Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 3 (18.1.1934)
- Date
- 1934-01-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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," / Tn dßr jüdischen RiWWN ZW WMUW'M UMMM W WW Allgemeine Ziele 1. Die jüdische Schule erfährt ihre besondere aus dem doppelten NrerleLnis, das jedes in Deutschland lebende jüdische Kind m sich tränt: dein indischen und dem deutschen. Diese beiden Grimderlelmrsse sind gleichmäßig zu entwickeln und in* Bewnsitsem zu Hellen; sie sind in ihrem Neben- und Miteinander wie auch in ihrer Spannuna jrnchtbar zu macker und zu entsalten. ± Die Schule soll von einein sich selbst begreifenden jüdischen Geiste durchdrungen sein. Das heranwachsende Kind soll seines Judeseins in gesundem Vewnßtsem sicher werden; es soll sich des Namens freuen lernen, mit allem Stolz und aller Entbehrung. die damit verbunden fiitö. Zur Erreichmrg diese* Zieles ist das Jüdische in den Mittelpunkt aller dafür in Betraclit koinmeudeu Unterrichtsfächer /.ii ltelle». lebendiges Verständnis für die Ewigseitswerte der jüdiscl)en Religion und für das iiii>i!dK' Leben der Gegentvart, insbesondere für das Ansdanwerk in Palästina, sollen im Kinde geweckt und gepflegt werden, damit es seine Ausgaben in \yn,* und Synagoge, in der Gemeinde und der jüdischen Gesamtheit zu erfüllen in den Stand gesetzt wird. 3. In Ergänzung der staatlichen Richtlinien für den Deutschunterricht soll all das, was jüdisches Lein und Denken dem deutschen Geiste zu danken hat. wie umgekehrt das, was jüdischer Geist und jüdiieise Arbeit zum Ansbau der bcutfcl>cn Kultur bei getragen halvu, in seiner Wechselwirkung ausgezeigt werden. 4. Unbeschadet der Ausbildung aller intellektuellen Zähigkeiten ist stets im Auge zu behalten, daß die ge'anite Erziehung aus die Erzielung willeusstarker' und in sich gefestigter Mischer Charaktere abgestellt sein muß. Bon allem anderen abgesehen, mahnen liierzu die dringenden 'Notwendigkeiten der Gegenwart: das jüdisM Kind muß fähig gemacht werden, den seiner wartenden besonders schweren Lebenskainpf anfznnchmen und zu bestehen. Daher lvird eine sorgfältige körperliche Erziehung. insbesolldere die Pflege von Turnen und Lport, zu deli wichtigsten Allfgaben der Schule ge- Horen. Der notwendigen Berussnmschichtung wird durch die Pflege manueller Ausbildung (Zeichnen, Nadelarbeit, Werkunterricht) die Bahn bereitet iverden. Um der besonderen Situation der deutschen Jndenheit gerecht zu iverden, soll den Volksschülern auch die Möglichkeit geboten werden, mindestens eine moderne wcsleuropärsckie Fremdsprache sowie ganz besonders auch das Muhebräische zu erlernen. Religion und Hebräisch Tie Erhöhung der für Religion und Hebräisch vorgesehenen Stundenzahl von 4 bis 6 Stunden ist zu erstreben. , Dein hebräischen Unterricht fällt die Aufgabe z». das Kind für die Teilnahme am häuslichen ' und öffentlichen Gottesdienst vorzubereiten. Darüber hinaus soll das Kind befähigt werden, religiös und kulturell bedeutsames Schrifttum zu erarbeiten und den Zutritt zum gesprochenen lebendigen Hebräisch zu finden. Der Unterricht muß nach den Prinzipien des modernen Sprachunterrichts erteilt werden. In der Grammatik soll das Verständnis der Wortjvrmen. insbesondere des Verbs und Substantivs erreicht werden. Der Befestigung dieser Kennt« msse dienen die auf allen Stufen vorzunehmenden Sprechübungen und Hebungen im schriftlichen Ausdruck. r Im Mittelpunkt des hebräischen Unterrichts steht die Lektüre biblischer Bücher; auS der nachbiblischen und modernen hebräischen Literatur sollen Werke jüdisch-religiöser Grundhaltung ergänzend hinzutreten. DLMsche und jüdische Geschichte Der Unterricht in der Biblischen Geschichte und der Jüdischen Geschichte bildet ein untrennbares Ganzes. Die Unter- und Mittelstufe vermittelt die Kenntnis der Biblischen Geschichte in der für Volksschulen üblichen Auswahl. Die Darstellung des religiösen Ideengehalts erfordert einen nochmaligen Gang durch die Biblische Geschichte aus der Oberstufe (Bibellesen), wobei die Behandlung der gesetzlichen Teile der Thora sowie der Psalmen und Propheten * im Vordergrund steht. Das Lesen geeigneter Bibelstellen soll möglichst im Urtext erfolgen. Auf der Oberstufe bildet der Unterricht in der Jüdischen Geschichte die natürliche Fortsetzung des Bibelstoffes. Tie Geschichte der Juden m Deutschland ist besonders ausführlich darzustellen. Der Aussprache über jüdische Gegenwartsfragen ist breiter Raum zu gewähren. Das jüdische Kalenderjahr mit seinen Festen und Halbfesten, religiöse Vorschriften, Sitten und Bräuche sollen systematisch behandelt werden. Um zu vermeiden, daß die Unterrichtspensen in allgemeiner und jüdischer Geschichte in einem Jahrgang verschiedene Zeiträume umfassen, soll die Stoffverteilung so erfolgen, daß in allgemeiner und Jüdischer Geschichte Stoffe desselben Zeitraumes, aber in getrennten. Unterrichtsstunden, zur Behandlung kommen. Eine Konzentration von allgemeiner und. jüdischer Geschichte (Vereinigung in der Hand eines Lehrers) oder der Fächer Biblische Geschichte bzw. Jüdische Geschichte und Hebräisch ist anzustreben. Deutsch Das allen deutschen Volksschulen gesteckte Ziel der sprachlick)en Schulung muß auch an der jüdischen Schule erstrebt werden. Ebenso soll auch dort der Deutschunterricht die Kinder in dos ihrer Altersstufe entsprechende deutsche Schrifttum einführen. Außer Prosa und Gedichten aus dein deutschen Kulturkreis sollen jüdische Lesestoffe behandelt werden, seien es Werke deutscher Dichter oder aber wertvolle Ucbersehungen aus dem Schrifttum biblischer und nachbiblisclzer Zeit. Tiefes in Inhalt und Form bedeutsame Schrifttum kann nach Art der Lcscbogen ergänzend neben das Lesebuch oder die etwa eingesührten Ganzschristen treten. tzeLMMARÄe Heimatkunde will den Standpunkt schaffen helfen, von dem aus das Kind die Welt erfahren soll. Dalzer muß neben dem deutschen auch das Mische Heimatserlebnis in den hcimatkundlickM Gesamtanschauungs. unterricht einbezvgcn iverden, um das Kind burct) Vertrautwerden mit allem Jüdischen der näheren 1 p Z ■;£>> t> j "#U\ > 'V- ' ''' i \ f ' \ T > Berim Auguststrasse >* > * o\ N Ä Oben: In der biblischen Geschichte wird auch der Freitag* abend erklärt Unten: Geographiestunde — In der Pause wird Kakao verabreicht, den die Mutter der Kinder <*%•'■ wechselnd in der Schule kochen Phot.: Arno Kikomr ' und weiteren Umgebung für eine bewußte Erkenntnis deS Judentums vorzubereiten. Das jüdische Familien- und Gemeinschaftsleben soll Geyenstand ungezwungener Aussprache sein und durch Jebc. im heimatkundlichen Unterricht üblich Art der Darstellung lebendig gemacht werden. Tie Feier der. Feste soll immer wieder zu erlebniSfreudiger Gestaltung von Höhepunkten im Leben des Kindes führen. Stätten, mit denen Erinnerungen an unsere Vergangenheit verknüpft sind, , oder die noch heute Bedeutung für das ' Gcmcindellben haben, werden auf Spaziergängen. besucht.. Im vierten Schuljahr ist die Behandlung von Sagen und dev Geschichtetes Heimatgebktxs durch Stoffe aus der Geschichte der Mischen Gemeinde- und einzelner Mischer Persönlichkeiten zu ergänzen. . mtsf« Auch der Musikunterricht ist möglichst mit dem jüdisch« Unterricht in Verbindung zu bringen. ' Neben der Pflege des deutschen Liedes steht die des liturgischen Gesanges und des hebräischen Liedes, wobei namentlich auf eine Veredelung des häuslichen Gottesdienstes hiugearbeitct werden tann. Erdkunde Schilderung 1 turellen Verh „ . einen gewissen Raum beanspruchen dürserr. Ter Palästina-Kunde ist besondere Beachtung zu schenken. Zeichnen ' Ter Zeichenunterricht hat seine Stoffe fy aÜW Schuljahren auch aus dem jüdischn Lcbenskreis Ks Kindes zu nehmen. Bilder aus dein religiösen Familien- und meinfchaMeRn, Gegenstände des .Kliltns. biblisch und andere jiidisch Stoffe finden zeichnerisch Dar«' stellung. 4f Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden hat nach eingehender Aussprach über die gesamten Fragen der Lehrerbildung die Errichtung einer jüdischen Volksschul-Lehrerbil^ d u n g s a n st a l t liberaler Richtung in Berlin zum 1. April 1934 beschlossen. Er hat ferner beschlossen. rfesseckorn und Zudeuszsueu in Zohsis Schauspiel Jtopfsefen' Nach kürzerer llnterbreck)ung ist Hanns sits Schauspiel „Propheten" wieder in den ielplan des Staatlichen, Schauspielhauses genommen worden — in einer Auffüh- \c\ die an elementarem Schwung, an sthmischer Stoßkraft, aber auch in ihren nlspielerischen Einzelleistungen kaum zu wbieten ist. Es soll an dieser Stelle nicht >r den Kunstwert des beträchtlichen, gegenrtuahen Stückes geurteilt werden, rn dessen l aufleuchtendex Flammenschnst sich die igiös-nationale Umwälzung eines ganzen italters deutscher Geschichte abzeichnet, as uns besonders interessiert, ist zweierlei: : Figur des Renegaten Johannes Psesfer- :n, der in der großen Disputationsszene - ziveiten Aktes als Gegeiispieler Luthers stritt, und die beiden Judenszenen, die m -sem Kolossalgemälde frei für sich dastehend b einen inneren Zusammenhang mit rson Pfefferkorns nur leise andeutend, neu alten Vater, den Juden Baruch, sowie efferkorns Schwager Isaak und seine hwester Rahel auf die Szene stellen. Wer war Pfefferkorn? Nach allem, was is von ihm geschichtlich überliefert ist eme vas dunkle Erscheinung. Jude von Geburt, rhrscheinlich aus Nürnberg stammend dann ne Zeitlang in Böhmen ansässig, wo er, I °Ä b-zlchtiatl mit den Gerichten m erührung kam. Längeres Mandd.leoen, me Zweck und Ziel; ,chii°blich?!>«>>»» i SÄ, dem Hauptsitz der Domunkanerh,e at der Ruhelose im Jahre 1505 mit Frau nd Kindern zum Christentum über. O eser Glaubenswechsel einer lieferen, reli lösen Ueberzeugmig. entsprang, ob tt nur as Resultat der üppig u'S.Kraut schlchende^ iroselytenmacherei ^ner Zeü gewesen s od ar in den niederen Bereich der ^ltunO- ■nh Gewinnsucht zurüllsuhrie m ntzieht sich unserer kenMus. ErwreM daß Pfefferkorn von nun an nicht müde wrrrde, seine ehemaligen Glaubensgenossen mit dem zähen Fanatismus der Abtrünnigen in Wort und Schrift zu denunzieren, zu verfolgen, zu beschimpfen und vor allem dre Vernichtung des jüdischen Schrifttums -- von Talmud, Kabbala, Kommentaren zur Bibel, Gebetbüchern — skrupellos zu betreiben. „Judenspieael", „Judenbeichte", „Judenfeind" — schon die Titel dieser Schriften enthüllen die wahre Gesinnung der ebenso gehässigen wie prahlerischen Konvertiten, und es ist nur der Ton. der die Melodie anyibt, wenn es in einem seiner Pamphlete herßt: „denn die Juden seien schädlicher als die Straßenräuber, über die jedermann schreit." — Pfefferkorn hat seine üble Apostatenrolle bis zu seinem wahrscheinlich im Jahre 1524 erfolgten Tode weitergespielt; aber es ist bemerkenswert, daß seine Hetze in einer keineswegs judensreundlichen Zeit den lebhaftesten Protest bei Männern hervorries, die ihm an Wissen und Persönlichkeitswert weit überlegen waren' so bei Johann Neuchlin, dem berühmten Humanisten und gründlichen Kenner des Hebräischen, dem die Religwn der ■ Juden reine Gottesverehrung" bedeutete, und der rn seinem Gegner nur einen „gemeinen und ehrlosen Bösewicht" sah; so auch bei Ulrich von Hutten, dem tapferen Wahrh^rtsapos el, der m den „Dunkelmännerbrrefen. dem bekanntesten literarischen Denkmal des Reformatrons- Zeitalters Pfefferkorn und seinen Anhang dem allgemeinen Spott und Gelächter prersgab. Es muß unumwunden sestgestellt werden, daß Hanns Jobst Pfefferkorns Judenfeind-' schall in seinen „Propheten" mit kemem Wor e berührt ha . Indem Johst von dem in Theorie und PraM längst bestätigten Recht des Dichters mll der Gesuchte frei schälten zu dürfen, ausgiebig G-braMn-cht. läßt er Pfefferkorn mit Luther Persönlich zufammmtresien: es kommt rwischm beiden zu einem charsen, diaEsch zugefpitzten Glaudensdisput. in dem sich Rom und Wittenberg, der harte, ,anatffck>e W-Lt Ln Ätsü SiM VÄ dzr wtihh-- trvM Bekenner einer neuen Glaubenslehre in leidenschaftlicher Heftigkeit gegen übertreten. Wenn m dieser — dynamisch wirksam gesteigerten — Szerw Luther auf Pfefferkorns Abstammuug auspielt, wenu er ihn eimnal eineu „Wort- Wucherer" nennt, so ist dies ein Mittel der Charakteristik, die wohl den Abkömmling, aber nicht den Feind der Juden in das rechte Licht setzen soll. Es hätte nahe gelegen, Pfefferkorn in einer sogenannten „sc6no ä fairo" mit seinem alten Vater Baruch zllsammeuzuführen. Aber auch dieser Szene ist Johst aus dem Wege gegangen: vielleicht aus Gründen der dramatischen Oekonomie seines Stückes, das in seinem geraden, kühn emporstrebenden Wuchs solche Verästelung kaum vertragen hätte, vielleicht aber auch deshalb, weil sein Stilgefiihl ihn vor der peinlichen Sentimentalität einer Begegnung von Vater und Sohn bewahrt hat. So sind denn die Judenszenen in Johsts „Propheten" nur Reflexe, die' Kehrseite des Prophetentums, wie es sich am mächtigsten und ungebrochensten in der Gestalt Luthers verkörpert. Und doch: aitrf) der Jude Baruch, so tief er in Johsts typisierender Zeichnung in die Niederungen des Lebens hinuntersteigt, so sehr sein Herz an den „blanken Köpfchen" der goldenen Dukaten hängt, mit denen er sein wucherisches Gewerbe treibt — auch dieser ganz an die Materie gebundene alte Jude hat eävas von i dem Ideal eines prophetischen Zukunstsglaubens in sich bewahrt, wenn er bekennt: „Der Glaube ist mehr als Fleisch und Blut... und mehr als Taler und Dukaten.». Io älter ein ^Glaube ist, um so erprobter ist er — e8 ist ein Frieden und eme Ruhe in dem Wort: vom Glauben der Väter!" Auch der junge Isaak ist dem Glauben der Väter mm ergeben; nur daß die niederen Instinkte ihn auch im Verkehr mit seinem Hott ganz zu beherrscherr scheinen. Er will mit ihm Geschäfte machen. Es ist eine Szene,- bon der sich der jüdische Zuschauer schmerzlich berührt fühlt:-wie Isaak für das Geschmeide, M IM BrM RM M OMgabk aus dM Altar des Dvuws uiedergelegt hat, und das ek znrückholen will, Gott Prozente verspricht, für die er ihm „gut steht", undwie er dies Handelsgeschäft dann mit dern heiligsten Gebet unserer Religion gewissermaßm bekräftigt. Man hat bei der Aufführung der allzu grellen Auslvirkung der Judenszenen die Spitze abgebogen, und man hat auch die im Buckie dargestellte Tötung des alten Baruch („die Spaten der Totengräber knirschen im Säjädel des Alten", so heißt es in der szenischen Be> merkung des gedruckten Werkes) der Optik der Zuschauer entzogen; man hätte auch die Isaak» Szene mildern sollen. Im übrigen darf jegliches Resientiment schweigen, wenn man die Judenszeneu in Hanns Johsts „Propheten" lediglich in ihren geschichtlichen Zusammenhängeu auf sich wirken läßt. Bis weit in das achtzehnte Jahr^ hundert hinein war der Jude auf der deut« schen Bühne nur ein Objekt der Verachtung und Verhöhnung, ein lästiges Freiivild, das man mitleidslos zur Strecke brachte — ob er nun in geistlichen oder weltlichen Spielen, m Komödien oder Fastnachtsschwänken als die Inkarnation alles Bösen eine tragikomischverzerrte Gestalt annahm. Und es war eine befreiende Tat, als der junge Lessing in seinem kleinm Lustspiel „Die Juden", dern Vorspiel zum „Nathan", es wagte, in dern Reisendenseines Stückes zum ersten Male einen ehrlichen, uneigennützigen Juden aus die Bretter zu stellen — zum Erstaunen der Zeitgenossen^ die verwundert fragten, ob beim ein so edler Jude überhaupt existiere. Seitdem hat es immer wieder Rückfälle gegeben, und auch in modernen' Stücken ist der Jude nur ganz selten zum Nathan-Ideal erhoben worden. Vielleicht hat aber auch der Dichter der „Propheten", in ■ dessen bisherigem Schaffen sich nicht nur ein Dramatiker eigenster Prägung, sondern auch eine Persönlichkeit von stärkstem ethischen Beivußtsein dokumentiert .hat, einen Ausgleich finden wollen, wenn er dem alten Baruch, in all seiner Niedrigkeit, ..den. Glaubensstolz beließ, und wenn er einer 2 y