^ diesen drei Griilidpseilern auch die sländilche sehaft ansgebaut iverden solle, ergebe sichI's.G. dentnng der Genossensehast für den |buw>. Aufbau von selbst. Die vor cinigctt BSochcu «nlcr.dtM l' ,,2Iirtschaftösördcrung" angeküiidihe sehaft hat iinmnehrihre Tätigkeit >i>-M'>GF.'I Tic Firma lautet: „tf.ai.Ji. S«leU,ch;''W riordern n g w i r t s ch a s t l i ck> e r ö ossen pon in Dents.h land m v I)» P ' J,, 0 der wv h u h a f t ge iv e s c n e n ä mbH.". Sie beschäftigt sich in cr,tcr B> m Verwaltung und M'rlretuiig von Beu»e! z allen dazugehörige» Gesehästeu. Tic ,;plt arbeitet im ganzen R'eiel) mit kitje eines -m ,:! Korrespondenten nnd Fachleuten. .lufiv>.l|d .. j,. ridjten an die Adresse der Gesellschnit. eu . lotteuluirg. Kaiitstraße 15G ProspeUmalci,' auf Ausordxrnug zur Bersügung,