Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 15 (12.4.1934)
- Date
- 1934-04-12
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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r- S •ärztliche. elferln r^chulkcrlr, X1 bmnschlne ^fortiee’,, , od*r zm ersucht. »dnnna fjn; fl. Berück-;DC- Voroncb leie- “nr Annjoi. Br. howskl.Kur. i.'unm 183. k 2700. L'%j j den Be-1 oen nur | Berah- I c=H Viehzucht t für PercIj (Nach*!77, ifse 52. ssf,te!!g*, gröfr.cKta juristisch* hr kr-' CIEIN 71 , V/ilmers- Iferrti nstc'n irrrrj 'dfn: I '.a:M } l«ll. 3"?-‘ ew* M ' -UDcikSast m » Sß iCM OS Ter Winter ist überstanden. Wie -ist er Überstunden? Und wie haben ihn vor allem unsere Armen durchlebt, kür die er die schwerste Zeit des Jahres bedeutet? Wir Lun einen Mick zurück und ziehen die Bilanz der Winterhilfe. deren Tatsachenangaben sich im wesentlichen lediglich aus Berlin beziehen. Härter als sonst war der Winter sür die jüdische Bevölkerung. Neben Hunger und glätte, die es alljährlich zu bekämpfen stand diesmal die zusätzliche große jüdische Not, von der augenblicklichen Lage bedingt, die im Rahmen der allgemeinen Winterhilfe nicht gemildert werden konnte. Tausende waren aus der Bahn ihres Berufes geworfen, hatten ihn entweder ganz verloren, wie viele Anwälte und Aerzte, oder das Existenzminimum war durch schwere Wirtschaftslage bis zum äußersten reduziert. Die Jugend, die aus dem Weg zu einem Beruf jnTeutichland war, sah sich teilweise gezwungen, ihre Pläne vollständig umzustoßen, fttf> auf ein ganz neues Gebiet umzuschichten, '.aiKzuwanbern — wie auch viele Angehörige -der älteren Generation; und mancher, dem dies aus inneren oder äußeren Gründen unmöglich war. stand trostlos vor einem Nichts. Tiefer in gewisser Hinsicht abstrakten Not stand die Winterhilfe machtlos gegenüber; sie konnte nur gemildert werden, soweit es den dafür eigens geschaffenen Stellen möglich war, denen die Mittel natürlich auch mcht allzu reichlich zur Verfügung standen. Das jüdische - bilsswerk konnte sich nur der einfachsten Lebensnotwendigteiten annehmen; hierher gehören die Kleiderkammern, die eigene Kohlen- und Lebensmittelversorgung der Jüdischen Gemeinde, die durch die Wohlfahrtsämter der schlimmsten Armut zu steuern sich bemühte. . Turch eine reibungslose Zusammenarbeit, der Winterhilfsaktion des Staates mit der jüdischen Winterhilfe wurde das Menschenmögliche getan, um der Not zu steuern. Es war der ausdrückliche Wunsch des Reichskanzlers, daß während der kalten Jahreszeit kein Mensch in Deutschland hungern und frieren solle, und zu diesem guten Zweck halfen alle Hände in unermüdlicher Tätigkeit 'stark unb einig zusammen. ES wurden in den Bezirken der Stadt, in denen die größte Armut herrscht. Stellen errichtet, wo Angehörige der gemeinsam mit jüdischen Fürsorgerinnen für das Wohl der Armen sorgten. Die jüdische Winterhilfe, die den staatlickzen Stellen direkt unterstand, hatte, ans Grund eines gemeinsamen Beschlusses, ihre eigenen Leute, an die sich die Bittsteller wenden konnten, eine Einrichtung, die einen glatten Verlauf des Unter* slützungswerkes gewährleistete. Man arbeitete miteinander und füreinander; die NSV wies die jüdische Organisation ans ihr zustehende slällc von Bedürftigkeit hin, die jüdische Winterhilfe beteiligte sich an Sammlungen -Herbem so bekam ein HauZ- ,, i. . haltüngSvorstünd .int Monat ■ 1 Zentner Kohlen, 2 Zentner .. .. . •< . •, Kartoffeln, für 2 RM Lebens». . ’ .; ' mittelsHeine, für 50 Pfennig . .. ■. . Fettscheme und für 20 bis 30 " ' '' . " 1';' Pfennig Gemüse, Hülsenfrüchte > ■ usw.; von FamiltenangehörikM? skM (ywUvvw bensmittelscheine und ' - für < 50 Pfennig Fett. "K Verkäufen zugunsten der NSV, unb der schönste Beweis für die erfolgreiche Einmütigen beider Organisationen stnd die mannigfachen Dankschreiben, die jetzt, zum Abschluß der Aroert, vorliegen. Irgendwelche MKnungsver-, schtedenheiten, die - za überall Vorkommen, konnten immer durch eine gütliche Regelung betgelegt werden, und es ist in keinem Fall nöttw gewesen, die oberste Stelle, den Gau, um Schlichtung anzugehen; Im Oktober hatte die Arbeit der Winter- Hufe mit drei großen Abenden im Marmorsaal des Zoo, im Saalbau Friedrichshain und im ,ffloffmanns Erzählungen** im Berliner Kulturbund Während dar Probe gezeichnet von DO DO Lehrervereinshaus eingesetzt, wo erstklassige Reden^und künstlerische Darbietungen für bte gute Sackze warben.. Es wäre überheblich, zu behaupten, kein Bedürftiger habe diesen Winter Not gelitten; dennoch sprechen die Zahlen, die jetzt, nach Schluß der Arbeit, vorliegen, dafür, daß vielen Armen in weitgehendem Matze geholfen 'werden konnte, und daß die große Menge eben doch in einer erträglichen. Weise über den Winter gebracht wurde. Im ganzen wurden während des letzten halben Jahres in Berlin etwa 22 000 Juden von der Winterhilfe betreut, und ungefähr 360 000 NM kamen zur Verteilung. Die Arbeit der jüdischen Winterhilfe wurde von einem Stab von etwa 40 Helfern in ehren» amtlickM Tätigkeit an sieben Stellen geleistet. Die Anträge wurden von den Bittstellern an die Ortsgruppen gerichtet, wo sie von den eingesetzten Bertrattensleuten selbst geprüft und weitergeleitet wurden. Die zahlenmäßige Belegung der Hilfeleistung, bte dem einzelnen zuteil wurde, kann nur durchschnittlich gegeben scheine; diese Aufwendungen entsprächen ungefähr den Barbeträben: für einen Familrenvorstand 3 bis 4 NM, sür ein-Familienmitglied 2 bis 3 RM. also zusammen über 50 000 NM im Monat; außerdem kamen tWi die besonderen Aufwendungen an Kranke hinzu, die Haupt,ächlich aus der eigenen Kohlen- :und Lebens- Mittelversorgung der Gemeinde über die Wohlfahrtsämter dersehen wurden. Zn den auch heute noch ziemlich zahlreichen „verschämten Armen" schickte man immer wteder - Helfer ins Haus, und oft genug konnten anonyme Gaben den Geist reiner jüdischer Wohltätigfeit beweisen. Für die Brotversorgung der Jüdischen Gemeinde war eine billige Bezugsquelle gewonnen worden; hier ließ man die Bedachten einen ganz kleinen Betrag zuzahlen, damit nicht das hemmende Gefühl eines empfangenen Almosens aufkommen konnte; während dieses halben Jahres wurden etma ' 140 000 Brote verteilt! Zusammen mit der NSB wurden große Sammlungen veranstaltet, die den gewünschten Erfolg hatten, unb deren Ertrag mtter die beiden Organisationen verteilt wurde, ebenso wie die Einkünfte aus dem Verkauf der WohlfahrtSbriesmarken; bei der Jüdischen Gemeinde liegt ein Schreiben des preußischen Landesausschusses für Wohlfahrtsbriefmarkenverkauf Vor, das die Verdienste der jüdischen'Winterhilfe auf diesem Gebiet dankbar anerkennt. . Aber nicht nur der materiellen, auch der seelischen Armut, bemühte sich die jüdische Winterhilfe erfolgreich zu steuern. Unter dem Motto „Freude im Winter" gab sie 30 Beranstaltun'gen zu diesem Zweck, dem sich erste Kräfte auf allen Gebieten der Kunst ehrenamtlich zur Verfügung gestellt hatten. In allen Gegenden der Stadt überließ die Gemeinde der Winterhilfe unentgeltlich Synagogen für Konzerte, in denen u. a. Künstler wie Alexander Kipnis, Paula Lindberg und II. Akt der Roskinsche Chor mitwirkten; man gab in billigen Sälen heitere Abende mit ganz buntem Programm, Filmvorstellungen wurden umsonst ermöglicht, und besonders gelungene Nachmittage boten für Kinder alles, was ihre kleinen Herzen nur wünschen konnten. Der Erfolg all dieser Veranstaltungen war außerordentlich groß; denn, abgesehen von den Betrügen, die durch Kartenverkauf und Sammlungen gelöst wurden, konnte aus diesem Wege wieder ein engerer Zusammenschluß der Gemeindemitglieder erzielt werden, es wurde edle Kunst auf die verschiedenste Art geboten und damit auch etwa 140 Künstlern geholfen, indem man ihnen wenigstens bei Spesenvergütnng wieder eine Auftrittsmöglichkeit schiff. Im ganzen waren diese Veranstaltungen von ungefähr 25 000 Menschen besucht. Die gemeinsame Winterhilssaktion des deutschen Volles katm jetzt, zu Beginn der warmen Jahreszeit, auf eine große Leistling zurückblicken. Was im Bereich ihrer Möglich- /. Akt Ul. Akt ketten lag, hat sie erreicht. Die gröbste Not wurde soweit gelindert, daß Hunger und Kälte für unsere Armen zu üüerstehen waren. Das große Hilfswerk, das sich die deutschen Juden un Zentralausschuß geschaffen haben, wird auch weiter die Grundlage sür eine aktive Lösung der vielen Probleme des deutschen ÄÄ WAMM" im Deeli« KuIiMdWS Al» »ritte Oper bringt der Kulturbund deutscher Juden „Hossmanns Erzählungen", Jacques OsseitbachS Schwanengesang, mit dem cr den Franzosen ihre größte phantastische -Lszer, der Opernliteratur eins ihrer zuakrüstigslen Stücke schenkte und sich selbst bte Unsterblichkeit sicherte. Eigenartig und immer wieder fesselnd, zu. hören, wie der Sohn eines Lwrbeters. der in Frankreich seine Heimat fand, das bizarre Charakterbild des deutschen 'Isvmantikcr.s zu klingendem Leben weckt und eine Welt hervorzaubert, in der Wirklichkeit und Wunder nicht als Gegensätze empfunden Werden, weil das llebersinnliche, Magische stlbcr im Sinne realen Eriftierens glaubhaft Aumchl wird, weil Himmel mrd Erde zu einer neuen Welt — einer Traumwelt — werden, m der sich Phantastik, Märchenwunder mit drastischem Ausdruck pulsierenden Lebensslefnhls ^wundersam durchdringen. Diese beiden Seiten vyn Hossmanns Wesen und Werk in. der Sphäre der Musik zu vereinen, nwßte eine lockende Ausgabe sür einen Kolumnisten sein. Offenbach, der bisher immer nur unter der Maske eines geistvollen Causeurs Auswüchse und Schwächen seiner Zeit verspottet und gegeißelt hatte, hat sie mit Mnalein Instinkt gelöst. Er hat'seine Otzer Ulcht mehr ganz vollenden können; er hat mcht mehr die Proben überwacht, auf denen er manche revidiert hätte; er hat auch den Wavierauszug nicht mehr selber instrumenuert. EZ ßibt also keine ganz authentische Fassung. Ter Kulturbund bringt chie Oper allzu große Striche; an bedeutenderen ^kuckön fällt nur das Lied des Lindors und gf* Septett im zweiten Akt auö; die Zweite -^urmner misse ich nicht gern. 5» , Löwenanteil an dem sehr großen 'IpQ fällt dem Orchester zu; es musiziert Leitung von Joseph Rosen stock iorgzalttg und sauber; das. Zusammen von Bühne und Orchester ist gut, wenn eS auch durch einige kleine Zwischenfälle nicht gan^ lückenlos blieb. Zu welchem Klangzauber erstehert die Schönheiten der Partitur, wie werden die Steigerungen in groß angelegter Dynamik zu Gipfelpunkten, ohne auch im Tutti an Profil zu verlieren, welche Innigkeit erhält die Barcarole, bei der die Gefahr, ins Gefühlvolle abzugletten, so nahe liegt! All das lobt den Meister, der — neben Taube — dieses Orchester heranzog und zu einer Ausdrucks sälstgkeit schulte, die nicht nur vom Standpunkt unseres jungen jüdischen Musiklebens aus als außerordentlich bezeichnet werden muß. Besonders möchte ich auf die vielen fleinen Orchesterzwischenspiele Hinweisen, bei denen die melodischen Phrasen wie intensive Gebärden verlebendigt werden. Ucberraschertd klangvoll gerieten die Chöre, die von Berchold Sander einstudiert waren. Regie führte Dr. Kurt S i n a e r. &r mit dem gut aufeinairder eingestellten Ensemble frei schalten kann, und der das Phantastische gelegentlich in die Ausdrucksgebiete einer slurrilen Groteske hinaustrieb; seine Intentionen waren besonders im ersten Akt zu spüren, dem er — sonderbar genug — ganz und gar die Note des Puppenhaften gab und am Schluß zu einem tollen Mummenschanz steigerte. Am natürlichsten und absichtslosesten rollte der zweite M ab. der darum den geschlossensten Eindruck hinterließ. Seinerzeit 1)6* Max Neinhardt „HofsmannS Erzählungen" alS eme Ausstattungsoper und als ein Sa)austück allergrößten Stils ausgesührt; ihm stand damals ein riesenhafter, mtt allen Schikanen ausgestatteter TheatermechaniSmus zur Ber-. ' fügung. Nun' wird die Oper zum zweiten Male unter jüdischer Leitung in Berlin gebracht. diesmal unter begrenzten Voraussetzungen. Es ist das Verdienst Heinz CondellS. der sür die Bühnenbilder und die -Kostüme verantwortlich' zeichnet, auch mit bescheidenen Mitteln große. Wirkung erzielt zu. bab-m. Er stellt ein paar geschmackvolle ' l, die dem Auge.wohltun und aus der Stimmung des Ganzen geboren sind, ohne doch das Interesse zu stark von der Musik und den dramatischen Vorgängen abznzichcn; dabei vermeidet es Condell, das Gespenstische durch einen übertriebenen Hokuspokus zu unterstreichen. So sehen wir eine behagliche Szenerie im Weinkeller (notabene: Offenbach meinte nicht Lutter mtd Wegener in Berlin, sondern Luther in Nürnberg),, eine kluge Raumgestaltung im Olympia-Akt. Im zweiten Akt hat Condell glücklicherweise davon abgesehen, ein realistisch gegenständliches Bild Venedigs zu geben.. Vor einem eindrucksvollen Hintergrund spannt er weitgeschwungene Stoffe; so sängt er die Stünmung der venetianischen Nacht ein. Paul Fe her gab als Hossmann mehr ein allgemeiites Abbild des Opernhelden fchlechthtn, konnte aber, doch in der Rahmenhandlung die dämonische Besessenheit des Vienschen E. T. A. Hossmann herausarbeiten. Der Genuß an seinem schönen, biegsamen Tenor wurde stellenweise durch die stark nasale Färbung, die dann wieder durch Uebergehen der Konsonanten den Text schwer verständlich macht, etwas, getrübt; doch gelang einiges vortrefflich, besonders die Szenen im Weinkeller, mit dem auch im Ausdruck gut ge- Walter spielern darzustellen; es zeugt von seiner ' großen Wandlungsfähigkeit, daß er nach Figaros graziöser Heiterkett, nach Harlekins Possenretßerei nun den Ton befchwörender Dämonie findet. Hierbei verhilft ihm seine -prägnante Sprachtechnik zu einem intensiven, -charaktervollen Ausdruck. Liüi Heinemann, die als Olympia sehr hübsch aussieht,' zeigte bei den schwierigen Kadenzen ihrer Partie beachtliches Können, - eine geläufige G'nrgel — wie Mozart sagte — die viel Gutes für die Zukunft verspricht. 'Manches . Unkontrollierte in Bewegung und Gesang wird sich bei wachsender Sicherheit verlieren. Die Vertreterin der Giulietta, V§ra Mo». lena, hat an schauspielerischer Freiheit sehr gewonnen und erfreute auch gesanglich. Hanna Brand als Antonia besitzt zweifellos eine kultivierte Stimme, die aber diesmal im Bortrag gelegentlich ans Atanirierte streifte und stellenweise tremolierte. Immerhin ließ sie sich im Terzett zu starkem Pathos emporreißen. Niklaus, der getreue Begleiter und Famulus Hossmanns war Susanne Stsin, die in jeder Beziehung weit über dem Durchschnitt Stehendes bot. Ihr Puppenlied aus dem ersten Akt muß als eine Pteisterleistung besonders hervvr.gehoben werden. Julius K u t h a n gab die verschiedenen Hausdiener, im Spiel nicht ohne Nebertreibüngen nach der possenhaften Seite hin. für die er eminent begabt ist: mit dem pointiert vorgetragenen Couplet im Antoniaakt holte er sich einen Sonderapplaus. Der Stimme von Antonias Mutter lieh Anna L i p i n ihr schönes, im guten Sinne des Wortes durchdringendes Organ. Ein versäzlagener Spa« lanzani war Walter Spiro, euien lebendigen Wirt gab Alfred G l a ß, der aus seiner Rolle viel herauszuholen lvußte. Den Schlemihl sang Heinrich Korn mit strengen Gebärden, etn sehr guter Crespel war Gerhard P e ch n e r. Zwei Tage vor der Premiere fartd eine Vorausführung der Berlmer Jüdischen Geuteinde zugunsten jüdischer Kinder statt, bei der einige Partien anders besetzt waren. Fritz Lechner übernahm die Rollen Olitzkis. Sein ungewöhnlich schöner Bariton ist, durch ein7N äußerst sympathischen Vortrag bei getragenen Sachen unterstützt, mit Recht immer stärker horborge-treten. In der Oper können wir dem Sänger Lechner die hypnotisierende Magie , eines Mirakel oder Eoppelius allenfalls glau°> ben, dem Schauspieler kaum, trotz der wilden Sprünge im ersten und dritten Akt, die eher -komisch wirken und die bei ihm und auch bei Olitzki in dieser Form besser unterblieben. - WaS Lechner kann und das ist jcl)r viel — . kam im dsl-canto der Spiegelarie voll zum Ausdruck. Die Olympia dieses?Abends war