Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 32 (10.8.1933)
- Date
- 1933-08-10
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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.I ■' Die deutsche Koniunktur zeigt seit der Mitte des Vorjahrs eine langsame Besserung. Um den wirtlichen Stand der Wirtschaft zu ermitteln, muß man den Blick von den reinen Saisonerscheinungcn sreimachen und weniger die landwirtschaftlichen Bezirke als die großen Jndustriebezirke in Betracht ziehen. Wenn man aber die Aussichten auf einen Dauererfolg im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit abschätzcn will — soweit das überhaupt mit einiger Genauigkeit möglich ist — dann muß inan die Gesamtzahlen berücksichtigen, die über die Lage des Arbeits- Markts im ganzen Reich regelmäßig veröffentlicht werden. Zwischen den Sachverständigen besteht ein Streit, ob man dazu besser die Zahlen der Arbeitslosen nach ihren Moldungen ber den Arbeitsämtern oder die Zahl der Beschäftigten nach der Statistik der Krankenkassen wählt. Jede dieser Zahlenreihen hat ihre besonderen Fehlerquellen, aber sie stimmen der Tendenz nach überein. Die Statistik der Arbeitsämter gibt folgendes Bild: Zunahme in Tausend Arbeitslose in 2 Wochen , Stand V’ II ij lill,!!,, f^r V*v* || 1931 1932 1933 1931 1932 1963 15. ff ein. -i- 101 + 85 + 83 4991 6127 6047 28. ffebr. - 19 + 1 — 16 4972 6128 6002 15. März + 8 + 1 — 65 4980 6129 5965 61. März — 266 95 — 337 4744 6034 5598 .15. April — 116 100 — 99 4628 5934 5560 60. Äpril — 270 195 —198 4658 5739 5662 15. Mm — 147 04 — 80 4211 5675 5252 61. Mai — 156 26 — 212 4056 5586 5040 15. Juni — 56 14 — 62 4000 5569 4977 60. Juni — 46 96 — 121 6951 5476 4856 15. Juli + 2 + 17 — 29 3956 5492 4828 Danach Hai also die Arbeitslosenzahl bis zum 15. Juli vom Höchststand der Arbeitslosigkeit an gerechnet, in diesem Jahr um rund 1,2 Millionen abgenommen, etwa doppelt so viel wie im Borjahr und ein wenig mehr als 1961. .4 och günstiger ist das Bild, das die Kraukenlassenstatistik zeigt. Danach beträgt die Abnahme bis Ende Jnnt etwa 2 Millionen, das Zweie inhalbsache der Dor- -ahrsentlastnng und um ein gutes Drittel mehr als im Jahr 1961. Das Institut für .mmjuntturfor-chung geht von der zweiten Zahl aus und sucht den Anteil zu schätzen, den die verschiedenen Ursachen an der Besserung gaben. Es kommt zn folgenden Ergebnisseu: Sor'ongründ? 1 bis 1.4 Millionen, ^onjuiiklurbewl'ilttg 0,6 bis 0,7 Millionen, Lrffcutliche Arbeitübeschnfsuug 0,6 Millionen, Ksrl Die Zahlen lverden sich bis 31. Juli — die Statistik der Arbeitsämter muß iu den nächsten Tagen erscheinen — noch verbessert haben. In jedem Fall aber ist klar, daß wir uns in einer a l l m ü h l i ch e n Auswärtsbewegung befinden, keineswegs in einem beginnenden „Boom", keineswegs vor einer sofortigen Nebcrwindung der Arbeitslosigkeit, aber in einem Hinübergleiten vom Zustand völliger Wirtschaftszerrüttung iu eine Depressionslage, in der sich die Bedingungen für einen lveitereu Konjunkturaufstieg wiedec- Herstellen. Das steht auch mit der internationalen Entwicklung im Einklang. ist besonders nötig, Vas; wir Inden nns mit aller Nüchternheit von den wirtschaftlichen Anssichten Rechenschaft ablegen. Denn für «nS hat der Gang der wirtschaftlichen (Entwicklung noch mehr zn bedeuten als für alle anderen. Wir sind — auS Gründen, die der Erörterung nicht mehr bedürfen — der schwächste Punkt in der deutschen Wirtschaft. Wir sind mit dem Schicksal der deutschen Wirtschaft nicht nur verknüpft wie jedes ihrer Glieder, wir müssen nicht nur ans den gleichen Gründen wie alle anderen Deutschen wünschen, das; die Arbeitslosen in unserem Land Tätigkeit und Erwerb finden. An uns wirkt sich Der Druck am schärsstcn ans. Wir haben am meisten Anlas;, seine Erleichternng herbeizusehnen. Der jüdische Arbeitnehmer, der heute seinen Arbeitsplatz verliert, hat noch weniger Aussicht alS sein arischer Kollege, sich in den Arbeitsprozcs; wieder einglicdcru zu können, wenn es nicht überhaupt mehr Arbeitsplätze in Deutschland gibt. Der jüdische Geschäftsinhaber, dessen Laden jetzt von manchen Kunden gemieden wird, hat überhaupt nur Aussicht auf weitere Existenz, wenn die Kaufkraft der ihm ■ trcugebliebeucn Käufer sich hebt. Der * jüdische Anwalt, der als Frontkämpfer oder Altanwalt.. seine Ncuzulassmrg erhielt, wird sich trotzdcrn iu viele« Fällen nicht halten können, wenn nicht die GeschäsistätigleiL sich allgemein belebt und mit der Ausweitung der Wirtschaftstätigkeit auch Die Zahl der Nechtssälle sich mehrt — und die Klienten wieder zahlungsfähig werden. Die vielen abe die heute keinen anderen Halt haben als die Hilfsbereitschaft ihrer Familie und ihrer Glaubcusgeuosien, sind dem HA <, V v »l Cj 's* | l i U- \y l*W i's- Vtfj/ Virt, | ll LLQmZMmrd bes sjSwerblLchenMittelpGtsösr* — Leipziger Messe Die Zusammenstellung von Erlassen und Kundgebungen, die in der „E. B. - Zeitung" vorn 6. Augusl veröffentlicht wurde, und die ' 'seutlielie Richtlinien für die Versachlichung der deutschen Wirtschaft ergab, hat zwei wichtige neue Ergänzungen wirtschaftspolitischer Art erhaltenldie volkswirtschaftlich bedeutungsvolle Aenderung in der Organisationssorru des K a m P f b u n d e s für den g c - rv e r b l i ch e r: Nt ittelstand und die re e l t wirtschaftlich wichtige Verlautbarung üoer die Leipziger At e s s e. Aus den Tageszeitungen ist der Inhalt dieser beiden Vorgänge im wesentlichen bekannt. Der Kampfbnnd für den gewerblichen Mittelstand a.>^ Ges am: Organisation wird anSeinandergegliedert, da die wirtfchaftspoliti'che Vorstellung deS Nationalsozialismus vom ständischen Aufbau, also sozusagen von einer horizontalen Gliederung des deutschen Wirtstgastslelens, ans die Dauer mit der Kamptbundid«:e, der vertikalen Durchführung einer einheitlichen Wirtschaftsform durch alle Wirtschaftsgrnppen. nicht in Einklang zu bringen war. Die Bezeichnung „Kampfbund schon brachte zum Ausdruck, daß die Vertreter einer bestimmten — mittelständlerischen — Wirtschaftsauffassung ihre Ansicht kämpferisch gegenüber branchengleichen, aber in der Wirtschaftsorganisation verschiedenartigen Betrieben durchsetzen wollen. Die Entscher- SoreiLZo eure hoiBen Taflet?«».* wird die herrlich erfrischende Wirkung der Lhlorodont.Zahnpaste und des hochkonzentrierten Chlorodont-Mundwassers überaus angenehm empfunden. Gepflegte weiße Zahne und reiner Atem sind überall und zu jeder Zeit eine Empfehlung. Chlorodont Tube 60 Pf-, große Tube 80 Pst, auch in den lleinsten Orten erhältlich. düng des Ehess der politischen Organisation der N. S. D. A. P., Dr. Ley, gegenüber dem Kampsbund ist also als ein weiterer Schritt auf. dem Wege zur Wiederherstellung des Wirtschaft s f r i e d e n s a n f z n f a s s e n. Den gleichen Willen iiach der weltwirtschaftlichen Seite hin läßt die Regelung erkennen, die den i il t e r ii a t i v n a l e ri Charakter der Leipziger Messe unterstreicht, und die insbesondere die Gerüchte vom A u s - s ch l n ß n i ch t a r i s ch e r A u s l ä n d e r oder der Behinderung in Deuts ch - l a n b a nsässi g e r j ü bischer Kauflenke e n e r g i | ch z n r tr ck w e i st. Die Derordnung zeugt von einer klaren Beurteilung der Zusammenhänge innerhalb der Weltwirtschaft, die keine Eingriffe nach wirtschastssremden Gesichtspunkten Verträge. Der jüdische Wirtschaftler iu Deutschland wird beide Vorgänge znstinuncnd ausnehmen. Er ist nicht so Illusionist, zu meinen,, daß Verordnungen ausreichen, um ihm in seinem durch die Zeitverhältnisse erschwerten Daseinskampf alle Hindernisse au3 dem Wege zu räumen. Aber je mehr die deutsche Nationalwirtschaft und das Verhältnis der deutschen Nationalwirtschaft zur Weltwirtschaft von lvirtschaftSweseutlichen Gesichtspunkten durchdrungen wird, um so natürlicher und politikbefreiter wird seine Mitarbeit innerhalb der deutschen Nationalwirtschaft und an ihrer Gcfüittunq innerhalb der Weltwirtschaft zugelassen werden. Die Ereignisse der letzten Zeit haben erwiesen, in wie starkem Maße eine natürliche, gesunde Verflechtung der jüdischen Wirtschaftselemcnte mit der gesamten dcutscheu Volkswirtschaft gegeben ist. Eine Wirtschaftspolitik, die diesem Umstande grundfätzlich nicht entgegenwirkt und die Beteiligung am wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands nur an die Bedingung fachlichen Könnens, kaufmännischer Ehrlichkeit und anständiger Gesinnung knüpft, wird von den Juden unter den deutschen Wirtschaftlern aller Wirtschaftskategorien mit vollem Einsatz ihrer persönlichen und materiellen Kräfte unterstützt werden. furchtbarsten Elend preiögegeben, wenn ein Rückschlag auch die heute noch Derdienenden ans i?)rer Bahn hinanöfchlendert. Die größte konjunkturpolitische Sorge ist heute die D e v i s e n e n t w i ck l u n g der Reichsbank, die in den letzten Wochen allerdings eine kleine Besserung zeigte. Aus Gründen, die iu diesen Zusammenhang gehören, hat die Reichsbank vor wenigen Wochen die Umwechslung fälliger Auslandsziusen in ausländische Währung zum großen Teil notgedrungen eingestellt. Ten sehr umsichtigen und geschickten Verhandlungen der Reichsbank ist es gelungen, offizielle „Vergeltungs- Maßnahmen" größeren Umsangs zn vermeiden. Aber die Entwicklung des deutschen Außenhandels läßt trotzdem das Problem ernst genug erscheinen. Würde Devisenmangel eine ausreichende Zufuhr von Rohstoffen an die Industrie verhindern — die wichtigsten Rohstoffe außer Kohlen kommen vom Ausland —, so bestünde keinerlei Aussicht auf Konjunkturbesserung. Die von hier drohenden Schwierigkeiten treffen die Interessen deutscher Juden besonders hart. Wenn die Devisenlage sich nicht bessert, dann wird die Reichsbank gezwungen sein, die heute bestehende Devisenrationierung für Jmportzwecke noch zu verschärfen. Das würde die Erwerbszweige, an denen Juden besonders stark beteiligt sind, auch besonders empfindlich treffen. Die Landwirtschaft würde solche Maßnahmen am schwächsten verspüren, obwohl sie — entgegen einer weitverbreiteten Meinung — auch keinen Vorteil davon hätte, weil die weitere Verringerung der ohnehin stark verminderten Lebensmittcleinsuhr sie nicht so begünstigen könnte, wie die weiter schwindende Kaufkraft der städtischen Massen ihr schaden müßte. Aber noch mehr würde die Industrie und am meisten natürlich würde der Jmpvrthandel aller Art unter schärferen Devisenrestriktionen leiden, und alle Handelszweige, die indirekt vom Import abhängig sind, wie Textilien, Metalle usw. Die deutschen Juden sind aus vielen wirtschaftlichen Stellungen heute verdrängt. Viele müssen sich neue Existenzen schaffen, die meisten wollen es im Daterlande selbst. In wie vielen Fällen ein solcher Neubau gelingt, wird — leider — mehr noch als von der Initiative und Tüchtigkeit des einzelnen, von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängen. die niemand von uns wesentlich beeinflussen kann. Wir können nur hoffen, daß die Auftriebskräfte sich stärker erweisen mögen als die Hindernisse, aus die der deutsche Konjunkturaufstieg stößt. Von Max Goldstein „Die deutsch-jüdische Jugend in Pommern ist unverzagt. Sie hat den festen Willen, sich in gemeinsamer Arbeit in Deutschland einen neuen Lebensraum zu schassen." Dies war der Eindruck, den alle Beteiligten von der Führerbesprechung, die am 6. August in Köslin stattfand, und an der die Kösliner Gruppe sowie Vertreter der Velgard-Kösliner, Kolbergcr und Stolper Gruppen teilnahmen, hatten. In einem Referat „die deutsch-jüdische Jugend von morgen" legte Max Gold stein, der neue Führer des Verbandes der deutsch-jüdischen Jugend PommernS, die künftigen Ausgaben und Ziele der deutsch-jüdischen Jugend dar. Die jüdische Jugend habe heute keine Zeit Au ideologischen Auseinandersetzungen, denn, ihre dringendste und-wichtigste Ausgabe sei die Schaffung einer, wenn auch noch so bescheidenen/wirtschaftlichen Existenz jeden einzelnen Jugendlichen in Deutschland. Das Schicksal der jüdischen Jugend werde sich auch in Deutschland entscheiden, da es nur einem ganz geringen Bruchteil der Jugendlichen gelingen werde, un Ausland unter,plkonunen. Tie iu .u eines neuen LeüenSraumes in Tenttww w könne aber nur in gemeinsamer Arbcn erfolgen. Hierzu sei zunächst eine innere Umstellung nötig. Ausgabe der Führer sei es, me Gruppenmitglieder von einer individualistischen Weltanschauung abzukchren und sie bür den Gcmeinschaftsgedanken zu gewinnen. Die deutsch-jüdische Jugendbewegung müsse für die jüdischen Menschen der seelische Rückhalt und der Mittelpunkt im Kampfe um die^Jw winnung neuen Lcbensraumes werden. Tics werde aber nur dann möglich sein, wenn jedes Gruppenmitglied aktiv in der Bewegung mitarbeitet. Daher müßten die Gruppen, die mir einen losen Zusammenschluß ihrer Mitglieder darstellten, zu einer festen Einheit auf bnndi scher Grundlage zusanunengesaßt werden. In den Berichten der einzelnen Führer über die Gruppenarbeit kam in erfreulicher Weise zum Ausdruck, daß trotz der vorhandenen Schwierigkeiten verflicht wird, die noch absests Stehenden zur Mitarbeit zu gewinnen. Ties ist in Pommern besonders schwer. Xouu die Zahl der Juden in den kleineren Städten;>t mir gering und viele jüdische Familieii wohnen auf dem Lande, abgeschlossen von der Anteilnahme am jüdischen Gemeinschaftsleben. Besonders die auf dem Lande lebenden I u g e n dliehen leiden seelisch darunter, daß ne Mit jüdischen Altersgenossen nicht zusammen 'iu können. Diese müssen daher ans irgeomm Weise miterfaßt ioerden. Die Gruppen der deutsch-jüdischen Jugendbewegungen Pommern sollen nun die Drücke zu diesen Familien Herstellen. Die Gruppenwandernngeu, die in diesem Sommer mit großem Eifer stattfindeu und in hohem Maße den Gemeinschaftsgem fördern, sollen sich nach Möglichkeit in ländliche Gegenden erstrecken, die von jüdischen Familien bewohnt werden. Ein Verzeichnis der auf dem Lande lebenden jüdischen Familien wird allen Gruppen zugänglich gemacht werden, damit für die Gruppenwanderungen Wanderziele und so ein Ersatz für die Jugendherbergen, in denen wir nicht mehr übernachten dürfen, geschaffen wird. So soll die deutschjüdische Jugend in Pommern Mittler lein zwischen den Juden in der Stadt und an." sein Lande. Tie Verwirklichung dieses Zieles er-- fordert ungeheure Opfer; sie werden für die deutsch-jüdische Idee gebracht werden. Es . wird aber nötig sein, daß dieser Jugendarbeit auch die nötige finanzielle Unterstützung zweit ' wird. Um die Zusammenarbeit zwischen de' -mx- Seinen Gruppen noch enger zu gestalten wr derten die Gruppenführer, daß der Lamoes sührer diese Verbindung durch häufigen per sönlichen Besuch der einzelnen Gruppen herstelle. Tie Ausgabe von Landesjngendbriesen für Pommern wird den notwendigen geistigen Meinungsaustailsch gewährleisten. Die Annahme einer den Gruppenführern vorgelegte Mustersatzung in den einzelnen Gruppen wird zu einer strafferen Organisation der Gr wpen führen. ’ Die Führerbcsprechung zeigte, daß die neue Zeit auch den Lebenswillen der deutsch-jüdischeu Jugend Pommerns nicht gebrochen hat. Sie wird arbeiten. Unverzagt. tu Wie die vom Reichstagsabgeordneten Julius Streicher herausgegebene „Fränkische Tageszeitung" meldet, hat der Gemeinderat von Oberroßbach. Bezirksamt Neu st a d i a. b. Aisch, folgende vom Bürgermeister Lüw gezeichnete Bekanntmachung verösscntlicht: „Es wird hiermit zur Kenntnis gebracht, daß Fremdrassige die Ortschaften Oberroßbach, Unterroßbach und Rimbach nicht mehr zu betreten haben, es sei denn, sie haben die Genehmigung des Unterzeichneten. Die Gemeinde wird sich bei Uebertretung dieses Beschlusses zu schützen wissen." Diese Bekanntmachung scheint uns für die Hebung des Fremdenverkehrs, für den Deutschland und besonders auch die fränkischen Städte so viel Propaganda machen, nicht sehr dienlich zu sein. Frau Helene Jsaac geb. Bach (Tssen-Steele) feierte am 1. August in voller geistiger und rörperlicher Frische ihren 80. Geburtstag. Dir gratulieren herzlich. GEBR, ARNHOLD BANKHAUS GEGRÜNDET 1864 BERLIN W8, BEHRENSTRASSE 63 DRESDEN-A* WAISENHAUSSTR. 18-22