Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 43 (9.11.1933)
- Date
- 1933-11-09
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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mittet», von der Alliance Jsraalite Universelle, dem American Jcwish Eongreß, dem American Jewish Eoininiitee und dein (üuuite des Dölkgations Jnivcs. Die Konferenz beschäftigte sich lediglielsinit der Fraise der konstruktiven Hilfeleistung für die deutschen Juden. Politische oder sonstige Aktionen lagen, wie der Borsitzende in seiner Eröffnungsrede betonte, der Absicht des Kongresses fern. Es mm den zahlreiche Ausschüsse eingesetzt, darunter eins Mommiifion für konstruktive Htissarbeil nt und anßerlialb Deutschlands, ft": v Auswanderung und) wandern unsrer halb "Palästinas sonne eine Finauzlouuuissivu. -sie! der Arbeit soll die Ausbringung betrachtsicher Atittel sein, die ti. a. sollenden Zwecken nutzbar gemacht werden: Erleichterung der Ansicdluug deutscher Juden auf dem Lande, Förderung der Industrie, -Hrcbitc für Handwerker und Kleingewerbetreibende. lieber den Anteil, der von dem Hilfsfonds für die Ansiedtuna deutscher Juden in Palästina bcsiintutt werden soll, sowie über den zu fordernden Gesamtbetrag wurden endgültige Beschlüsse noch nicljt gefaßt. Hefter die Verwendung von Geldern für Zwecke in Palästina heißt es in der;it dieser Frage gefaßten Eutscl,licßnug der Konferenz, das; Errichtung von Däusern in der; .llolonien, Schasfuug boit Wohnungen tn den Städten, Wasserversorgung und Bodeubeivässerung, Unterstützung wtsscnsehastlicher und akademischer Einriehttmcion, Uebersührung ooit Bindern und ihre Ausbildung u. a. erstrebt wird. In der Schlußsitzung der Konferenz wurde die Bildung eines G r osten Rates f ü r Hilfe und Ausban beschlossen; dieses Gremium tvird sich aus den Vertretern aller an der Konferenz beteiligten jüdischen Organisationen zusammcnsetzeu und das Recht der .Kooptation erhalten. Ansterdem wird ein V o l l z n g s a ti s s ch tt st eingesestt, dem neben den Vertretern der Einberufer der Welthilfskouferenz Delegierte der Jcwish Agency angehören. In London wird ein Büro mit der Ausgabe eingerichtet, alle zur Erleichterung der wirtschaftlichen Lage der deutschen Juden bestimmten Pläne zu prüfen und eigene Bornlsiäge für Hilfe und Ausbau auszuarbcitcn. Den einzelnen Länderlominissionen wird es sreigesicllt. die von ihnen gesammelten Gelder'ganz oder teilweise dein Vollzugsausschuß zu überweisen. Der Ausschuß für Hilfsarbeit austeri) a I b Tentschlauds stellte bei Beendigung der Konferenz fest, das; zwar bei der Verteilung unmittelbarer Unterstützungen durchans einheitlich vorgegangen werden müsse, das; jedoch die Frage des Neuaufbaus von Eristeuzeu und der Ermöglichung dauernder Niederlassung nach Alter?-, Berufs- und Vernwgcnsklassen unterschiedlich zu behandeln sei. Fm Akittelpunkt der konstruktiven Hilfsarbeit sollen Berufsumschiehtung und Ausbildung der jugendlichen Auswanderer und ihre Uebersührung in die Produktiven Berufe stehen. Der Ausschuß Kir Hilssarbeit in Deutschland beschloß, vorläufig die Unterstützung von Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen in Deutschland zu empfehlen. Schließlich tvurde die Schaffung eines sog. V er b i n d u n g s a in tos beschlossen. daS einen dauernden Kontakt zwischen den einzelnen Organisationen ermöglichen soll; diese Stelle wird auch zur Aufgabe die Verbindung mit dem vom Völkerbund eingesetzten Flüchtlingskommissar tun) seinem Beirat haben. . Die Frage, wieviel jüdische Delegierte in diesen Beirat entsandt werden sollen, soll noch Gegenstand einer Besprechung mit dem Avlkerbmtdssekrctariat sein. )BU(y uuuugjis) kuL BQ m&m Anker Vorsilz von Professor Dr. Llbogen fand eine Sitzung des Anlerausschusses des Erziehungsausschusses der Reichsverlretung statt, der sich insbesondere mit der Gestaltung des Lehrplans der jüdischen Schulen und den damit zusammenhängenden Aragen (Lehrbücher. Lehrersortbildung usw.) zu befassen hat. Hach Erledigung einer umfangreichen Tagesordnung befaßte sich der Ausschuß dann mit der Frage der Erfassung und jüdischen Fortbildung der schulentlassenen Jugend, insbesondere soweit sie nicht in Bünden organisiert ist. Als besondere Aufgabe auf diesem Gebiet wurde die Herausgabe kurzer instruktiver Schriften über bestimmte jüdische Themen bezeichnet, die den jungen Menschen als Grundlage für Ausspracheabende und gemeinsame Weiterarbeit dienen können. Die werteren Maßnahmen auf diesem Gebiet sollen in Zusammenarbeit mit dem R e i ch s a u s s ch u ß der jüdischen I u g e n d v e r b ä n d e getroffen werden. Die Synagogengemernden find auf die Wichtigkeit der vorliegenden Aufgabe hingewiesen und um möglichste Förderung der Jugendverbände ersucht worden. Hierzu schreibt unser pädagogischer Mitarbciier: Tie natlvnale Umwälzung hat das deutsche Judentum nicht nur aus dem Gebiete der Wirtschaft, sondern besonders aus geistigj ü d i s ch e nt Gebiete revolutioniert. Während die Sorge für die Erhaltung jüdischen Gcistesgutes vorher im Interesse des Judentums als religiöse und knltttrelle Bewegung erwuchs, hattdelt es sich heute tun die seelische Sicherung jüdischer Mettscheu, die nur auf dem Wege einer Wicderbewus;tutach11ng jj'idiseher Werte in ihnen selbst erfolgen kann. Es kann keinem Zweifel unterliegen, das; das spontane Wiederaufleben jüdischen Gemeinschaftslebens, so begrüßenswert es an sich sein mag. oft nur dem ä u st c r e n D r u ek zuznschreiben ist. Soll aber tvirllich eine ticfgehende Erneuerung iw deutschen Judentum vor sich gehen, so kartn diese, wie alle geistigen Erneuernngsbewegungen nur von dein Erlebnis neuer oder schon vorhandener, neu gefühlter Werte ausgchen. Jede Genteiuschast kann wohl in spontaner Aufwallung den Weg zur Bejahung ihres Selbst finden. Wehe aber der Judcnheit, die bei beni formalen Bekenntnis stehen bleibt und glaubt, schon dadurch alles für die vita nuova getan zu haben. Und eine weitere Gefahr droht uns heute. Ueberall sirtden sich kleine unb größere Gemeinschaften, Zirkel und Vereine, Kulturorganisationen zusammen, die durch die allgemeine Entwicklung veranlaßt, liebgetvordene Interessen zu pflegen wünschen. Gerade solche Kreise, die bisher allen national-jüdischen Bestrebungen völlig ablehnend gegenüberstanden, vefleistigen sich jetzt, selbstverstättdlich noch unter dem Eilt- 1 r\n P-H J ÜNü LhJ spricht am Mittwoch (Busstag), dem 22. November, abends 8 Uhr, im Logenhaus, W. 62, Kleiststrasse 10 (Gartensaai) über ©€3STOshe’e©®sodiiy£jesjy(si©ßT]ü3jii¥i]s im Spiegel seiner Dichtung und seiner Gedanken PROGRAJViäA Auftakt: Ueber das Alte Testament. Von Goethe, Nietzsche, Heine, Adolf Harnach, Ernesfc Renan, Henry George. Bibel: B’reschith. Durchzug durchs Rote Meer. Lobgesang de« Moses.#i> eIn der Verdeutschung Martin LUibers). Moses Lied. Hohelied. Jesaja. Deutsch tLuthcr) und Hebräisch. Talmud* Lehrende: in deutsche Fassung gebracht vou Walther Rathenau. Heinrich Heine: aus dem Gedicht „Jehuda, Haicvi“. Benjamin D'Israeli: Für die Juden. Jakob Wassermann: aus „Mein Wog als Deutscher und Jude“. .T. L. Fcrez: ,,Wcun nicht noch höher . . Stefan Zweig: aus der dramatischen Dichtung „Jeremias“. Gabriel Ricsser: „Jude — Vaterland“. — Unkostenbeitrag 50 l’fg. Karten sind im Vorverkauf im C. V.-Biiro, Emser Strasse 42, und im „Philo-Verlag“, Sächsische Strasse 41, sowie an der Abendkasse zu haben. Besondere Einladungen ergehen nicht. Centralverein deutscher Staatsbürger jüd. Glaubens Landeiverband Gross-Berlin. druck der allgemeinen Umwälzung, eines Gebarens, das in bedenklicher Weise an salschverstandene national-jüdische Gedankengänge (die in dieser Form auch vom Zionismus abgelehut werden!) gemahnen. Eitt jüdischer ' Sport- oder Schachverein oder gar ein Jugendverein wird ttieht dadurch schon jüdisch wertvoll, das; in ihm nur jüdische Menschen vorhanden sind. Man sei sieh darüber klar, daß jede Arbeit im jüdischen Kreise ihren Wert für das Judentum erst durch die innere Verknüpfung mit ben geistigen Inhalten des Judentums erhält. _ Wenn also das deutsche Judentum eine ivirkliche geistige Neugestaltung erfahren soll, so kann diese mtr durch eine stärkere Hinwendung zu-den religiös-kulturellen und geschichtlichen Werten des Judentums sonne durch eilte lebendige Anteilnahme des einzelnen aut Schicksal aller Juden geschehen. In dieser Erkenntnis hatten sich schon lange vor den Ereignissen der letzteit Monate jüdische Kreise aller Riehtungett tun die Hebung des jüdischen Niveaus bemüht. Ans "solchen Bestrebungen cntflaitbcu die verschiedenen jüdischen V o l k s h o ch s ch tt I c tt, Lehr h ä u s e r und „S ch li I c ix der jüdis ch e tt I tt g e n d" in einzelnen Gemeinden Deutschlands. Es darf jedoch nicht verhehlt werden, daß auch diese Bildungsstätten nur vou einem recht geringen, atich sonst schon interessierten Kreise 'jüdischer Menschen besucht wurden. Tie jüdischen Jugendverbände haben zwar das Interesse der organisierten Jugend für jüdische Fragen zu wecken verstanden; aber auch ihnen fehlte die Möglichkeit zu systematischer Arbeit auf diesem Gebiete. Was fehlte und unter damaligen Verhältnissen auch nicht zu schassen loav, ist eine s y st ematis ch e jüdische Bildungsarbeit besonders unter der gerade schulentlassenen Jugend im Alter zwischen 14 und 25 Jahren, d. h. in einem Alter, in dem der junge Mensch für eine lebendige Belehrung besortders empfänglich ist. Eine solche Bildungsarbeit braucht den ' freudigen Unterstütznngswillen der Gemeinden sowie der lebendigen Anteilnahme der jungen Generation. An allen Orten, wo jüdische Jugend auch nur tu einigermaßen nennenswerter Anzahl vorhanden ist. müssen wenigstens in kleinem Maßstabe Lehrh ü user mtd dauernd durchgcführte K u r s e über jüdische Geschichte, jüdische Literatur, Hebräisch und moderne Judenttunskunde eingerichtet werden, in denen die schulentlassene Jugend möglichst restlos erfaßt und systematisch belehrt und geschult werden soll. Zu biefem Zweck wäre es dringend notwendig, daß neue Lehrbücher für jüdische Geschichte, hebräische Uebungsbücher und Lese-- bogen aus den verschiedensten Gebieten vergangenen und modernen jüdischen Lebens zusammengestellt würden, die den Lehrern solcher Kurse bei ihren Hebungen dienen. Auch ist es wünschenswert, daß allgemeine Richtlinien für die Einrichtung solcher Kurse attsgestellt werden, damit insbesondere vie"ein;clnen Aehreitdeü Persönlichkeiten in ben Gemeinden Anhaltspunkte finden, nach denen sie in ihrer Arbeit Vorgehen können! Ganz allgemein ist es unumgänglich nötig, daß die Gemeinden sich dieser Arbeit nicht ver. schließen, das; alle Richtungen sich zum Werk am Judentum zusammenfinden, unb daß insbesondere die organisierte und die ntchtorgani. sierte jüdische Jugend in den Gemeinden das Verständnis sindet, das sieh leider an vielen Orten noch vermissen läßt. Tte jüdische Ee. meinde ist die natürliche Zelle jüdischen Lebens. Nur allzu oft ist diese Tatsache ver« kannt worden. Heute, in einer Zeit der tiefen inneren Umwälzung ist die Sorge für das geistige Wohl der Jugend besonders aus jüdi. schein Gebiete eine Pflicht, der sich keine jüdische Instanz erttziehen sollte. Wohlwollendes Verständnis und großzügiges Eingehen aus-die Bildungswünsche der jüdischen Jugend bilden die Voraussetzung für jede in die Zukunft weisende Bildungsarveit in den Eemeindctt. ' MtzeluMMg SM IM«W Dr. Zemis in dis Berliner Reforn:gemeinde Am Sonntog. dom 5. November, führte der Vorstand der. jüdischen Neformgemeinde zu Berlin in feierlicher Ivrm Rabbiner Dr. Benno Gott« schalt in das durch den Heimgang von Rabbiner Dr. Joseph Leb nt a n n verwaiste Predigeramt ein. Wenn der Vorsitzende des Vorstandes, Paul P i tt c u 3 , in seiner Begrüßnngsansprache von der Einstimmigkeit, mit der die Berufung Gottschalts beschlossen wurde, bewegten Herzens Knude gab. so legt diese Tatsache beredtes Zeugnis dafür ab. daß Benno Gott schall auch vor seiner Beam tnng schon als zugehörig empfunden wurde. Aber darüber hinaus ist sie Betveis für die pietätvolle Hoffnung, das Vcrmächtuis Joseph L e h m a n n 2 einem Würdigen Überantwortet 'zti hohen. Ganz so begriff auch G o t t s ch a l k in der Einleitung seiner Antrittsrede die Bedeutung seines neuen Amtes, wenn er Person unb Wert in die Kette derer zu fügen gelobte, die im Namen und zu Ehren des liberalen Judentunts komntendcn Ecschlechtern Richttmg und Ziel gewiesen haben, cht deit nun folgenden Anssührungen offenbarte sich mit besonderer Eindringlichkeit die eigenartige Persönlichkeit Ewttschalls. Leine Kraft liegt in seiner fast visionären Anschaulichkeit, in der fast prophetischen Etstase, wie sie wir lies erlebte Religiosität gebiert. Tie Wucht und Eigenwilligkeil seiner Bilder geben Altbelanntcm neue Wertung und fesseln nicht nur. sondern überzeugen. Leine Jugeitdlichkeit legitimiert ihn, den^eben I-nnfzigjährigen, wie seinen Vorgättger dazu. Lpre« eher und Führer der Jugend zu sein, der er drei Aufgaben ztuveist: „Deutschtum, Judentum, Religiosität". Eine große Zahl von Ehrengästen: Mitglieder des Geme'indevorstandes. der Repräsentanz, der besrenudeten Organisationen gaben durch ihr Erscheinen den Beweis, wie stark sich die jüdische Oessentlichkeit dem Schicksal der Reformgemeinde verlninden fühlt tmd auch diesem Glied der Ke« sauttheit Recht und Pflicht zur Gestaltung des denk« scheu Judentums zucrlennt. 11. K. Das Problem der Religio» irr der Philosophic der Gcgcntvart. Ter belaunle Historilcc der jüdiscl,eu Philosophie, Projessor Julius Eut!« innii n, sprach im -Nulturbimd über das „Problem der Religion iu der Philosophie der Gegenwart". Bor eitler kleinen, aber erlesenett Zuhörerschaft entwickelte Cpuftmamt den Gang der Religionsphilosophie in den letzten Jahrzehnten. Ans der allgemeinen Kulturlage heraus entstand eine gärende Bewegnng, die zu einem Nenansatz führen muhte. Der Religion der Vernunft, wie sie durch den Reu« kantiauismus Hermann Cohens und Panl RatorpS vertreten wurde, trat die Jninitionsphilisophie entgegen, die die Intuition, das unmittelbare religiöse Erlebeit, in den Mittelp'.tnkt stellte. Rudolf Cito hat in seinem Werk „Das Heilige" diese Richtung besonders vertreten und Gott als das „ganz Andere" bezeichnet — Professor Guttmann selbst glaubt, daß die Religion nur durch beide Seiten verstanden werden kann, daß erst das nationale Moment des Neutantianismus' gemeinsam mit dem Jrrationalismus Ottos ein Bild von der Religion geben fönticit. . ' F, Är. Rabbiner Dr. Ludwig Pick, Berlin, schreibt: „Für die zahlreichen Glückwünsche, die mir zu meinem 90. Geburtstag von Freunden und Bekannten zngegangen sind, bitte ich, aus diesem Wege meinen herzlichen Tank entgegenzunchinen.E mm in (U IWi 7V7/ ,:07£L CXC EL.S IOR . QERLIN torosntoa Hotol Uns Kontinents. fclncntOmor i.'.urt Elschncr. Mit dom Anhaltorßhf.d.Tunnol '•»rliundsn. Toloar.-Adr.:ExcolslorhotoI. Tel.:;■ lr b IJorqmann 13000. Samtl.ZImrrorm.StBntaniftl, u. lilc33. Wnoser warm u. knlt.v. fc ö\Volt3t.idt Wolnu. Olorrostnurant. Kondlt. [V xoclaior. Stio'.-Auonoh. Bürot.ör«uh.Pll3on. m“ii KAuouatlnor Drau, Münchon.Paulanor-Or.tu i. tzp iThomnn-Brdu (Z. Stndtschk) Thomns-Knllo». w- 0?. l'JÜyZÖ^rßSfS liMNLiüllLA in ßayrouth; Uurhnua Mainschloss! Sann,torlusn iäorjoshüho : (üi‘Innero und Nervenfür Nerven- und Go- Uran ko 1 miltsk ranke fivdio-, niektrothorapio Diilihoh&ndlR. :Bopoh!lft.-Thorap.. Malariausw. Bchaudlg., •Knt7.Ichungskurcn, Psychotherapie. - Prosp - aut Wunsoh. - Tolof. 70 Goh. San.-Hat Dr.^lbort Würrburgor Dr. Otto VVUrzburnor. Dr. Bornh. 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