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Seite der Jugend · 1934-01-18 · 3 (18.1.1934) · page 1

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Journal
Seite der Jugend
Volume
1934
Issue
3 (18.1.1934)
Date
1934-01-18
Page
– (sequence 1)
Language
German
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NUMMER 3 maß**- />V^.rtJi-»»^kA-^ BLÄTTER. DES BUNDES DEUTSCH-JÜDISCH ER, JUGEND-BEHAGE DER. CV.-ZEITUNG Eltern und Kinder in eine Front! Zur Gründung des „Land- und Handwerk*4 Von Mar Samter, Berlin-Karow Ueber die Gründung de« „Land- und Handwerk" und über die Entschließung der deutschjüdischen Verbände, sich in ihm zu gemeinsinier Arbeit zusammenzufinden, unterrichtet der Aufruf am Schlüsse dieses Aufsatzes: Was — jenseits der organisatorischen Selbstverständlichkeiten — zur praktischen Arbeit zuk jagen ift, gehört hierher, auf die Seite der Jugend; denn Selbsthilfe, wie sie der Name des Kivi.ses fordert, hoisst nicht Entlastung der Schwachen und Müden. Sie wird nur dann gewährleistet, wenn, im friedlichen Krieg, die kleinste Kraft in die gemeinsame Front eingegliedert wird. Das „Land- und Handwerk" jVit nur der Rahmen; ohne Erfahrung und Beistand, gedankliche und wirtschaftliche Mobilmachung der Erwachsenen, ohne den Einsatz der gesamten deutsch-jüdischen Jugend für das in der Entschliessung klar umrissene Ziel kann e> nicht bestehen. Noch sind wir mitten im Aufbau. Zu Beginn jeden zweiten Monats, werden wir über Stand und Plüne berichten. Im Januar und Februar, solange wir noch mit der Kleinarbeit der Gründungswochen belastet sind, werden wir den Kampf um die geistige Umschichtung der Jugend aufnehmen. Worauf es ankommt, lässt sich mit einfachen Worten sagen. Erst wenn wir soweit 6ind, dass unsere Kinder nicht mehr glauben, ein Tisch oder ein Stuhl seien Dinge, die man irgendwie von irgendeinem Handwerker machen lassen muss, erst dannsind wir auf dem richtigen Weg. Unsere Kinder müssen wissen, dass Holz und Eisen und Mauersteine ebenso in unser Leben gehören wie Brot und Wasser oder die Forderungen der akademischen Berufe, die man in eine höhere Kategorie versetzte. Dass man seine Pflicht tun muss, wo immer man auf dieser Erde hingestellt ist, das wissen wir alle. Dass man aber stolz darauf sein kann, aus einsm anständigen Material eine anständige Sache gebaut zu haben, dass es gut ist, inmitten einer fragwürdigen Welt so saubere und einfache fjeaenstände machen zu dürfen wie etwa einen Eichentisch: das müssen unsere Kinder wieder lernen, . Zur praktischen Durchführung einer weiteren Aufgabe des „Land- und Handwerk", die Auffa-igorganieation der umgeschichteten Men- Kchen zu sein und ihnen zu helfen, sich m eine ihnen noch fremde Weit organisch einzugliedern, werden Wohngemeinschaften geschaffen, die wirtschaftlich ohne Schwierigkeiten aufzubauen sind: wir sehen in ihnen Kernzellen eines neuen kameradschaftlichen deutsch-jüdisrhon Lebens, dessen Geselligkeit die Schwierigkeit des überstürzten Berufswechsels überbrücken wird. Ueber die Wohngememschaftpi. die auch die Träger der Heimabende für Hussenstehende -Umgeschichtete sein werden, werden wir in Kürze weitere Mitteilungen folgen lassen. Im Februar findet als erster Versuch, unsere Arbeit in die Breite zu führen, eine Schuluii<'swoche statt, in der wir Menschen — Abgesandte der Verbände und jeden einzelnen, der" uns helfen will — mit unseren Aufgaben vertraut machen und zu Führern und Mitarbeitern gewinnen wollen. Darüber sind wir uns völli" klar: Wenn das „Land- und Handwerk" die Ziele verwirklichen will, an die es <diübt, dann muss ea die Menschen finden, welche die innere Verpflichtung spüren, zu uns zu kommen und - soweit sie auch nur emigerlunss'.n WA auf den Füssen stehen — Zeit und Kraft für die Gemeinschaft herzugeben. Wir sind ehrlich genug, um zuzugeben, dass wir noch nicht so viele Menschen haben, dass wir unbekümmert und sorglos der Entwicklung des Kreises entgegensehen könnten, zu dessen Bereich neben der geistigen auch die wirtschaftliche Umschichtung gehört. Wie berechtigt diese Sorge ist, ergibt sich daraus dass die bisherige Zusammensetzung der Mitarbeiter des „Land- und Handwerks" einer der Gründe dafür ist, dass wir uns entschlossen haben, in den ersten Monaten " das Hauptgewicht unserer 'Arbeit auf die handwerkliche Umschichtung zu lnK«n, für die Inndwirtschnltl che aber nur Vorarbeit zu leisten, bis aus ihr die Pf™0'^" keilen wachsen, die auch den strengsten^ Massstäben, die an verantwortliche V uhrer gestellt werden müssen, gerecht werden Dass wir e heute noch nicht haben, liegt teils « uns. die wir bisher in der Stille gearbeitet haben leite an der fehlenden Schulung. Wir glauben freilich ebenso ehrlich daran, dass dieser erst© P!P^^ Ww> il;;H;i|H![i^;p/''r m £t t w Schritt an die Oeffentlichkeit alle, Eltern und Kinder, zu uns führen wird, die zu um gehören. * Entschliessung Die führenden Verbände und Bünde des deutschen Judentums und besonders der Jugend haben sich zu gemeinsamer Behandlung der lebenswichtigen Fragen zusammengeschlossen, wie die gesamten deutsch-jüdischen Siedlung«- und Umschichtungsvorhaben zu zentralisieren sind. Das Bekenntnis zum Deutschtum ist Vorbedingung, nicht Thema der praktischen Arbeit. Die Notwendigkeit ergibt sich aus zwei Gründen: Erstens: Die Zusammenfassung der Menschon und der Möglichkeiten vereinfacht Uebersicht, Verteilung und Apparat. Darüber hinaus findet der umgeschichtete Mensch in der innerjüdischen unpolitischen Auffangorganisation den Rückhalt, der ihn davor bewahrt, in der zunächst unvermeidlichen Krise, die dem für ihn überstürzten Wechsel folgt, zu verzweifeln und damit dem Deutschtum verloren zu gehen. •Zweitens: Gelingt es nicht, die deutsch-jüdische Jugend organisch in eine andere, für sie ungewohnte Lebenssituation hineinwachsen zu lassen, so ist damit das Schicksal des deutschen Judentums besiegelt. In der Erkenntnis der Bedeutung dieser Aufgaben für Gegenwart und Zukunft des deutschjüdischen Daseins überhaupt erklären die unterzeichneten Verbände ihren Beitritt zu der Organisation „Land -und Handwerk" und entsenden je einen Vertreter in den der Führung des Kreises beigeordneten Beirat. Der Arbeitsbereich des Land- und Handwerks, für den sie en ans Das Erlebnis des deutsch-jüdischen Einigkeit9bekeuntnieses liegt hinter uns. In der Hoffnung, dass die Lehnitzer Tagung den Abschlu6s einer unfruchtbaren und den Beginn einer neuen Epoche bildet, gehen wir mit Irischer Energie an die Neufundierung unseres grossen Werkes. Wenn wir beginnen, müssen wir uns darüber klar werden, weshalb den alten Arbeitsmethoden der Erfolg versagt blieb, um künftig imstande zu sein, Schädliches zu erkennen und im Keime zu ersticken. Engstirnigkeit liesa uns oft um-Geringes streiten und infolgedessen das hohe Ziel aus den Augen verlieren. Stritt man doch am Eröffnungsabend der Lehnitzer Tagung um Geringfügiges-, dass der nunmehr erreichte Erfolg in unwahrscheinliche Ferne gerückt war. Nicht minderen Schaden erlitt unsere Bewegung vielfach durch den gemeinschaftsschädlichen, persönlichen Geltungsdrang. Auch war innerhalb der Jugend die gesellschaftliche Trennung zuweilen so weit fortgeschritten, dass man den jungen Menschen nicht seinen Fähigkeiten, sondern dem Geldbeutel seiner Eltern nach bewertete. So bildeten gewöhnlich die Angehörigen einer wirtschaftlichen Schicht das Kontingent e i n e s Bundes oder einer Gruppe; gerade daran scheiterten oft noch so gut gemeinte Einigungsbestrebungen. Und doch gelang es, die deutsch-jüdische Jugend zu schaffen. In unserer Hand liegt es, die deutsch-jüdische Jugend zu dem Bund werden zu lassen, in dem alle persönlichen Interessen und Wünsche hinter dem gemeinsamen Gedanken zurücktreten; der Bund soll für den Arbeiter wie für den Studenten, für den Angestellten wie den Sekundaner in gleichem Masse Lebensgemeinschaft werden. Nichts ist so unjug€.-ndlich wie der Standpunkt, dass Aussprachen über weltanschauliche Dinge unzweckmllssig und überflüssig seien. Geistiger Frledo ist du» Produkt von Denkbequemlichkeit oder gar Denkfaulheit. Auseinandersetzungen, auch innerhalb des Bundes, sind, wenn sie nur von dem Willen beseelt sind, die geschaffene Einheit zu erhalten und auszubauen, fruchtbar und befruchtend. Nur Menschen, die vollbewusst bei uns stehen und wissen, warum sie keiner nationaljüdischen Richtung angehören, können unsere Kameraden sein. Keiner unserer Freunde darf sich auf Kosten seines Judentums deutscher oder auf Kosten seines Deutschtums jüdischer fühlen; es gilt eine Generation heranzubilden, die hundertprozentig deutsch und hundertprozentig jüdisch ist, in der die deutsche und die jüdische Substanz eine harmonische Einheit bildet. „ ... „. ,, Ä „ Günter Heüborn, Beuthen 0.-8. * Die deutsch-jüdische Jugendbewegung bot von Jeher das Bild einer zerrissenen Masse, die ihre Mitarbeit zusagen, umfasst Schaffung, Verwaltung und Ausbau neuen deutsch-jüdischen Lebensraums, Ueberwachung und Durchführung der kurzfristigen Umschichtung unter Einsatz aller in ihren Berufen verbliebenen deutschen Juden für jeden einzelnen Umgeschichteten, die Schulung eines Nachwuchses, dem die Wahl eines der uns früher verschlossenen, heute noch unter Zwang erwählten Berufe eine innere Selbstverständlichkeit werden mus3. Die Einordnung der bisherigen eigenen Umschichtungsvorbaben der Verbände und die Entsendung aktiver Mitarbeiter erfolgt im Rahmen des allgemeinen Organisationsplans. Dr. Alfred Hirschberg (Centraiverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens e. V.), Dr. Loo L o w o n a t o i n (Rolchsbund jüdischer Frontsoldaten e. V.), Dlpl.-lng. Bruno W o y d a (Erneuerungsbewegung jüdischer Deutscher), Martin Sobotker (Bund deutsch-jüdischer Jugend), Walter B e n d i x (Jugendgemeinschaft der Reformgemeindo), Dr. Hans-Joachim Schoeps (Deutscher Vortrupp), Paul Yogi Mayer (Schwarzes Fähnlein) und Friedrich Georg Lennhoff (Land- und Handwerk). * Die Pressestelle des „Land- und Handwerk'* teilt noch mit: Dns Büro des „Laad- und Handwerk", das die Bearbeitung und Weiterloitung von Umschielitungsanträgen und -angeboten, die Aufnahme von Einzelmitgliedern und Förderern — nähere Angaben folgen —- durchführt, und an das alle Anfragen zu richten «lad, befindet sieh vom 22. Januar ab in Berlin 0 2, Burgstra.sse 30 (Tel.: D2 Weidendamm 8181). Bis dahin gehen alle Briefe an Friedrich Georg Lennhoff, Berlin W 30, Dörnbergstrasse 7. was ihn der Autor bezeichnete: „ein Roman aus jüdischer Seele". Den zweiten Teil des Abends bildete ein Einakter des Vortragenden „Tulck Tulpenstock", in dem hinter einer äusserlich belustigenden Handlung die satirisch scharfe Verurteilung eines religiösen Ueberläufers vorgenommen wird. Unter der hingebenden Regio von S. Katz fand das Stück vor allem dank der famosen Darstellung von Hans H e i l - brunn solchen Beifall,, dass sich auch der, Autor zeigen musste. So. Der Bund deutsch-jüdischer Jugend veranstaltet folgende Versammlungen: 18. Januar: S c h 1 o e Ii a u. Werbeveranstaltung; Redner: Norbert Wolllieim, Berlin. 19. Januar, W Ulir: Schneide in Ii fi 1. Oert'ent- » liehe Freitagabendfeier. Ansprachen: Norbert Wollheim, Berlin, und Ludwig Rosenthal, Schneidemühl. 20. Januar, abends: M ä r k l s e h - F r i e d 1 a n d< Werbcveraastaltung. Redner: Norbert. Wollln-ini. 21. Januar, nachmittags: Dcutsch-Kron e. Werbeversammlung. Redner: Norbert Wolllieim. 21. Januar, abends: S c h 1 o p p e. Vortragsabend. Redner: Norbert Wollheim. 21. Januar, nachmittags: Landsberg a. d. W. Werbeversammlung. Redner: Ludwig Rosenthal (Schneidcmühl). 22. Januar, 2UJ4 Uhr: S c h n e i d e m ü h 1. Kulturabend mit Meinhart M a u r. Zu allen dieaen Veranataltungen sind die Mitglieder der Ortsgruppen des C. V, eingeladen. zur mg eigentlich in ihrem Endziel eine Forderung zu verwirklichen hätte, nämlich seine Mitglieder nach dem bewährten Ideal deutsch-jüdischer. Lebensweise zu erziehen. Aber infolge der. individuellen Einstellung der einzelnen Führer hatten Bich daneben noch gewisse extreme Weltanschauungen breitgemacht, die plötzlich, als die Bundesarbeit an einen toten Punkt geriet, von den einzelnen Gruppen zu dem Sinn und Zweck des Bundes erhoben wurden. Da nun aber jeder seine Weltanschauung und seine Meinung als die einzige mögliche sah, so geschah das, was kommen musste: die deutschjüdische Jugendbewegung verlor ihre Stosskraft und wur in ihrer Arbeit zur Bedeutungslosigkeit herabgesunken. Dieses Bild bot siMi einem auch in Lehnitz, als die grosse Einigungstagung begann. Dutzende von Bünden und Ortsgruppenleitern waren hier zusammengekommen, um sich auszusprechen. Alle waren sich in dem einen Punkte einig, dass organisatorisch eine Einigung geschaffen werden müsste, damit unsere deutsch - jüdische Arbeit wieder fruchtbar in Erscheinung treten könnte. Aber in der Praxis sah diese Einigung noch sehr eigenartig aus. Wer sollte den Führerposten übernehmen? Wer gab den einzelnen Gruppen die Gewähr, dass ihre Arbeit, die teilweise eine 25jährige Tradition hinter sich hatte, in ihrem Sinne weitergeführt wird? Dann war die alto^ Formfrage wieder akut: sollte die Erziehung im' hündischen Sinne oder in einer neuen reingesellschaftlichen Form durchgeführt werden? Dieses Bild des ersten Tages änderte sich, als nach Nachtsitzungen alle Gruppen und Bünde den Beschlus gefasst hatten, alle Sonderinteressen zurückzustellen, um sich einig eine neue Verfassung zu geben. Es war eine der bedeutendsten Stunden, als nach einer Sitzung Heico den neuen Reichsbund proklamierte und den organisatorischen Zusnminenschluss verkündete. Dieses Ereignis soll uns nicht übormlUig mnehon, Kondom Holl unn Kraft und Stärke geben, das Werk zu stärken und weiter auszubauen. Joachim Goldmann, Leipzig. CV-Jugend Mannheim In einem Auerbach-Abend rezitierte Alfred Auerbach (Frankfurt a. M.), ein Neffe Berthold Auerbachs. Was seine Vorträge auszeichnete, war einerseits das tiefe innere Mitschwingen des Sprechenden, wie in seiner Bearbeitung des bretonischen Volksliedes „Der ewige Jude und die Not", andererseits die mimisch ungewöhnlich markanto Art, mit der Auerbach dlo Gestalten, von denen er spricht, charakterisiert, ob in der Mosenthalschen Erzählung vom Schlemihlchen oder einem Bruchstück aus seinem eigenen Roman-Manu6krlpt „Wanderer wohin?" Dieser Roman Alfred Auerbachs, von dem wir zwei fesselnde Kapitel hörten, ein ernstes und ein heiteres, scheint wirklich das zu sein, als Bund deutsch-jüdischer Jugend und Schwarzes Fähnlein Am 14. Januar 1934 fand eine Besprechung zwischen der Führung des Bundes deutsch-jüdischer Jugend und des Schwarzen Fähnleins statt. Auf dieser Besprechung wurde festgestellt: 1. Die beiden Bünde erkennen ihre gemein-» same Aufgabe, die jüdische Jugend in Deutschland in Verantwortung vor deutscher und jüdischer Geschichte zu erziehen. 2. Sie geben dieser Erkenntnis Ausdruck, indem sie in gemeinsamer Front stehen, jedoch ihre innere wertvolle Vielgestalt wahren. gez. Martin Sobotker, Berlin, gez. Paul Yogi Meyer, Frankfurt a. M. An die Landesverbandsleiter Die Bundesanordnungen 1 und 2 sind von verschiedenen Landesverbänden noch nicht beantwortet worden. Wir erinnern hierdurch au umgehende Erledigung. Die Frist zur Einreichung der gewünschten Unterlagen an uns läuft am 25. Januar ab. gez. Martin Sobotker. fcssS 'lr ßfonftbofl In Serlfo S)a§ ^anbbnUbtihhtrnier, ba§ bot ©picfauSftfnijj jubilier ^anbbali. unb &odel)bereine nm lebten Sonntag bernnftalten wollte, mufite leiber. infolge ju fd;Icd)ter Soben-öcrljältniffe abgejagt luerbcn. 2>n fidj aber biete 3ufd]auer eingefunben glitten, improui« [Lette man fchneü einige ÖefcÜfrfjaitöfpiele, bie fiimt* lieft intercffnntß Schilifte auf bie augcnblicfliehe Spiclftärfe unb bnS Hörnten bet Vereine aidic^en. 3-3>SS 05 II-5BS® m 14:3(3:1). «eibe Wtonufd)aften fanben fid) nur fd)fed)t mit bem meidjert 23oben ab unb aeigten ein Spiet, ba§ mohl fämpfetifdj, faum aber tecfjnifä) unb tnftifd) auf aüau hoher. (Stufe ftoivb. 2>ev $£S£ war jeber^it leidjt überlegen unb gewann bnnf reiferen Spieß berbtent argen bie itnmentlirij in beu lohten Spiclmimiteu jUut «nltommcnbcu SUctSei'. —;\1S(5. u.'i l—HJac Kod)&a I 6 :4 (8 : 2). £et SISG^ertrehmg gelang ein übcrrafdjen&cr, trofebem boüfommeit oerbientet Sieg über bie 5Bav»ftodjba«(£lf, bie mit aroet (Srfnfc* fpieler« in ihren Weihen antrat. Serbe *DtoiMifd)a[t*ii führten ein hcdjflnffigeä Spiel bor unb heuftaiibeu e3 üortrefitid). burdj blh-jfdjnelle Kombinationen bou!üiann 31t SUtenn ben *Ml bor bnä feinblidje Zot #t bringen unb fo ben dürfen beä Sptelfelbeä, bie ein eigenfimitgcS Sippen uumöglidj mndjtcn, miä bem 2üege ju gehen, lle&etaeugcnb fdjlugen fid) beim $XSE bie ßnufer unb ©erteibiger. Jpaargenau lonrben bie beflenS befnnnten unb gefürdjteten Stürmer bc3 33ar ftorfiba (mich bie ©e-tui'tber Spaubait) ge« beeft, iu bttfj birfc fiUMii auv tfitifnüimg tfjueS ilüiwtonS fouuueit tonnten. >$ni Spielbcrtauf mac bet 3£S(s: immer mit einem Xox in ftüfjrimg. Sebegmal gtidj 23nr Stodjha au§, bi§ £11175 bor £d>r»fj burd) fdjöne Snctgieleijtung ihreS GturmcS bie „Oo^er btefen bearijtüdjcn Sieg fiüjerfteüen fountcu. r- 2nton—©rün.2öei& 4:3(1:3). Sind) in biefem 6pi«I muh man bon einer Iteberrafdjuug fpredjen, TTj £Q;;irli!V £ #' III t/ M^M^^^^^^S^ Ibiii^LiiliM^ 1 47

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