Seite der Jugend
- Journal
- Seite der Jugend
- Volume
- 1934
- Issue
- 7 (8.3.1934)
- Date
- 1934-03-08
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Wir beginnen mit einer Selbstvorstellung der Nordmark, die von sich und für sich sprechen soll. Die Schriftleitung. Die Hamburger doufsehjüdische Jugend bat das Wort Mit ganz besonderer Freude ergreifen vir vom Bund der deulsch-jüdischen Jugend an der Waterkant die Gelegenheit, um auf der „Seite der Jugend“ berichtend einigen Gedanken aus unserer Jugendarbeit Ausdruck zu geben. Mit Stolz dürfen wir auf die nun bald zehnjährige Tradition eines deutsch-jüdischen Jugendwerkes zurückblicken, das im ganzen Reiche als vorbildlich anerkannt wird. Der günstige Boden für die Entfaltung unserer Gemeinschaft war von jeher die besondere Aufgeschlossenheit der Hamburger jüdischen Jugend für die Ideen des deutschen Judentums. In unserer Organisation fand der ungebeugte, einmütige Wille einer um Lebensraum ringenden Jugend seinen Niederschlag. Wir haben uns die Erziehungsaufgabe gestellt, eine schlichte, fähige und wehrhafte Jugend heraozubilden und in ihr das Rückgrat deutsch-jüdischer Bestimmung und Verantwortung zu stärken. Wo sich die deutsch-jüdischen Bünde auf Treffen oder Tagungen zu ernster Aussprache und zur Formung der leitenden Gedanken zuammenfanden, übernahmen häufig die Vertreter der Hamburger D. J. J. die Aufgabe, durch das unwegsame Gestrüpp der verschiedenen Auffassungen und hündischen Schattierungen eine freie Bahn zu praktischer Pionierarbeit zum Segen der gesamten deutschen jüdischen Jugend zu schaffen. Die Hamburger Jugend verlangte stets von den anderen Bünden deutsch-jüdischer Richtung zielklare Einheitlichkeit und Geschlossenheit in der jüdisch-politischen Willensbildung. Die Jugend muss erneut die heilige Verpflichtung erkennen, als Bannerträger 'der Zukunft ihr ganzes Streben darauf zu lenken, die Gemeinschaft des deutschen Judentums mit ihrer ganzen Kraft zu erhalten. Deshalb wenden wir uns gegen alle Versuche, eine verschwommene, unverbindliche, gesamtjüdische Haltung, die dem Zionismus Vorschub leistet, als Eindellung jüdischer Jugend in Deutschland l!eraus?Aistellen. Auf den Grundlagen jüdischer Familie und jüdischer Schule baut sich ein neues Bewusstsein tiefer Religiosität auf. Hier, )vie auch im Wissen um unsere lebendige Zugehörigkeit zu Heimat und Vaterland, Hegen die starken Wurzeln unserer Kraft. t Die Hamburger deutsch-jüdische Jugend ^’ird nach wie vor in vorderster Front stehen mit allen, denen der Weiterbestand unseres deutschen Judentums ein -wahrhaftes Anliegen ist. Dem Hinblick auf dieses, erhabene Ziel seien unsere Arbeit Und die folgenden Ausführungen gewidmet. Leon Bernstein. unserer Ärboif Noch notwendiger als in den neun Jahren seit Mündung der Deutsch-jüdischen Jugend Ham- lut heute unsero Arbeit und der Zusammenfluss in unserer Gemeinschaft. Unser Bekenntnis ist Voraussetzung unserer Arbeit; wir leisten le*e Arbeit als Gesinnungsgemeinschaft, die ge- |fa8en wird von dem Verantwortungsbewusstsein örer Menschen an Judentum und Deutschtum. Ausser unserer Stammgruppe haben sich or Mehreren Jahren bereits die Jüngeren- *>ruPpen und der die älteren Freunde umfassende Deutsch-jüdische Kreis gebildet. In allen drei Gruppen wird eine nach ■ Alter und Arbeitsmethode getrennte, aber nach Idee und Inhalt einheitliche Arbeit geleistet. In unserer Stammgruppe legen wir das Schwergewicht der Arbeit in die Arbeitsgemeinschaften. Zur Verinnerlichung und Vertiefung in jüdische Lehre befassten wir uns in diesem Winter in drei Arbeitsgemeinschaften mit jüdischer Geschichte, jüdischem Schrifttum und dem Pentateuch. Zwei Paralleiarbeitsgemeinßchaften behandelten Struktur und Wesen der deutschen Judenheit, eine besondere Arbeitsgemeinschaft das Thema „Volk und Heimat“ und Gegenwartsaufgaben. „Lebenswille und Lebensrecht“ und „Lebensfragen deutsch-jüdischer Jugend“ haben wir unsere beiden letzten grossen Vortragsreihen benannt; ln ihnen wurden die wesentlichsten wirtschaftlichen, kulturellen, so* zialemund religiösen Fragen erörtert. Unser Aufgabengebiet, das vor Jahren fast nur Bildungs- und Erziehungsarbeit im Sinne unserer Idee umfasste, hat sich seit dem letzten Jahr wesentlich erweitert. Es gilt vor allem, unseren Freunden in beruflicher, in wirtschaftlicher Hinsicht zu helfen, rein praktische soziale Arbeit zu leisten, den Gemeinschaftsgeist zu sticken und durch die Gemeinschaftsverpflichtung einander seelisch zu stützen. Seit einem halben Jahr haben wir die als von uns als zeitnotwendig angesehenen Sprechstunden für J u g e n d b e r a t u n g eingerichtet. Für die körperliche Ertüchtigung sorgt die Sportgruppe „Schild“ des R. j. F., in der unsere Freunde Sportarbeit leisten. Unsere Arbeit erstreckt sich auch bis in die Gemeindegremien hinein: in der Repräsentanz, im Jugendamt, in der Landheimkommission, im Verband der Gemeinden Schleswig-Holsteins und im Landesaussclnifis der jüdischen Jugendorganisationen ist der Bund Deutsch-jüdischer Jugend Hamburg vertreten. Freundschaftliche Beziehungen unterhalten wir zu den uns gesinnungsmässig nahestehenden Organisationen, dem C. V. und dem R. j. F. Seit der Lehnitzer Tagung gehören wir mit allen deutsch-jüdischen Jugendgruppen im Reich zum Bund deutsch-jüdischer Jugend. Der Landesverband Nordmark des „Bundes“ hat seinen Sitz in Hamburg. Von hier aus erfolgt auch die Arbeit in den in diesem Gebiet liegenden Kleingemeinden. Auch für diese Arbeit leitet uns der Gedanke und der Wille, an der Erhaltung und Lebensgestaltung der deutschen Juden auf deutschem Boden mit aller Kraft zu schaffen. Alfons Jacobsolm. Gemeinschaft den Halt geben, so hält sie uns; nähren wir sie mit unserer Kraft und Stärke, so kräftigt sie uns. Seien wir Vorbild einer Gemeinschaft, deren Verknüpfung Verantwortung des einen für alle bedeutet; deren Verantwortung Opfer in Freuden kennt, deren Weg aufrecht und gerad beschritten wird, eiserne Willenskraft und Zähigkeit findend, die Zukunft erobernd. Unser Ziel einigt .uns, deutsch-jüdische Freunde im Reich! Lasst uns auch den Weg gemeinsam gehen, vereinen wir uns in Bereitschaft! Sonta Meyer. sch© Jugorad im Deutsch - Wlrtschaftsen Die junge Generation ist durch die Massnahmen auf den Gebieten der Gesetzgebung, Verwaltung und Wirtschaft afn stärksten betroffen. Dieser Umstand legt uns, die wir von der Möglichkeit und Notwendigkeit der Lösung unserer Fragen in Deutschland überzeugt sind, eine besondere Verantwortung auf: eine Verantwortung gegenüber uns selbst, gegenüber der älteren Generation und schliesslich gegenüber der Gesamtheit des deutschen Volkes, Verantwortung gegenüber uns selbst. Wenn wir uns' auch die Verpflichtung auferlegen, in Deutschland unser ferneres Schicksal zu ge- Soad deutsch - jüslisctior Jagend Itahg Sonntag, 11. MBrz 1034, 20 Vo Uhr, Weißer Saal des C U El I © - 14 A U S E S Deutsch-jüdischer Abend Dr. Friedrich Brodnlfr, Berlin Vorsitzender des Relchsausschusses der {Odlschen Jugendverbände spricht Ober WILLI UMB WEG Ansprachen von Mitgliedern der Bundesleltung Orchestor / Chor / Gesang f Rezitation Pflicht Ssfs! Pflicht i s t * s und ewiggleiche Forderung Jeglicher Zeit an ihre Jugend: Wegbereiter der Zukunft zu sein. Hineingeboren in die Gemeinschaft der deutschen Judenheit, sind wir Träger ihrer Ideen und Aufgaben. Erlebtes vieler Generationen fühlen wir als unser Erlebnis; jeder von uns stellt mit seinem Leben Glied einer Kette dar. Werden wir uns dieser Verknüpfung ganz bewusst, so erwächst uns aus der Vergangenheit Verpflichtung für die Zukunft. Mit der Willensbildung einer neuen Lebonsgestaltung geben wir neues Gepräge, formen wir d-e Struktur der deutschen Judenheit um Forderung der Gegenwart anzuerkennen und zu erfüllen. Pflicht ist’s, uns Kenntnis zu schaffen vom geschichtlichen Sein; tiefere Ursachen zu erforschen, um Zusammenhang, Sinn und Bedeutung des Geschehens zu erkennen. Nicht nutz- und zwecklos nörgeln und klügeln; sondern zielbewusst und zweckbestimmt Vergangenes erlernen. Birgt Lernen nicht schon Verstehen in sich, wie Wille schon Weg weist? Dienerin an unserer gegenwärtigen Aufgabe und Führerin zu zukünftigen Wegen soll uns die Forschung sein.. Aus Fehlern der Vätergeneration wollen wir lernen, sie zu vermeiden trachten. Gelerntes und Erfahrenes in uns tragend, Gegebenheiten des Heute beachtend, wollen wir dem Morgen den Weg bereiten. Pflicht ist’s, unsere Werte des Deutschtums zu wahren, die uns innewohnen: Heimaterlebnis, Geschichtsbewusstsein, Kulturenipfinden . . . Pflicht aber auch, Judentum neu zu erkämpfen, so es uns nicht lebendiger Besitz ist. Verschüttete Quellen sollen zu lebendig fliessenden Strömen werden, aus denen wir schöpfen und an denen wir uns erfrischen können. Besinnen wir uns auf uralte Kräfte in uns, Seelen- und Geisteswerte unserer jüdischen Herkunft. Wir wollen Judentum vorebendigen durch unser Sein; seine Grundgedanken seien uns Grundforderungen die wir erfüllen. So wollen wir allen helfen, den Weg zu sich selbst zurückzufinden zU sich Zu finden: als Jugend dem Alter, als Starke den Schwachen! Pflicht ist’s, uns also zu stärken, wie den Geist so den Körper, uns nui beste Werte, GBter der Seele besinnen. Wenn wir unsorer stalten, so wird doch die Grenze jedes Idealismus durch den Selbsterhaltungstrieb des Menschen bestimmt. Nur wenn wir uns bis dahin wirtschaftlich durchbringen, können wir jemals den Tag der neuen Emanzipation erleben. Verantwortung gegenüber der älteren Generation. ' Da die Erwerbs- und Existenzmöglichkeiten der ältören Generation unendlich beschränkt sind, ist es unsere Pflicht, ihnen Stütze zu sein und danach zu streben, unsere frischen, jugendlichen Kräfto für ihre schwindenden einzusetzen. Verantwortung gegenüber der Gesamtheit. Nur wenn wir diese spüren und uns auch unter erschwerten Umständen als lebenstüchtig erweisen, kann unsere Wiedereingliederung erfolgen. I111 Bewusstsein dieser Verantwortung und ihres geschichtlichen Auftrags ist dio deutsch- Jüdische Jugend gewillt, alle ihre Kräfte für den Neuaufbau ihrer Existenz in Deutschland einrusetzen. Wir bejahen deshalb die Berufsumschichtung, ohne dabei ihre Grenzen zü übersehen. Zwar wissen wir, dass es nicht möglich ist, in kürzester Frist für Tausende Siedlungsmöglicbkeiten und wirtschaftlichen Lebensraum als Handwerker zu schaffen; wir fordern aber auch anderseits von den Führern des deutschen Judentums — und gerade das Bewusstsein unserer Verantwortung gibt uns das Recht hierzu —dass diese Lebensfrage der deutsch-jüdischen Jugend als vordringlichste Probleme behandelt werden. Wir deutsch-jüdischen jungen Menschen erwarten von jedem Juden, der durch seine Stellung im Wirtschaftsleben noch die Möglichkeit hat, Arbeitsplätze zu schaffen, dass keiner sich dieser Verpflichtung entzieht. Wir haben aber auch den Weg aktiver Selbsthilfe beschritten. Unter massgeblicher Mitwirkung des Bundes deutsch-jüdischer Jugend wurde der Kreis Deutsch-jüdischer Selbsthilfe „Land- und H a n d w e r k“ gegründet; seine Aufgabe soll es sein, unter Benutzung der Erfahrungen des Hechaluz fn ähnlicher Weise jüdische Existenzen in Deutschland zu schaffen und erhalten zu helfen. Schwer wird dieser Kampf sein; das wissen wlrl. Kein Grund jedoch, die Ideologie des Zionismus zu akzeptieren! Im Gegenteil: unsere Idee gibt uns die Kraft, die vor uns Hegenden Aufgaben zu bewältigen; sie gibt uns die Kraft zu sagen: Wir glauben an Deutschland und an unsere Zukunft in unserem Vaterland! Walter Hirsch. Ein schmaler Weg Wir treten ins Leben! — Viele Türen öffnen sich, tausende junger Menschen strömen hinaus ins Leben. Eltern sinnen auf eine Lösung. Er- ' zieher beraten und wollen helfen, diese Frage zu beantworten, die uns alle bewegt. Die Frage, die heute mehr denn je mit brennender Aktualität auf uns lastet: „Wie wird 6ich die Zukunft unserer Jugend gestalten? Was wird geschehen, wenn nach Seiiiesterschluss —- nur wenige Wochen trennen uns noch von diesem Tage — diese jungen Menschen den Versuch machen, sich in das Erwerbsleben einzureihen, versuchen werden, in einen Beruf zu gelangen. Mancher von uns, den ganzen jungen, hat in Augenblicken, da er mit sich allein war, wohl versunken auf die Strasse gebückt, auf das Hasten des Tages. Hat mehr gesehen als nur einen Haufen eilender, sich drängender Menschen — hat erkannt, dass sich hinter diesem unruhigen Getriebe der harte Kampf um das Dasein verbirgt, das Ringen um das tägliche Brot Der Weg, der uns hinweg von Elternhaus und Schule mitten hinein in den Alltag führen soll, ist schmal. Berufe sind uns verschlossen, Lebens- und Existenzmöglichkeiten versperrt. Das Schicksal unserer Tage hat die Bilanz einer Epoche gezogen, und das Ergebnis steht vor uns als ein graues, ehernes Mahnmal. Wir kennen die Geschichte der Generationen vor uns, kennen Leben und Erleben vergangener Epochen. Wir . haben erkannt, dass vieles gar zu schnell emporgewachsen und wieder in sich zusammengefallen ist. Es ist die Pflicht einer jeden Jugend, aus den Schwächen und Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Und auch wir anerkennen diese Pflicht und müssen ihr gerecht werden. Das Schicksal hat uns in die Schranken gewiesen, hat uns Grenzen gezogen. Ist dieses Schicksal gegen uns? Nein! Das höchste Ziel der Jugend vor uns war es, einen geistigen Beruf zu ergreifen. Die Reaktion auf diese einseitige Tendenz ist nicht ausgeblieben; die Folgen dieser Einstellung; sind auch für uns spürbar geworden. Wenn wir jetzt durch die Schuld einer vergangenen Epoche und durch heutiges Geschehen einen schmalen Lebensweg gehen müssen, so tun wir das doch in der Erkenntnis, dass es ein gerader, Weg ist An seinem Endziel steht die Befriedig gung im Schaffen, in produktiver Arbeit. Die Türen des Elternhauses uod der Schub öffnen sich, und der Pfad, auf den wir treten, der Lebensweg, der uns vorgeschrieben tst, muss unter vielen Mühen doch zu seinem Ziel führen. Lassen wir uns nicht daduroh beirren, dass er nur schmal ist. Hans Schwarz. KX>00<><><>X><>C><>0<>0<><^^ Landsborg o. d. W. Die erst vor kurzem gegründete Ortsgruppe des Bundes deutsch - jüdischer Jugend entfallet eine rege Tätigkeit. An den Heim- und Arbeitsabenden nehmen auch die auswärtigen Mitglieder teil. Erfurt Am 11. Februar fand die Gründung der Mädel- und Jungenschaften der Ortsgruppe statt, die bereits eine Mitgliederzahl von 30 Jugendlichen aufweist. ÄnkSqm Der Bund deutsch - jüdischer Jugend, Zug Anklam, veranstaltete am 3. März eine Purimfeier, umrahmt von künstlerischen Darbietungen. GroISswesSd Am 4. März lud der „Bund“ die Gemeinde zu einer Purimfeier ein, die durch Lieder und Gedichte, von den Pimpfen vorgetragen, ausgestaltet wurde. Bund deutsch-jüdischer Jugend, Hamburg: Dienstags, 20^ Uhr, Jugendheim, Johnsallee 54. Jüngerengruppen: Dienstags, 18ft Uhr, Jugendheim, Johnsallee 54. Deutsch-Jüdischer Kreis: Sonnabends, 20]/i Uhr, Jugendheim, Johnsallee 54. Sprechstunde für Jugendberatung: Dienstags, 20 Uhr bis 20Mi Uhr; Donnerstags, 20*/jUhr bis 21 Uhr, Johnsallee 54, II. Stock. Anschriften : Bund deutsch-jüdischer Jugend Hamburg: Manfred Norden, Amelungstrasse 6. Jüngerengruppen: Helmuth Heinemann, Hansa3trac3o 57. Deutsch-jüdischer Kreis: Senta Meyer, Rothenbaumchaussee 8. O & r 1 x. T\ f \! :-!9!M8r;jn ei* itA .415 la-ik verlangen sie dfe7 des giBda-hofmdoO»/1!föslcn!ocp zusondum )l'cppkh*kcito!ofiiC5 hettumranäunqon bröckors /' - - “ pru S YOrlQ.gjinaMS&saassll^ 13. 11. 24.- Verkauf nur Berlin C2,Spandoutr$ti$$i