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Central-Verein-Zeitung · 1934-02-08 · 6 (8.2.1934) · page 5

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
6 (8.2.1934)
Date
1934-02-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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r i f s s 1 4 3 { 1 I 1 6 Z 1? j! I Jur. &lt. nicht «gelassen iprechencf it engli’. «entrecht bittet nv S- Gef41. böte bald. > erbeten G. 456“tf ZeUung“4 Mitte Buchhai, Auslandsicht veri imrsvoü. ,;T. 46?* 15. ° ' sfräulein^ r, keine scheuend, ung^aurÜ .dendinnn aotyplsthj ilbstindigj untnisse. Anwalts bliothekw ste Ref> ««schreib* «cheidene l-'l 1« fS©Sä©g® VsrskehM mb Mht§N Zum 130. Schuljahr des PWaakhroplu in Aranlfurk a. M. Bon Obcrstudiendirektor Dr. Otto Drlesen (Frankfurt a.M.) Heute geht es darum, unserer Jugend die Kraft zu geben, sich die Freude am Dasein in der Gemeinschaft zu erhalten, jene Freude, ohne die kein gesundes und kein würdiges Leben mehr möglich ist. Darum setzen wir unser letztes daran, unsere Schüler n»id Schülerinnen durch Verstehen und Führen in Pflicht, Arbeit und Lcistmrg bon Leib und Seele zu stärken. Durch V e r ste h e n : Tiefer als die Eltern es ahnen sind die Seelen ihrer Kinder in den Grund- festen erschüttert. Mutig und zum Teil verzweifelt verbirgt der Jugendliche den Kampf, den er mit sich selbst täglich und stündlich um sein Heimatgefühl austrägt. Wandlungen in Haltung, Wesen und Können geben heute der Umgebung des Jugendlichen mehr als je schwere Rätsel ans. Widersprüche drängen zur Lösung, Konflikte wollen über- U'unden sein. Lächelnd leidet die Jugend. An „it* ist es, zu verstehen., und sei es nur durch einen' SMicf und durch Schweigen. 'Aber Verstehen genügt nicht. Wir müssen führe n. Noch nie ist Jugend der Führung dankbarer gewesen als heute, gerade heute, wo sie, von außen gesehen, eigenwilliger sich gibt als je. Und so führen nur unsere Schüler und Schülerinnen zum Bcwlrßtsem und zum Selbstbewußisein des Inden deutscher Kultur. Wir führen ohne jeden Gewissenzwang, als Schule innerer Einheit, deren Einheit täglich auf zwei seelischen Grundlagen erlebt wird: E r ste Grundlage: Das Elternhaus. Es ist die ehrwürdigste Gemeinschaft, die wir kennen, vor deren Ueberlicferung und innerer Richtung jedes Besserwissen zu schweigen hat. In Zweifelssällen jüdischen Gewissen« entscheidet, nach seiner Tradition, das Elternhaus, in vorbehaltloser Gleichberechtigung aller im Judentum denkbaren Richtungen. Das -Vertrauen des Elternl)anses zu dem guten Willen und dem Können der Anstalt ist so tief und so stark, daß wir die freie, taktvolle Betätigung aller jüdischen Jugendbünde innerhalb des staatlich gesetzten und staatlich bc- ,J?aracelsua“ von Arthur Schnitzler IIIII!!ll!III!lllll!lltll]|l!!IIIIIl!lllllllll!!ll!!ll!llll!llll!llllll!t!IIIIIII!lllllilllll||||||||!lill!l||iri!lll!llllllIII!|[|||||||||!Il||||||||||il!|||||||||||||!|l|||||!|!|||||U j. i w 0 ‘ -ty} .-v / ,■ f I ' V ' ,/rJ ■« i'r <. f fl \ ’v fjjjf Zur Aufführung im Berliner Kulturbund Günter Anselm: Ernst Lenart, Cacilia: Liselotte Jacoby, Paracelsus: Fritz Wisten, Cyprian: Hermann Heuser, Justina: Ruth Reimer Phot. Chdteau-Anse-Ssymanski ll!lll!llll!l!llllllllli!lllll!!lllilll!III!ll!ll!lllli!!ll!llllll!llllll!ISIIIIIII|[|||!!ll!llilllIII|||||||ll|j||||||!l!llllllIlll!l!l|||||||||||||||!lltl||||||||||||||l!||||j|||||1||| f9Sonkin und der Haupttrefferu von Semen Juscfakewitach Zar Aufführung im Berliner Kulturbund Manitechka: Kaete Foerder, Sonkin: Kurt Katsch, Meise j: Martin Wolf gang Phot. Chdteau-Awe-Ssymanski arrfsichtigten Rahmens ruhig gestatten und mitgestalten können. Zweite Grundlage: Die Verbundenheit mit der Heimat. Sie blieb lebendig, nicht nur aus religiöser ^Verpflichtung, im Sinne prophetischer und rabbini scher Ueberliefcrung, für die Heimat zu beten und ihr freudwillig zu gehorchen. Sie lebt im Herzen, wie in der Bildung aller PhilantroPin-Generationen, als natürlich geioachsenes Gefühl aufrichtigen Dankes und treuer Auhäuglichtest an die deutsche Heimat, ihre Menschen, ihre Landschaft, ihre Sprache, ihre Lieder, ihr Schrifttum, ihre Geschichte, ihre Sitte und ihre hohe Kultur. Auch heute und morgen soll unsere Schülerschaft, als lernende, wissende und könnende Erbin eines Jahrtausende alten, einzigartigen, zu Charakter, Haltung und Vorbild verpflichtenden Stammbaumes und eines in der Schule täglich erlebten religiös-geistigen Gutes, ohne jede Tarnung, aber-auch ohne Ueberbetonung, der heimatlichen Gegebenheiten in Ehre, Würde und Ruhe sich bewußt bleiben. Dabei müssen ihr die im Unterricht dargebotenen Gegebenheiten P a l ä st i na s, und zwar jeweils in ihrer neuesten Gestaltung, als Realität, wie als Idealität, ganz bewußt und ganz klar sein-. Also Ziel der späteren Verantwortlichkeit jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin: , Für die deutschen Juden ein lebcnsioürdiger %tmb lebensmöglicher Platz in einem weltpolitisch freien heimatlichen Deutschland — für die Ge- -samtlM der Juden eine Möglichkeit, im Bewußtsein ihrer Menschheitsaufgaben, dein Menschheitsgedanken zu dienen. Auf welchen pädagogischen Wegen gehen wir diesen Zielen entgegen'? Als öffentliche, höhere Lehranstalten (Re-sormrealgymnasumi und Lyzeum) sind nur, ans einer vollansgebmiten, achtklassigen Volksschule weit-erbanend, mit den modernen staatlichen Lehrplänen nwhlausgcrüstet. Sie lassen uns aber die Möglichkeit — da ja jede Anstalt im Sinne der Lehrpläne ihre Eigenart ausprägen soll und immer ausprägell wird, so lange es pädagv-- gische Führung gibt- —, unsere pädagogische Arbeit zu beleben und zu vertiefen. Da ist der Gesamtunterricht. d. h. die Schüler. Aussprache zwischen den verschiedenen Altersstufen und Altersklassen. Hier heißt es, im Sinne Berthold OttoLr' In die G c m e i n s ch a st und durch.die Gemeinschaft wachsen. Da ist ferner, in den oberen Klassen, die Avbeitsgmneinfcha-ft „Allgemeine Probleme des Judentums (religiös, rassisch, soziologisch). Da ist die Spielschar , die nur von ihr solbstverfaß-te Stücke spielt Da ist der K v n z e n t r a t i o n s l c h r p l a r, (seit 1925) mit den jüdischen Lehrfächern als Zentrum. Da sind die hebräischen und neuhebräischeir Sonderkurse. Da ist der Sportverein „Philanthrop in". Da ist das Schulorchester. Da sind die Werkstätten (Buchbinderei, Tischlerei, Schneiderei für Mädchen). Da sind die Channkkah. und Purim^Schulfeste. mit der organisatorischen und künstlerischen Vorbereitung durch die gesamte Schülerschaft. kurz da ist ein Gemeinschaftsleben in und mit der Jugend, das die Arbeit an dieser Jugend zu einer der schönsten Freuden unseres Lebens macht. im VeMmr IMMmd Paracelsus, Vorspiel irr einem- Akt von Arthur Schnitzler — Sonkin und ver Haupttreffer, Komövie in Vrei Akten von Semen Jrrschkewitsch Mit seiner dritten Schauspielpremiere ist der Berliner Kulturbund vom hohen Kothurn der Klassiker in die profanere Welt der Modernen herabgesticgen und bringt, nach Lessing und Shakespeare. den uns noch im Tode lebensnahen Arthur Schnitzler sowie den in Deutschland wenig bekannten Russen Semen Juschkewitsch — zwei Dichter, die eigentlich nichts anderes miteinander derbindet, als daß sie beide aus dem Aerztestaud hervorgegaugen und beide jüdischer Abstammung sind. Ihre Stücke, die der Kulturbund jetzt spielt und die er für einen Abend zusammengestellt hat, Schnitzlers romantisches, bereits über 40 Jahre zurückliegendes Versstück „Paracelsus" und Juschtewitschs Komödie „Sonkin und der Haupttreffer" — vor kurzem vom Jüdischen Kulturbund Rhein- Ruhr erfolgreich zur Ausführung gebracht sind nach Stoff und Stilelementen völlig voneinander verschieden: über dem melancholisch-graziösen, leise beivegten Spiel vom prahlerischen, wundertätigen Magier und Mediziner Paracelsus schimmert der Glanz edler Patina; „Sonkin und der Haupttreffer" ist eine trotz ihrer dünnen und durchsichtigen Fabel gut beobachtete Studie ans dem. kleinbürgerlich-ostjüdischen Milieu, mit lebendigen und humorvollen Einzelzügen einer Charakterlstik. die sich vom Schwautartigeu im allgememen fern- Zuhalten sucht, ja in der Hauptfigur bis ans Tragikornische heranreicht. ' ' Ich habe mich bei der Generalprobe beider Stücke davon überzeugen können, daß der Kulturbuud wieder ernste und tüchtige Arbeit geleistet hat - diesmal unter der zielsicheren Regie des langjährigen, ehemaligen Intendanten am Königsberger Neuen Schnnspielhails, Dr. Fritz Jeßner. der die zarteren Schattierungen des Sczmtzler scheu Ceelenspiels wie die robi.ste.l Wirkungen der russischen Komödie klug u.,d geschmackvoll gegenelnander abzutönen wußte. Ueber die Aufführung soll in der nächsten Nummer dieses Blattes berichtet werden. Vr. Hugo Lachmanski. MMs tm Wrlkm WtAchM Elly Reicher: Jüdische Motive bei de,rischen Dichtern „Jüdische Motive bei deutschen Dichtem" —* unter diesem Kennwort bot Elly Reicher, eine Tochter des bekannten, von der älteren Generation noch unvergessenen Schauspielers Ernanuel Reicher, im Logenhaus Berlin einige bedeutsame dichterische Proben. Aus der unübersehbaren Fülle des Stoffes konnte die Vortragende natiirgeniäß nur einen ganz kleinen Ausschnitt geben. Episches, Lyrisches, Dvaniatisches flocht sie zu einem losen, bunten Strauß. hingemalten Novelle „Abdias", die, eine holde Blüte ronwntisch - mystischer Dichter-Phantasie, Stofs und Figuren zwar nicht der Bibel entnommen har, mit ihren seelischen Wurzeln aber tief in das Erdreich des Jildentlinrs hinabreicht. Aus den Urtiesen biblischer Welten klangen, brausten dann die Gedichte lltainer Riaria R-iltes, dieses demütigen Gottsuchers, dem Dichten wahrer und heiliger Gottesdienst war ulid der die Gestalten des Alten Testainents, Saul und David', Jeremias, Samuel und Elia in das leilchtende Brokatgeivand seiner machtvoll hinrüuschenden Sprache gehüllt hat. . Nach dein Lyriker Rilke kam schließlich der Dramatiker Hebbel zu Wort — mit der ahu-ungsschweren, schivül - geheimnisvollen Szene aus dem Beginn dos zweiteri- Aktes, sorvie mit dem inbrünstigen Gebet aus dem dritten. Akt seines Erstlingsdramas „Judith", das mir, nachdem die tiefgründige, das apvkryphische Buch der. Bibel seltsam ,„„deutende Tragödie seit Jahren nicht'mehr in Berlin gespielt,vorder, ist, hoffentlich bald auf der Bühne des Klilturblmdes rviedersehen iverdeu. ■ Elly Reicher erwies sich in den so verschieden gearteten Tarbictimaen als eine künstlerisch ernste, kluge, geistig disziplinierte Sprecherin. Maßlosigfeiten liegen ihrem gebändigten Naturell fern: arrch m Alomcnte» hervorbrechender Leidenschaft beivahrt -sie noch einen Grad herber, hoheitövvller Gemessenheit, die sich den Rilkescheu Feiertagsslr-Phem am besten aupaßte, zninal hier der warme Gl-ockenton ihres Organs voll ausschivmgen konnte. Ob ihre jugendlich.gereifte Weiblichkeit der komplizierten Verstandes, und Gefühlsdialektik der Hebbelschen Judith gewachsen ist, läßt sich nach dein kurzen Vortrage der beiden aiisgnvählten Szenen nicht entscheiden — wie ja überhaupt die Rezitation dramatischer Werke nur ein sehr schivacher Not« bchelf ist für ihre szenische Tarstellilng, bei der ganz andere optische, akustische und auch psychologische Faktoren zusammenwirken wie in der Isolierung des Vvrtragssaales. Arthur Moesser: Vergessene jüdische Dichter. Aus der Ankündigung eines Vortrages „A e r - gesjene jüdische Dichter" im Berliner Kulturabend durfte man schließen, daß die Hörer von einem so berufenen Cicerone wie Dr. Arthur Eloesser durch eine ganze Ahnengalerie jüdisch-deutscher Dichter, die einst — wie man nn achtzehnten Jahrhundert gern sagte — zum „Ergehen des Verstandes und Witzes" unserer Großeltern boigetragen haben, geführt und ihr Andenken in einer mehr oder minder suinmarischen Ueber schau erneuert werden würde. Der Vortragende setzte seinem Thema indes von vornherein bestimmte Grenzen, indem er lediglich zwei Namen aus dem ersten Drittel des vorigen Jahr- Hunderts als Uebergaugserscheinungen einer kulturell nach oben strebenden jüdischen Gesellschaftsschicht herausstellte: die beiden Berliner Atichael Beer und Ludwig Robert. Beiden war das eigentümliche Bruderschicksal gemeinsam, daß ihr Bild von dem nach vielen Seiten ausstrahlenden Glanz ihrer berühmteren Geschivister verdunkelt wurde: Michael Beer war der Bruder Meyerbeers; des Konvertiten Ludwig Roberts Schwester war die kleine, geliiale, umschwärmte Frau mit der großen Seele, Rahel Levin. — Lehrreich, aber die uteratilrgeschichtliche Stellirilg der beiden Dichter.gegenüber ihren rein menschlichen Beziehungen für einen unbefangenen Hörerkreis vielleicht zu stark betonend, verfolgte der Vortragende die Entivicklnug ihres dichterischen Schaffells, das zwar, obwohl ihnen des Lebens Güter die freie Eiltfaltung ihrer Fähigkeiten gestatteten, zu keinen Gipfelleistuttgen austieg, aber immerhirl besonders der dramatischen, Literatur in Deutschland entscheidende Anregungen gegeben hat. Sowohl von Beer wie von Robert erfolgte, nachdem Lessing mit „Enlilia Galotti", Schiller mit „Kabale und Liebe" den Weg gewiesen hatten, ein neuer Vorstoß. in das Gebiet des bürgerlichen Dramas: Alichael Beers „Schivert unb Hand", Ludwig Noberts „Atacht der Verhältnisse", zu ihrer Zeitz vielbeachtete und auch vielgcspielte Bühneuwerke, suchten — ohne freilich an jüdische Dinge zu rühren — die Tragödie des Bürgertums neu zu gestalten, die später daun in Hebbels „Maria Rtagdalena" ihren geivisserlnaßen klassischen Ausdrrrck gefunden hat. Es wäre zu wünschen, daß das Therua der vergessenen jüdischen Dichter in tünftlgen Vorträgen weiter auSgesponnen und an einer Reihe von Persönlichkeiten illustriert werden würde, die — wie etwa der Meister der Dorfgeschichte, Berthold Auerbach, wie der treffliche und liebevolle Schilderer der Judengasse, Leopold Kompert, und sein deutschböhmischer Landsmann, der gescheite, witzige und feinsinnige Rtoritz H a r t m a n » (um aus der Fülle der Erscheimmgen nur ein Paar Beispiele zu nennen) — der heutigen Generation kaum mehr als dem Namen nach bekannt sind. vr. 8. V. Äfti® lMd KWÄS fl MH Bremen Der Hilssverein der deutsckjen Juden. Abteilung Bremen, veranstaltete am 14. Jamrar eine Atorgenseier. Edith H e r r n st a d t - O e t t i n g e n sprach „Klänge jüdischer Seele". Rechtsanwalt Tr.Rosenak, Mitglied des geschüftssührenden Ausschusses des Hilfsvereins und Vorsitzender der Bremer Abteilung, leitete die Veranstaltung mit Worten ein, denen das Motto zuarnnde lag: „Ehrfurcht vor der eigenen Geschichte haben, heißt demutsvoll stolz sein aus sich selbst und die eigene Art. Stolz empfinden alif sich und die eigene Art. heißt innerlich frei sein. Innerlich frei sein aber heißt, den Mut haben ■ zu sich selbst. Nur aber, wer sich zu sich selbst bekennt und lver es versteht, beglückt m das Klingen der eigenen Seele hinein zu lauschen, nur in dessen Herz ist ein Ewigkeitssunke gefallen." Edith Herrnstadt-Oettingen. die begnadete Führerin durch das Reich der jüdischen Seele, sprach dann aus Werten zeitgenössischer Meister. Den Höhepunkt ihrer fesselnden Kunst boten zwei Abschnitte aus Roths Buch „Hiob". Wenn üüu ihrer Tarstelluugskuust gesagt worden ist: „ein Erlebnis der Gnade, nnwiederholbar, unvergeßlich" so ist dem nichts hinzuznsügen. Die Rtorgenfeier stellte eine Kultur- Veranstaltung höchsten Ranges dar. Sie ist für alle Anwesenden zu deni Geschenk der Seele geworden, welches ihnen bereitet werden sollte. H Vi

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