Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 45 (11.11.1937)
- Date
- 1937-11-11
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr.33 C-V.- ZeHung WIRTSCHAFT DER WOCHE Seite 2T ll.Novbft 1932 Brennpunkte der Weltwirtschaft Nordamerika und Brasilien Da die Vereinigten Staaten augenblicklich zu 3en Brennpunkten der Weltwirtschaft gehören — ein zweiter Brennpunkt, auf den wir noch eingehen werden, liegt in Südamerika —verlohnt es sich, den Versuch to machen, die besonderen Ursachen für die starke Konjunkturmüdigkeit in USA zu untersuchen- Sie dürften, wie man jetzt erst deutlicher sieht, zu einem sehr entscheidenden Teil in innerwirtschaftlichen Vorgängen zu finden sein. Auf diese Tatsache weist der bekannte schwedische Volkswirtschaftler Professor Bertil Öhlin in der von der schwedischen Grossbank Svenska Handelsbanken herausgegebenen Monatsschrift ,,Index" hin. Diese Zeitschrift zeichnet sich übrigens schon seit langem durch eine besonders gründliche Durchleuchtung weltwirtschaftlicher Vorgänge aus. die sie — gestützt auf die Mitarbeit der hervorragendsten schwedischen Nationalökonomen — jeweils zu interessanten, "wenn auch nicht immer unumstrittenen Ergebnissen kommen lässt. Ohlin erkennt in seinen Darlegungen durchaus die politischen Gesichtspunkte an, die nach wie vor in der amerikanischen Konjunkturentwicklung zu finden sind, und die es trotz der augenblicklichen Ungewissheit unwahrscheinlich erscheinen lassen, dass die Tiefpunkte der letzten Depressionszeit erreicht werden. Einen Ge- Pfllll KfiyjlflfnW/cfci HyP0«11«*«* - Grundstücke rdlll nUfaiRuWaR! Vei-mögensvervralmn^en Immobilien Berlin W 8, Friedrichstr. 165. Ruf 120897 fahrenpunkt für die amerikanische Wirtschaft sieht Ohlin aber in dem stark erhöhten Lohnniveau und in der weiien Verbreitung der Auffassung, dass eine Erhöbung des Lohneinkommens der allgemeinen Konjunktur förderlich sei. Dies mache sich im besonderen in der Bau Wirtschaft bemerkbar, in der als Folge des durch die lange Depression entstandenen Facharbeitermangels die Lohnerhöhungen einen Umfang angenommen hätten, durch den die Baukosten auf einen Stand gebracht worden seien, der den allgemeinen Einkommensverhältnissen nicht mehr entspräche. Die Bedeutung der Bauwirtschaft für die Konjunkturentwicklung ist überall sehr gross: eine Verringerung der Investitionslust , auf diesem Gebiet hat im allgemeinen erhebliche Ausstrahlungen auf benachbarte Wirtschaftszweige zur Folge. Eine Bestätigung der von Ohlin geäusserten Ansicht scheint denn auch der besonders starke Beschäftigungsrückgang in der amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie — die ja mit der Bauwirtschaft in enger wirtschaftlicher Verbindung steht — zu sein. Und es ist nicht uninteressant zu sehen, dass in den amerikanischen Börsenberichten die Schwäche der Wertpapiermärkte in entscheidendem Masse immer wieder auf diese Ursache zurückgeführt wird, während günstigere Meldungen aus einzelnen Zweigen der Fertigwarenindustrie (z. B. der Automobilerzeugung) fast ganz ohne Wirkung bleiben. Nach den neuesten Meldungen belief sich die Beschäftigung der amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie in der letzten Oktoberwoche auf nur 48,6 Prozent der Leistungsfähigkeit gegen 52,1 Prozent -in der Woche zuvor und 74,7 Prozent in der entsprechenden Zeit des vergangenen Jahres. Professor Ohlin weist abschliessend darauf hin, das der Umfang des Rückschlages entscheidend von der staatlichen Wirtsc haftspolitikinUSA abhängen werde. . Ein weiterer Störungsfaktor innerhalb der Weltwirtschaft ist die Entwicklung i n B ras il i en . das zur Zeit als zweiter Brennpunkt der Weltwirtschaft gelten kann. Der MilreisrKurs bat in der letzten Zeit eine andauernde Abschwächung erfahren, und in diesen Tagen seinen tiefsten Stand seit Januar 1936 erreicht. Gleichzeitig hat die brasilianische Regierung die Weltmärkte durch einen radikalen Wechsel ihrer Kaffeepolitik — Kaffee- und Baumwolle bilden entscheidende Exportwaren Brasiliens —- überrascht. Sie hat die Kaffeeausfuhr von allen bisherigen Beschränkungen befreit, wodurch an den internationalen Kaffeemärkten erhebliche Kurseinbrüche zu verzeichnen waren. Zwischen der Baisse des Milreis und der brasilianischen Kaffeepolitik dürfte insofern ein Zusammenhang bestehen, als durch die bis August zu beobachtende Besserung der brasilianischen Währung die Konkurrenzmöglichkeit der brasilianischen Exporte auf dem Weltmarkt verringert wurde. Dass sich das für die brasilianische Wirtschaft zunächt nur wenig bemerkbar machte, erklärt sich daraus, das dieser Vorgang durch das allgemeine Steigen der Rohstoffpreise und damit der Verbesserung des Aussenhandels der überseeischen Rohstoffländer überdeckt wurde. Die eingetretene Baisse an den Weltrohstoffmärkten hat aber im Zusammenhang mit dem erheblich gewachsenen Import die Devisenlage Brasiliens schwieriger und damit auch die durch den günstigeren Stand der brasilianischen Währung entstandene Erschwerung der Konkurrenzfähigkeit der beiden wichtigen Exportartikel Kaffee und Baumwolle deutlicher werden lassen. Es scheint also, dass zwischen der augenblicklichen Währungs- und Wirtschaftspolitik Brasiliens insofern eine Verbindung besteht, als man einerseits die wichtigsten brasilianischen Exportartikel konkurrenzfähiger machen, die Importe drosseln und auf der andern Seite die übrigen Produktionsländer von Kaffee auf Grund des verstärkten brasilianischen Wettbewerbs verständigungsbereiter machen will. Bevor man über die weitere Entwicklung der brasilianischen Wirtschaftslage ein endgültiges Urteil fällt, wird man die Auswirkung der getroffenen Massnahmen und vielleicht noch weiter erfolgende Schritte sowie die Entwicklung auf den Rohstoffmärkten abwarten müssen. H. W—1. Die Entwicklung der Kleintiandelsumsätze Innerhalb des letzten Weltwirtschaftsaufschwungs ist naturgemäss auch eine starke konjunkturelle Belebung der Konsumgüterproduktion in der Welt eingetreten. Wie aus verschiedenen internationalen Statistiken hervorgeht, ist diese Belebung aber sehr uneinheitlich in den einzelnen Ländern gewesen. Das zeigt sich deutlich an der Entwicklung der Kleinhandeisumsätze. In England beispielsweise sind die Kleinhandelsumsätze in den letzten vier Jahren um rund 25 Prozent gestiegen. Im August dieses Jahres lagen die englischen Kleinhandelsumsätze um 6,7 Prozent über dem Stand des Vorjahres.- In Deutschland stiegen die Einzelhandelsumsätze von 1933 bis 1936 um rund 27 Prozent und im ersten Viertel dieses Jahres.um weitere 12 Prozent. Die Kleinhandelsumsätze der Schweiz stiegen im ersten Halbjahr 1937 um 7,S Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, und Holland hatte im Juli dieses Jahres gegenüber der gleichen Vorjahrszeit eine Steigerung seiner Kleinhandelsumsätze um 7,1 Prozent aufzuweisen. In den Vereinigten Staaten von Amerika lagen die Kleinhandelsumsätze im August dieses Jahres um 4 Prozent über Vorjahrshöhe. Allerdings ist hier die Entwicklung innerhalb der einzelnen Gliedstaaten von USA verschieden. In den Weststaaten erhöhten sich die Detailumsätze gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent, was besonders auf die wesentlich gestiegene. Kaufkraft der Landwirtschaft zurückgeführt wird. Für USA wird ferner auch als besonderes Merkmal in diesem Zusammenbang auf den starken Auftrieb des Absatzes von Qualitäts¬ und Luxusgütern hingewiesen, ein Merkmal, das wiederum mit de mvon 54,6 Milliarden Dollars im Jahre 1935 auf 62 Milliarden Dollars im Jahre 1936 gestiegenen Volkseinkommen begründet wird. Innerhalb des amerikanischen Automobilabsatzes, der im ersten Drittel dieses Jahres gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent stieg, betrug die Steigerung des Absatzes von besonders teueren Automobilen 65 Prozent. Das gleiche Bild zeigt sich bezüglich anderer Luxusartikel. So stieg der Absatz von Photoapparaten um 75. derjenige von Pelzen um 67 und der von Luxusmöbeln um 46 Prozent. Ebenso verschieden wie das Bild der Steigerung der Kleinhandelsumsätze in den einzelnen Ländern, ist auch dasjenige der elektrischen Energieerzeugtmg. Aus den Ziffern bierfür kann leicht auf die Entwicklung der industriellen Produktion in den verschiedenen Bm&k&us?<k. StkM Gegr. 1868 Eisenach i. Thüringen Bankhaus August Stern & Cie Kerumt 220341 ICÖifl Ürasusgasse o Ö e s r tt . ■> o t. i ~ 6 i> Erledigung aller oankmässigen Geschäfte Ausführung von Börsenaufträgen für Rheinisch-Westfälische und Berliner Börse Ländern geschlossen werden. Allgemein hat die Steigerung de« Energieverbrauchs auch in diesem Jahr überall angehalten, was deutlich die Indexziffer der Weltelektrizitätserzeugung zeigt, die von 1929 100 auf 114 im Jahre 1935 und dann weiter auf 128 im Jahre 1936 und 142 im ersten Halbjahr 1937 stieg. Wie verschieden innerhalb dieser Gesamtentwicklung aber diejenige in den einzelnen Ländern ist, zeigen die folgenden Zahlen: Der Index der Stromerzeugung stieg von 1935 über 1936 bis 1937 in England von 170 auf 196 und 220, in Deutschland von 115 auf 134 und 158. für USA und Kanada lauten die entsprechenden Ziffern 107, 121, 133, für die Schweiz 132, 140, 150, und für Frankreich 107, III und 115. Nach Berechnungen des Völkerbundes ist der Welthandel nach seiner letzten starken Aufwärtsbewegung im August dieses Jahres um drei Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Innerhalb des gesamten internationalen Handels verringerte sich die Einfuhr bei 74 Ländern um 50 Millionen Golddollars, die Ausfuhr um 24 Millionen Golddollars. Als wesentliches Motiv für diese Entwicklung wird in erster Linie die politische Lage, insbesondere deren Verschärfung in der Mitte dieses Jahres, im Fernen Osten genannt. Die Preise an den Weltmärkten gaben auch in der Berichtswoche weiter nach. Für Metalle, Baumwolle und Getreide sanken die Preise, für alle anderen Weltmarktprodukte waren sie schwach, der Weltmarktpreis für Jute war der einzige, der sich behauptete, als steigend konnten überhaupt keine Warenpreise auf den Weltmärkten notiert werden. Die Gründe sind immer noch die allgemeine Zurückhaltung der Nachfrage und auch der Spekulation. Es herrscht abwartende Stimmung. Man glaubt zwar allgemein nicht an ein Abgleiten der Weltwirtschaft nach nnten auf längere Sicht, sondern hält vielmehr die augenblickliche pessimistische Weltmarktstimmung für einen leichten Umschwung, der durchaus nicht ausschliesst, dass sich bald wieder neue Auftriebstendenzen innerhalb der Weltwirtschaft herauskristallisieren können. Dr. Erich Gottfeld. Offene Auslandsstellen Genehmigt durch das Landesarbeitsamt Brandenburg Gesucht werden: für Teheran/Iran perfekter jüdischer A u t o m o b i I - L a c k i e r e r, der mit Kompressor arbeiten kann und langjährige Erfahrung hat; für Kolumbien jüdischer Koch. Lückenloser Lebenslauf und langjährige Zeugnisse Bedingung; für Italien jüdische, selbständige Stütze in 4-Zimmer-Haushalt mit drei erwachsenen Personen; nicht rituell, bürgerliche Küche; für .ein Altersheim in der Schweiz perfekte, jüdische Köchin, nicht über 40 Jahre alt, die Diätkenntnisse hat. Der Betrieb ist streng rituell. Gehalt bei freier Station 120 Schweizer Franken; für Lettland jüdische Erzieherin zu zwei Kindern (Mädchen) im Alter von elf und neun Jahren. Die Dame muss Erfahrung in hebräischer und englischer Sprache haben und musikalisch sein. Der Haushalt ist rituell. In Frage kommen nur Bewerberinnen mit Erfahrung. Gehalt ist angemessen. Sämtliche Bewerbungen nur auf Luftpost- Dünnpapier. Zeugnisabschriften, Lebenslauf sowie Passphoto werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW19, Lindenstrasse 48—50. Bewerbungen auf gewöhnlichem Papier werden nicht mit Luftpost befördert. Zum Reichsflucht« steuerrecht Zwei wichtige Entscheidungen Der Reichsfinanzhof hat in zwei wichtiges Entscheidungen vom 23. September 1987, IuÄ 114/37 und IIIA 134/37 erneut zu der Frage der Reichsfluchtsteuer Stellung genommen, 1. Das Vermögen eines Auswanderers überstieg weder am 1. Januar 1931 noch am 1. Januar 1935 die Freigrenze von 50000 W. Auch hatte sein Einkommen in den Jahren 1931/1935 den Betrag von 20 000 RM nicht überschritten.. . Am 31. Dezember 1936 wanderte er aus. Obwohl der Auswanderer demnach weder nach der Vermögensnoch nach der Einkommensesite bis zum Jahre 1935 die für die Reicht« 1837 100 1937 Ernst lochner & Horkheimer Frankfurt s. HL, Liebfraaenberg 39. 1. Stock. TeL 29288 Herrenshoff8 in den altbekannt ersten Qualitäten fluchtsteuerpflicht geltende Freigrenze überschritten hatte, wurde er zur Reichsfiuchtsteuer herangezogen, weil das steuerpflichtige Einkommen des Auswanderers im Jahre 1936, das bei seiner Auswanderung noch nicht veranlagt war, die Grenze von 20 000 RM überschreiten werde. Der Reichsfinanzhof hat den Standpunkt des Finanzamts gebilligt. Danach gilt für die Einkommengrenze als letzter massgebender Steuerabschnitt der letzte Steuerabschnitt, der vor der Auswanderung endet, also in der Regel der mit der Auswanderung endende Rumpf-Steuerabschnitt, auch wenn das Einkommen dieses Steuerabschnittes vor der Auswanderung noch nicht zur Einkommensteuer veranlagt worden war. Diese Auslegung werde allein dem Zweck der Vorschrift gerecht, dass bei der Freigrenze die Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Steuerpflichtigen, wie sie unmittelbar vor der Auswanderung bestanden haben, noch mitberücksichtigt werden soUen. Ist das für die Freigrenze massgebende Vermögen oder Einkommen vor der Auswanderung noch nicht rechtskräftig veranlagt worden, s& wird die Reichsfiuchtsteuer vorläufig festgesetzt. Die endgültige Festsetzung der Reichsfiuchtsteuer erfolgt daDn nach der rechtskräftigen Veranlagung des Vermögens oder Einkommens. 2. Das Vermögen eines Auswanderers warvor der Auswanderung auf den 1. Januar 1935 vorläufig auf rund 550 000 RM festgestellt worden. Nach der Auswanderung wurde das Vermögen durch einen endgültigen Vermögenssteuerbescheid auf den 1. Januar 1935 auf rund SSO 000 RM festgestellt nachdem der Wert von G. m. b. H.-Anteilen, die zum Vermögen des Auswanderers gehört hatten, festgestellt worden' ' war. Während der Auswanderer für die Berechnung der Reichsfiuchtsteuer den ihm vor der Auswanderung zugestellten vorläufigen Vermögenssteuerbescheid zugrunde legen wollte, hat der Reicbsfinanzhof den erst nach.der Auswanderung erfolgten endgültigen Vermögenssteuerbescheid der Berechnung der Reichsfiuchtsteuer zugrunde gelegt. Nach § 8 Abs. 2 Satz 1 Rfl. StG. macht es für die Zugrundelegung des zuletzt festgestellten Gesamtvermögens keinen Unterschied, ob es sich um eine vorläufige oder um eine endgültige Feststellung handelt. Jede Aenderung der Feststellung bewirkt eine Aenderung der Reichsfiuchtsteuer. Hierzu gehört auch die Aenderung eines vorläufigen Vermögenssteuerbescheides durch eine endgültige. Der Reicbsfinanzhof hat im übrigen schon in einer früheren Entscheidung vom 15. Juli 1937 dahin erkannt, dass auch eine schriftliche Mitteilung über die voraussichtliche Höhe der Reichsfiuchtsteuer einem vorläufigen Vermögenssteuerbescheid gleichzustellen und der förmliche Vermögenssteuerbescheid als Aenderung dieser vorläufigen Vermögensfeststellung anzusehen sei. Dr. Heinz Cohn. Die Firma Eduard Hecht & Co.. Frankfurt a. M.. Töngesgasse 13. beging am 1. November die Feier ilircx 40jährigen Besrehsns. B A N K;E N <3lire <0a 'atmlton - $$nzeiga m <0ht dfäloit, d» (SM^itu^l I In festem Auf frage schnell entschlossene Käu o h n h ä y $ e gesucht / Barauszahlung / Zweitevtl drittsteliig rtype heken zu kaufen es g t ht $enedykt-§mmob!iien. Ait-.-.««». 3l> 66 90 Spediteure G.S F. Goitsciialii Berlin SO 36, Görlitzer Str. 1 -15. Teleph.: 63 8893 bis Sk Wohnhmser zu kaufen gesucht. Hypotbeken- Beschaffungr Bruno Bender^ 21 11 85/66 S-- .V.Zeitung das Blatt der grossen Auflage