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Central-Verein-Zeitung · 1934-04-19 · 16 (19.4.1934) · page 5

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
16 (19.4.1934)
Date
1934-04-19
Page
– (sequence 5)
Language
German
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M nnen nur | ll werden [;nsn: . 1 lies I : ] tar. Po;-tn. 'r:i n ko Ob Schmidt, b'i'reinP. 1U:m 2044 Mer. 16 1* EcübSott ß ... und blättert gemächlich und entziffert und — stutzt: sollte das wirklich lauten: „Ist vamniert und yautrein?" — -Kenntnis und 59ortschatz des Französischen versagen. „Vacciniert"? Jawohl! Nichts anderes nämlich als qeimpft". In Karlsruhe an der deutsch-sranzösischen Grenze. ‘ Ta gibt es noch den echten, mit französischeu Brocken durchsetzten Stil der Preußischen, badischen und bayerischen Amtsstuben. Man stcht ja auch erst am Beginn der dreißiger jener Epoche wirtschaftlichen Austriebs Md fufturcHcr Neugestaltung. Zugleich mitten in den Anfängen der Emanzipation, die den deutschen Juden die Gleichberechtigung mit den übrigen Bürgern auch in der Ausübung -es Handwerks brachte. Lehrzeit, Gesellenjahre, Misterprüsimg: diese Laufbahn ist nunmehr auch für den jüdischen Handwerker d i e Ordnung, wie sie die Zunft in allen Einzelheiten sorgfältig vorschrieb., Er war Geselle geworden. Sein Meister und die beiden Zunftmeister der Fuldaer Lchneiderinnung hatten ihm aus dem ersten Mtt seiner mit dem Siegel des „Vorsteher- Amtes der Handwerks-Schulen in Kurhessen" ausgestatteten Wanderbuch am 10. August 182.' bescheinigt, daß er „1 Jahr 3 Monat ] Wochen als Gesell in Arbeit gestanden und sich während dieser Zeit treu fleißig und gesittet betragen hat. auch ... keine Schulden hinterläßt." Seliymann Stiebe! selbst setzte vorsichtig nnt spitzer Feder und in schönster Schulschrift seinen Ncunenszug -dar- •!12 er£* Unterschriften wurden von der „Kurf. Poltzeidireltion für die Provinz Fultza" beglaubigt. Dann ging's auf jahrelange aöanberfdxtft: denn „statt, der. Kundschaft, deren Gebrauch gänzlich untersagt wird, soll ein Wanderbuch nach dem, von Uns genehmigten, Formular ... jedem Gesellen behändigt werden", so heißt es in der kurhcssischen Zunftordnung. Anderthalb Jahre in der Freien Stadt Frankfurt am Alain. In rascher Folge durch Bayern: über Würzburg. Schwabach, Nürnberg und Ingolstadt für etwa drei Monate nach München, das er laut Ausweis der kgl. Polizeydirektion „am dreyuzwanzigsten Juli Eintausend achthundert zwanzig sieben" verläßt. Der Weg führt weiter nach Augsburg, Donauwörth, Ansbach unb ein zweites Mal nach Nürnberg.' Die nächsten Etappen sind die alte Domstadt Bamberg und Bayreuth. Ueber die böhmische Grenze bei Mühlbach nach Eger. Schade,'daß Wanderbücher eigentlich nichts anderes als Listen von amtlichen Aufenthalts- und Neisebescheinigungen darstellen. Chroniken, Tagebücher könnten die Zeit in ihren Eigentümlichkeiten charakteristischer erfassen unb gestalten. Ob Stiebel tatsückstich zu Fuß durch die Lande gewandert oder mit der Postkutsche gefahren ist, wer weiß es? (Zwischen Bamberg und Bayreuth liegen allerdings sechs Tage.) Und: bis zur Eröffnung der ersten Eisenbahnstrecke in Deutschland sollte es noch acht Jahre dauern; und just in dieser Gegend wurde sie gebaut, zwischen Nürnberg und Fürth. DaS Kommerzialzollamt Leitmeritz bescheinigt den Austritt nach Sachsen. Zurück nach Karlsbad, Prag und Teplitz, und wieder nach Sachsen hinein, wo Dresden, Freyberg und Leipzig zu kurzen ■ Aufenthalten Rast bieten. In Lützen, einer zweiten Wallenstein-Stätte. hat Stiebel länger „gearbeitet und sich gut betragen". Um die Jahreswende 1827/28: Naum- , bürg und die thüringischen Residenzstädte, dann Marburg a. d. Lahn. Bald gibt es ein Wiedersehen mit Frankfurt a. M., wo Stiebel nochmals weit mehr als ehr Jahr seßhaft . bleibt. Mer der Wandertrieb läßt nicht nach,' auch wenn der: Handwerksbursche zunächst im Bezirk des— um ein modernes Wort zu. gebrauchen — Nahverkehrs in kurzen Fristen „klaglos" tätig ist/ in Darmstadt, Oppenheim am Rhein, Worms und Wiesbaden. Nach längerem Verbleib in Mainz, wo laut Stempel „keine ansteckende Krankheit" herrschte, arbeitet er „mit gutem Betragen" in Mannheim und Karlsruhe. „Je ccrtifie gue le sieur Stiebel a travaillä chez moi.... e.oiiduit son ciitiäre satisfactivn . . . ." schreibt ein Straßburger Schneidermeister ins Manderbach; und obwohl der Maire hittzttsctzt: „Brr pvur . la . Suisse", „muß" Stiebel „wegen .Mangel an demvorgcschriebencn Reisegeld in zwei Tagen über diesseitiger Gränze sein". Seine nächsten Wandergroschcn verdient er sich wieder ans deutschem Boden, in Niederemmendingen bei Freiburg urtb in Karlsruhe, um sich dann in Stuttgart mnzusehen und ein drittes Mal in Frankfurt a. M. .Arbeit anzutreten". Jetzt werden die Rcisewege kürzer; die letzten Sw-, tionen sind die „Stadt Bockenheim", der heutige Frankfurter Vorort, Ossenbach a. M., Homburg v. d. H. und Hanau. Nüchtern, fast bürokratisch ist der beschwerliche Wanderweg( des jüdischen Schneidergesellen, genau wie der jedes anderen Handwerksburschen der damaligen Zeit verzeichnet. ' Völlig unromantisch, ohne viel erläuterndes Beiwerk. Nur Prunkvolle Stempel und schöne Siegel, handschriftliche Beurkundungen von Großherzoglichen Policei . Kommissariaten, Stadt-Polizey-Aemtern, Kgl. Landgerichten u. dgl. schmücken die dicken Pergamentbogen eines unscheinbaren Büchleins. Und ganz am Ende ans der Innenseite des Deckels, versteckt und verschwiegen, jene fast eingravierte Bemerkung „vaeeiniert und hantrein", die Stil, Geist und Ztlstand der Zeit besser kennzeichnet als manche langatmige Beschreibung. Nachdem die Wanderjahre absolviert, „auch - ein taugliches Meisterstück geliefert" war, wurde Seligmann Stiebel Ende 1834 der »1. 'CSV gehört ©inegut© Drucksache BERLIN SW 19 / NEUE GRONSTR. 30 FERNSPRECHER > A 6 MERKUR 2936 O (\j / . In if QUALITRTSDRUCK SEIT IUI Meisterbrief erteilt und vom Kurfürstlichen Ober-Zmrft-Amt in Fulda beglaubigt. Eine harte Lebensschule, Tatkraft und Fleiß des zünftigen Handwerksineisters Seligmann Stiebel legten den Grundstock des von Generation zu Generation fortentwickelten, heute noch in Fulda bestehenden angesehenen Geschäfts. Büchlein haben ihre Schicksale... E. G. L. M MG ©iS AE M CsSIess 9s. las Bteäet Wer kennt nicht jene blauen Vorlesungsverzeichnisse, die überall in den jüdischen Buchhandlungen Berlins und in anderen jüdischen Geschäften aufliegen? ES sind die Vortrags-., und Zyklenankündigungen der Freien Jüdischen Volkshochschule. Eine der Persönlichkeiten, denen die Verantwortung für den Lehrplan auvertraut ist, ist Rabbiner Dr. Max Wiener, dessen Artikelserie „Religion in dieser Zeit", die kürzlich an dieser Stelle abgeschlossen wurde, nunmehr auch als Broschüre ihren Kreis finden wird. Sie kennen auch sein Bild: einen markant geschnittenen Kopf, aus dem kluge, flinke, scharfblickende Augen hinter einer Hornbrille gütig und kritisch ins Leben schauen. Schon der erste Blick in sein Arbeitszimmer verrät-die Vielseitigkeit seiner Interessen. Auf dem Schreibtisch beansprucht eine große, hohe Brvnzesigur von Michelangelos. Moses weiten Raum. Stielers Goethe-Bildnis hängt an der-einen, ein Porträt des Begründers der Wissenschaft des Judentums. Michael Zunz, au der anderen Wand. In der Bibliothek stehen neben den Werken des jüdischen Schrifttums Luthers Tischreden und Feuerbachs „Religion", Bücher aus allew Wissensgebieten. Selbstverständlich fehlt auch Johann Gottlieb Fichte nicht, dessen Lehre Dr. Wiener selbst ein Werk gewidmet hat. . „Die Freie Jüdische Volkshochschule", erzählt er,'wobei in seiner Sprache das Idiom, -seiner schlesischen Heiinat anklingt, „ist nach dein Krieg durch den vor kurzem pensionierten Rabbiner B e r g m a n n gegründet worden. Sie hat die Tätigkeit der an sich sehr verdienstvollen Literaturvereine in sich ausgenommen. ZA Ä M WM MO fl WUM Unser Mitarbeiter Tr. Mar Osborn, der sich mehrere iOhmnic in Palästina auszzchnlten bat, um. ftic alte und neue Kunst dctz Landes zu studieren, önt im Berliner Kulturbund einen fefir bemerkten Lichtbildervvrtrag über feine Eindrücke pmi Palästina und der Kunst des Landes nchnlten. Wir baden Dr. Lstwrn gebeten, in zwei Aufsätzen die yrnszcn Linien seines Vertrages wiederzugebcn. Pachilchend veröffentlichen wird den Abschnitt über die alte Kunst in Palästina. Die Schriftleitung.. I. Wer in Palästina nach den stummen oeiifleti der Vergangenheit Ausschau hält, umdiesem Spiegel das Wesen des Landes mrd lemer Menschen tiefer zu begreifen, sicht N einer einzigartigen kunstgeschichtlichen gegenüber. ' Hier war kein Schau- Aetz fcl)öpfcrt[djcx Großtaten der Kunst, wie JJf dm Nachbarvölkern, den Aegyptern, den -babylmyern, den Assyrern, den Griechen . Langen. Es war das Schicksal Palästinas, es stets mehr Objekt als Subjekt seiner ^sienen^Geschichte und nur für kurze Zwischen- Men Heimat eines geschlossenen nationalen ^caatswesens war, so daß die Grundlage für £5* Reifen einer künstlerischen Kultnr von yncr. Prägung und Geltung fehlte. Hinzu am die Geistesart der semitischen Völkerdp^n, die das Land seit den Anfängen der ^^Mimtsgeschichte beiwohnten, schließlich Juden, die unter ihnen die Oberhand E und denen Palästina seinen Ruhm w entscheidende Hinivendn.ng zu einer 3eF l$cn' mystischen Religiosität, deren ..-^iLlerische Strenge die Gabe sinnlicher AnchMming und Gestaltung zurückdrängte. Und?^och blüht rings eur Reichtum und ein« künstlerischer Eindrücke auf, di^. ^Walügen, weil sich bartji ein durch die chchwmsende geleiteter Werde^-ou.g menschch'^PhantasiEeit in dem merckoLrdigsten r.;'KUbungen nnd Durchdringungen seiner "'"lultigen EntwickLurrgllphastn culldrücht. Wie kommt das? Zwei Gründe sprechen dabei mit. Einmal das Zusammentreffen der großen Fremdkulturen auf dem Boden des kleinen Landes, ihre Verarbeitung nnd gegenseitige Verschmelzung. Kein anderes Gebiet hat Zcnlgnisse so zahlreicher und im tiefsten Grunde verschiedenartiger Kunstäußerungen aller Epochen aufzuweiseu. Dann aber die Tatsache, daß sich auch bei den Jirden die allein Menschcnwesen innervohnende ursprüngliche Freude am künstlerisckM Formen und ' Bilden - trotz stärksten Hemmungen immer wieder durchsetzte. Dafür haben die systmnatischen Ausgrabungen der letzten Zeit, und besonders die des abgelaufenen. Jahres, erstaunliche Beweise zutage gefördert. - So sind vor allem bet dem heutigen arabischen Dorf Sebastije durch gemeinsame Bemühungen der Amerikaner nnd der Hebräischen Universität in Jerusalem imposante Reste der Königsburg ausgedeckt worden, die gegen Ende des 10. und zu Anfang des 9. Jahrhunderts v. Ehr. die Könige Omri und Achab von Israel errichteten, um ihre neue .Hauptstadt Schomron (Samaria) zil befestigen und zu-schmücken. Hier ist zusammenhängendes Manerwerk von einer Schönheit -und wohltuend wirkenden Präzision der mächtigen Quaderfügnngen ans Licht gekommen, wie man es aus früher Zeit anderswo bisher kaum gefunden hat. In solchen Architekturen, in dieser auf lange Ueberlieferung und Ersahrung deutenden Kunst, aus dem gewachsenen Stein des Landes Blöcke zu hauen, herzurichten, aufzutürmen., offenbart sich ein-e bedentends Gestaltungskraft.- Was man früher schon an den geringen Resten der Grundrnauern des salomonischen Tempels bewunderte, ist durch die Funde von Sebastije großartig bestätigt worden. Mögen späterhin die Anregungen vielfach von außen gekommen sein: die Ausführenden. - Werkmeister, Steinmetzen, Bauarbeiter, auf d«^uck^tzt alles ankam, waren immer wieder istysiss^'^räsis. mtd in der Verwendung der -stzAL; VorLiOer lief alles doch-feinen besonderen Weg. So kam es etzva bei den berühmten Grabdenkmälern im Kidrontal. dicht vor den Mauern Jerusalems zu einem . gänzlich eigenartigen Ausdruck. Das bekannteste unter ihnen, das rnan Absaloms Grab nennt — die Bezeichnung trifft keineswegs zu. denn der aufsässige Sohn - König Davids hat seine Grabstätte drüben in Transjordanien, in Gilead, wo er von Joab, dem Feldherr» seines Vaters, getötet wurde —, steht ohne Beispiel da. Es hat am Felsenwürfel seines Unterbaues Pfeiler und Halbsäulen mit jonischen Kapitalen und einen dorischen Architrav, trägt einen Aussatz, der wie eine barock gerundete Pyramide dreinschaut und in eine halbgeöffnete Knospe ansläuft. Vielleicht ist der ans dem Felsen herausgemeißelte Unterbau sehr alt,, die gräzisierenden Zutaten aber aus dem 4. Jahrbundert v. Ehr., da unter Alexander dem Großen griechische Kultur und Kunst in Palästina einströmten, nnd der ägyptisch anmutende Aufsatz au§ der ptolemäischen Epoche, die auf Alexander folgte — vielleicht ist auch alles gleichzeitig entstanden — auf jeden Fall stellt das Denkmal in der Zusanunensetzilng dieser Details etivas durchaus Eigenes dar, . aus der Verarbeitung ausländischer Muster ift< ein Neues entstanden. Äehnlich ist .es bei dem Monument dicht neben dem Absalom- Denkmal, beim Grabe des Zacharias, das von einer einfacheren Pyramide gekrönt wird. Äehnlich bei den gleichfalls erst in den letzten - Jahren zum Vorschein gekoyunenen Sarko- . Phagen und Osfuarien jüdischer Grabhöhlcn bei Jerusalem und ihrem hellenistisch-römi-> sehen Dekor, das trotz seinem sofort erkennbaren Ursprung eine typische Vesonderheib verrät. Wer weiß, wieviele jüdische Menschen an' . den Römerstädten mitgebaut haben/ die unter Herodes dem Großen und fei'.ien Söhnen aus dem Boden wuchsen! Ohne Frage ivaren sie am Werk bei den hellenistischen Synagogen in Galiläa, die um Ehristi Geburt und be- - sonders nach der Zerstörung Jerusalems entstanden, und deren vielsagende Ruinen un$ erhalten sind, wie in Kapernaum, in Meron, in Kafr Biriin. Noch heute kann man bei den Neubauten in Jerusalem und Haifa, .wo der^ Kalkstein des Landes ebenso wie vor Jähr-> tausenden verwendet wird (wodurch sich eine feine organische Beziehung zivischen Alt und Neu bildet), jüdische Steinmetzen an der Arbeit sehen, die ihr kunstreiches Handwerk aus uralter einheimischer Ueberlieferung treiben. Die unzähligen Kriege, Eroberungen, Aufstände,. Zerstörungen. Verwüstungen, die das Land hemrsuchten, haben es zuwege gebracht, daß nur eiu Bruchteil des einst Geschaffenen auf uns gekouunen ist. Aber die vereinzelten Beispiele reden eine um so ein« dringlrchere Sprache, da sie fast in jedem Fall eine hohe Stuse des Könnens zeigen mrd damit aus eine ausgiebige Entwicklung zurückweisen. So ift es auch mit dem höchst merkwürdigen Zeugnis jüdischer. Malerei bestellt, das gleichfalls in jüngster Zeit erst entdeckt wirrde, zwar nicht im eigentlichen Palästina der heutigen Grenzlinien, sondern im benachbarten syrischen Gebiet, das aber in der byzantinischen Epoche, die hier in Betracht kommt, aufs engste mit Palästina ver^ wachsen war in Dura^Europos un«' weit Palmyra im oberen Euphrat-Tal.. Hier kam unter einem riesigen Schutthaufen der Kuppelbau einer Synagoge zutage, deren; Inneres mit einem ganzen Netz von Bilddarstellungen nach biblischen Aktiven bedeckt war — entgegen der ausdrücklichen, strengen Vorschrift des Religionsgesetzes! Man sicht die Gestalt des Atoses, einmal wie er eins Thorarolle in den Händen hält, ein ander«> mal vor dern. brennenden Dornbusch, tnsni sieht eine Figur, die sich als Josua deuten läßt, sieht den Durchzug durchs Rwte Meer, die Rückkehr der von den Philistern entführ.» ten Bnndeslade, Salomo als Richter nnd sü fort. Meist Umrißzerchnungen, in roter und gelber Farbe auf den Putz aufgetragen, vorzügliche Freskomalereien spätantiken Stils. —, das ganze Wer! ist genau datiert: 346 n.

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