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Central-Verein-Zeitung · 1934-05-03 · 18 (3.5.1934) · page 9

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
18 (3.5.1934)
Date
1934-05-03
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nummer 18 2. Beiblatt der C-V,-Zeitung 3. Mai 1934 ' Meine Großmutter Auguste hatte vier Cvhne und zwei Tächter, die Tächter kamen als letzte an, da war meine Großmutter schau etwas'müde, und die Tächter zählten nicht viel. Alles waren die Söhne, sie studierten in der großen Stadt, schrieben Briefe urn Welk und wenn sie zu den Feiertagen nach Hanse kamen, war daS Haus in Aufruhr und in Glück. Tie Tächter muhten Sommer und hinter in ungeheizten Zimmern bei offenen Fenstern schlafen und wallten nur deshalb möglichst rasch heiraten, um einmal iin warmen Raum ausstehen zu können. Sic muhten bis tief in den Herbst hinein in den llcinen Fluh unweit der kleinen Stadt schwimmen gehen und froren sich rot und blau. Großmutter Auguste — sie war vor drei Generationen in dem kleinsten Provinznest ausgewachsen — war für Sonne und diel wische Luft, für Bewegung, und wenn sie r* dielleicht noch nicht Sport nannte, so verwiche sie doch genau dieselben Absichten, wie es die Leute von heute tun. Ihr Wahlspruch ^K!!l!l,,!ll!i!!!!!!!llll!l!ll!!!!!l!!l!!!ll!!!!!,!!!!!ll!!!!!!,ll!l!lll,!!!!!!,!llll!!l!!l,!,!ll,ll Lied der Frauen• bei der Arbeit Unsere Hände 'sind schaffendes Glück: sie ivcben vorn Leben ein winziges Stück, weben das Tuch, das ein Teilchen der Welk in sorgender Liebe und Wärme erhält. Unsere Hände bei Tag und bei Nacht vollenden, was ruhlvs die Sinne erdacht, sind uns Gefährten im Kampf mit der Not; ihr heiliges Schicksal: sie schaffen uns Brot. Unsere Hände einst haben geträumt, in Liebe und Missen die Jahre versäumt. Sie können noch lieben und küssen, auch heut', doch können sie mehr: sie bezwingen die Zeit. Hilde Marx lälü!!li!.!!!!I!!l!!!!!!!Il!!!l!!l!!!!!ll!!!!lIIi!!I!l!!!!!il!l!!!!!iI!!I!!l!I>!!!>l!llj!!!!!!!!I!!I!!!!!I!!!!!! war „Wissen ist Macht", und die vielen Bücher im Wohnzimmer waren vielleicht genau so beachtenswert, wie das Neck in der Diele. Als ich zur Welt kam, ivar meine Grvhmutter schon tot, ich habe aber oft von ihr erzählen hören, und ihre Aussprüche lebten wie Zitate berühmter Menschen als Lebensmaximcn, als goldene Worte weiter, ich glaube ihre autoritäre Wirkung spielte eine große Nolle bei der brziehnng ihrer Enkel, ja Großmutter Auguste m;og eigentlich die Enkel, lange nach ihrem Tode. Tie ivar eine große stattliche Frau und wirtschaftete mit unglaublicher Geschwindigsiit in der Küche herum, kochte, weil's eben Win muhte, nicht mit der wahren Hingabe bor guten Hausfrau, aber mit viel Elan, Han tu sie und Großzügigkeit, und cs kam ihr wn nicht darauf an, statt Mehl Zucker in die Speisen zu rühren und dem neuen und etwas 'merkwürdigen Gericht auch gleich einen neuen Aamen zu geben. In ihren Wirtschaftsmichern sah es reichlich kunterbunt aus. Zwischen Milchabrechnuugen und Fleischbestellungeu stand Plötzlich ein Satz aus einem Noiuan, den sie sich "merken wollte, weil er f gut gefiel, und einmal fand sich sogar n"c Zeile ein, die la la lala la ln hieß. >md das ivar die Melodie eines Liedes, die bwvhmutter während des .Nochens einfiel, und me sic rächt vergessen durfte. Wahrscheinlich fll'te sie zwei Takte dieses Liedes in den ^nppeutops init ein, und so kam cs denn wohl P'ch, das;, trotz dem mangelnden Mehl oder scaiz oder sonst etwas, die Suppe doch noch suMeckte. Liedertakte sind auch ein Gewürz. Als sich ihre Tochter verlobte und Briefe bon dem Bräutigam erhielt — cs waren nicht sehr fvrmgerechte und stilschöne Briefe, es war auch nicht ein sehr kluger und gebildeter Mann, der Bräutigam aus der Nachbarstadt, uicht der richtige Mann jedenfalls für eine Achter, die von den Bücherschränken nicht fortzubringen war, und die am Viehmarkt den Kühen gelahrte Ansprachen über die Probleme der Frauenemanzipation hielt, das; die Kühe und die Bauern weit den Mund aufressen —, also dainals nahm meine Großmutter Auguste die Briese zur Hand und las das, was zwischen den Zeilen stand, vor. Sic wußte selbst nicht, das; sie dabei ihrer Phantasie genau so wie beim Kochen einen weiten Spielraum lieh, das; ihre Interpretation wenig, beinahe gar nichts mit dem, was schwarz auf weis; auf dein Papier stand, zu tun hatte, und daß sie den zärtlichen und wunderschönen Brief aus ihrem eigenen besorgten Herzen ablas. DaS Herz ivar auch schon müde und wollte sich vielleicht selbst nicht ciugestehen, das; cs sich betrog. „Der Grund, der muh von Atlas sein", sagte dann meine Großmutter und meinte damit die Vornehmheit einer Menscheuseele, die durchschimmere durch orthographische oder grammatikalische Fehler, ivie das reinseidene Atlassutter au einem Spitzenkleid. Der Grund, der muh von Atlas sein. Diese Forderung ist das Erbe, das meine Großmutter Auguste hinterlasseu hat. Es ist ein wertvolles Stück meines Besitzes, es hat schon viele Zinsen getragen. Aus reiner, echten, schweren Atlasseide muß der Grund, der Untergrund der Menschen sein. Vielleicht ahnte Großmutter Auguste damals schon die Erfindung der Kunstseide, deren Glanz so bestechend ist, vielleicht war das schon eine Warnung für ihre Enkel. Es war sicher einfacher, Blaudrucke und Baumwolle von Atlas zu unterscheiden, eS war einfacher, in der kleinen Stadt die echt seidenen Seelen zu finden. Eine echt seidene Seele ist so selten ivie eine Perle in einer Auster und ist so still wie ein stummes Gebet oder ein Bergabhang um sechs Uhr abends. Sie fällt in weichen Bahnen, an denen wie bei hohen, glatter; Säulenschäften die Lichtstreifen in den Schattenfeldern sanft iueinanderlaufcn; in den; tiefsten Schatten ist noch ein schimmernder Glanz, auch der tiefste Schatten ist nieu;als rabenschwarz, er hat satte, warme Töne. Seelcnatlas knittert nicht in kleinen, engen Fältchen, die immer etwas Verbissenes, Hinterhältiges an sich haben, Seelenatlas ist ein eigenartiger, rvnndersnmcr Stoff, ans den; sich herrliche Mäntel schneidern lassen. Wenn mau in so einen Mantel gehüllt ist. ist man in Takt und Wärme, in Menschlichkeit und Verständnis, in unendliche Güte und Wohlwollen gehüllt. Dam; kann einem eigentlich?;icht mehr viel passieren. Wenn ihr aus die Suche nach Menschen mit Atlasgrnnd geht, müht ihr zu den stillen Menschen'kommen. Sie sind niemals laut. Sie werden verlegen und vielleicht auch rot, wenn sie euch etivns schenken, oder wenn sie Helsen dürfen. Tank vernarrt sie und bcschäiut sie.' Sic können wundervoll nehmen. Das ist viel schwerer als geben. Das Sprichwort, das das Gegenteil behauptet, irrt sich. Denn die Geste des Gebens schasst einen; eine überlegene Stellung, stellt einen auf ein erhöhtes Pvstaineut. Ter Nehmende hat cs schwerer, den anderen zu beglücken. Hat er Atlasgrnnd, dann vertauscht er die Nöllen und gibt, während er nimmt. Menschen mit Atlasgrnnd können aus Freude über einen sonnigen Tag lachen, mehr und herzliclier als über einen Witz. Sie wollen aus Schau; in den Boden versinken, wenn in ihrer Gegenwart ein Kellner, ein Dienstmädchen einen überheblichen Verweis erhält, wenn ein Fremder eine mißglückte Ansprache hält, wenn Hausfrauen bei Tisch dem Mädchen die Portionen vorteilen, wie einem kleinen, unmündigen Kind, besser uu'e einer Maschine daS Oel, die n;an ja auch nicht fragt, ob sie großen oder gar keinen Appetit habe. Sie beginnen zu stottern, iveun sie'der Hausherr fragt, ob sie schon jemals ein so schönes, so kluges, so aufgewecktes Kind gesehen hätten unc seines, das in demselben Augenblick auf seinem Schoß sitzt und ziemlich geräuschvoll uicht ciufeheu will und kann, waruu; es uicht auch ein Glas Kognaks zu trinken bekommt. Cie möchten am liebsten dei; Dieustmauu an; Bahnhof um Entschuldigung bitten, daß der Koffer so schwer sei, und ihm statt eines Trinkgeldes die Hand oder die ganze Börse reichen. In ihren; Herzen tragen sie bis zu ihrem Lebensende eine schüchterne, heimliche, ein bißchen unglückliche, ein bißchen wehe Liebe zu den nn- Dina spricht Zwölf Brüder und eine Schwester. . . schön ist's und srhivcr: manchmal „mehr Ehre als Freude", wie unsere Vater sagten. Tie hegen dich und hätselzeln dich, ivenn's ihnen gefällt; sie vergöttern dich und . . . zerschlagen dich, ivenn's ihnen in den Sinn lonunt. Wie hat mich der große Bruder Nnbeu einst verwöhnt: seltne Blumen brachte er aus dem Walde und vom Felde, auch jene kostbare Alraun. Wurzel, die der Männer Herzen zur Liebe zwingt; und mir brachte er sie, noch ehe die Mutter davon erfuhr. Und der löioenstarke Jehuda brachte mir das schönste Lämmchen ans der Herde, daß ich daran meine Freude hätte; aber Schimon und Lcvi, die Unzertrennlichen, verschränkten ihre Hände und schufen ans ihnen einen Thrvnsessel für mich, daß ich nicht müde ward ans Miseren Wanderungen. Alles ivar gut und schön, bis »vir nach Eichein kamen und in Enkkoth unser Zelt ausschlngcn. Freundlich Volk »oohnte dort; und gern gingen die Mutter und ich mit den Mägden, um den Tänzen der Jungfrauen znznschanen. Warum hätte ich daheim bleiben sollend — War ich doch auch jung und anmutig, ivie die Brüder sagten; und ivar's meine Schuld, daß der Prinz von Eiehem mich erblickte, ivie ich sittsam und ruhig, ivie man mich gelehrt, neben der i)luttcr den Reigentänzen zuschaute? — — Genuß, mir schmeichelte es ein wenig, Ivie der schöne Fürstensvhn die Blicke nicht von mir ließ; hätte ich damals gewußt, ivas mir bevorstand . . . ach, eilends wär' ich nach Hause entflohen! — Mit all meinen schivachen Kräften wehrte ich mich, als er mich dann im Tnnlel der A'acht mit den Knechten entführte; aber er versprach mir die Ehe. Ivie ich's verlangte, ganz nach dem Gesetze Israels . . . obwohl ihn» die Freunde und der fürstliche Vater mit grimmen Worten zürnten, daß er sein Herz an das fremde Mädchen hänge. Jedes Opfer wollte er bringen, um mich heimznführen . . . Ach — ivie verwandelten sich da mit einem Male die Brüder! Wie wilde Tiere sielen sie über ihn her, erschlugen ihn und sein ganzes Hans, zerstörten die sieben Stäbtc der Amoriter. Ter Vater selbst zürnte ihnen und schalt ans iljvc Wut. „Eollen »vir znsehen, ivie er unsere Sch veiler entehrt?!" gaben sie zur Antwvrt. — Mir aber ivar alle Freude im Leben geraubt. Blaß und traurig schlich ich durchs Zelt . . . und hatte doch früher gesungen und gelacht. Angstvoll mied ich die Angen der' Menschen. Aber die Brüder fluchten mir und fluchten der Frucht in mAnem Echoße: „Bastard! Nicht darf sie am Leben bleiben!" — Ta ging ich mit meiner Qual hinaus in die Wüste: krümmte mich am Boden und gebar mein Kind. Mit Tränen sank ich über das Neugeborene: „Bist du ein Mädchen?! Sollst du mein Echicksal teilen?!" Und ich hüllte das Kleine in reinliche Windel; vom Halse nahm ich den goldenen Echnmck, ein Täfelchen mit hebräischen Worten, das Bater Innkob mir einst geschenkt. „Kein andres Erbteil Hab' ich für dich, mein armes Kund!" — Ich trug das Kund unter den Ginsterstranch; dann stürzte ich davon mit verhülltem Haupt. Noch hört' ich hinter mir Schwingenraiischen: ein Adler stieß herab, entführte mein Kind. Zum Leben? Zum Tode? Ich wußt' es uicht. Nicht meinte ich. jemals cs wieder praktischen, unreellen Wunderdingen aus der Welt, sie können über einen; Buch in die blaue Luft gucken, eine Stunde oder zivci, vertrödeln nennen eS die anderen, aber in Wirklichkeit ist eS eine Reise in die Unwirklichkeit, bei deren Nücklunft sie große, erschreckte Kinderaugen haben, und sie sich nicht gleich aus diesen; unseren Erdenbvden znrechtfinden. Ganz erwachsene, ernste und tüchtige Männer, die den ganzen Tag gearbeitet haben, können sich an; Abend wie ein zehnjähriger Lausbub im Kleiderschrank verstecken und die Gattin nach sich suchen lassen, denn Menschen mH Atlasgrnnd werden nicht mürrisch alt. und ihr Lachen bleibt jung.-Großmutter Auguste fuhren noch knapp vor ihren; Tode Walzertakte ivie einen; Backfisch in die Glieder, ivenu ein Leierkastenmann im Hofe stand, und wenn sie statt Mehl Zucker?. . 0. II. zu sehen. Tos ist die Et rufe, so sprach mein Herz, daß du den Fremden einst allzu gern sähest . . . Und doch sah ich's wieder, mein Töchtcrlcin: nach langen Jahren, in Glück und Glanz . . . Uuerforschlich sind unsres Gottes Wege. Äsraath, die Frau Josephs: Niemand wußte, woher ich kam. Als-der Erste der königlichen Leibwächter, Herr Pvtiphar, dem mäclitigeii Gotte On sein täglich Opfer darbringen wollte, fand er — so hat man mir später erzählt — ein Kindlein auf dem Altar liegen, in reinliche Windel cingewickelt, ein gvldncs Plättchen mit geheimnisvvllen Echristzeichen am HalS. „Meinst du, daß auch die Götter gebären?" fragte er die Frau, als er heimkam. „Niemand loar im Tempel, und doch liegt ein neugeboren Mägdlein aus dem Altäre!" — „Gib es mir, daß ich cs aufziehe! Lange schon habe ich mir ein Kindleiir gewünscht!" sprach die Frau. Und so zog man mich im Palaste des Leibivächters auf wie ein eignes Kind; was »nein Herz begehrte, das ward mir gewährt — und doch Hab' ich mich niemals daheim gefühlt bei der stolzen Herrin. Tie Jahre gingen, und ich wuchs heran: schon ivar ich ans dem Findelkind zur Jungfrau geworden, schlank und braun, als kam' ich aus fernen Landen. Und . . . kam ich nicht wirklich von ferne her?! Tavon fabelte mir oft der Traum der Nacht ivas vor; am Tage wußte ich nichts davon, da mußte ich schaffen und werken in Küche und Hans; mußte ich doch ein wenig von der Echuld abstattcn, daß man mich einst liebreich aufgenvmmcn halle . . . Endlich kam der Tag. da der junge Fremde in das Land gebracht wurde, der nachmals znm ersten Manne in Aegypten ivnrde: Joseph, der Lohn Jaakvbs des Hebräers. Damals freilich ging's ihm bös: Jsmaelitcn boten ihn als Sklaven unserem Herrn an, der lauste ihn und liebte ihn bald so sehr, daß er ihn znm Berivalter des Hauses machte. So schön war er, daß jede ägyptische Frau, wenn sie ein Orangenmcsser in der Hand hielt, statt der Orange die eigne Hand ritzte, wenn Joseph vorübcrkam . . . davon wußte unsre Hausfrau wohl zuerst ein Lied zu singen . . . Genuß, er achtete des unbekannten kleinen Mädchens nicht — sah er doch überhaupt keiner Frau ins Auge, selbst der schönen Hansherrin nicht, wenn sie es auch noch so herzensgern wollte. Aber meine Angen folgten ihm schon damals und konnten nicht von ihm lassen. Fremd schien er mir und vertrant, als hätte ich il)u oder seinesgleichen vor langer Zeit oder im Traum der Nacht gesehen. Nie Hab' ich 'der Verleumdung glauben könne,:, um die er damals ins Gefängnis mußte — Ivenu auch die Hausherrin bei allen Göttern Aegyptens schivur, er sei ihr zu nahe getreten. Mit »vild klapsendem Herzen trat ich vor den zornigen Herrn; stammelnd ivollt' ich ihn; sagen, daß Joseph unschuldig sei. Ob er mich nicht hören wollte? — Ach, der schöne Fremde mußte ins Gefängnis, töten ivollte ihn der ergrimmte Potiphar. Tann aber erschien der Tag. der alles Leid >vicdcr gut machte. Fach fuhr ich ans aus unruhigem Schlafe. Getöse drang von draußen an mein Ohr: festliches Getümmel, bekränzte Tiere, bekränzte Priester, ein festlicher Zug. Allen voran ans ge- JÜDISCHE FRAUEN-GESTäLTEN Mutter und Tochter SEIT SAH EEN quamtäts- SEN CzDas <3^ßessialiiaus für 0*CleiJimöf Q^CJasßier!arJmcnr (ßJefcfnclae, Qßßobcl I 1! E![ 1 Pli J Pf 1 1" Ti L, | p! J c ' Il. X! U D) ■ ]L If cLOUi, JL .L-| JL -4

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