Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 38 (4.10.1933)
- Date
- 1933-10-04
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2277379-2277993-2278031--08150-2289120- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Verfasser Vorschläge, die österreichische Be!^ spiele anfimhiuen. Er empfahl nämlich die Vestenerung des „jüdischen Luxus", wie er es nannte, und rechnete darunter neben den privaten Synagogen „die Paradiesäpfel oder Ethrvgim, roci -he jeder bemittelte Hausleiter am Lauberhütteuftst anschafft, wovon das Stück einen oder mehrere Thalcr kostet". Das Lehrerseminar wurde nicht errichtet. Die Ethrogimsteuer, mtt der die radikale Aufllärnng sich vielleicht befreunden mochte, brauchte nicht'erprobt und nicht wieder abgeschasst m\ Wörden. , In all den bisher erwähnten Fällen hatten wir es mit Plänen zu tun, die den Ethrog als Stencrvbjekt, noch über den Einfuhrzoll hinaus, erfassen wollten. Dies erschien unserem gewandelten Gefühl merkwürdig, hielt sich aber noch im Nahmen der Möglichkeiten. Ans Phantastische aber streift ein Plan, den ein „Projektenmacher" aus Berlin im Jahre 1779 Friedrich dem Großen vortrug. Dieser Mann, ein Kaufmann Johann Heinrich Gvttlicb Hofs- Jitrtim, wies in einer Denkschrift vom 00. September 1779 daraus hin, ein wie wichtiges Bedürfnis der Bezug der Adams- oder sogenannten Paradiesäpfel für die Juden der preußischen Staaten sei. Er glaubte aber, auf Mißbräuche der der Einfuhr aufmerksam machen zu müssen, und deutete an, daß der Einfuhrzoll nicht immer gehörig entrichtet, anderseits der Ethrog selbst zu teuer abgegeben wurde, und an verschiedenen Orten sogar ein Mangel an dieser für da? Sukkothsest so unentbehrlichen Frucht sich geltend machte. Beobachtungen solcher Art veranlagten ihn nun zu einem Vorschlag, „der dahin zweckt, sowohl. dein Mangel dieses Products abzuhelfen, als auch Ew. Kgl. Majestät Nevenuen ohne Nachtheil der Indenschast zu derniehren". Er erbot sich nämlich, die gesamte preußische Indenschast mit einem hinlänglichen Vorrat an Elhrogim ohne jede Preisverteucrnng zu beliefern. Alle bisher mit der Einfuhr verknüpft gewiesenen Zölle lvollte er erlegen und außerdem eine jährliche Zahlung von 5000 Talern an die Jnvalidenkasse, und zwar erstmalig zum 1. Dezember 1780, leisten. Dafür beanspruchte er aber auf die Dauer von 10 Jahren ein Monopol aus den Ethroghandel für den Bereich des ganzen preußischen Staates. Darüber hinaus, und darin liegt das Neuartige seines Projektes, machte er sich anheischig, die angeblich bemerkten Mißstünde bei der Belieferung der Gemeinden von innen her zu beseitigen. Er sah den Grundfehler darin, daß cs bisher noch keine Ethrogplantagen in Preußen selbst gäbe, und behauptete, „die Gelegenheit aufgefunden zu haben, sachverständige Plantateurs an sich ziehen zu können und dadurch aus einem fremden Product ein einheimisches zu machen". Dann würde der gerügte Mangel verschwinden und die für den Ethrogimport bisher außer Landes gebrachte Summe iin Lande verbleiben können. I. H. G. Hoffmann hatte also nichts anderes vor, als die südländische Frucht des Ethrog nach Preußen zu verpflanzen. Das mochte einer Zeit, die jedem Plan geneigt war, der die wirtschaftliche Autarkie beförderte und das Abströmcn dc8 Geldes vom Inland zu verhindern vorgab, weniger absurd gewesen sein als uns. War doch schließlich unter Friedrich dem Großen der Maulbeerbaum in weitem Umfang nach Preußen verpflanzt worden. Warum sollte man da von vornherein einen Versuch abgelehnt haben, Plantagen von Citrusfrüchten in Preußen einzurichten. Es läßt sich heute nicht mehr ermitteln, was an reellen Absichten und an brauchbaren Unterlagen sich hinter den Hoffmaurischen Plänen barg. Im besonderen entzieht es sich unserer Kenntnis, was es mit seiner Behauptung auf sich hatte, daß er sachverständige Plantateurs an sich ziehen könnte. Fest steht nur soviel, daß die Behörden die ‘ tzosfmannsche Anregung ausnahmcn. Aus dem Aktenstück des Magdeburger Stadtarchivs, Men der Altstadt!. A. 191: : „Der Handel mit Adamsäpfeln, welche die Juden brauchen", dem ich die Kenntnis dieser Angelegenheit verdanke, ist jedenfalls zu er- Ä«s Ssrgs der MdUchs« SeMÄnfchaft o A-WW ÄSE?M§W In der brennenden Sorge um die Zukunft der Jugend vergessen wir leicht, an da8 Schicksal der Alten zu denken. Wendet sich aber der Blick von dem aufstrebenden Leben zu den absinlenden Lebensbahnen, so überkommt uns ein ratloses Mitleid. Die Frauen und Männer, die jetzt siebzig Jahre und älter sind — was haben sie alles durchkämpft und durchlitten! Wahre Hiobsschicksale stehen vor uns aus. wenn wir ihre Lcbenschronik vernehmen: Söhne im Krieg gefallen, Vermögen in der Inflation verloren. Beruf in der Krisenzeit zerstört und zuletzt, am späten Lebensabend, seelisches Leid und wirtschaftliche Not in nie gekannter, nie geahnter Härte und Gefahr. Was geschieht, um die hilf- und mittellosen alten Menschen vor der Verzweiflung Oer Beitrag für das Inss-Ieilier liflselgr! ist fällig. Wer dem C. V. unproduktive Ausgaben ersparen will, überweist seinen Beitrag sofort ohne besondere Aufforderung! Contralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Landesverband Gross-Berlin. Postscheckkonto: Berlin' 115 501. zu bewahren? Wer diese Frage einmal mit aller Wucht auf sich lasten fühlte, den läßt sie nicht mehr lvS. Er fragt und fragt und erfährt, daß er selbst, daß wir alle mithelfen müssen, die greisen Häupter des deutschen Judentums zu beschützen. Moritz Nosenthal, Vorstandsmitglied der Berliner jüdischen Gemeinde, hat mir in einer Unterredung Einblick in die Arbeit der Altersversorgung gegeben. „Die Gemeinde", so sagte er, „sieht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, das Werk für die Alten, die ja zum Aufbau der Gemeinde bcigetragcn haben, zu erhalten". Wie schwer es ist, die HrlfSarbeit den gesteigerten Ansprüchen anznpassen, ergab sich aus den weiteren Mitteilungen: 1000 alte Leute werden zurzeit von der Gemeinde in sechs Heimen betreut. Es liegen aber 3000 Vormeldungen da, die noch nicht berücksichtigt werden können! In dringenden Fällen werden die Antragsteller in möblierten Zimmern in der Nähe der Heime oder der Küchen untergebracht und dort verpflegt. Für alte Leute unter siebzig Jahren besteht heute fast keine Aufnahmemöglichkeit in den Altersheimen, weil man zuerst die noch älteren berücksichtigen muß. 80 Jahre beträgt das Durchschnittsalter der Heimbewohner. Das Problem der Altersversorgung liegt besonders schwierig infolge der Ueberalterung der jüdischen Gemeinde. Fast ein Drittel der Berliner Juden ist über fünfzig Jahre alt. Unverhältnismäßig wenige erwerbsfähige Menschen müssen also für unverhältnismäßig viele arbeitsunfähige mitsorgen. In wirtschaftlich gesunden Zeiten ist das mit einiger Anstrengung zu schaffen. Heute ist die wirtschriftliche Kraft der Gcmeindcmitglieder wesentlich geschwächt. Die Steuererträge sind erheblich gesunken. Außerdem sind die Zuschüsse der Stadt Berlin für Allein- und Sozialrentner seit dem 1. August aus ungefähr die Hülste herabgesetzt worden. „Wir werden wahrscheinlich", sagte Herr Nosenthal, „gezwungen sein, für die Altershilfe an unsere Glaubensgenossen in Europa und in außcrenrvpäischen Ländern heranzutrctcn, und hoffen, daß unser Appell nicht vergeblich sein wird." Vorläufig ist die Gemeinde wenigstens noch in der Lage, der größten Not zu steuern. Sie dankt das besonders auch dem „Verein der Freunde der Heime der Jüdischen Gemeinde", eine Organisation, die jeder nach seinen Kräften fördern sollte, dem daS Schicksal der alten Menschen am Herzen liegt. Vom Gemeindehaus in der Oranienburger Straße führte mich dann mein Weg in die Augsburger Straße, zur Geschäftsstelle der „Jüdischen Altershilfe Groß-Berlin e. V.". ’ In ihren Räumen kennt man überhaupt nur die Sorge für das Alter. Durch die Sprechstunden zieht der müde Zug der alten Menschen, die um den letzten Nest von Geborgenheit und Ruhe zittern. Die Jüdische AlterShilfe betreut Männer und Frauen über sechzig Jahre, Angehörige des ehemals gehobenen Mittelstandes. Sie unterhält zwei Kleinheime. Aber diese reichen nicht aus. Ferner werden alte Leute in offener Fürsorge betreut. Spenden. Mitglicdsbeiträge und die Erträge öffentlicher Veranstaltungen sind die wirtschaftliche Grundlage des Hilfswerks. Die übliche große Winterveranstaltung muß in sehen, daß die Kriegsimd Domänenkammer in Magdeburg, die höchste Verwaltungsbehörde'der Provinz, die Hoffmannfche Eingabe dem Magistrat übersandte und ihm ausgab, das Gutachten der Magdeburger Kaufmannschaft darüber einzuholen. Die Kramerinnung in Magdeburg gab ihr Urteil dahin ab, daß sie gegen den Privathandel mit Paradiesäpfeln, wenn damit wirklich reine andere Frucht gemeint sei als die von den Juden zu ihrem Laubhüttensest gebrauchte, nichts einzuwenden habe. Sie stellte aber anheim, daß Hoffmann den Nachweis der Anlegung und Anpflanzung der Plantagen, die zur vollen Belieferung der gesamten Indenschast genügen sollten, erbringen müsse, bevor er das Monopol erhalten könnte. Die andere Gilde, die Magdeburger Kaufmannschaft, hatte ebenfalls nichts gegen die Uebertragung des gewünschten Privilegs an Hofsmann. Der Magiftrat in Magdeburg gab die beiden Gutachten am 1. Dezember 1799 an die Magdeburger Kriegs- und Domänenkammer weiter und bemerkte dazu: „Da nach Rechten und Verfassung dieser Stadt die Indenschast sich hierselbst nicht etablieren darf, diese aber sowie die Kansleute an turnen Oertern, wo viele Iudenfamilien ihr Domwilium haben, bei dem Gesuche des Supplicauten ein vorzügliches Interesse haben, sv wird es auf deren Erklärung besonders ankommen." Das Hoffmannfche Projekt scheint niemals in das Stadium des Versiichs getreten zu sein, wenigstens habe ich an den Stellen, wo ich nach dem Schicksal dieses Projektes fahndete, nichts weiter sestftellen können. Möglicherweise bietet der Bericht des Magistrats in Magdeburg den Schlüssel zur Lösung. Es erscheint keineswegs ausgeschlossen, daß der Plan des Projektenmachers am Widerstand der Juden scheiterte, die wohl die eigentlichen Opfer dieser Gemeinnutz und Eigennutz geschickt miteinander verwebenden Planung und Pflanzung geworden wären. diesem Jahre ausfallen. Aber nach den Feiertagen wird eine Reihe kleinerer Veranstaltimgen stattfinden, für die Ausmerlfamkeit auch ohne die früher üblichen öffentlichen Ankün. digungen erbeten wird. Die private Spendcnhilse muß stärker als früher Mitwirken, weil die Hilfe aus anderen Quellen viel geringer geworden ist. Die Haus. zinSsteuer wird nicht mehr gestundet, wenn die WvhnungSmiete dem Einkommen nicht entspricht. Dadurch entfällt bei vielen die Möglichkeit, ihre Wohnung durch Abvermieten zu verwerten. Städtische Unterstützungen werden nur noch in Höhe der üblichen Nicht, sähe gezahlt. In immer zahlreicheren Fällen muß deshalb die Altershilfe Geldbeihilscn geben, damit das Existenzminimum erreicht wird. Die Lage der alten Leute wäre längst nicht so traurig, wenn ihre Kinder, Enkel, kruder und sonstigen Angehörigen in gewöhnter Weise für sie sorgen könnten. Daß das oft nicht der Fall ist, weiß jeber von uns. Tie jüngeren Menschen könnten vielleicht im Ausland eine neue Existenz erringen. Aber — wer nimmt ihnen die Sorge für die alten Verwandten ab. während sie draußen im Lebenskampf stehen? Hilft man den Eltern, so hilft man zugleich dem Kindern. Alters- Hilfe, so betrachtet, ist produktive jüdische Arbeit! Und man muß sie heute so betrachten! Regina Schächter, die Geschäftsführerin der Jüdischen AltcrShilfe, betonte in unserem Gespräch immer wieder, daß AlterShilfe heute in zahlreichen Fällen konstruktiv, aufbauend sei. weil sie mittelbar dem Wiederausstrcben der Jugend diene. Die Mittel der „Mershilse" reichen nicht aus, um ihre vermehrten Aufgaben sv zu erfüllen, wie sie es tun möchte. Alte Menschen, geschwächt in ihrer Widerstandskraft, seelisch tief gebeugt, weil sie nicht hoffen können, daß ihre Lage sich noch einmal bessert, rnü'ien darauf hoffen tönen, daß eine allgemeine Opferbereitschaft ihnen hilft! Auf einem Werbeblatt der Jüdischen Altershilfe stehen diese Worte, die eins ihrer Vorstandsmitglieder geprägt hat: „Am Schicksal der Alten erkennt man die Kultur der Jungen". Jung in dem hier gemeinten Sinne ist jeder deutsche Jude, Mann oder Frau, der selbst nicht weglos in der Not versunken ist und mithclien kann, alte Menschen der jüdischen Gemeinschaft vor dem Versinken zu bewahren. Dr. K. M. ftifelMil an GM Das halbamtliche Wolfsche Telcgraphenbüro verbreitete am 28. September in der deutschen Presse folgende Notiz: Ein frommer Brauch gebietet in vielen Gegenden den Bauern, nach der Erule die letzte Garbe als Qpferdank auf dem Felde stehen zu lassen. Dieser alte Brauch [oft durch die Spende des deutschen Bauern für des Winlt'rhilftwerl eine sinnvolle und zeitgeuiähe Belebung erfahren. Ter deutsche Bauer, der mit offenem Herzen für alle die letzte Garbe auf dem Felde laßt, wird seinen notleidenden Volksgenossen sich nicht versagen. Deutsche Bauern, sorgt dafür, daß Eue: Führer am 1. Oktober ein Smnmclcrgebnis erhält, das weit über den Nahmen dessen sieht, was r von Euch erwartet! Dieser „fromme Brauch" entspricht auch einem Gebot des jüdischen Ncligionsgesetzes Im 3. Buch Mose, Kap. 19, Vers 9 und Kap. 23. Vers 22, zitiert nach Luthers Ucbersctzung. steht geschrieben: „Wenn du dein Land einerntest, sollst du es nicht an den Enden umher abschneidcn, auch nicht alles genau aufsammelnG „Wenn ihr aber euer Land erntet, sollt ihr es nicht gar aus dem Felde einschneiden, auch nicht alles genau auflesen, sondern sollt es ivu Armen und Fremdlingen lassen. Ich bin der Herr, euer Gott." ch rpp n n n r ""D [7^. P F""' -J cj Li. L. J U LJ vLJ L U ü L-iV Ü 63 Lf'-JtU C‘b; C^'L. Konigaioln L Zaantaa inner» Krankheiten Cansßhris ßaStlneA Scn.-Ko?!!>.-. El. Arxeian& IVallher Ametasifr T^nnnnn ü V. J LL.JLUJ j i Nervenkrankheiten y £»a BvartcSS. h j Bä’.VJÜrzfcafacrS ItafiCtalJsn in Dayrouth Kurhaus Kainocltloss I Sanatorium tlorzoflliGho tilr Innere und Nervenfür Nerven- und Gokranke | mfltskranko Hydro-, Elektrotherapie, Diiltbchandlg., Bosohätt.-Thorap., Malariansw. Bchandlg., Entziehungskuren. Psychotherapie. — Proop. aut Wuusch. — Tclof. 70 Goh.3an.-Rat Dr. Albort V/Qrzburgor. Dr. Otto Würzburgor. Dr.ßornh. Doyor. ttV ßpM* Aufnahme von drei WlS gebildeten Patienten. Ruhige Lage bei groben Parlanlagett. Dr. L.mannf Nervenarzt. MannSelm Telefon Rc. 402 00. Lharlottenstrasse La 1 (j f Ki i! AW l(t j j (Zucker Magen Gälte Darm j I!!lll!n!!!!li!i:!üMu!i!!!!!!!N!!u!!!!!!!!!!!!!!ll!!!!!ir!!!!Ul! nr'l» iV'Eipr?! r~vf] f| Ruhobodürfidgo finden bchaptl hl. Helm an tnäss. Proison bei Fron E2o!cs:o fiCoIiQ,lol. 101. ÄSt*S3oIenenfo38. AlU'T Baudenwog;. (Tm-rrW* <r.iw. KOKS für Nervöse >mk> ßrOölUMoOcifÜrfifije. Zcltscnmlk preise. PöUjöökurcn, hächmSAßb. Berlin Lcscson 43. Sommer uc.b EHntctr. HOTEL EXC1-.LSIOR . BERLIN Grösotoj Hotol des Kontlnonts. fclnentümen Curt Elschncr. MltdomAnhnltorBhf.d.Tlinnol verbunden. Toloor.-Adr.:Excolslorho!el. Tol.i F5 Boromunn 0000. Sflmtl.2lmmorm,5toat3. toi. u. fHess. Wcssoi warm u. kalt, v. ■ jjWoltatÄdt Wolnu. Bierroataurnnt, ' Excolslnr, Snoz.-Ausach, Bürgt.t3r< Auoustlnor BrAu, MOnchon.Pnulm.-. Thomas- Brftu (Z. S’ndtichk) Thomas. tos ln SM b. Willingon (Waldeok) HoohsauerL 020-840 m knltiviortoa Landhaus mit sonnigen Llogowlcson bictot Rnho nnd ErholnnRebodürftigen bol ftopfleß. Küoho an- Kcncbmston Aufonthalt. Volle Pension &—0 M. Das ganze Jahr geöffnet Tel. - Amt Usseln 343. D- Zng Station Brilon- Waid. Naheros durch Frau Dr. Löhnborg. iffiilBi imorm.Staats« V.--'. fr't.rS fj |h.--'4 |k—-1 j olt,V. 4,-M.on d Krx'zxÜ t urant. Kondlt \ " '• .Brauh.Plloon löl""" i ' 1 ' -^“n \ ulnnor-BrAuu ,, -1( - ~ 1 homns-Kollor L—1L.:! PTf.. u. J L CIIZI“ j HOTELEXCELSIOR gegenüber dem Hauptbahnhof _, Modernen Eaaa mit bürgerlichen Preisen. .J Zimmer von EM. an.. Fernruf 51501-05 j Liai)ia'\aLa y Sj ii \J La L. <A. FRIEDRICHRODA S. THÜRINGEN Fornraf 358 bietet, ln ruhiger geschützter Lago am Walde, für Spätsommer und Herbst (durchgehend geöffnet) angenehmsten Aufenthalt. Jeder Komfort Zentralheizung. BehagL GcaoIlsohaftHtäume. Für Dauermletor günstige Bedingungen. Auskunft daroh ßottlQa Broaaor. * luttfl 5skt3iiiy Jüil g j Inh. VV.nichtor OlifgL de« C.V.) Berlin C. 2. j Burgslrasoo 10. — liaud mii allem Komfort, p Zimmer mit fl w. u. k. Wasser von M. 3. - \ an, mit Bad von M. 0.— an | S;n.«(TOnr:öficnjo.,y;j!hcrff‘ vturcuc 102.üe;.:t3tc.npi.l’J.3. B iin.I. .K nmjovt nie >. Vitro oh or. n. t'.oOflfoin"rI.v hM. auintl. Vad. fDirdt U-Bahnetäht.Oper. <;citc' stelle vieler Stcaöcnb. u. Autobus. Veste Siefcrcr.-.cti. ijitiac b• Bertin-Tcgcl Kurhaus ßottrehSööOe. Erholung in Lold. und Wasser-Villa. Ruhig. Daurtrheim. LerN. Wochenend, llw 4^0, rituell, auch Cidt. Rubhähersir. 41, Eitaßtn'o. 25. (Tegel 307.1 profp. 7^ “—r~r:-' a ww»Continental“ Am haupioahnho» Ernsl J# Meycf füciscndei Wasser ln allen Zimmern luiyLA.EumB b' rvn / ü v Chofarri: Or. mod. H. LlNDfeR.. B BROT. Modornos Haus ersten Ranqes für »wu U I2KS1 zy uvJ u Lju\i y-j ° LJ La L-sj uvü baL-J mm, RMlZ«a M -M» WALLIS, SCHVVEIZ, 1500 n ob Sidors (Simplonllnie) Alpenrundsicht. Verlangen Sio bitte Bilderprospekt Direktion: E. HALLER