Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 37 (28.9.1933)
- Date
- 1933-09-28
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
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i fiilM. ZAM MHWSN B' %0MQi®km In letzter Zeit häufen sich die Statistiken, die den „Untergang des Judentums" pro- Phczeien. Gegen diese UnLcrganasthcoretiker, gegen diesen Pessimismus will ich Stellung nehmen. t Bei Betrachtung der jüdischen Statistiken wird meist der Fehler gemacht, das; sie mit denen der Gesamtheit deS Volkes verglichen werden. Das führt zu falschen Schlüssen. Der Jude ist Städter. (5s können daher zum Vergleich nur die Zahlen der städtischen Bevölkerung heraugezogen werden. Von dieser aber muß mau noch die große Arbeiterbevölkerung ausscheiden, denn zu ihr stellte das Judentum nur einen kann; in Betracht kommenden Prozentsatz. Das Judentum kann nur mit einer wirtschaftlich gleichen Geselljchaftsschicht verglichen werden. Könnten deren *x>o<><xxkx><> 00000^000<X>00<X><C><XX>0 Schwere der Zeit Von Jakob Picard Herbst erzittert plötzlich in uns auf. Grau schlingt um uns das Meer den düstern Gram, Es trägt vielleicht ein Schiff, ich weiss es nicht, Es rührt vielleicht an ein bewohntes Land Und niemand ruft von dort nach uns hinaus. Die Dünen brüten totenstarr gebleicht... Einmal erleben wir den grossen Tag, Versklavte Jahre wurden jäh bezwungen, Wir ritten herrisch durch die fremden Städte Mit den Genossen unsrer Heimatzeit Und hinter Bergen murrten die Geschütze. Aber Schrecken erbrach der trostlose Himmel, Unendlich verrauschte der Jünglinge Blut, Die Länder schrien mit Trümmern auf. Und wir, Flugsand der Welt, wir leichten Menschen, Wie lang noch und wir versinken, Schauernd bestrahlt Von des Abends rötlicher Würde, Wie lang noch und wir erheben Uns heilig aus dem Zerfall... Zahlen ans der Gesamtheit herausgehoben werden, so würden sich jedenfalls hüben und drüben die gleichen Zahlen ergeben. Diese nngünstigen Btinderungszahlcn, die man uns dauernd vorhält, sind also gar keine „jüdische" Erscheinung, als die sie dargestellt werden. Sie sind Allgemcinerscheinungen der städtischen Bevölkerung, eine Folge der jetzigen Zeitlage. Der zweite Fehler liegt darin, das; man die heutigen Statistiken lediglich in Vergleich stellt mit denen des vorigen Jahrhunderts, das allen Völkern einen außergewöhnlichen Bevölkerungszuwachs gebracht hat. Das vorige Jahrhundert war in dieser Beziehung keine Norm. es war abnorm. Eine ständige Weiterentwicklung derart würde zu ganz absurden Zahlen führen. Um eine derartige Prognose zu stellen, reicht es nicht aus, das Judentum aus einer Periode von kaum 100 Jahren heraus ein Zuschüßen. Man muß es vielmehr von der Geschichte her von ganz anderen Gesichtspunkten betrachten. Ich habe mich hierüber vor zwei Jahren bereits in einer zusammenfassenden Arbeit „Das jüdische Bevölkerungsproblem" ausgesprochen. (Mitteilungsblatt des Laudesverbandes der israelitischen Religionsgerneinden Hessens, Mainz.) Darin legte ich das Werden des Judentums in seiner ganzen Entwicklung dar. Einwanderung in Kanaan — Nichterzeit — Königszeit — babylonische Zeit — Perserzeit — Hasmonäer- und Hervdäerzeit —- römische Kaiserzeit — Völkerwanderung — arabische Zeit —frühes und spätes Mittelalter —EmanziPationSzeit — Neuzeit. Aus dieser Darstellung ergeben sich folgende Perioden: Bon der Einwanderung in Kanaan bis zur NcichStrennung. Stark steigend von zirka 50 000 bis aus drei Millionen. Einwirkungen: Seßhastwerden nach der Wanderzeit. Ausnahme alteingesessener Bolksteile. Großer wirtschaftlicher Aufschwung im letzten Jahrhundert. II. ä00 Jahre (050-580). Bon der Neichstrennnng bis zur Babylonischen Gefangenschaft. Stark fallend von zirka drei Millionen bis auf wenige 100 000. Einwirkungen: Assyrische nnb babylonische Kultur, Baalskult, politische Vernichtung, endend mit gänzlicher Deportation. III. 500 Jahre (508—1). Von der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft bis zur herodianischen Zeit. Stark st e i g e n d von einigen 100 000 bis aus zwei bis drei Millionen. Einwirkungen: Politische Ruhe, wirtschaftlicher Aufstieg durch Einfluß der griechisch-römischen Kultur, deren assimilierender Einfluß dadurch abgeschwächt wird. IV. 200 Jahre (1—200). Die römische .Kaiserzeit bis zu den Soldatcnkaisern. Stark steigend von zwei bis drei Millionen auf etwa sechs Millionen. Höchststand der jüdischen Bevölkerung in: Altertum. Einwirkungen: Starke wirtschaftliche Entwickelung des römischen Reiches. Gegenwirkung: Zerstörung Jerusalems, Barkochoa-Aufstaud, entstehendes Christentum, Verfolgungen. Die fördernden Einwirkungen sind so stark, daß die Gegenwirkungen, trotz ihrer Größe, nicht ausschlaggebend sind. V. 500 Jahre (zirka 200—700). Bon der Zeit der Soldatenkaiser, über die Völkerwanderung, bis zum Beginn des Mohammedanismus. Stark fallend. Zahlenschätzuugen fehlen. Einwirkungen: Allgemeiner wirtschaftlicher Verfall, dauernde Inflation der römischen Währung, liebergang von der Geldzur Naturalwirtschaft. Steigende Macht des Christentums, wahrscheinlich große Ausscheidung durch Taufen in der spätrömischen Zeit. Die Völkerwanderung. VI. 500 Jahre (700—1200). Frühes Mittelalter. Wahrscheinlich st e i g e n d. Zahlen fehlen. Einwirkungen: Starke wirtschaftliche Betätigung der Inden. Cie sind Mittler des Warenaustausches und Besitzer und Bringer des sich jetzt wieder bildenden Kapitals. Duldung unter den mohannnedanischen und abendländischen Völkern. VII. 5OO Jahre (1200—1700). Stark fallend bis ans etwa zwei Millionen um 1600. Für 1700 könnte man zweieinhalb bis drei Millionen an nehmen. Einwirkungen: Verdrängung aus dem Wirtschaftsleben, Unduldsamkeit und Uebermacht der christlichen Kirche, dauernde Verfolgungen und Austreibungen, Kreuzzüge, Pestzeit, Inquisition, Zwangstanscn. Im 17. Jahrhundert läßt der Druck etwas nach, doch bleiben die Beschränkungen bestehen. Verschwinden des asiatischen Judentums. VIII. 200 Jahre (1700—1900). Die Neuzeit. Rapide st e i g e n d von etwa drei Millionen bis auf etwa 16 Millionen, zusammengehend mit der gleichen Erscheinung der Gesamtbevökkerung. Einwirkungen: Zeit der Aufklärung, die französische Revolution, die Emanzipation, Ende der Schutzjndenzeit. Ungehinderte wirtschaftliche Betätigung während der großen Wirtschastsentwicklung im 10. Jahrhundert. IX. 80 Jahre (LOOÜ-1980). Stillstan d. Ursachen: Veränderte wirtschaftliche Lage, allgemeiner Geburtenrückgang, Wachsen des Nationalitäts-- gedankens und damit stärkeres Auftreten des Antisemitismus, zahlreiche Mischehen und Ausscheidungen .durch Taufen. Ter Weltkrieg und seine Folgen. Hier sehen wir nun klar und deutlich, welch' ungeheuere Schwankungen das Judentum im Laufe seiner Geschichte aufweist. Nach einem Milliommvolk in der davidischen Zeit sinkt es in der babylonischen ans einige Huuderttansende herab. Es steigt wieder auf und erreicht im Altertum zur römischen Kaiserzeit seinen Höchststand. Es sinkt in der Völterwanderungszeit, steigt in der arabischen Zeit wieder ans und mindert sich wieder durch die lange Zeit des Mittelalters. Erft in der neueren Zeit schnellt es zu Zahlen hinauf, gegen die alle vorhergehenden winzig sind. Jahrtausende hat das Judentum einen Bestand von 2 bis 8 Millionen gehabt und hat dabei all die furchtbaren Katastrophen Überstunden, die es erleiden mußte. Heute zählt es 16 Millionen. Was hat es da für einen Sinn, vom Untergang zu reden, wenn augenblicklich einige Minuszahlen austreten. Bei 16 Millionen kann ein Volk schon einen Aderlaß vertragen. Nicht in der Zahl liegt das Heil des Judentums. Wenn wir statt der 16 Millionen einige Millionen weniger hätten, dasJiidentnmalssolchcsblicbe genau dasselbe. Diese VUnderungserscheinungen werden in heutiger Zeit unter einem ganz einseitigen Gesichtspunkt eingeschätzt. Im Judentum zeitigt das die Furcht vor dem totalen Untergang, in der Allgemeinheit wird es zum.mindesten als Schwäche eines Volkes angesehen, wenn die Geburtenziffern sinken. Jene Min-- dernngserscheinnngen aber sind Hemmungen, denen''jedes Volk, besser gesagt die Menschheit, zeitweise unterliegen muß. Ich will das an einigen Zahlen demonstrieren. Nach dem Tempo des vorigen Jahrhunderts verdreifacht sich die Bevölkerung in hundert Jahren. Ich nehme ein wesentlich geringeres Wachstum an und rechne mit einer Verdoppelung. Der Bestand des indischen Volkes war um das Jahr 200 ans 6 Millionen zu schätzen. Ich will nur 5 Alillionen ansetzen. Die sind es sicher gewesen. Wenn wir nun von diesen 5 Millionen um das Jahr 2OO ausgehen, so ergäbe das um I960 die Zahl von 650 Milliarden, wvhlbemerkt Milliarden, nicht Millionen. Ein anderes Beispiel. Schätzen wir das Reich Karls des Großen ohne das Frankenreich, also das Gebiet von Lothringen bis an die Elbe mit 5 Millionen ein. Ob diese Schätzung annähernd richtig ist oder nicht, spielt" hier keine Rolle. Wir läuten mit dieser Zahl bis 1900 auf 10 000 Millionen, also 10 Milliarden. Doch wir wollen bei unserer Zeit bleiben. Das steht fest, daß infolge unseres jetzigen Lebensstils, der medizinischen Kenntnisse, der modernen Hygiene, die Kindersterblichkeit gegen früher aus ein Mindestmaß herabgedrückt ist. Die Völker werden sich also, auch wenn vorübergehend Hemmungen eintreten, stärker vermehren als früher. Der Selbsterhaltungstrieb eines Volkes wehrt sich gegen diese Hemmung, gegen jede Minderung seines Bestandes. Ein jedes Volk will stark an Zahl sein, um sich in der Welt zu behaupten. Es ist bestrebt, jegliche Minderung zu verhüten, oder, tritt sie ein, sie zu überwinden. Es will wachsen und immer nur wachsen. Wie weit das bei den jetzt schon hohen Volkszahlen möglich sein wird, werden ernste Fragen einer nicht zu fernen Zukunft sein. Hemmungen müssen dereinst eintreten. Das beweisen die nackten Zahlen. Das zu sagen, ist kein Pessimismus, es ist das Erkennen einer Naturnotwendigkeit. Das Judentum ist augenblicklich in einer Periode jener Hemmungen. Es mindert sich durch Mmdergeburten, Ueberwiegen der Sterbeziffern, ungünstige Altersstusungen und durch Ausscherdungen. Diese Minderungen hat das Judentum, und viel stärker als heute, immer und immer wieder durchgemacht. Die heutigen werden so wenig ein Untergang sein, wie alle früheren. Otto Neumnnn. Der MNtMserhMd an Ne GmMes Im Angesicht _ unserer Feiertage, der jomim nauroim, dieser Tage, welche Gewiß, heit und Ehrfurcht in uns erneuern wollen, richten wir ein Wort an unsere Gemeinden Uns umringt eine Zeit, aus der an einen jeden von uns Sorge und Frage, Leid und Zweifel herantreten, und jeder sucht die Antwort, jeder blickt nach Hilfe aus. Worin können sie uns gegeben sein? Eines vorerst, vor allem und über allem ist die Antwort, die an uns gerichtet ist. und die uns beisteht: Untere Seele soll daran sesthaltcn, daß unser Leben und unsere Geschichte in ihrem Bleibenden und Letztem nicht von Menschen bestimmt werden, sondern durch eine höhere Macht Fügung und Lenkung empfangen. „Sein ist die Weisheit und die Macht. Er ändert Zeit und Stunde." Wir können als Juden nicht leben ohne den Glauben an das Wunderbare, an das im geheimen Wohnende; wir können nicht leben ohne den sicheren Glauben an unseren Gott, dessen Namen, dessen Wesen ist: „Ich werde sein, der ich sein werde," „ehje ascher ehje" — ich werde immer bei euch fein; ich werde euch nicht verlassen, wenn ihr mich nicht verlaßt. Das ist nicht leichte Zuversicht, sondern Gewißheit, nicht Hossnungslosigkeit dürfen wir predigen, wo alle Umschau und alle Aussicht uns das Trübsal zeigen. Aber wir dürfen und wir wollen das sagen, was unsere Geschichte uns vor Anbeginn von Geschlecht zu Geschtechr kündet. Sie sagt es uns, daß aus allem Dunkel doch wieder uns das Licht aufging, aus allem Druck die Erhebung, daß wir in aller Not doch innerlieh stark und innerlich groß zu sein vermochten. Damit ist die zweite Antwort auch gewährt: Wir werden um so mehr uns seelisch ausrichten, je mehr wir einander zu helfen bereit sind. Nur wenn ein großer Opserwille uns alle erfüllt, werden wir getrost in die Zukunft blicken können. Kein Jude soll in einer Stunde meinen dürfen, daß er verlassen sei, und kein Jude darf daher wähnen, daß er einen verlassen dürfe, um an sich nur zu denken. Mehr als jedes Wort bedeutet heute die Tat; wir sprechen oft zuviel und helfen nicht genug. Nicht reden, sondern beistehen ist die erste Ausgabe. Unsere Gemeinden insgesamt soll diese Entschlossenheit erfassen, jede in ihren Gliedern und alle in ihrer Einheit, so daß ein jeder zu seiner Gemeinde steht und jede (Gemeinde der anderen zur Seite tritt. Wie kaum je gilt heute das Wort unserer Weisen: Zusammenhalt oder Zusammenbruch! Und ebenso das andere, daß das der Segen ist, durch welchen Gott Bestand gibt: Liebe und Brüderlichkeit, Frieden und Gemeinschaft. Und schließlich das letzte der ausrichtenden Antwort: Wenn in jedem das Wissen um jene große Sicherheit und diese große Ausgabe einkehrt, daun wird die Würde ihm zuteil werden, die dem jüdischen Namen seine Ehre bringt, diese seelische Weihe, die dem Juden auch im Aeußcrn seine Haltung und, wo cs nottnt, die Zurückhaltung zu eigen macht. Diese Würde, die wir uns geben, kann niemand uns nehmen, niemand uns mindern. In ihr ist es nicht nur selbstverständliche Pflicht eines jeden, sondern der Ausdruck seines jüdischen Wesens, daß er jedem Gesetze des Staates die stete Treue beweist — diese Treue, die mehr ist als bloß der Gehorsam —> daß er aus seinem Platze ausrecht seine Schuldigkeit tut, arbeitend und betend für das Wohl des Landes. Feiertage. Tage, die von Bleibendem und Gebietendem zu uns sprechen, kehren zu uns ein. Vlöge es uns beschieden werden, daß wir vor Gott „eingeschrieben werden zu einem guten Jahr"! Der Allgemeine Rabbincrverband. in Deutschland. C ichl UUr" UIHI >\.! ) u!-■ t.|Jjijvi vU!;• l;U; vCj“i!s H >tz! H!' CM Hs i,r . .11 Siaatlisl! Gssfeßte Lcliranstalt | E:. rüstet r.:nl Mi Lovy Etrrlia W. 57, WSsiCe"U>I<K«:trnsso r EiFlSSSÜ] (L°“d°:Äoi SfiundQ 50 Pii'D TöcüicrmcüüiS und [iGüsIialtanDsscftule C,Ä Ina s©roSo<2Ea SiMsm jjet. das Schweiz, landersiehuns-hcim KSriisnta <31 Kovnr.r.ano h. Lsrpnno dealen Schtilu. Forlonaufontli. für Knaben und UUlchcn jeden Altere. Individ. Bohandlg. \oroluilo Realu. OymnasiallnirRC, bis z. Abitur. Vcrliu'tatton, kuußtuoworbliobo Ausbildung ^hrör'^dca^Hotms0'*. ^t^n'hcrU^^rtcfltJc^o Auskunft B 5 Durbarom 1753 (14-16 Uhr). Voroipinc# iteafcn-lnrturl E?. Sshnlät A55o Sdiulstufon / Einziges Schweizer Institut Ml ÄCZ rn.staaU.Sp/a*kursorif/^yollausgcbautp Säimdtz Kcnclctsclitolic.mitDir t&scbschluß / Abifur-Voi ‘ - in r ’ Ertüchtigung in herrlicher Köhonlandschal? | Tolerantes fAüiou. Im Horbs!« Spezielle UfmchuSungslkurea. Dr. SCHLESINGER, 5t. Pd’öügGg Wc BdseCadla L G G G E, G □; 1912 - EI neonat rar.se i VI—1 a Tagesheim, cs Ausscrc fachmitt&gskurse auch für Er- ‘ ‘ ' l. Schneidern. Sprechstunden 11-1. Pensionat Regina Bachrach, Hamburg 37. Toi. 553137 HcssIiaIteD3schujou.PeHSlcr»at|Fr2inucrp^s!Qna.OlctkScli8 Moderne Zimmer mit und ohne Pension auch tageweise. Aufnahme» für Schüler u. SchUlcrlnncn für jüdische Schulen Sorgsamste Betreuung , ha^swjrtschaftllcho, fei's M-Sr155 5 OoSra für doutsoho u. e r. 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