Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 7 (1928)
- Issue
- 31 (3.8.1928)
- Date
- 1928-08-03
- Page
- Seite 436 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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436 bc§ „Angriff" ift als einziger Schluck bei gestellten Raumes das, große llelgcmaldc eine Stiftung des Künstlers Pa. F.^Schroa eine (auf dem Bilde nicht sichtbare) Schrank suchcru Lbgetrermt. Ter gewichtigkzvcj Tlufbew-ahrung der — Geschäftsbüchcr, was, über unseren Reichtum vorzubeuaan. ^—z: bei Bsirtschastssteste wird es von e.Len nunmehr uroglich ist, die Waren ordnungr quem sichtbar anzuordncn. Auch hrer Lud endgültig vorder/ _ gamz <tu? rnkensive Arbeit eru- .Kevolulion' bc'merüuswcrü .-rz. Ter Kassenraum ist durch 'e für den Verkehr mit den Beschrank dient zur feuersicheren /um hemmungslosen Gerüchten ückiich sestgestellt sei.^ Bezüglich iügtcn dankbar begrüßt, daß cs mäßig und für die Käufer badie Zeiten der primitiven Enge Die Fran^ngruppe des bentrarvereinö deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in Hamburg veronftalrete einen Propagandatee in Blankenese bei Hamburg. _ Frau Jda Dehmel hatte in licben-murdiger Werse ihr Hanv strr diesen Znxc? Zur Bersügung gesnüt, und cs trafen sich im DehmeL-Hmis etwa 100 Tarnen, um aus dem LLunde von Frau Dehmel einage interrssante Ausführungen über das Leben des Trchters Richard Tehmel enttzegenzunehmen. Tie si immun gsrelle Nmgebung, das Haus, m dem man rwck das Walten des großen L:ch:-rs zu fühlen glaubte, die weiche Sprache von Frau Jda Tehmel schlugen die Zahlreich erschienenen Zuhörer in solchen Bann, daß eine atemlose Stille herrschte. Frau Jda Tchrncl streifte die Bedeutung der jüdisö/LN Frau in der deutschen Kunst, begonnen mit Rahe! Darnbagen und den Einguß van jüdischen Frauen ans d-euhche Dichter. Richard Tehmel stand unter denn Einfluß von drei jüdnchen Frauen. Seine erste Frau war Paula Oppenheimer aus Frankfurt a. M., eine Schwester des bekannten Sozialpolitikers Franz Oppenheimer. Spater beeinflußte ihn seine Freundin Lotte Lachrnernn. und die dritte war seine zweite Frau Jda Dehmel. Im Fahre lü>- war Dehme! mit seiner Frau nach Blankenese gezogen. wo das heutige Tchmel-Haus nach seinen Angaben erbaut wurde. Er bewohnte es anfänglich zur Miete, bis es »p zu seinem bOjahrigen Geburtstage, wieder auf Veranlassung von zwei jüdischen Frauen, seine Freunde zum Geschenk machten. Nach seinem Tode sammelte Frau Jda Dehmel seine sämtlichen Briese und Schriften in einem umfangreichen Archiv, das sie der Stadt Hamburg zur Verfügung stellte, doch beließ der Hamburger Senat in pietätvoller Weise die Stiftung dem Dehmel-Haus. Die Zuhvrerinnen hatten Gelegenheit, das Archiv und einzelne Schriften persönlich in Augenschein zu nehmen. Tie Vorsitzende, Frau Anni Bauer, dankte der Vortragenden für ihre ausgezeichneten Ausführungen, die sichtlich auf alle Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck hinterlasicn hatten. An dem Dortrag schloß sich ein gemeinsamer Tee in dem nahe gelegenen Süllberg-Rcstaurant, und hier sprach Frau Dauer zu den Anwesenden über die Zwecke und Ziele der Frauengruppe. Bon den Anwesenden schlossen sich etwa 40 neue Mitglieder der Francngrnppe an- G. O. Kleine- Chronik. Aus Anlaß des 14. Deutschen Turnfestes in Köln hat am 22, Zuli die Deutsche Turnerschaft durch den Vertreter der Kölner Turnerschaft an der Gedenktafel im Dorraum der Synagoge Noonstratze Kranze niederlegrn laffem Gemeinderabbiner Dr. Rosenthal hat bei dieser Gelegenheit den 23. Psalm rezitiert, während Herr I.-N. Dr. B o d e u h e i in e r als Vertreter des Vorstands der Synagogengemeinde einige Worte des Dankes und Gedenkens V* < 1! seit 32 Jahres smr&zniit b~zfs •e -> Sttsaga3SgC.~ü6a f\] lärbt eclit und natürlidbi \ l i in allen Kss&cest r l | vom liellsteai Blond f l I h-is xmxn tieften Selrwars r ProbsksrlDa.a..M. 1.75 \ Prob; S örigii iaaS-Karioa.M. 5,25 - n;.\ S*\ "1 f*: pi r*?? Ag* ~> * \ I - Ck&rreft : V f*> Ti ^QVl T- '/3 \ 1 ,s£t d5j£*?cn gepflegte U c!cr- Fir-r.i’ \ \ CW.SCHUEBSiCO AJI 6B£St/>.U-D I \ | H-'-» Ar.-» A -7*? » I i iwj! l — vr — « U li u L-J Lus y \| yf-» f»*!» «5^ f>y *:T} *>«|r « ß kiisilx t&i Uiuii4/1 ii*J sJLLuX CL li» Dividenden1928nadi Tarifen A, B und a: 34,1 % auf den Jahresbeitrag, 3,3% auf das Deckungskapifal ms ■& ‘X - ■! E t> «* » »s ® P S“S Z5» «s k n , . .... b ffii &?.■! gr»'?;;;f> r* j 0 P;ä xsz S Li VjJ d c u vr»Ä 'diü kJ '\3 ll i cJ ö U Gj 8 Uk es;;s:nin*■:111!»nt;;ri•!n«s41! 1 *jj.iu11;m*;u:si^iii;11!i:irs Eclito Yltaniin& und lebendige Joglmrt-Baittcricn vereinigt in I)r. Klebs fViiQIißj!' M0M'| beseitigen Fimlisifebaliterlrn und chronische Trrstöi>ft*i?g, kräftigen die Hormonbildusig, urohlschmecttena, v.ngiftig. 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