Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 47 (25.11.1937)
- Date
- 1937-11-25
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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^^&~!t^S3^Ä^ r mgz&f^ th^%&&: - r ~^%&^&Tr^ ... jt V^c'" €3gürihinq 25.Nr6vemberl937* ScHel*^ -1_T mkpr ' pftäft^eirttindIdi* p* frier. indarauf.bpdaohi. den t»ifltt- Jiftn^ornJ >u g^Wn. um dadurch P^ä^ril.-» Die «wpröns« F^gS||^thäufi^e l Je/!alt wlch-r ^i<^K|:<Vlbe}iiiIt»>r clirht anein- - dnss Tie einen!>tftn bilden. r^^Ä?pJ|«^nwn: batikartig erhöhen; man ^S^plpq^^lleln eine Rflrkwand .peben. di*\ ^^^Jwr:Fljamra*»nigelroTfen. thron Srhimnifr auf« jTilnjmt und wideMpiegrit. Und diese Rflrkwand. ^schlössen oder durchbrochen, kann man von ~*"c einfachen Drrieckformen zu immer rpicher nehan- -}»- '"dellen ' Sehauwiinden steigern. Die Silberf schmiede der Barockzeit haben sich an solchen ~ - Pnchtgehilden erfreut. ~ Daneben aber taucht noch ein zweiter Typ der Chanukkalampe auf. der sich von dem -.,versten wesentlich unterscheidet. Hier steigt über * einem Sockel ein mittlerer Stamm empor. Ihm entspringen gleich Zweimen die... einzelnen Lem-hterarme, vier nach rechts, vieKnarti links. Ein neunler Arm springt vereinzeil nach vom; er - enthält den sogenannten ..Schamnies", das Dienerlicht, mit dem man die übrigen Lampen in . von Tag zu Tag sich steigernder Anzahl entzündet. Ist der erste Typus der häuslichen Menora eigen, so eignet sich der wHln in seiner repräsentativen Stand-Form besser für den iiffrnl- . liehen. Gebrauch in der Synagoge. Doch kommt er auch fürden Privatechraurh in kleinem Ma<-s- stabe vor und gewinnt hier neben dem kostbaren Materialsilber noch den Reiz der intimeren Durcharbeitung. Aus Berliner Privatbesitz (Dr. Siegfried Me rzba ch e r) ist vor einiger Zeit dem Berlin«r Jüdischen Museum ein solcher Leuchter (Abbildung 1) als' Leihgabe überwiesen worden, der dies« Vorrüge besonders offenbart. Der mittler« Stamm trägt als krönenden Ahjvhluss eine Gestalt der .Tudit mit dem Schwert imd dem abgeschlagenen Haupt ihres Gegners; nach alter Ueberliefemng smT dpn Holofern** am Tage des Chanukkafestes getötet haben. Die Seitenarme bereichern ihren Umriss durch abwechselnde Kugeln und Kelche. Vor den Oelbehältern hängen bewegliche kleine Giöckchen und Klöppel herab. Am reizvollsten aber ist über diesen Oelbehältern der Deckel behandelt: - er trägt in zierlicher Silhouette vor Büschen und Bäumen einen Jäger, der mit seinem Hunde Hirsch und Hasen verfolgt. Einen Sinn dürfte man in dieser Szene schwerlich finden, wie man Z L A. N D S B E R G E R <i>h denn überhaupt davor hüten nm««, in jüdischer Kuni«t alles und jedes symbolisch 7ti denten. liier i?d vielmehr ein reiner Spieltrieh vorhanden, und die Kleidung des .?i'm»»rs weist 711ßleirh auf den zeitlichen'l'rsprung solchen Spieltri.ebr»« hin: da« Rokoko mit seiner l'reude an weltlichen Vergmicuntren. In dem Leuchters*anime tot die.-.»«* Rokoko freilich bereits überwunden; hier ueht es in strencen. d<>r Antike abgelauschten Können zu: der Klassizismus he. ginnt. So kann man den Leuchter in seinem Kampf zwischen Rokoko' und Klassizismus nn das Ende des IS. .Jahrhunderts datieren. Fortgeschrittener 'im Stil " und darum ein wenig später entstanden ist ein zweiter Leuchter, der sich iileiehfallin Rerlinep Privatbesitz. bei n.^iertij^.M! A dl «vr lAbbildiing befindet. Er tot dem »»rM-'n Sttick in*den Hauptformen enNrhioden verwandt; mich hier kriml drn"in!ttler«»n Flamin enu' .ludit; auch hier werden die-Seitenarme durch. Kelche und K»K''bi belebt. Atier die spielen«i-he tirazie der .l.ttfd- •/ehe ifit in Kortr.iM ireknnuneu. un.1 ehermo I Mi len die lier.-ddiauceüden (II.•ekelten. Die bihipea liaboii.eine tiriieidnrmiu'e l'onuunj erhalten. di»\ Cri><*scr aitid!«chw»'rer. ihre La «,1 betont; auch die Statue hat an Grinse und S. hwere cewonnen. L:i.««t sieh-so der-Leuchter mit der .Taed«?.ene. von dem wir den Anfang nahmen, in seiner Weiterentwicklung verfolgen. sn Kanu man auch Hr> Linie na«-h rückwärts riehen. n*v. wenn me» lieh, auf •"•i:ien rrsprung 711 -dos-.-n. Im Rot Ii < ein 1,1- Miiviim, „, riankfurl a. M. uibt en einen <'hanukk.i-L'-iichter. iler entschieden 711 der cleichen (irui-pe gelinrt. atir-r ehen.ii u-eui^ em-T früheren', 'offenbar ito.h l-arc-ken Stilperio.te en!>prine: \ucli lio-r .!-•• iIlockchen; aiicli hier gew ir*-e \ /,erungen nh'T .len DelhetiaÜern - ein/.elne To-:.- vor ldak«TniÜL:"n Rot-etten —; auch lu-T .ler aufraeen.le UKtM-re St.muii mit .h-r kr..ii.m-len Jmlit. .-\l..-r tier Stamm j-1 üppi-jf? to>h.-i 11.!•• 11. mil«-m er -nii zu .-ui-r An.Mhl \oii Kri,v. « , kl. un.l .Ii- ' .-• '■ •. . ' - ii.K-ispl.ilte. \ou l...wiMiru» k<«n uelrTigejf^fH,^^ Htiunienlrriihi-r ^'«orilen t'ud em^dfitnein" ' - s\ ieder verwan.lle-Stück i«t der.sillMTne Leuebler:v' in der .liidi-cheu Ableilum: de* Mui«V Cluny. v . I'.in«. - liier u-t einniiil «»l.itt der .Ju-Üt-pirr:—:—- «choner .Ituiülitig zu -••lien: wohl .Felmd» Makknln, ■ler i\t\» Haupt «imiii'k liegneM Nikanor tragt. p | J. W ELZE Oroiitt Aus« wähl In ,1 :,fj.r«tetnU, f.-.n MlnlÄln. Pa-a» f.-«l ' 4« P»1el#»U, .•l.-tf.m i.<-m bdpCi, | n MU>rrfllrh»*n Türkisch 87/ J. W«lsil«r, nur ICurfUrstendamm 29 \'o,-ii u.Mter 7iiri:.-k. uu«l wir Ne^egnen in einer ^\n.n.'oge in Padua einem ( lianukkaleiichter an« liell.kupfer, der >eiii.-m Stil imeli der Renais»«»ince n.ih.-r -N-Iil aU dem Ruoek und von ihm die ruhi-er.-n Können ,■ n11(.• f..• n hat. Die kruneride Statuette fehlt, an ihre St.die i-t das neunte, da« Iheiierln-Ilt. L'elie|.-u, so d.l.-rt -i<-|| der tHTVOI- -los-ende Sehainn.e. . r. 11. r i t und die Fläche reiner -eu.thrl wird. Mo- Seitenarme, die pich von dei Milte aiiH ,n len-liler Nei-un.,' henih- .-enk--n. /• le.'ti iliie Koiilm eii. hui \,ui diiiiii'-ii Uanke,, 1,,-jledet. m -_-.-r-.-lil. — enere,- UmeiifulniMij. und ainh de, ,,-!,.-[. .■„■|,m in-kl.- Sockel eeuahrt in -einer K.lrte,,f,,MI| Mlhieeiell \llld:,'k. W.•,!,-, /niihk aU!.■.„ ,,, die R.Miai-a.ice wurden ,,, ,- .,,[,!,.• t l,.,MiiM,.d -e.-Iil-r w.-!if I..- kariril. im I icti ..!.(||... .inc|, irehl. da— .sie fnih-T ouk„.......<n \ ,.-|,i„.„-hl-- „-Ii im.-in.mi. d.,«^ ■:-,,•„ l „(.n„,. km I . el. k, I, l-tl, Mische,, de,| ■:mi,kvh v< nide |i., ,,, , ,,, ,,, an. Ii \n„ judi- -losr,,in^,h.M| Immmhanl.n. i k - itt..-r I „-I lach!et lial.en. .tor |,.> .|.,l,,„ I , iiiii'M tili. -mal an er!'■• |0 A. Hartbrodt l'him I C.nldu. Silhertraren Infl.T und ai,~-h.iu!iclim aU in d-r I1. 11 - <■] ,eii Schilderiine. Man fand l,,.-r d.is m.-i.-,!,. vo.i»-. I. t.l -i. was .|. r l'.i ln......i \le.,l.-i in „.m, SMiae.ej.Mi l.eii.-l.ler ( \l.lo! Im,-- '.) II-; d.-„ ,.!,,-[_,-.,■!,mm k:.-,, --.,.1.!. u m 111 l-r-u . wm li.-imhM, \,..... .1.,.-.- .1 de- -o-i,,-,,/ ihl nte„ .„-h ne,-,.-nd.-n In!!. II Aus den Chanukka- Gesetzen (Nach dem „Kizzur Schulchan Aruch") :■ "Zur Zeit des zweiten Hauses (Tempels), als die Herr-sthaft Griechenlands herrschte (das heisst: die svrischen Seleuciden), verhängte man \erhdiignis>e über Israel: man vernichtete ihre Religion und liess nicht zu. da« sie sich mit fefcj. I^ehre und besetzen beschäftigten. Man streckte &ässdie:Hande aus nach ihrem Geld und nach ihren v Töchtern, man drang in den Tempel ein. riss Tß^T^ ""Ri'fee in Hin und bemakelte das Reine. Sehr gross ^%?1*ar <-a Israels: Enge, und man bedrückte sie " ^^nut großem Druck, bis sieb der Gott unserer -..Väter ibrer erbarmte, sie aus deren iiand be- ^. - Ireite und rettete. Da erstarkten die. Hasmonäcr. r vdie. Hohepnester. und töteten jene. Sie befreiten - Israel aus der, Hand jener und stellten einen ^Köllig aus den. Priestern auf.- Die Herrschaft ^Israels kehrte für mehr als 200 Jahre zurück — h'-r Zeit, in . •wohnliri; ke;jJbiS:Zur zweiten Zerstörung. ^Als Jsrael über seine Feinde erstarkte und ".sie äm 25. Kisslewv vernichtete, gingen sie in JdeD^Teny)el und;fanden im Heiligtum nur ein ^emagesi-Kruglein reines. Oel, das unter dem ^JSiigeLdes Hoheprieslers lag. Nur soviel war ^darm?:.up einen%Tag zu brennen -- die Lichter ^-deri^eihe aber^ brannten davon acht Tage, bis ^man>/)hven• gepresst und reines Oel. herausgezogen hatte, ypeshalbhaben die Weisen jeDer " ^Zeitjangeordnet;;das« diese acht-Tage, die am j25.Jiiafilejk' beginnen;iTage der Freude und «l«-s ^I^bpffti^^-^ienlv;-:L\tiPtidit-- entzilndet man .die §L1chteV£aa^de^ fl»r «V»^H»Äht^ijÜ^9^ «tu- 4f^^ffeDbaKn.&:-Diese Tage werden aä^^f^^^-^geoani)tC^Äucli weihten j^M^j^Talg^^aisHaus^ die. Be: ■ i^HW^roalcelt ßatlen', und: - deshalb sagen *^^^^P^I^^t-^^h^u^'Mabi: a«^^»^|TOcb^Mr-:äucKf;wurde 5n gÄijA^it^^Miwhj^ '^det^jla^fU; seinem-"HauseT die Geschichte von den Wundern erzählen, die unseren Vätern in jenen Tagen neschchen. und bei der Mabheit sagt man Gesäuge und Lobüeder; man gibt in den Chanukka-Tagen auch viel Wohltaten ... .Man soll we\ipr an den Chanukkn-TaLien. noch an dem Th<: vor C'hanukka oder an dem Tag nach ('lianukka fasten. f'hanukka darf man Arbeit verrichten, doch verrichten die Frauen wahre die Lichter im Haus*' brennm Arbeit . .. . Alle Oele sind für das Cliaiiukka-I.i.-lit üeeignel.-Ks ist aber ein besonderes (iol.ot. Olivenöl 7.u nehmen, da die-; dem Wunder;m Teni|iel illeicht, wo Olivemd w;lr. Wenn aber keines da ist, so wähle man ein andere«; Oel. dessen I.ichl klar und rein ist, oder Wach-kerzn. denn auch deren Liebt i>t rein . . . ... Man soll ein.e sehnue Menora (Leuchter) aus Metall haben. Wem es inöülich i>t. d.--- kaufe sich eine silberne Menora zur Verherrlichung des Gebotes. Es it-t ein einfacher .sehr schmier Branrh. dass jeder einzelne der ilaii.smersten Nacht ein Licht entzündet, i Nacht zwei und so fort, .bis man Nacht acht brennt. Man inu.ss darauf dass jeder sein Licht an einen besonderen Ort stellt, damit kenntlich wird, ■wieviel Lichter brennen. Man brennt die Lichter nicht an einem Ort. an dem man das uanze Jahr Licht.-r brennt, damit kenntlich wird. da>s e, Chanukka- Lichter sind. Ha" ist ein Gebot, das ( hanukka-l.ichl an einem Tore nah« der Strasse zu entzünden wegen der (>effentlichk»-it d— Wunders. So ^ua^le^wxi_i^t8^lx_zux,2.e i.t_J^uAUrUx«4~*i«.4 - der Cietnara (des Talmud»»). Ib-ul-, un wii zwischen den Völkern wuhm-u. entziin.l-t rimn in dem Hausse, in welchem man wohnt. Hut man ein Fenster, das auf die Stras?e gebt, so entzündet man dort: wenn nicht, entzündet man am Tor ... Die Lichter solk-n in eine, gleiche» Reihe seI;V rifchl "eines hoch und eines niedrig. der I der de achte achte, Zwischen ie,|eni Lieht s.-i ei,, Zuis.-li.-mamn. damit die l-lamaie d» •nien vidi nicht .!er d — anderen n •ile-re „,„1 s,e s.. w ,o .-in Brand ......n. Hei U'acl sla-htern se. |,-r Zw sj-henraiim. d.,- mit r-ie > ■•Ii n'cht ammind -r iTwiiri,,.-,, .....1 das Wach he-mit-rtn,,,, ' C"!- P:e /. UM-1 ii...n -..II s' l-nt/imde. 7ii tun. .s.-||.s 1 zu l.M,,.-n. \uw. .ei man noch „ich: M.i;iru (das Abende,-!..-!! ..... betet ha!. bete mall 7IJ -.-t imd dann . •-•/•:•. :•• man. Iva, u man l-t. \,Tsamm!d aM- 1.eiile s,.:;.s il.r:-es « -:en d-r Oeffent! .mk.-:'. der S.ieh- . . . Hat n k-.M.- /.,- I. ah. r 1- /a elll/lnidell . s,,' ka:m in., n .-s a,,ch M.fv -•: , .-• ,,. «iaS he,ss l't M.lllde V de,,, Lisch.-Mif- •!•■■ Sl.-rne i/umie.i. Dio bram-ii: 1 '• 1 ' 1 t n ,i,-r \a cht bindet m.n. d -!.;cht an. darweh!-;- fu-jt -m.n da.- nach-!.-;nU i, a/n nml l):i.;.i_-e|i: Jle L-eilt x» r. /.e-r-i .-,,,/..,,, ,, dann «.-t d.-t mau >,,.(, ,a.-i, ..-et,:,. In der ersten Na -ht s.-Jliei vvel.-i..-. _;,ind.-t. \, r dem Kn'/.in ..,:u ••n'zünd-n'". ..d>-r /. evh.m e..;.in- „,„) uns hat e n lar-.s.-u-. In -hi uhnmoi Nao s.-M||et er ..d-T Ulis ha er'-!,,-,, lasse,,- Nachdem er di" Se-nun j.-n ee-.-enr-t hat. / m.!-' er das . r-te l.i.-i.t .,■ . und wahrend <■: 1 ander.-,, . nt/iindet..,,, , W. ..D:es... Licht.-- Kraue; s,nd zum du .•Miki.a-l. cht v.-rpüi. h:-' denn ami -if war-,, I •: j.-n.-iit Wim«!.-i. .....l ■ -,„.• kann tiir alli.en:.- d.r-s Haus..,. .;i- /ond'-ii. riNlsT7eT".77s" ^•tV.n*.M^T.m.-t,te| v' ■ st auch .-rpdch'.-l . Am Ii -w >cha.U.at t-|e.!.,-.al,..mlj -h|/a.;; I-' Alle ..cht Ta-e....... m. . \,-hl/ehn-'-h ..AI hamiiss,,,," (U ,|. . W,in.|.-| . . .). Scgenssprüche beim Entzünden der Chanukka-Lichter \v.- . V III erstell \be||d: U -Ü. .|.-r ni'~ I. i-......M I.--:. n..n -. I ■ \ , ,d. •n,., I |),e.e |... I, \Va,.-|. , .: I la I.M-hl. s ...... [II. die i:, und lur d, i, i V.,1. ,,, ••,-!.,,, ,11,,,-h ,|:e - -,. r h. i.-.-n Li.!.-. fad all die •i.kk.ii.e.- - Od dm-,- l.c'hl.-illediees. ,r d-e,e \\ ,,M h l I...-I! de lie /.ea-|ieU ||, ,|e, II. d.e d.M I.e..-!,. II e ,|,-s ■s, h ,,,- u . ii \ .-i!.._•- i!;.m i-i > -r-rhien .....als \, -I ,.| ■, d ,, | a -.- . .. M a I t i I - I i I, n s . ( hanuU.d.M. h',e ,, \mi |-.!,e.s.-r L I-i h I m a i, n u:,.| ab \, •:, von .|.-m -jen'he,, A.il.,1 h a n ii k k a". -n. (Im-!',.-,,!,,-tl. man zu>-i -t da- (,'iiauukka-L, Sehabbat-Licht. Am Schabbat-Ausjaiij «|.i dala (d-n rntei -d..>„lim>.o eut/.ündei. man das ( kanukka cid man d.- j.-ni un<l ■L-vht . . . - Zu Chanukka All« ihre jüdischen Bücher Gerhard Fuchs Jüdlxhar (u<h.«r lr,f b |ttz<: Berlin Wormser Str.6a om Wittenborgplotz Virtind üktrill hl« T»Ufon: 3« 70 22