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Central-Verein-Zeitung · 1937-11-11 · 45 (11.11.1937) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
45 (11.11.1937)
Date
1937-11-11
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 45 * 4. Beiblatt ll.Novbr. 1937* Seite 15 ^Zweikampf der Liebe" Zur Erstaufführung im Berliner Kulturbundtheater Kein Weg führt von dem düsteren, mystischreligiösen Golem-Dichter H. Leiwik zu Eugene Scribe, dem taghellen Theatraliker, dem es nie um den dichterischen Ehrgeiz zu tun war und der, als er in die französische Akademie aufgenommen wurde, freimütig erklärte, dass er die Aufgabe der Bühne darin sehe, das Publikum zu unterhalten und zu fesseln. Dieser Aufgabe, die auch keinerlei ideologische Verpflichtung verspürte, ist der einstige Beherrscher der europäischen Bühne. Zeit seines Lebens gerecht geworden — mit einer erstaunlich vielfältigen Produktion, in der man, neben der gesprochenen Komödie, auch zahllosen Vaudevilles, Operntexten (u. a. für Meyerbeer, Halevy, Auber) begegnet. Bei alledem verfügte Scribe über eine Kraft der Erfindung, der die Einfälle wie aus einem unerschöpflichen Füllhorn zuströmten und die auch dort, wo sie sich an eine gewisse historische Ueberlieferung hielt (wie in seinem bekanntesten Werk, dem „Glas Wasser" oder den ehemals vielgespielten ..Erzählungen der Königin von Navarra"), mit immer neuen Verwicklungen, Ueberraschungen, Intrigen auf das wirksamste operierte. Freilich: in dem beweglichen Spiel der Phantasie erkannte der tiefer spähende Blick bald die Geschicklichkeit des dramatischen Handwerkers, der seine Personen wie Schachfiguren hin und her schiebt, sie auf- und abtreten lässt, sofern es nötig ist und ihre Glaubwürdigkeit nicht aus ihren individuellen Charakierzügen, sondern nur aus einer Welt des schönen Scheins herleitet. Auch Seribes Komödie „Zweikampf der Liebe" („Bataille des Dames"), die im Berliner Kulturbund jetzt aus dem Dunkel der Vergessenheit wieder ans Licht gefördert wurde, ist eio Stück Romantik, in den Rahmen der französischen Gesellsehaftskomödie eingespannt. Bonapartistische Verschwörung im Hintergrund, Verkleidung, Versteckspiel, drohender Verrat, List, Liebe — es sind die Bestandteile des romanischromantischen Lustspiels, die freilich ebenso gut der heiteren Oper oder der Operette angehören könnten. Und sie verlieren dadurch nichts von ihrer vorgetäuschten Wirklichkeit, dass sie auf geschichtlich beglaubigte Vorgänge, auf die „troubles de Lyon" des Jahres 1817, zurückgehen, die unter König Ludwig XVIII.'eine Anzahl von Hinrichtungen im Gefolge hatten, dann aber in eine allgemeine Amnestie ausliefen. Auch in Seribes Stück wird der junge Verschwörer schliesslich begnadigt; aber die Perspektiven sind viel weniger tragisch als in der Geschichte, und das happy end wird durch eiu anmutiges und unterhaltendes Liebesspiel vorbereitet, in dem die Beschützerin des jugendlichen Bonapartisten, eine Gräfin, die noch jung sein möchte, und ihre Nichte, die es noch ist, die unblutigen Waffen von Mut, Angst, Schlauheit und listiger Verstellung kreuzen. Es ist die altbewährte, immer wieder wirksame Technik einer präzise ablaufenden Maschinerie, die das Publikum im Parkett von vornherein durchschaut, während die Figuren auf der Bühne in das sicher funktionierende Räderwerk wie ahnungslos eingreifen. Und es ist ferner das im modernen Gesellschaftsstück längst überwundene technische Verfahren, dem noch der ausgesponnene Monolog als Mittel Alfred Berliner — Jenny Bernstein — Ben Spanier der direkten Charakteristik dient, und in dem das Stichwort für das Erscheinen der einzelnen Figuren im gegebenen Moment entscheidende Bedeutung hat Aber vielleicht liegt gerade in dieser naivspielerischen, mechanisch bewegten Gestaltung der Scenen der eigentümliche Reiz dieses schein bar antiquierten Stückes, und es ist daher nur begrüssenswert, dass die Bearbeitung von J u - Iius Bab ihm diesen Reiz nicht genommen hat. Bab hat das Szenengefüge völlig unversehrt gelassen, und er hat sich darauf beschränkt, neben den beiden anderen Bearbeitungen, von denen die Laubesche lange Zeit ein beliebtes Repertoirstück des Wiener Burgtheaters war — den Dialog etwas leichter und gefälliger zu gestalten und vor allem die vielen Bei-Se'ite-Gespräche, die traditionellen Einschiebsel der älteren Konversationsstücke, fast ganz zu eliminieren. Auch die Aufführung — eine der besten, saubersten und ausgeglichensten, die das Berliner Kulturbundtheater seit seinem Bestehen geboten hat — Regie: Fritz Wisten — hielt klug die Mitte zwischen dem alten Kurialstil der Scribeschen Komödie und einer Modernisierung, die insbesondere das Marionettenhafte der Figuren auflockerte und auf diese Weise die Illusion der Wirklichkeit schuf. Wisten wurde auch diesmal in hervorragendem Masse durch den oft bewährten Bühnenbildner Heinz Condell unterstützt, der den Salon im Schloss der Gräfin im heitersten Rokokolicht aufleuchten Hess und der auch die Kostüme mit erlesenem Geschmack und einer sichtbaren Freude an Form und Farbe entworfen hatte. Kein Wunder, dass das Publikum, schon als sich der Vorhang zum ersten Male hob, zu lautem Beifall hingerissen wurde. Dieser Beifall galt dann auch im Verlauf des Abends jeder einzelnen schauspielerischen Leistung, und es zeigte sich, dass die Rollenwirkung der Scribeschen Stücke noch nichts von dem Glänze eingebüest hat der einst von der Darstellung einer Rachel — der ersten „Adrienne Lecouvreur" — und dem Bolingbroke -Adolf Sonnenthals im „Glas Wasser" ausstrahlte. Vor allem bot Jenny Bernstein ein kleines Kabinettstück in der Rolle der Gräfin, die die Fäden der verwickelten Begebenheiten geschickt in der Hand hält Sie war die mutige und stetsüberlegene Hüterin des Verfolgten; sie war die langsam alternde Frau, deren Eitelkeit noch um Liebe wirbt und die gern noch das Herz sprechen lassen möchte, wo man ihr nur Geist und Geschicklichkeit nachrühmt; sie war die wehmütig Resignierende, die auf das eigene Glück zugunsten der sechzehnjährigen Nichte verzichtet Sie war — beinahe — ein lebendiges Menschenwesen. Der gräflichen Nichte gab Eva Baruch den vollen Reiz eben erst erblühter Kindlichkeit, der den kühnen Verschwörer sofort gefangen nimmt Von liebenswürdigster Wirkung war es, wie sie sich im zweiten Akt, voll Angst und immer mehr in die Enge getrieben, aus dem verräterischen Spiel allmählich herauswand. Was dieser jungen, äusserst talentvollen Schauspielerin noch zu wünschen wäre, ist eine grössere Freiheit in den Bewegungen und den mimischen Ausdrucksmöglichkeiten. »U&&$ <^-> ~ Eva Baruch Hans Kerl Rosenberg Fot. (2) Abraham Das männliche Terzett des Stückes wurde von Hans Karl Rosenberg geführt, der als geächteter Graf Henri v. Flavigneul den Zweikampf der Liebe zwischen den beiden ungleichen Frauen herausfordert. Er spielte die Rolle mit dem ganzen Einsatz eines unverwüstlichen Charme und dazu einem Zug von frischer, eiteler Bonhomie, die trotz des drohenden Ernstes der Situation noch an der Verstellung ihren Spass findet Ausserordentlich spasshaft auch Alfred Berliner als Graf Gustav v. Grignon, der die Angst vom Vater, den heroischen Mut von der Mutter geerbt hat. Wie diese beiden widerstreitenden Triebe bald mehr, bald weniger von ihm Besitz ergreifen, und wie er sich dann aus Liebe zur Gräfin mit dem mütterlichen Erbteil des Muts für den Verfolgten zu opfern bereit ist — das wusste Berliner, ohne ins Schwankhafte zu entgleisen, in amüsantester Kontrastierung sinnfällig zu machen. Als Präfekt Baron v. Montridann. Gelegenheiten und neue-te Modeile. U - Uu^pSd sfg-«Ä chard,- der mit dem Damoklesschwert des Haftbefehls in das Schloss der Gräfin kommt, verriet Ben Spanier den sicher ausspähenden Blick und die mehr inquisitorische als diplomatische Wendigkeit eines Untersuchungsrichters, der doch nicht schlau genug ist den listigen Künsten der Gräfin zu entgehen. Alles in allem: ein ausnehmend gelungener Abend. Man wird das neuste Stück des Kulturbundes vor allem um der mustergültigen Aufführung willen sehen müssen. Dr. Hugo Lachmanski Ans der Arbeit der Lehrhäeser Frankfurt a. M. Als zweiter Redner der Samstagsvorlesungen sprach Studienrat Dr. Adolf Leschnitzer, der Sachbearbeiter für Erziehungsiragen und Schuifragen bei der Reichsvertretung. Ausgehend von der besonderen psychologischen Lage der jüdischen Jugendlichen in Deutschland, von der Situation der Bünde, denen die Führer zu mangeln beginnen, zeigte er, wie stark heute wieder die Erziehung der Schule und dem Elternhaus anheimfällt. " Er charakterisierte die jüdische Schule als die Schule, in der das Judentum im Mittelpunkt möglichst in der Stoff wähl, sicher in der Behandlung des Lehrstoffs steht. Er warnte vor all zu viel Kenntnis Verfrachtung und riet nachdrücklich zu tiefgehender wirklicher Arbeit. . Im beispielhaften Vorleben siebt er eine bessere Erziehung als im ständigen Moralpredigen. Die Notwendigkeit für den Besuch einer' höheren Schule grenzte er scharf ab, emp- '1h'l eine gute Volksschule, schon im Hinblick auf die Veränderung unserer Berufsschichtung und begrüsste die Schaffung eines 9. Schuljahres jn seinen verschiedenen Formen. Er sprach über den unersetzlichen Bildungswert des deutschen Abiturs und stellte es dem heute so beliebten Matric gegenüber. H.. sch. Berlin Die Staatsidee des Judentums und ihre Wechselnde Bedeutung im Verlaufe der jüdischen Geschichte war der Inhalt eines fesselnden Vortages von Dr. Maximilian L a n d a u im Rahmen der Donnerstag-Reihe. Im Vordergrund stand dabei die Frage: Wie steht das Judentum zur Kategorie des Staates als eines sozialen Gebildes? Landau beantwortete diese Frage im positiven Sinne"unter Hinweis auf den Bibelspruch: „Ihr sollt mir sein ein Reich von Priestern!" Aber jäheres über die Form und Bedeutung dieses Reiches, dessen Bestehen zur Verwirklichung der Mosaischen Rechtsordnung notwendig ist, "wird i° diesem Satze nicht gesagt, es lässt sich nur aus dem Verlauf der jüdischen Geschichte entnehmen. Ursprünglich und bis in die Richterzeit hinein gibt es keinen jüdischen Staat, sondern nur einen Sippenverband der Bne Jisrael. Erst langsam bildet sieh eine Einheit Die Vorstellung, dass zwischen Gott und Israel kein erbliches Königstum treten dürfe, ist in dieser Zeit vorherrschend. Folgerichtig lehnt Gideon die ihm angebotene Königswürde ab. Aber schon unter seinen Söhnen Abimelech und Jotham geraten die staatliche und die religiöse Idee in Konflikt: die Frage nach der Rechtfertigung des Staates wird zum erstenmal in der Weltgeschichte aufgeworfen. Abimelech vertritt das staatliche Prinzip und lässt sich zum König ausrufen — Jotham verneint mit seiner Fabel von den Bäumen, die einen König wählen wollen, nicht nur das Königtum, sondern die Berechtigung des politischen Staates überhaupt In der Person Abimelechs verkörpert sich das Prinzip des Staates als eines in sich selbst gerechtfertigten Organismus — für Jotham ist der Staat eine hybride menschliche Schöpfung, wider die Natur, letzten Endes auch wider den Menschen selbst Diese Gegensätze werden immer stärker, bis es unter Samuel zu einer -gewissen Klärung kommt. Gegenüber der Forderung: „Wir wollen sein wie alle Völker!" weist Samuel auf das Dämonische des Staates hin. Er unterliegt, und eine Zeitlang scheint es, als ob entgegen "seinen Warnungen das Gleichgewicht zwischen Heiligkeit und Weltlichkeit herstellbar, die Synthese zwischen Frömmigkeit und Diesseitigkeit möglich sei. Saul begründet, David vergrössert, Salomo konsolidiert den jüdischen Staat Aber der Höhepunkt bringt bereits den Umschwung: das Reich spaltet sich, der Konflikt der Ideen tritt mit voller Schärfe wieder ans Tageslicht Der Prophet wird der Vertreter der eigenständigen jüdischen Idee gegenüber dem Königtum und dem zu ihm haltenden Priest°rtum. Das Nordreich Israel verwirklicht das reine Staatsprinzip, tritt vollberechtigt in d*n Kreis der anderen Staaten und geht unter — der Südstaat Juda wird durch Jesaja, Micha, Jeremia vor diesem Weg bewahrt, lernt den Staat zu bändigen und übersteht so dif Staatskatastrophe. Durch Esras Reform kommt der Gegensatz zum Schweigen: das jüdische Volk bildet eine theokratische Republik, der Oberpriester vereinigt in seiner Hand die politische wie die religiöse Oberherrschaft Aber sobald die Makkabäer über die Intentionen Esras hinausgehen und wieder einen weltlichen Staat errichten, tritt der alte Gegensatz in den Streitigkeiten der Hellenisten mit den Chassidim, der Sadduzäer mit den Pharisäern wieder hervor. Der Kampf wird mit furchtbarer Heftigkeit geführt: es geht nicht um einen Anteil am Staat sondern um seine Berechtigung überhaupt, die Idee der Autonomie steht gegen die Idee des Brith. An zwei Erzählungen, die sich an die Person des Königs Alexander Jannai und an die des Pharisäers Schimon ben Schetach knüpfen, zeigte" der Vortragende, wie die besinnungslose Erbitterung des Streites oft dahin führte, dass jede Partei die Ziele des Gegners verfocht. Das Ergebnis war, dass der Staat bis zu seinen Grundlagen aufgerissen wurde. Ein Frieden war nicht möglich, erst der Untergang des jüdischen Staates machte die Frage, welche Richtung sich schliesslich durchsetzen würde, gegenstandslos. In der politischen Weltgeschichte hat der jüdische Staat keine grosse Rolle gespielt, seine Wirksamkeit war fast ein einziges "Fiasko. Aber im Reiche des Geistes hat seine Existenz und haben seine Probleme fortgewirkt. Im jüdischen Bereich hat die Staatsidee im Werke des Maimonides ihren Niederschlag und ihre Wiedergeburt gefunden. Im nichtjüdischen Bereich war die Wirkung der jüdischen Staatssdee eine noch weit grössere. Augustins Gegenüberstellung von civitas dei und civitas mundi stellt die ins Christliche übertragene Wiederholung des alten jüdischen Konfliktes dar. Von hier führt ein direkter Weg zu Thomas von Aquino und Albertus Magnus, zu dem Streit Kaisertum — Papsttum, zu Dantes Weltmonarchie und zur Reformation, weiter in säkularisierter Form zu Bossouet und dem Absolutismus, zu Cromwell, zur amerikanischen Verfassung von 1789 und schliesslich zu Friedrich Julius Stahl. e Auch der neue jüdische Staat — so schloss Dr. Landau — wird der alten Problematik nicht entrinnen können. Die beiden grossen Grundtendenzen sind wieder da. wenn auch unter anderen Formen. Auch der neue jüdische Staat wird eine Synthese zwischen diesen Tendenzen herzustellen und die Frage zu beantworten haben: wessen ist der Staat — Gottes oder der Menschen? Nicht in allen Punkten wird man den Ausführungen Landaus zustimmen können. Schon der Versuch, den Satz: „Ihr sollt mir sein ein Reich von Priestern und ein heiliges Volk" als Bejahung des Staatsgedankens zu deuten, ist ein Wagnis. Dieses Reich ist, vom Aspekt der Siaatsidee her betrachtet, etwas so Unbestimmtes und jedenfalls von den üblichen Staatsvorstellungen so Verschiedenes, dass es kaum als Staat im soziologischen Sinne des Wortes angesprochen werden kann. Auch ist, wenn dieser Satz als positive Stellungnahme zur Staatsidee gedeutet wird, nicht recht einleuchtend, warum später gerade die auf die Grundtendenzen des Judentums zurückgreifenden Richtungen zu einer so radikalen Ableugnung der Existenzberechtigung des Staatsprinzips gelangen konnten. Ein anderer Einwand, den man erheben könnte, betrifft die These, dass eine kontinuierliche Linie von den Konflikten des alten jüdischen Staates zu denen eines neuen jüdischen Staates führe.. Gewiss ist es richtig, dass die Ultra-Orthodoxie, wie sie sich etwa um die Agudas Jisroel gruppiert die Gründung eines jüdischen Staates ablehnt, weil er ein von Menschen gemachter und nicht durch Gottes Gnade hervorgerufener Staat sei. Aber das entscheidende ist doch, dass diese Kreise sich an der Gründung des neuen jüdischen Staates nicht beteiligen, in ihm nicht vertreten sind und ihre Opposition weitab vom Lande werden führen müssen. Es ist gar keine Frage, dass vorläufig und. für weithin absehbare Zeit ein neuer jüdischer Staat eindeutig von der Idee des politischen Staates her bestimmt sein wird. — Aber alle diese Einwände — und man könnte leicht noch eine ganze Anzahl anderer erheben — richten sich nur gegen Einzelheiten. Es ist auch gar nicht der Zweck der Lehrhausvorträge, nur solche Ideen zum Vortrag gelangen "zu lassen, die von jedem Hörer restlos akzeptiert werden. Erstrebt wird vielmehr Mehrung und Vertiefung des Wissens, ein Ziel, das oft genug iekHimsmde schöpfen Anregung für die Wahl ihrer Chanukka-Geschenke aus dem Anzeigenteil der C.-V.-Zeitung. Geben Sie Ihre Werbeanzeigen rechtzeitig auf für die C. - V. - Zesfung, des Blatt der grossen Auflage 9 ©

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