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Central-Verein-Zeitung · 1931-10-02 · 40 (2.10.1931) · p. Seite 478

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
10 (1931)
Issue
40 (2.10.1931)
Date
1931-10-02
Page
Seite 478 (sequence 6)
Language
German
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47$ ßepn' MZZ k-lMüMMSd ^Ich rr>ill nicht versäumen, Ihnen Mitteilung ZU machen, daß ich seit tern Gebrauch Ihrer Zahnraste ^Chlorodont" nicht nur reine, weihe Zähne besitze, san« Lern auch den bei mir sonst üblichen Mundgeruch verloren habe. Ich werde Ihr Cblorodont auss teste empfehlen." gez. G. G., Mainz, Llan verlange nur die echte Chlorodont-Zahn^aste. Tube 54 Pf. und 90 Pst, und weise jeden Ersatz dafür zurück. Worden.' Kurze Zeit darauf wurde Professor Salrmon Prorektor der Anstatt. Meister Liebermann bat das Bild seines Lehrers Salomon festgchalten und aus seinem Schreibheft ist cs auch in dem Licbermann- Buch wiedergegcben. Michael Fraenkel (Breslau). Kleine Chronik Das Vorstandsmitglied des Jüdischen De^klub „Marcabi" E. D-, zugleich Leiter der Alt-Herren- Abteilung dieses Klubs, Herr Obcrmagistratsrat Dr. Max Scheinbaren, hat das nur selten zur Verleihung gelangende deutsche Turn- und Sportabzeichen in Gold für ausgezeichnete Leistungen im Laufen über 10 000, 400 und 100 Meier, Springen, Kugelstoßen und Schwimmen erhalten. — Am 3. Oktober begeht unser Mitglied I. Freudenthal (Braunschweig), Direktor der Pantherwerke i. R., seinen 70. Geburtstag. — Unser langjähriges Mitglied I. Plaut (Bremen) feierte am 25. September seinen 60. Geburtstag. Wir gratulieren unseren Freunden herzlich st. — Adolf Goldschmidt (Düsseldorf), der einjährigfreiwilliger Mitkämpfer 1370/71 gegen Frankreich war, feiert am 33. September in voller Rüstigkeit seinen 80. Geburtstag. Berichtigung. In dem Aussatz „And die Front der Anständigen?" ist auf Seite 466 eine sseile auso-stallen. Der Anfang des vierten Absatzes must richtig lauten: „Dirtichaft ist wichtig, Menschen sind rii±:ic:r; ein ausbalancierter Staatshaushalt ist notwendig. ausgeglichene politische Moral ist notwendiger . ♦ Geschäftliche Notizen Gesunde Dohnraume und nur denkbar, wenn diese rein und staubfrei gehalten wenden. Das Neinmachen und Reinhalten der Räume ist neben der Ernäbrungsfrage die wichtigste Aufgabe der Hous'rau. Ein guter Staubsauger nimmt der Hausfrau die'e mühevolle Arbeit bequem ab. Da haben wir den beliebten, fast geräuschlosen Staubsauger „Progress", einen sehr emr'ehlenswerten Apparat, der fear handlich, beweglich, nicht schwer und äußerst bequem ist. Dabei hat er'eine überaus starke Saugkraft. Er ist fahr, und tragbar und kann überall dahin geroll: werden, wo inan ihn zu benutzen wünscht, von einem. Zimmer ins andere: er kann ebensogut getragen werden wie ein Handkoffer, weil er leicht ist.' Viel Zuberör ermöglicht die beaueme Reinigung ron Palstermäb-eln, Sordinen, Wänden, Kleidern usw. Der „Progreß" ist in drei Preislagen erhältlich und kann auf Wun'ch aucr zu beouemen Monatsraten in jedem besseren einschlägigen Geschäft bezogen werden. Das bekannte Kinderheim Hoheuwiese im Riesengcbirge (Leiterin Frau Anna Lear) hat die Pensionspreise zcitentsprcchend herabgesetzt. Das Haus ist nicht nur für Kinder ein idealer Aufenthaltsort, sondern bietet auch jungen Mädchen Gelegenheit zur Ausbilduna in Harrswirtschaft und Kinderpflege. Vielseitiae Rehrenzen. Laden-Badem, Besucherzahl de: Kurgäste bis zum 17. Serteinber d. I.r 53 744; davon 45 I4ö" Deutsche und 16 559 Ausländer. Dedertende Preisermäßigung in Bad Brambach, dem stärksten Radium-MiNeralbad der Wett. Radium- Bäderabteilungen in jedem der Kurhotels, gefäücucne heizbare Wandelhalle, geheizte Verbindungen mit dem Inhala'.eri'.tm und de: Drinkgueile, Appartements mit Privat-: lad iumbädern, direkt erreichbare Gur ge'halle und Meoreüume und rirle andere Spezialcinr.p'tüttgen ermöglichen in Bad Brambach den Kurgebrauch, ohne einen Schritt ins Freie setzen zu müssen. Und trotz allem kann eine Kur mit den dentoar geringsten Mitteln durchgeführt werden. Eine Pauschale: in einem der mir vorstehendem Konusort ausgesta::etcn Häuser kostet für 2l Lage nur 270 Mark. Falls jedoch der Au'euthal: in einer Pension des Ortes Dad Brambach vor gezogen wird, kann die gleiche Kur bereits zum Preise von 147 Mark durchgeführt werden. Der Besuch des Bades ist auch im Herbst und Winter ein sehr guter, so Laß n'.an nicht der Gefahr ausgesctzt ist, vor geschlossenen Läden, in leeren Sälen und nur halb in Betrieb befindlichen Kurcinrich-iungen einsam und unbefriedigt das Ende der Kur herbeizusehnen. Das Jüdische Theater am Schifsbaucrdamm bringt eine jüdi'che Operette, „Die Amerikaner Ehassena", von Sandler heraus. Prominente amerikanische Künstler, wie Anna Iakubowitz und Clara Jung, Psa Krämer und and:re, sind engagiert. Die Regie und künstlerische Leitung hat der bekannte russische Regisseur Michael Rasumnr. Verlag: Eentralvcrein deutscher Staatsbürger indische.! Glaube:-.- e. V., Berlin W15, Emscr etc. 42. Del.- Adr.: „Eenrralglauben Berlin". Postscheck: Berlin 30472. Hauptsüriftleiter i. 9. Dr. Alfred Wiener. Verantwortlich: Dr. Margarete Edslheim- Beide roerlin TV 15. — Unverlangte Manuskript; werden nur zurückgcsandt, wenn Freiumschlag beiliegt. — Verantwortlich für den Anzeigenteil: Hellmut Cohn, Vln. - SÄlachtensee. — Druck: Rudolf M n s s e , Berlin. «f, CJ. Versicherien-Dividende 1932 nach den Tarifen A, B und az 40,1 °lo des Jahresbeitrags and 4,6 °lo des Dedamgskapitab. J ( o V 1 unübertroffen bei Rheuma Gicht Kopfschmerzen Ischias, HexenschuB u. 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