Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 47 (25.11.1937)
- Date
- 1937-11-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Knuten vor ChaniikKa cfg|n^inen. Vielbeschäftigten / Von Vera Craencr JHJI-Aujichntidenfür den Herrn Gemahl -._|4iDD^D0ch ©iai. m«in Lieber. _ %i{utbeo|tebreeklieh riel tu tun Irh^wBWne Z«It für du, w«* .wir rUjCli ruad. verliebt ^bbpplnÄ" nennen. filpg*rade|^diru, wegtu*türi«a und in ej^fleJ«i «Tkaufen, was auf den divereen Viai^fi|eUeIo^der Familienmitglieder verzeichnet _ il^Tber^.itJnd hier hören Sie doch mal bitlr "nen_f Augenblick' bin vertrauen Sie nichi h»lul*5iul die?Zuverlässigkeit dleaer Wunsch- §fel.%:C«n\jw, Kinder pflegen hier metoten*» offenrlmil ehrlich tu Werke zu gehen, und wer 'elnefepapperiheimer auch nur einigermaßen ftnn!^vird^UQ*cbwer beraualwen, wa* Hertene- ^UOMb" und waa „bloM ao" dasteht. Dabei teigig** «ich häuf iß. <Iaw die« Herzenswunsch * flpUWELEN GOLD SILBER 7>~"-i Berede •"*» $»b»r «. v«r>tlbart «^-" .J.Trounnj« iac*--**^^^! - ~ -Sf»'?jS?' An- und Verkauf Privatbesitz, stets G*lea*nh«if«n GB II, gUMni oft gar nicht die furchtbar großen teuren S;jrhen angehpii; sondern im Gngenteil kleine, unbedeutende, die aber dafür um so inbrünstiger ersehnt werden. Kinder und F rauen haben ja ein 60 leichtes Herz, sie können die Dinge so herrlich überschätzen, ihneD einen strahlenden Glanz verleihen — aber es müssen eben Dingo teiTi, die ihnen ins Herz hmeinlacheu. Gewiss. es gibt Frauen, die ' tapfer genug sind, als Oberales auf ihren Wunschzettel eine Fleischhackmaschme zu setzen und fünf Meter Seburzenatoff, aber irgendwo im Grunde ihrer Seele hoffen eie doch, dass diese nützlichen Gegenstände nicht alles sein werden, was dazu im •Lichte der Menora prangt, sondern daas irgendwo «ich noch em 6uesee kleine« Nichts finden wird; ein buntes Tüc-blem, eine nichtsnutzige kleine Tasche. Denn, wenn Sie ea noch nicht wissen aollten, mein lieber und sehr gescheiter Freund« ea ist einzig und allem das Surplus, das glücklich macht Eine kleine Flasche Parfüm kann für eine Frau mit einem Schlage die ganze Welt verändern. —- Ihr glaubt immer, dass wir jetzt nicht nur notgedrungen sparsam und bescheiden geworden sind, sondern dass ihr uns wirklich mit einem nützlichen Haushalt- oder Bekleidungsgegenstand die allergrosste Freude macht. Gewiss» es ist schon, aui aem Wege der hie und da immer noch ungewohnten Hausarbeit gewisse Erleichterungen vorzufinden, und nicht umsonst hat die Industrie gerade auf diesem Gebiet •vjele Neuerungen herausgebracht. "Wir greifen . -mit-Vergnügen-alles auf, was uns unsere Arbeit vereinfachen hilft, aber — wir wollen das, was wir wirklich gebrauchen können. > lebt selten geschieht es nämlich, da bekommt vor den Auslagen gewisser Geschäfte, der Blick des männlichen Begleiters etwas seltsam Träumerisches und Verlangendes. Und wenn wir genau hingehen, ijst es irgendeine neue Patentzwiebel- : reibe— ..Achtunp! Neuheit! ' die seine Aufmerksamkeit fesselt, oder es ist, schlimmer noch, ein garantiert rostfreier, eben auf den Markt gekommener Buchsenoffner. Ein Wunder von einem Handwerkszeug, naturlich, unnach- . ahmlicb. noch nie dagewesen. — Und drei Tapp •y; spater bekommen wir ihn dann „geschenkt . /Wir haben zwar schon fünf — ebenso unnarhahnil^h in ihrer Art ebensolche Wunder der Technik —-aber dieser hier .st neu. ^Und-• wpiI ■ rr neu ist, deshalb beschäftigt t;sh*h zunächst einmal der Hausherr damit Langxsam;.geniessmsch, mit unermüdlichen Ver- S?%^uchen?.Da gibt es Schrauben und Radchen, die %man-auseinandernehmen und wieder zusammen- C«setzen/rund es gibt einen unerhört einfachen iaber .wahrhaft wunderbaren Mecnamsmus, dessen.magischer Wirkung sich kein noch so stabiler Ruchsendeckel verschlussen kann. Es gibt, a^rlich,-Flurschaden: Blutende Finger, KirscbijSk^ufjyinschgewaschenen Tischtuchern, zur rau^amkei^verstümmelte Sardinenbflr.hsen und ^icb!e$|taehiv;aber. es gibt, über alledem, das^ ~ ^d^glücklicbe^Gesicht des männbcheir ^'^gswrslandea.ftKein Junge kann mit gllicklicn-- semi wie der" Herr Gemahl mit diesem neuen lLiiidwen.- •*eug. „Dan mt doch ein« sro«ne Hilf*« für Dich, nicht wahr?" fragt er in «chotier Naivität und hält eifrig Umpchau nach neuer Meute. I n<i ertt wenn nichts, aber auch par nicht« mehr zu offnen int. und der er«te lag sich .«einem Lude zuneigt, dann darf die Hausfrau dieses köstliche IVaaent an uch nehmen und ihn-m lnv.<ntfli einverleiben./^nd dann hat fte al-n «erh- Hüchnendffner und rnt:"te eigentlich gluckln-h «ein... .y Aber da* (Huck dei He«cheiu»ten i.>i •■<>' andere«» aLs das der schenkenden Lud es gibt Dinge, die eine Frau beseeheen konnl-m ijn■ * einem Manne evvg uiiv.'r^t.-iiidiich t»Ir>11-n w.m den. (lewis«. wir >md jetzt alle fuivlitkir -p.n snm. furchtbar Vernunftiü ir-d rniMchti«: »worden. D.is ganze .fuhr ul>rr. ,\Ii-t i»1 *?■.!:<-*i. -<> kurz .'in i wir plcl/h «»r-idi-ii ih-sen.1. vor ( hanukku. da wird d;n l'issrhen anders. u^nin 7U denen, die \\ unsrlr/<M und dic mit lullenden. Ii d;ig haiinl:enoKerli;iiipt ln-i Me.stechuncen mancher Art Tun Tvir das nun.^vv»il wir un-. Luit \\iins--n /otte]. wirklich driu^t-nd und vimlicli.'i einr-n iK'.uen Wasrbziibfr wun^chi-n <vi'»r nur n•■>»•■ l-le.ischhackmfi?chiiie-? \p,n. wir Inn «v. w il wir in einem versteckten /ü-f'-l uns.Trr >.•(•!'- .nn irgendeine Kleini'.'keii liofirii. ■•iwa^ Hiii.>c!i-'- und 4iuntes. da-; ^ar nicht ^w<'<-l<hal! " i>t. -on il'MD herrlich uhi<rflu>.-i'_: und d.^hall' uiv'r'iuri luvuriö-s. Oab^i hat I.iimi- ^ajmchu mit rr-.'i> zu tun — solche x:ich,'!.-hf»M 'jibt .-s von '-in-T Mark an aufwärts. Nur nebt uns das d.'luhl. daswir wi.-drr einmal verwohnt w^rd'-n. sch-'iikt keiten, die uns zur anderen Zier wir gleicnsam alu Huldiurunc »-midi Dispensi-ert uns einmal im .fahr, nur ein einripe- Mal, von aller hinsieht und rsparsamk-Ml l.u.->t uns wiKier einmal etwas von d.-ni kostlicnnn Surplus spuren, auf das die meisten von uns liernisr.h verzichten g'drrnt hahen. .Nrbenkt uns einen grossen gelben Made, schwamm. Or\fr ein paar bunte A rnireif.^i. ja? uns Kleiniger» Inn d nden können. „Joseph gibt sich zu erkennen' i.-ht nid rürkfiir e Ktx»n habe ich eine Dame zur Bahn! die. auswandert (die Dame namheh). selir elegant und spielt wahrscheinlich einem Lu\u>dampfer 1 ■•ums oder Isrid Eleganz war beim Abschied etwa.- be< und ich fand keine Worte, l'nart zu entscliuldiL'en. deren Zielscheibe em>i .diese Dame war. Es ist laupe her. wir fingen damals zusammen in die jüdische Schul--, -i>\ noch gar nicht ele^nnt. in Schuhen. ihr zu gross waren und iJenen sie dennoch ra>c!i rnlwuchs, einmal kam sie sotrar in Hoizp.mtinen vom limfanc Klemer Paddelboote u,nl ir r-mein Kleidchen mit Quadraten, die für alle unsere Mathematikstunden gereicht hätten. Au-serder.i Ludwig Simons trug sie inuiier blonde Zopfe, und ihre Sdiulsachen hatte sie m ciiifin kleinen hori>e wie zur.Uebung «lann. dass sie spater einmal korbe auste.ilen sullte. korbe panz ohne Schulweisheit und uhervoh vom Mamrel an Liebe... Wir wohnten im gleichen Hause und benui/. ten den gleichen I-e.ierkasten. Der ]■ e<]erkii>lei, stammte aus dem Laden des einzigen Muchhandlers unterer Stadt, die uns damals die grosse Welt war. eS war em Muchladen, der vier verschiedene Sorten Papierservietten enthielt, und als ich. schon zu .Jahren genommen und Jertianer geworden, in dem Buchladen ..einen llomer verlangte, da erklarte der gute Onkel: ,,Huinor habe ich nicht." Mei diesem homerlosen Buchhändler also hatte unser 1-ederk^sten seine Karriere begonnen, nachdem er sich einige Lenze im Schaufenster gesonnt hatte und darum spottbillig geworden war. schon weder aussah noch roch, aber stark wie Eisen war, und es gab damals in dieser kleinen Stadt nur noch etwas, das harter war als unser Federkasten und woran der hederkasten dann auch wirklich zerbrach, und das eine Ding war mein Kopf. -* Damals nämlich, als jene tunge Dame, m Holzpantinen in die Schule kam, wo wir gerade . bei „Joseph gibt sich zu erkennen"' hielten, mein Kopf tut mir noch web, wenn ich daran denk«', diitnal» al«o w«r diem> Mldrhen rn.f lern Quadratkbud. well itr mehr wiiürttc alu n li Miir ^or dl«.' N;^e g>'«el7t worden, ihre «druppu;- Kleinen, blonden 7<H>fe bunnifdten mir utflndiL' \or der Na»e herum und verlockten mich «•■• «ehr. 'la«n ich <ler Versuchung nicht wid"t- 'telivti konnte, tcli nahm »he beiden Zopfch-i, nid tnuebte lie mitsamt den ro»n Schleifen in ......n Tintenfa«« und dnnn — iin<i dann waren -ie nicht mehr so blond, und der I>hrer nahm niicli vor. at»er ich linfte. jehon <lamaN vor 'ichtig. ja geradezu hinteri«h,htig. ein kleine« *»ofaki^en unter die Höpen gezogen, an die Melle, welche der Lehrer ... o <ehg. o «e]ig. ein Kmd nocti /.u sein Doch das rimlhVk M-hieil.-l -chnell. d»M 1.ehrer. wie man zu -aßen pllegt, roch <len braten. geri»d in Jähzorn. t\** «!.m\ f ederkn>ten von der Schulbank und ... e.r zerbrach, namlieh der [ ederka-ten. Wer wei-,. wa« norli alle.« hatte tresiiiehen können, wenn nicht |ene» '.iiiadratiua.lchen in die>*uu_ Auenihlick ge. «•■hrien hatte- „Die lli/lfle von (b>m Vi Lasten gehört uur! wo/auf der LehriV plotr 'ich ernüchtert, dir da« in zwei stuck«v hrrh hene Holz hinwarf und sie. die vor Schrei aufgehört hatte, iiber die /.iipfefürle.ing tu Im len. nach Haur-e arhic;<te. I nd die«e Dame i.-l nun hnld m \m. r.U O r^llg. O -eh2 ... 1. I( Silhouetten Von Arthur SilbergleU M.'uitr/za. eine kleine. nnan>ehnli,-ho N.-ih..., meisterte in ihren Mins-<--tuiv!eyi dn- Kuu-t d .Schattenrisse-. >hr junge- I.eh.-u o!me 1, -Mildere tienierken-wert.. Linien verlief, w "'e ihm we.iiiesI(.n> :n diesen l..-l. |den - -chiirf.-ren (•ein.- geh, ,,. Sie schnitt dabei ihrer will/igen /.:iiib.-rin> der Sehen-, minier e;e,M,,. Sdll.Hl.-l!.- lind fllgte d.e-.-f du- K,]d ukka ILiu--iimmlung ,ikk^ i I - Ute Urvlurr -ifitinja- •lin^t*- n ttrlr-iir eriiil AuMrurk. k.i!'...«! k.ir f. kranken k d.- .In h liebl: In de ■ I"- an ihr achilovc.riib.-rg -simkeit ihrer Abende und Se^h-ndammerungeu aber l.etrarht.-te sie;,]le W-rke ihrer knn-tgeiibten Hände mit -tuininer Ziirllichke,!.' -clmiir-gfe sie die Silhouette ihre«. Anllil/.e^ :m die Schalleiirisse der .liiuglmge, und e». schien >:ir zuweileji. als ob sich ihr Mild mit dem anderen heimlicn ku>ste. Dann verbarg sie. ehe sie der Irauingntt umfing, alle ihre Ln-I.egestalten m einer seidenen Hülle vor i!~r Neu gier etwa andringender fremder Klicke und legte Silhouette;,n Silhouette in ein.-n klein,-,, (ilasschrein. 0,,,-h der Mond, d.-r r.irwi!/,ge Hiuunels-[jäher. der immer durch dui i.n-dmen lugt, gewahrte die Bildnisse, .sah *ie lnei woin einem Kalender der Li'-be aneniand.Tger.-ih!. lächelte in sirh hinein und segnete das Dunkel eines stillen irdischen Daseins, das ohne Klang und Klape immer im Schatten hindämmerte, nn! der Slrnhlenfiiile .um-- limunli-el,..,, I ,,-1,1.-. -J clniiittag der .1 u«!i-< Iien Winterhilfe Blick auf die Frauenarbeit in der Welt \ i-ln i'e-d:, D.le|lg||s,-h, h.d -ich erneut •■ e I, i 1 f n be«Chi;ii)ge-te|MeD ij ir^. |. ■, e t ::, hngland in iv.in.P Mll-s-e das Angeh„l. (.r i,„.....,d.l,.-kl..-li nur ,., 4H Prozent gedeckt I'in dem Mangel .-,1.7.ih.• if■ n werden Zlir Zeit dre, Planerwogen. \\r ,-r... befaßt sjrh mit der Schaffung eines V.-r':;,...- 7wichen Arbeilg-ber und llaii-gehiirin. w.-l.-l.. r e.ne bestimmte Fre,/e,! und e,M(. f.^himgi-n/1. A i+iejlszeit normieren -oll. W'eiterlun .t die Gründung einet- ..Mundes guter Herrinnen gedacht, des-en Mitglieder b-voiiden- Ab/.-s.'h'-r erhalten und trage,, sollen. Schließlich -eM e,, i irun Ivertrag Fiir Hausangestellte und Haugehilfinnen aidge-ti-llt werden. Man meld. dat>- alle diese Vor.-'b liige die Hel,,,ng des Ihm - ange^bdltenbernf. /.um Ziehhal.en. Ver kurzem l-l d.e (') e r, I r r | r h . :; - I»' e. g i n e UM ma n n!«• .lahre .n|| geworden Den Sozialarbeiten iinen ist sie aU (irürvdern der MädchenberutsM-hul.-n und de» Verband.- für weiblii-he Fürsorge bekannt. Die <ir.-i.sM niniml noch heute an allen I-'rnuenprohlemen nrv an allen Fürflorgefragen regsten Anteil. .. In.-d.-ne Dieni •••r-'.-lll.- Tegel Knlwiirf ii V!..„.,( frb.ub v« n. si. Ileren/. I m dl id ide ind llnrli •m Kind.- l-t liei.llllieil I- 1-iretl/. (; i t a rd I.; 10.1h eme f r e i w i 1 1 l g e A | t e r s v e. r t* i c. Ii e . rung eingeführt werdi^i. welche Pert-onen md geringem Linkommen. besonders auch kleinen i lewerbetre.ibenden. die. Segnungen einer Hmb i Idiebenen- und Altersversicherung im Rahmen der staatlichen Altersreriti-nversicherunc nm;re.iwillia;er Basis ermöglichen will. In hngland i-t eme hrhebung zur I----; ^■•••llung de.r Hausbaltpläne und der Lebenshaltung in WDOO engtiwherj Familien im dange. L* werden nur Lohn, und* CiehB'.tK enif)fanger erfawt. deren Jahreseinkommen englische Pfund uicht übersteigt. Man hat zunächst die am 17. Oktober rjeginnejide Woche i Al^.-hlu-piuf.i id-.-hnlbeims g.- r ltal;,-ner ,,„d , d..- i..111•'-.-11111h•;ni Florenz. le, ,-,,!,• Kul.-llrs Hut Sech« ,, .in . In-u' hl.ind hat beid II. Hand ml! der theo- -c|;.-n | .jchailsbildliug. die ki.d'en l-.lel wmt. geht -„ .UMld.-te,,- /ue, lUndor- |).e Au-bd-blUg endet mit \ .os,-hrii'leii .■nlisprerhen- [)em l.ehrk.'.rper des u« n u. a. vier Kngländer, i Hebi.n-t an. Der .lu.lis.lie Kulturbund Kliem Main. I riinkfurt n. Main, veranstaltet m .|.-r /..ui vom "JK November bi> I. i)e/,-mb,.r -.-in.- die-juhrige Chanukka-KiinsU.i,.-,,. im Uan-- Mamherger U. Herl/, /..-ii III ei-i-i si,„-k Die AijsSto 11ung i-t von lu t,,s 1.; und v.,,, 1 . b,- |!i t hr. Freitage von Ml bis 1) Ihr l'-.m.i.-I. I'nkosteubeitrag ■i) Mpf. hultiirbundnii! Mmd-ka rte oder keich«- v erhands.-njsw sind iinbe.liie.d mit/uliringen. Im Kähmen du-«er Knri-1-rhiiu v.-ranst.ilte| der rrnnkfurter .ludi-ch.- Mu»-h\erlag I. kauffmann eine Aus-tel!ung der letzten Neuerx-hemiuigen der judischen Literatur. Mit der kuiist-ehan!«t eine Verlosung von Kunstwerken verbunden