Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 35 (14.9.1933)
- Date
- 1933-09-14
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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lUunnmcsM ism WeiröB, KKM KDöDt Tii ü füM £ & 0?inet Betrachtung van Ausschnitten der Gegenwart muß heute die Klärung unserer Stellung zu den Probleineu der Umwelt vorausgeheu. Weil wir selbst aber der Umwelt zum Problem geworden sind, weil nur Objekt des Geschehens wurden, ist es für Pen Augenblick zn schaberig und auch zu schmerzlich. zu einer Klärung zn kommen. Doch cs iväre verfehlt, an die Strömungen der Gegenwart unsere alten Ntaßstäbe heranzutragen, die, von der Umwelt nicht mehr anerkannt, nobveudig verzerren müssen, was wir erkennen wollen. Verantwortungsbewußte Betrachtungsweiie muß versuchen, sich in das Leben um uns und von einein Standpunkt aus. den wir freilich heilte durch die Umstände nicht einnehinen können, einzufühlen. Wir haben erst dann das Recht, zu urteilen, wenn ivir in redlicher Bemühung die Gegenwart so vor uns ansgebreitet haben, wie sie von unserer Uinivelt gelebt wird. Es ist selbstverständlich. daß dazu ein Wille zum Bejahen gehört. Dazu muß man zunächst aiisspreehen, was sich als unleugbare Tatsache ausdrängt: daß die Gegenwart ein Anfang einer neuen Epoche ist, daß hinter der Zeit, die sich das Individuum zum Mittelpunkt des Lebens erkor und deren Beginn sich in unserem Bewußtsein mit der Revolution von 1789 verbindet, der Schlußstrich gezogen ist. Wir können nicht mehr durch die Ideen dieses Abschnitts: Menschenglcichheit und Menschenrechte die Gegenivart verstehen; wir dürsem nicht mehr die Bernunft als allein herrschenden Maßstab anffassen. Damit tun wir der Gegenwart Gewalt an und dürfen uns nicht verwundern, stellt sie sich gegen die ihr freniden Wertungen. Wenn wir — das begreifend — erkennen wollen, welche Wendling sich heute vollzogen hat, dann können wir cs nicht einfacher sagen, als mit den Worten eines Studenten über das Wandertnrnlagcr der Deutschen Studentenschaft: „Es war Ende des Ich! Es ist Anfang deS Wir!" So täten ivir jenem Studenten, der sich heute bewußt „politischer Student" nennt, Unrecht, verstünden wir ihn nach unseren hergebrachteii Begriffen und meinten, er nenne sich deshalb politischer Student, ivcil er die Leitung der Staatsgeschäste anstrebt oder sich auf eine diplomatische Laiifbahn vorbereitet. Wir verstünden ihn nicht, hielten ivir ihn für einen Menschen, dessen Interesse auf Staatsbürgerkunde uiid Berfassnngslchre gerichtet ist vdcr der als Philosoph aus den Theorien voin besten Leben und von der Notwendigkeit des Staates eine neue Begründung staatlichen Lebens schassen wollte. Und wir verfehlten ihn erst recht, glaubten wir, sein politisches Streben begehre nach Volksversammlung und Partciapparat. Wir kommen dem Begriff des politischen Studenten nicht näher, solange wir an der alten Bedeutirng des Wortes „Politisch" sesthalten. Es wird sich uns aber keine andere Bedeutung vorstellcn. wenn wir nicht mit kurzen Strichen überhaupt die Tendenz des Bisherigen absetzcn gegen das Gegenwärtige. Der „Anfang des Wir" heißt doch nichts anderes, als daß an die Stelle des einzelnen und an die Stelle der Werte, die sich um ihn gruppierend stellen, die „Gemeinschaft" tritt mit ihren eigenen Wertungen. Führte man eii: staatliches Zusammenleben von Individuen ans einen Vertrag zurück, den sie in Urzeiten untereinander zur Sicherung der privaten Eristenz und der Persönlichen Interessen geschlossen haben, so ist der folgerichtige Gedanke der anderen Ideenrichtnng, die um oen Begriff Gemeinschaft kreist, daß eben die Bindung der Gemeinschaft als Volk das Ursächliche ist und von allem Anfang an da war. Staatliches Leben heißt in dem ersten Fall: der Staatsordnung nur soviel zu geben, wieviel notwendig ist, um sie zur Sicherung ihrer Teilnehmer aufrechtzuerhalten. In dem zweiten Fall: als Träger des Volkes zu leben, nur etwas zu bedeuten in dem Rahmen des Volkes und in seinem ganzen Erleben auf das Dolksganze ansgcrichtct zu sein. Erhebt das Individuum den Anspruch ans selbständige Führung seines Geschickes, innerhalb des Staates auf eine demokratische Negierungsweife, so beugt sich der Mensch der Volksgemeinschaft freiwillig unter die Führung des einen Auserwählten seines Volkes. Denn nicht fein Geschick wird entschieden und nicht daraus kommt es an, sondern es geht immer um das Schicksal des Volkes. Die Volksgemeinschaft ist die Bedingung des einzelnen und nicht umgekehrt. Der Mensch ist in dem einen Fall „Staatsbürger" und Mitglied der „bürgerlichen" oder „menschlichen" Gesellschaft, im anderen aber ist er nichts als dienendes Glied des Volksganzen, niemals Privat oder persönlich, sondern immer Soldat, der dient, schützt und Vergeltung übt. Dieses Dienen, dieses ständige Bezogenscin ans das Ganze der Volksgemeinschaft ist, was man heute „Politisch leben" nennt. . Der Politische Student fühlt sich in diesem Sinne mit seinem ganzen Sein im Volke und dem Volke verantwortlich. Ihn: bedeutet die Erreichung eines Berufes nur etwas im Znsanunenhang mit dem Nutzen, den er in diesem Berns seinem Volke bringt. Er bctrachtet alles, was um ihn ist, nur in seiner Beziehung zu Volkstum und Volksgemeinschaft, nnb weil er seine Anschauung — die Anschauung der Gegemvart — gegen das Bisherige weiter vortragen muß, lehnt er nicht nur ihm Entgegengesetztes ab, sondern wünscht, es bis zur Vernichtung zn bekämpfen. Der Berliner Univcrsitätsprofcssor Alfred Leser! Bei Unregelmässigkeiten in der Belieferung der „C.V.-Zeitung“ bitten wir, sich zunächst an die Zeitungss.tolle des zuständigen Postamtes bzw. den Briefzusteller zu wenden. Erst wenn diese Reklamation erfolglos bleibt, erbitten wir Mitteilung an uns. Bei der Aufgabe von Adressenänderungen muss stets die bisherige Anschrift mitgeteilt werden. Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens E. V. Berlin W 15, Eimer Strasse 42. Baeumler stellt in einem Aufsatz den „politischen Menschen" als den Menschen des 20. Jahrhunderts hin, während das 18. Jahrhundert den Untertan, und das 19. Jahrhundert den Staatsbürger kannte. (Baenmler: Ter politische Student; in „Der Deutsche Student", Zeitschrift der Deutschen Studentenschaft, Augusthcft 1933.) Bon hier aus muß sich der „politische Student", der sich als erster Politisch nennt, als Erzieher und Wegbereiter seines Volkes fühlen. Es sind das nicht neue, nur den bisherigen entgegengesetzte Wertungen. Deshalb scheint es, als ob der politische Student alles Bisherige nicderreißcn müßte, um überall nach seinem Denken anfzubancn. Sein eigenes Feld ist die Hochschule und solange er Student ist, muß er dort Wandlung schaffen, an einer Stelle, die nach seinem Dafürhalten sich zmn Selbstzweck setzte und nicht Diener am Bolksganzen war. Er stellt sich in der Form der staatlich anerkannten „Deutschen Studentenschaft" als Glied neben die bisherigen Berwaltnngskörper der Hochschule; fördert die Umgestaltung dieser Körperschaften im Sinne des Führergedankens; weigert sich, ein Wissen in sich aufzunehmen, das — und das erkennt er klar — den Stempel trägt der ihm entgegengesetzten liberalen Epoche. Er lacht über das liberale Dogma von der Ueberzcitlichkeit wissenschaftlicher Erkenntnis, spürt er doch, daß ihm diese Wissenschaft nichts mehr zu sagen hat. „Wir", so sagt er, „haben Wissenschaft getrieben, nicht indem wir in den Büchern paukten, sondern indem wir an nnserm Volke lernten und ans diesen erlebten Erkenntnissen lebendige Resultate formten." (Andreas Feikert: Die studentische Arbeits» dienstgcneration. a. a. O.) In dem ununterbrochenen Kampf, den er führt, hat er noch nicht die Zeit gesunden, zu unterscheiden und zu entscheiden, verdammt alles, was ihm nicht ein schallendes „Ja" zürnst ohne Rücksicht, ob das, was er vernichtet, einen Zeitwert hatte oder zu den Wahrheiten alles Lebens gehört. Eines ist sicher: er fühlt sich in dem Recht, das immer als ein Zeichen vorschrcitender Jugend das Recht des wachsenden Lebens ist. Ueber den eigentlichen Rahmen der Hochschule aber erkennt er als seine Aufgabe, sich zu einem idealen Aolksträger zu erziehen, aus sich alle Regungen egoistischen und individualistischen Denkens auszurcißen, um als kategorischen Imperativ, in sich die Forderung: der Volksgemeinschaft zu leben, hineinzunehmen. Er nennt das seinen Sozialismus und erklärt sich als antikapitalistisch. Auch der Kapitalismus erscheint ihm als Geburt der liberalen Epoche mit der Lehre von der Wirtschaft um ihrer selbst willen, von der freien Entfaltung der Kräfte. Alles, was „um seiner selbst willen" betrieben ist, will er vernichten und dafür setzen „um der Volksgemeinschaft willen". Er muß den jungen Eommilitoncn diese Gemeinschaft erleben lehren, wie er sie zu erleben lernte. Deshalb führt er die Abiturienten und die ersten Semester in den studentischen Arbeitsdienst, wo sie mitten unter anderen Volksgenossen körperlich arbeiten, um zu erkennen: alle Art von Arbeit ist nur Arbeit am Vvlksganzen. Die Abiturienten anS dem Arbeitsdienst werden, wenn sie die Hochschule beziehen, in Kameradschafttzhänsern wohnen, wo sie, in soldatischer Gewohnheit lebend, sich an der kleinen Gemeinschaft zu Persönlichkeiten der großen Volksgemeinschaft bilden sollen. Um des Volkes willen muß der einzelne stark sein und tapfer, damit in dev Geschlossenheit das Volk stark ist. Doch es genügt ihm nicht die hervorragende Leistung des Körpers — das Kriterium des bisherigen SpvrtbetriebeS —, wenn sie nicht vereinigt ist mit charakterlichen Eigenschaften, die dem Volke dienen. Was sich dieser Vorstellung vom Politischen Studenten heute als Idee entgegenstellen könnte, ist — neben der vergeblichen Anstrengung der vergangenen Zeit —, die Einsicht, die Jahrtausende überdenkt und weiß, daß jeder Gedanke gültig ist für seine Zeit, in der er sich verwirklicht, aber schon zn verklingen beginnt, wenn er sich als Begriff dem Menschen darstellt. In der angeführten Zeitschrift ist das Wort eines Denkers der Gegenwart — Möller van den Bruck — zitiert: „Ideen sind Begriffe, in denen die Menschen ihre Probleme, nachdem sie von ihnen zukunftswärts gelöst wurden, vergangenheitswärts zusaunnensassen." Ideen sind nicht ewig. Doch solange der politische Student seine Aufgabe in der Zukunft weiß, wird er aufbaucnde Arbeit leisten. In dem deutschen Juden sieht auch der politische Student heute die Verkörperung der liberalen Gcdankengänge. Und cs erhebt sich auch in diesem Zusammenhänge die gegenwartsschwere Frage, ob das deutsche Judentum dem liberalen Denken schicksalsmäßig verhaftet sein muß . Ernst Reich. WWWlrrNMWMMk Ein Aufsatz „Dentschnnterricht und NationtilsozialiSmns", den Studienrat Tr. Lothar Böhme in der Zeitschrift für Deutschkünde (Iahrg. 1933, Heft 0) veröffentlicht hat, nimmt n. a. zu der Lage der jüdischen Schüler im Deutschunterricht Stellung. Dr. Böhme ordnet die uns lebhaft interessierende Frage in einen weitgespannten geschichtlichen Zusammenhang ein; er kommt dabei zu folgenden Behauptungen: Todfeind des ewigen Deutschlands — worunter er den unvergänglichen Gehalt des deutschen Geistes versteht — sei der Jude. In der Literatnrwelle des jungen Deutschlands habe die Uebersremdungsgefahr durch das emanzipierte Judentum eingesetzt. Nach dem Weltkrieg sei die deutsche Literatur in den jüdisch-pazifistischen Sumpf versunken; und deutsche Dichter, wie Hauptmann. Unruh und Thomas Mann, haben dabei geholfen. Eine der segensreichsten und wichtigsten Taten der deutschen Revolution sei deshalb die Ausmerzung des jüdischen Schrifttums, dieser vielleicht größten Gefahr. Das jüdische Schrifttum habe nunmehr aus den deutschen Schulen nichts mehr zu suchen: sowohl Heine als auch Wassermann, Zweig, Fcuchtwanger, Werfel nsw. seien aus ihnen verbannt. Frank Thieß, Heinrich und zum Teil auch Thomas Mann seien dem jüdischen Schrifttum Zuzurechnen. Dabei ergibt sich mm, nach Dr. DöhmeS Ansicht, ein schweres Hemmnis die noch immer am deuschen Schulleben teilnehmenden jüdischen Schüler. Diese Fremdlinge störten den Znsanunenklang. Denn es gebe nichts wcsenhast Feindlicheres, als gerade die deutsche und die jüdische Seele. Das Wachstum der deutschen Jugend dürfe nicht gestört und zersetzt werden durch den „greisenhaft ten, ewig analysierenden, ehrfurchtslosen, metaphhsiklvsen, immer lauernden jüdischen Geist, der bei aller virtuosen und manchmal auch ehrlich gemeinten Mimikry gar nicht anders als Gift wirken kann." Die Juden vllten deshalb aus eigenen Schulen ihre Kul» ur ausbauen. Anschließend sei aus den Aufsatz über die Schule un nationalsozialistischen Staat, den der kommissarische Stadtschulrat von Berlin, Dr. M e i n § h a u s e n, in der Zeitschrift „Der Gemeindetag" vom 15. August veröffentlicht hat, verwiesen. Darin heißt es: „Und gearbeitet werden soll in den Schulen des nationalen Deutschlands. Orientalisches Geschwätz und ästhetisierendes Geseire sei aus ihnen verbannt." Äz$3 des* wissefäsdn&Midhesv WeM Der Orientalist Professor Bergstraesicr gestorben. Mit Professor Gotthelf B e r g st r n e ß e r, der, wie die Tagespreise meldete, in den bayerischeu Bergen ein tragisches Ende fand, verliert Deutschland einen seiner angesehensten Orientalisten. Professor Bergstraeßer, der zuletzt an der Universität München lehrte, ist n. a. als Mitherausgeber der „Orientalistischen Literaturzeitung" sowie als Herausgeber der „Beiträge zur semitischen Philologie und Linguistik" in der Fachwelt bekannt geworden. Bon seinen wissenschaftlichen Arbeiten verdienen der „Sprachatlas von Syrien und Palästina", die „Hebräische Grammatik" und die „Einführung in die semitischen Sprachen" Erwähnung. Professor Schacher, Leiter des Berliner Orientalischer Seminars. Professor Hans Heinrich ^chaedcr, der als Nachfolger von Professor Engen Mittwoch die Leitung des Berliner Orientalischen Seminars übernimmt, gehört der jüngeren Forfthergeneration ans dem Gebiete der Orientalistik an. Der Gelehrte, der im Jahre 1890 in Göttingen geboren wurde, habilitierte sich 1922 in Breelan, woselbst er schon nach zwei Jahren znm außerordentlichen Professor ernannt wurde. Zwei Jahre später ging er als Ordinarius nach Königsberg. Schaedcr, der durch die im Verein mit 9t. Reitzenstein verfaßten „Studien zu in antiken Synkretismus" sich einen Namen gemacht hat, nimmt auch an den modernen Knlturbestrcbnngen, insbesondere an der zeitgenössischen Dichtung, lebhaften Anteil. um Aseeslmnd Wir jungen deuischhüdischen Menschen streben nach Ausgleich von Geiß und Körper. Wir wollen keine Uebcrwertnng deS Geistes mehr. Wir wollen keine Geistesakrobaten. ivir wollen innerlich freie, frohe imb heitere Menschen schaffen. Darum gehen wir hinaus in die Natur, in die deutsche Landschaft ans den deutschen Boden, dem wir fest verwurzelt sind. Auch in Pommern gibt es herrliche Landschaftern Gegenden von Herder, verborgener Schönheit. Tie Kvlbergcr deutsch-jüdische Jugend fand sie bei einer Strandivandcrnng. die sie kürzlich unter Leitung ihres Führers Tr. Walter Facoby unternahm. Ilm 6 Uhr morgens ging es los. Bon Kolbcrg am Strand entlang zwischen grünen Tönen und der unendlichen Weite des tiefblauen Meeres über das Fischerdorf Gribvw, dem Kokberger Deep zn dem Türschen Kamp. Hier —. glaubt man — hat sich das Rad der Zeit einige Fahrehiindertelang nicht gedreht. Anschauungsunterricht in deutscher Geschichte. Ter größte Teil des Torfes besteht noch ans sogenannten „Ranch- Häusern", Lehmbauten ohne Schornstein, bei denen sich der Ranch des — offenen — Feuers im Raum sängt. Unter einem Taeh ans Stroh oder Schilf sind Wohnrämne. Tenne und Ställe vereint. Hier wohnen seit Generationen dciitscl)e Fischcrfamilien, primitiv lind doch glücklich. Man glaubt, in einem Märchenland zu sein. Nach der Mittagsrast kamen Baden, Völkerball. Stafettenlaus und Gymnastik zn ihrem Recht. Tann ging es unter dein Gesang von Wanderliedern durch Kiefernwälder, über das „große Moor" und schnittreife Roggenfelder nach Hanse. 30 Kilometer an einem Sonntag. 17 deutschjüdische Jungen und Mädel hatten 12 Stunden lang die Sorgen des Alltags vergessen. Siebzehn waren wieder froh geworden. Max Goldstein. .- 1 DAS LITERARISCHE FORUM DES DEUTSCHEN JUDENTUMS bringt In seinem Oktoberheft Beiträge von LEO BAECK MARTIN BUBER HANS RE1SSNER JAKOB WASSERMANN Der Morgen erscheint ab 1. Oktober monatlich in fortschreitend vergrößertem Umfange. Quartaliabonnement Mk. 3.—, Einzelheft Mk. 1.— P KILO-VERLAG UND BUCHHANDLUNG GmbH Berlin W. 15/ Pariser Strasse 44.