Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 8 (22.2.1934)
- Date
- 1934-02-22
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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feinen Auserkorenen spricht. Und dieses Sprechen des Höchsten besag! nicht das Gleiche oder etwas Achnlichem, wie der künstlcrische Genius von unbekannten Höhen oder Tiefen her einen Sterblichen entflammt >lnd zu vollendetem Werke begeistert, bedeutet auch nicht unerhörte Begabung auf sonst einem Gebiete des Kultnrschaffens, sondern heißt wirklich das Berührtwerden dem Irdischen durch das Gnu ge. die wunderbare Erfüllung des Natnrgebvrenen durch den freien Schöpfer. Gewiß muß göttliches Wort in menschliches Verständnis cingehen und göttlichem Gebot zu menschlicher Tat sich entladen, wenn die Offenbarung nicht am Himmel hängen bleiben und für menschliche Wirklichkeit sinnvoll werden sott. Aber wie einsichtig und begreiflich, wie hell und lebensfruchtbar das Gesetz des Heiligen ist. für den Religiösen bekommt cs seine Sanktion nicht durch seine Tauglichkeit dafür, daß „man unter ihm leben kann", wie die Bibel sagt, sondern die Autorität dem Gesetzgebers verbürgt dein Gebote die Kraft, lebenerhöhend zu wirken. Jüdische Frömmigkeit erfährt die Offenbarung durchaus als die Forderung dem göttlichen Willens an den menschlichen, in seinem tau alm sittlich-sozialem Gebot. Aber als das Höchste über aller Forderung, die dem Menschen gegebenen .Kräfte zu kulturellem Schassen zn nützen, empfindet sie dam Sittengesetz, und darum, weil es in der göttlichen Autorität selber gegründet ist. Und diese „thcvzcntrische" Bl oral, in welcher sich das Gebot der Menschenliebe mit den, der Gottemliebe durchdriugt, liebt den Menschen sicher und scharf aus aller Verflechtung mit den Tingen und der diesen eigenen Gesetzmäßigkeit heraus und macht ihn zur Krone der göttlichen Schöpfung. Wie aber verhält sich dieser Glaube an die Offenbarung, an die göttliche Herkunft dem Wortes, das zu gewissen Menschen gesprochen ward, zu dem Glauben an dam Buch, dam diese Worte enthalten soll, und an die Fülle der Schriften, die. wenngleich in einer Art abnehmender Heiligkeit, von scnern Urbuch den Glanz überirdischer Autorität erborgen?.-- Ast mit der Heiligkeit der Gotteswortes nicht zugleich auch die Autorität der Tradition behauptet, die jenes Wort bis zu den späten Enkeln hinträgt? — Es ist keine Frage, daß die jüdische Ueberlieserung schriftliche wie mündliche Lehre in ihrer Geltung durch solche irrtmnslose Fortpflanzung von Geschlecht ans Geschlecht übermittelt denkt. Von den den Berg Sinai alm Mengen der göttlichen Stimme umringenden Kindern Israel bis zu den fernsten Nachkommen sei so die einst unmittelbar erlebte Gewißheit in ununterbrochener Klette geführt worden. Das ward zmn Dogma, an dem zu zweifeln als schwere Sünde angercchnct wurde. Der Glaube an den sich offenbarenden Gott geriet so in Abhängigkeit von einer bestimmten, von einer rechtgläubigen Gcfchichtsanssassnng, die selber erst den Zugang zu dem echten Religionmglanbcn zu öffnen schien. Mau hat sich den Ernst dieser Situation vor Angen zu halten, in der der Gläubige vor den Fortschritten Philologisch-historischer Erkenntnis bangen nmß. wenn er den Blick nicht mit Absicht vor der Wissenschaft verschließt und dann freilich die Gefahr einer „doppelten Wahrheit" hcraufbeschwört. Aber das betrifft bereits Rechtglänbigkeit im engen, im religivicmparteiinäßigen Sinne; und von dieser, ihren geschichtlichen und Psychologischen Bedingungen und Folgerungen, »vollen wir hier nicht sprechen, wv nicht von der Rechtgläubigkeit, sondern von der rechten Gläubigkeit zn handeln ist. Auch diese sieht sich in der Tat. '.nie unumwunden znzngeben, vor eine gewisse Schwierigkeit gestellt, die durch dam eigentümliche Schicksal der Ueberlieserung bewirkt worden ist. Indem nämlich biblische und in nicht geringem Umfange auch die sich anschließenden Traditionsschriften kanonisiert, das heißt als heilig und bis zum Letzten unbedingt glaubwürdig und autoritär betrachtet wurden, scheint nur die Wahl: Alles oder Nichts gegeben.' Aus diesem Dilemma retten wir uns in eine unbefangene Sinnesart, für welche jene Kanonisiernng wohl ein interessantes Stück der Ncligionsgcschichte. nicht aber die unumgängliche Voraussetzung der eigenen Gläubigkeit ist. Und »venu cm aus diesem Standpunkte auch nicht ohne eine gewisse Subjektivität des Aumwählenm und Sonderns abgeht, so heißt das keineswegs unseren obersten Grundsatz leugnen, daß dam heilige Buch und was au diesem sich anrankt, Gottes Offenbarungswillen in sich birgt. Bon dessen Inhalt war hier wenig die Rede. Es kommt uns auch vor allem darauf an, die eigentümliche Form konservativer Geisteshaltung deutlich zu machen, die durch die beschriebene Neligionsausfassung geprägt wird. Es ist leicht zn zeigen, wie die vom Ausgang des Altertums bis zum Ende des Mittelalters herrschende Traditionskultur ihre eigentümliche Gestalt wesentlich unter dem Einfluß des Judentums empfangen hat. Denn Ehristcntnm und Islam nahmen, lvie vieles von den Anschauungen und Lehren des Alten Glaubens, so vor allem seinen eigentlichen Aufriß, die Anfgipfelung in der göttlichen Offenbarung und die sich daran knüpfende Tradition der höchsten Wahrheit an. Und gewiß dankt auch der antike Geist, der zusammen mit dem jüdisch-christlichen die Seele des Abendlandes formt, seine Vormachtstellung nicht bloß seiner unmittelbar empfundenen Größe, Vielmehr erlebten ihn jene Menschen auch mit tiefer Ehrfurcht als die Schöpfung jener uralten Zeiten, da Gott unmittelbar mit den Menschen sprach und ihnen seine Weisheit für die Dauer der Tage eickhüllte. Ter Begriff des Alten als des Echten, Ehrwürdigen, wurde gewiß ebenso ans jener vom Judentum her über die Völker fnnimcnben Religionmanschauung geboren, wie später umgekehrt dam Nene, das Moderne sich schon meist gefühlsmäßig dem Religiösen gegenüber als spröde oder gar feindlich verhielt. Das alte ungebrochene Judentum mit seiner unübersehbaren Fülle von Sitten und Bräuchen, die seine Kinder Wachtfeuer1 Wachtfeuer Von WALTHER HEYMANN j gefallen 1915 vor Soissons | Wir verbrannten Schreibtisch und Tür j§ | an der Fremde Kaminen . M I Dunkle Gestalten hocken wir M j wachtfeuerbeschienen. §p Kohle sind wir und Glut, M Feuer und Reisig. M So verschlingt uns das Grab. M Die Nacht ist eisig. pp Auf stch’n wir und halten aufs neue die Wache, Ef: Schatten in Mondhelle huschend, p£ für Deutschlands gerechte Sache. D Deutschlands Flamme durchglüht Ep hochheilig und heiss. pj An der erblüht in der Winternacht neu pp manch knospendes Reis. M vom Aufstehen bis zmn Schlafengehen beherrschten, empfand alle als gottgewollt, von Offenbarung und Tradition her gesetzt. Auch wo ganz osfeukundig die Weise der Hingebung auf die eigene Art abfärbte, wo man die Kleidertracht von den Menschen ringsum übernahm, Ivo die Sprache der anderen gesprochen und in weiter Ferne mit leidenschaftlicher Liede j festgehalten wurde, wo fremde Melodien die eigenen heiligen Gebete 31t Gott emportrngen, da wurde dam allem fromm ge-! hegte, mit religiöser Treue gewahrte Ueberlieserung. Es ist sehr leicht, an unzähligen Stellen geschichtliche Irrtümcr miN znweisen, zn zeigen, ivie so mancher Brauch, der von der Uv-; zeit überkommen galt, von gestern her staminte, seine Ehr-! Würdigkeit nur dem schlechten Gedächtnis der ihn Uebendcn verdankte. Wichtiger als solche wissenschaftliche Enthüllung \ aber ist die Einsicht in den merkwürdigen Eharakter eine-o i; Volkes, dem bim vor wenigen Generationen diese Gestalt seines ReUgionsglanbenm dam Mal aller erlebten Tinge war. k'lu 4 leiner Stelle erfahren wir deit Bruch in unserer Geschichte je schmerzhaft wie hier, wo uns bcuttid) wird, wie ein im inner- / [ton Kern konservativer Eharakter alt dein schweren Schicksal, j mit dem unsere jüdische Neuzeit uns packte, zn zerschellen droht. Wir glaubten uns bim vor nicht langer Zeit vor anderen daj mit zu empfehlen, daß wir auf das konservative Wesen de-r Illdentums himviesen. Aber es kommt gewiß, wie wichtig ' auch das sein mag, nicht so sehr auf dam an, wofür andere j uns halten, als ans das, was wir in Wahrheit sind. Mir ' find aber das, was wir sein wolle u. Das Alte. Actsch olle ne wird kein romantischer Seufzer iviederherstellen. Nicht tz gleich unmöglich jedoch erscheint es, daß die ernste Erkenntnis > unseres wahren geschichtlichen Wesens, wenn sie von dem t rechten Willen zur Treue siegelt uns selbst beflügelt ist, mt* , die Kraft gibt, die Seele alten jüdischen Idealen zit össncn. Nicht in Uebertreibnng detn Netten und Allerneuesten uad)- zagen, um jeden Preis modern sein, wird dann die Losung! heißen, sondern im Zusammenhang mit dem gerade uns so teuren Erbe der Ahlten leben, an die Tiefe eitles Daseins; glauben, das in der Borzeit nicht das Dunkel gesehen Ijnt, vielmehr dam hellste Lieht, das Licht der göttlichen Offenbar»»g. weis für den Einfluß, den ans dein Osten zuwandernde Ittden nach Wien mitbrachten. Daß Wieti itt einer Kreuzung zwischen Ost und West liegt, war, lvie Tietze wohl mit Recht betont, ."überhaupt für die Fülle und Fruchtbarkeit der jüdischen Geistesströmnngen in dieser Stadt prädestinierend. Daß eben ans Wien auch der Führer dem Zionismus hervvrging. ist gleichfalls kein Zufall. Wien ist die tatsächliche oder die geistige Heimat atrch von Martin Bttbcr uttd Nathan Birnbaum (Mathias Acher). Wien _l)nt Richard Bccr-Hossmann und Htrgo von Hofsmannsthal hervorgebracht, die, lieben dem Allntenschlichen, auch detn jüdischen Gefühl so starken Ansdruck in ihrer Tichtting verliehen; aber auch Assincklanten, . deren crtremste Wortführer, lvie Otto Meininger und Arthur Trcbitsch, von Selbsthaß besessen und verblendet, im Judentum das schlechthin Böse erblickten. Daß Tietze seine geschichtliche Darstellung mit der jüdischen Problematik so reichlich dttrchsctzt hat, macht sein Blich nicht nttr zu einem glänzend geschriebenen, sondern auch zu einem nachdenklich stimmenden. IXixb dies um so mehr, als er seiner Aufgabe, die Von ihm geschilderte Judenheit in ihrer „doppelten Bindung" und „tveder als Verteidiger noch als Ankläger", sondern nur alS Historiker zit schildern, vollauf . gerecht wurde. Zeigt uns nicht diese objektive Darstellung, daß die zumTeil gegensätzliche Fülle jüdischer Gcistesströmungen sich fast mit Naturgetvalt aus der Eigenart der historischen Bedingungen ergab mtb ergeben mußte? Und folgt nicht ans dieser Erkenntnis notwendig die Mahnung 3U größerer gegenseitiger Duldsamkeit? Jeder, der sich nicht durch Voreingenommenheit beengt fühlt, wird diese Konsequenz ziehen. Tictzcs hervorragendes Buch sollte aber auch allgetnein zum historischen Verständnis — ttttd zur historischen Schulung auch des gegenwärtigen Judentums beitragen. K U. Zu BljKmnnns 50. Todestag am 24.Fedruar Vüchmann ist als irdische Erscheinung schon legettdär geworden; sein Name ist sv sehr aus sein Werk übergegangen, daß nur dieses noch besteht. Wer vom „Büchmann" spricht oder ihn reichlich ausnutzt, ohne von diesem Schatz scheinbar persönlichen Wissens zn reden, denkt nicht mehr an den Schöpfer des Buches, an Georg Büchmann. Ter „Büchmann" hat eilte ettvas scherzhaft umrandete Popularität gewonnen, aber das Bttch ist und bleibt ein Werk strengsten wissenschaftlichen Eharnkters. Atich für die deutschen Ittden bleibt es eine Ouelle der Belehrung, es zeigt ihnen die zum „Geflügelten Wort" hinanfgeadelten Weisheiten der Denker und Dichter aller Epochen und Völker. Aber vor tillem beweist es ihnen, daß die Ittden ans biblischen und nachbiblischcn Zeiten bis in die Gegenwart, in Uebersctzttng oder in detttscher Sprache, an diesem Buche einen erheblichen Anteil erworben haben. Auch sie haben geholfen, es zu der in ihrer Art einzigen Sammlung zu machen, die seit ihrem ersten Erscheinen im Jahre 1804, also seit siebzig Jahren, „Ter Büchmann" genannt wird. Es gibt kein Gebiet menschlichen Geistes, das nicht auch von Juden behandelt, durchdacht, durch eine denkbar beste sprachliche Formulierung volkstümlich und damit büchmannreif geworden wäre. Die höchstert Ideale der Menschheit, ihre edelsten Traditionen und erhabensten Gesetze sind hier dem Gedächtnis ebenso gebrattchssertig überliefert wie schlagkräftige Aeußerungcn politischer Köpfe und dichterische Aussprüche. Aber aitch vulgäre Wendungen, die dem humoristischen Empfinden der Masse sinnkräftig entgegenkvmntcn, fehlen ans diesen Blättern nicht. Mit dieser leichten Ware wollen mir uit5 nicht lange befassen. Immerhin sind die jüdischcit Lttstspielttnd Schwankdichter tticht müßig gewesen; sie haben, ohne cs zn wissen, für den „Büchmann" gearbeitet und genießen nun die Ehren dieses Parnasses. David Kalisch lebt noch immer mit „Berlin bei Nacht" mtb „Darin bin ich komisch"!" Von Blnmcnthal mtb Kadelbnrg stammt die Prägung „Großstadtluft", von Adolph L'Arronge „Meine einzige Passion. Wir sind schon in einer minder leichten Luft, wenn wir daran erinnern, daß Heinrich Heilte mit dem „Was schert mich Weib, was schert tltich Kittd" mtb mit „Aber fragt mich nur nicht lvie" cingezeichttet ist, ttttd Felix Mendelssohn mit der vvtt ihm herrührendcn Prägung des von Fenchterslcbcn geschriebenen Gedichtes „Es ist bestimmt in Gottes Rat" nsw. Fritz Manthner hat die „Berühmten Muster" geschaffen, Ltldwig Batnberger ben „Platz an der Sonne", Lttdtvig Max Goldberger mit Hinweis auf Amerika „Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten", und der Kant- Biograph Dr. Moritz Samuel Freystadt ist es gewesen, der für alle Zeiten Königsberg mit dem Namen „Tic Stadt der reinen Vernunft" begabt hat. Wie oft könnte gerade heute der als orthodoxer Ittde erzogene Friedrich Ludwig Stahl zitiert werden! Aus einer sonst vergessenen politischen Broschüre hat er das Wort „Autorität, nicht Majorität" ans Licht gehoben mtb ihm eine monumentale, wenn attch nmlämpfte Existenz gesichert. „Tie Wissenschaft nutß umkehren" stammt ebenfalls ans seiner Feder; attch das ein Satz, der ein Kriegsruf war ttnd immer noch ist. . Das wesentlichste Kapitel des „Büchmann" ist für uns der Abschnitt „Geflügelte Worte ans der Bibel". Eine gewaltige Schatzkammer! Bis zum Beginn des Christentums sind es jüdische Formulierungen, ist es das Alte Testament, sind es Gesetzgeber, Propheten. Könige, Helden, die über die Jahrtausende fort zu den Lebenden gesprochen haben und immer sprechen werden. Ein seltsamer Garten tut sich auf, voll von Blumen unvergänglichen Tnstes. Worte von sakralem Gewicht, mtb bann Sentenzen, die in der Gedruugcnheit ihrer Form der nüchternen Wirklichkeit besser genügen, als es lange und feierliche Lehrsätze tun könnten. Auf dielen Seiten des „Büchmann" finden sich, um mit Sakome zu sprechen, ebenso „Güldene Worte in silbernen Schalen" tote die Kleinmünze für irgendeine irdisch derbe Situation, die bunt in Gebrauch genommen wird, ohne daß der Sprecher noch weis; oder ahnt, daß er bi* Heilige Buch zittert. , . Wenn im „Büchmattn" die Bibel wie tu konzentriertem Saft erscheint, merken »vir erst, wie sehr sic aus ihrem so fernen Ursprung '-» das Bewußtsein des deutschen Volkes i'tb'p gegangen ist. Welch eine in die Tiefe religiöser Vorstellung dringende, feierlich-düstere Magie in dem unübersetzbaren hebräische» „Tohuwabohu", dem dattn gleich der göttliche Imperativ folgt; „Es werde Licht!" Welch ein Pathos, meint Hosea ruft: „Wer W»m säet, wird Sturm ernten!", oder wenn es im Buch der Richter heißt: „Friede sei mit dir! Welch eine demntvolle Weisheit in dem Psalm 90/10: „Unser Leben währet sicbenzig Jahn' usw. Und dann wieder Sätze, ernstgemeint auch sie, aber gerade für den . naive» Menschen so handlich, daß er sie wie einen bunten Spielball dem Nachbarn zntvcrien kann: „Gott gibt's den Seinen im Schlafe. Oder: „Wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht!" Das war eimnal Psalmenklang und Sprnchlehrc; jetzt sind b Neckworte einer für jedermann verständliche» Profansprache. . Und zuletzt und zuerst: Ans diesem schen Kapitel jüdischer Weltanschanung wächst der Baum, in dessen Schatten nmst nur die Juden festliche Gedanken pflegen. gW dritten Buch Mose heißt cs unsterblich: ,.-W sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst' -- Der Inhaber des als lmiorischc L lalle bcka""- 1m Berliner .Hotels „ftönifl von Portnaal«, 'M'm »lichter, starb am 1». gebmar. 0i'U etwa »m' 9ehren befindet sich dieieS .'>ote( im Aesihr der K'UNP »lichter. WilN) »lichter ivar mit der Mebcuc-mtunü-* Medaille am Band alie^ezeichaet, rj i! -; 26227359