Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 44 (4.11.1937)
- Date
- 1937-11-04
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2277379-2277516-2277560--12357-2281958- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
E WIRTSCHAFT DER WOCHE =* Die Werbung im jüdischen Handwerk Wer die Oktobervorstellungen des Jüdischen Kulturbundes in Berlin besucht und die jeder Aufführung vorangehende Lichtbildwerbung aufmerksam verfolgt hat, konnte feststellen, dass in diesem Monat — wohl zum erstenmal an dieser Stelle — eine Gemeinschaftswerbung des Berliner jüdischen Handwerks erfolgt. Das wird von den vielen, denen die Zukunft des jüdischen Handwerks heute mehr denn je am Herzen liegt, freudig begrü&st worden sein, auch wenn man sich die Werbung gerade in diesem Rahmen vielleicht noch wirkungsvoller hätte vorstellen können. Aber nicht davon soll hier gesprochen werden, sondern von den besonderen Problemen der jüdischen Handwerker- Werbung in dieser Zeit überhaupt. Es hat lange gedauert, bis man in den Kreisen des Handwerks die Notwendigkeit einer erstklassigen Werbung eingesehen hat, und auch jetzt wird nian finden, dass ihre Bedeutung noch keineswegs überall im jüdischen Handwerk voll erkannt wird. Für das jüdische Handwerk, dessen Abnehmerkreis sich heute zu einem grossen Teil aus dem jüdischen Publikum zusammensetzt, ist es aber besonders wichtig, sich immer wieder von neuem in Erinnerung zu bringen, um die noch abseits stehenden jüdischen Kreise zu sich heranzuziehen und sie von seiner Leistungsfähigkeit zu überzeugen. Das Besondere der handwerklichen Werbung liegt darin, dass das Handwerk noch mehr als die anderen Wirtschaftszweige durch seine Leistungen werben, dass es auf die Empfehlung von Mund zu Mund Wert legen muss. Das persönliche Verhältnis zum Auftraggeber und die individuelle Bedienung sind es ja gerade, die uns die Handwerksarbeit so wertvoll machen. Individuelle Arbeit erfordert aber auch individuelle Werbung. Dazu gehört neben der guten Leistung vor allem pünktliche und prompte Bedienung. Gerade in diesem Punkt ist in jüdischen Handwerkerkreisen noch manche wertvolle .Erziehungsarbeit zu leisten. Es muss dem einzelnen jüdischen Handwerker voll beweiset werden, dass seine Arbeit auf das jüdische Handwerk als solches zurückwirkt und dass er durch eine den Kunden voll befriedigende Arbeit zugleich einen „Werbefeldz'ug" für den gesamten jüdischen Handwerkerstand gewonnen hat. Ein Versagen des einzelnen auf diesem Gebiet kann durch kerne noch so hervorragende Einzel- oder Gemeinschaftswerbung wieder gut gemacht werden! Das ist die eine, die handwerklich-individuelle Art jüdischer Handwerkerwerbung. Die anderen Methoden gleichen sich den sonst in der Wirtschaft üblichen stärker an. Das ist schon deshalb notwendig, weil auch das Handwerk in vielen Zweigen von der Arbeit allein auf Bestellung abgewichen ist und in erheblichem Masse auf Lager arbeitet. Auf diese Weise haben sich viele Handwerksbetriebe dem Einzelhandelsgeschäft stark angenähert. Deshalb können für sie auch die für den' Einzelhandel zutreffenden Werbegrundsätze Geltung haben. Allerdings sollte kein Handwerker versäumen, ihre Ausgestaltung nach der handwerklichen Seite hin abzuwandeln. Die Anzeige in den jüdischen Zeitungen ist auch für den jüdischen Handwerker ein wächtiges Werbemittel. Hierbei kann eine wirkungsvolle Gemeinschaftswerbung gut neben der Einzelwerbung bestehen, ohne diese etwa überflüssig zu machen. In der Gemeinschaftswerbung sollte — das gilt vor allem für die grösseren- Städte, wo in einzelnen Handwerkszweigen mehrere jüdische Betriebe existieren — einer brauchenmässigen Aufteilung der Vorzug gegeben werden. Bei der Ausgestaltung und Abfassung solcher Anzeigen in der jüdischen Presse werden aber noch viele Fehler gemacht, die ihren Werbewert ungünstig beeinflussen. Deshalb "lehne man in solchen Fällen nicht die Beratung durch einen jüdischen Werbefachmann ab, insbesondere, wenn zeichnerische Darstellungen in Frage kommen. Hier wie zum Beispiel auch bei der Ausgestaltung des handwerklichen Schaufensters und H | PlIssee-Buscfo&CoJ! I BerIIn SW 19, Kommandantensfrasse 72 11 1® Expedition nach auswärts am Bleichen Tage »1 rUilftHon Damenu. Mädchenmäntelfabrik | BRESLAU, Ring 26-28 -—Adolf Pinkus—s Pelzwarenf abrik J «— Breslau I, Karistr. 27 —J des Ladens bzw. der Werkstatt unter werbemässigen Gesichtspunkten — zwei vielfach noch sehr stiefmütterlich behandelten und doch besonders wichtigen Werbehelfern — stelle man aber immer die spezifisch handwerkliche Tätigkeit in den Vordergrund. Denjenigen, der eine handwerkliche Leistung in Anspruch nehmen will, interessiert in erster Linie die fachliche und sachliche Leistungsfähigkeit des Betriebs! Und dementsprechend muss auch die Werbung durch Anzeige, im Schaufenster oder in der Werkstatt ausgestaltet sein. Ein anderes Gebiet, das gleichfalls immer noch sehr wenig Aufmerksamkeit findet, ist das der Geschäftsdrucksachen des Handwerkers. Jeder weiss aus eigener Erfahrung, dass ihnen ein grosser Werbewert inne wohnt. Dabei kommt es nicht auf die Kostbarkeit der Ausführung, sondern auf ihre Gediegenheit und auf den Geschmack für sachliche Darstellung an, der aus ihnen, spricht. Der Briefbogen, die Rechnung und alle die anderen Drucksachen, die dem Abnehmer und durch ihn oftmals auch neuen Interessenten in die Hände kommen, zählen zu diesen Werbemitteln. In die gleiche Reihe gehören auch die Sauberkeit eines Briefes und seine ebenso höfliche wie klare Aufmachung. Man vergesse nicht, dass nach solchen „Aeusserlichkeiten" oft der Betrieb und seine Leistungsfähigkeit beurteilt werden! Werbung kostet Geld; dieses Geld ist dann nicht umsonst vertan, wenn der Handwerker versteht, die richtigen Werbemittel im gegebenen Augenblick in zweckentsprechender Weise anzuwenden. Dazu dem einzelnen wie der Gesamtheit der jüdischen Handwerker zu verhelfen und somit nicht nur den Kreis der Kunden, sondern auch die fachliche Leistungsfähigkeit des jüdischen Handwerks zu heben (Werbung verpflichtet!), ist eine Aufgabe, der sich die zentrale Organisation des jüdischen Handwerks in Deutschland in besonderem Masse annehmen sollte. Nur noch wenige Wochen trennen uns von Chanukka, und es kommt jetzt die Zeit die für viele jüdische Handwerksbetriebe verkaufsmässig von entscheidender Bedeutung ist. Sie sollte auch in der Werbung entsprechend genutzt werden. Der jüdische Handwerker, der an sich im allgemeinen nur mit beschränkten Mitteln arbeitet, kann infolgedessen auch für. seine Werbetätigkeit keine grossen Summen aufwenden. Um so wichtiger ist es deshalb, dass die für diesen Zweck verfügbaren Gelder richtig geleitet werden. hw. Beruhigung in Amerika Unsere in der vergangenen Woche an dieser Stelle geäusserte Ansicht, dass mit einer Fortsetzung des Kurseinbruchs an den amerikanischen Märkten nicht zu rechnen und damit eine Beruhigung der aufgeregten Gemüter zu erwarten sei, hat sich bestätigt. Zwar ist noch keine eindeutige Umkehrung der Tendenz zu verzeichnen, aber die eingetretene Stabilität hat doch zu einer wesentlich nüchterneren Be-' urteilung der Lage geführt In den letzten Tagen der vergangenen Woche war an den Wertpapierbörsen und Warenmärkten in USA teilweise sogar eine ausgesprochen feste Tendenz zu bemerken, die allerdings zum Wochenbeginn nicht mehr ganz vorgehalten hat. Diese feste Tendenz war zunächst durch den Beschluss der Bundesreservebank ausgelöst worden, die Haussespekulation ab 1. "November dadurch zu erleichtern, dass der Mindestsatz für Bareinschüsse bei Effektenkäufen auf 40 Prozent gegen 55 Prozent bisher ermässigt wurde. Gleichzeitig ist die Baissespekulation dadurch erschwert worden, dass jetzt für Blankoabgaben eine Sicherheit von 50 Prozent gegen nur 10 Prozent bisher verlangt wird. In amerikanischen Börsenkreisen ist man der Ansicht, dass der letzte Kurseinbruch mehr durch die Enge des Marktes und durch andere technische Umstände veranlasst worden sei, als durch Rückschlüsse auf die allgemeine Wirtschaftsentwicklung, für die in ruhig denkenden Kreisen der USA auch weiterhin eine keineswegs schlechte Prognose gestellt wird. Wie stark aber in Amerika das Interesse an den Börsen- KURTSCHMIDT RÖCKE ♦ TRIKOTCHARMEUSE-KLEIDER BERLIN W 8, MOHRENSTR. 37,1 ö 1891 u. 162713 Alfred Bäsch & Kestei Jugendliche Kostüme und Mäntel Berlin W. 8, Mohrenstrasse 44 Greäffenhagen & Bettsack Damenmäntelfabrik, Erfurt \___J Vorgängen geworden ist, und wie sehr man sich" bemüht, Ursachen und Wirkungen zu erkennen, ergibt sich daraus, dass die New-Yorker Effektenbörse ein privates Forschungsinstitut beauftragt hat, Untersuchungen über die Auswirkungen von Baisseverkäufen zu veranstalten. Die internationalen Warenmärkte zeigten noch immer grössere Schwankungen, Erholungen wechselten mit neuen Abschwächungen ab. Immerhin haben aber auch hier die optimistischeren Stimmen aus Amerika über die Konjunkturentwicklung zu einer Beruhigung beigetragen. Andererseits liess aber die noch immer labile politische Weltlage und die Störungen des englisch-amerikanischen Geschäfts nach dem Fernen Osten keine völlige Konsolidierung eintreten. Eine gewisse Zurückhaltung der Verbraucher ist noch immer unverkennbar. W. Offene Auslandsstellen Zur Besetzung genehmigt durch das Landesarbeitsanit Brandenburg: Gesucht werden: für Palästina erstklassiger jüdischer Fachmann für eine chemische Reinigung und Färberei. Der nicht zu alte Bewerber muss selbständig färben, entdecken, eulanisieren und alle vorkommenden Arbeiten erledigen können; für Venezuela jüdische Laboranten (innen). Bedingung: Untersuchungen von Sputum, Faezes. Blut, Wassermann. Gehalt 350 Boiivar und freie üeberfahrt; für Venezuela ein Pathologe; (Wiederholung) für Argentinien Hornist für tiefes Horn bei festein Monatsgehalt und späterer Pensionsberechtigung; für eine Hotelprivaipension in Ekuador per sofort jüdische Stütze im Alter von 23 bis 30 Jahren. Die Betreffende muss mit allen Sparten der Hotelpension vertraut sein, Kasse und Buchüihruna verwalten, möglichst englische, französische und spanische Sprachkenntnisse besitzen. Gute Allgemeinbildung Bedingung. Gehalt bei freier Station 60.— Sucres; i'ür B u 1 ga r i ea für einen neunjährigen Jungen jüdische Erzieherin im Alter von 20 bis 25 Jahren. Gute Schulbildung, englische und französische Sprachkenntnisse erwünscht. Das junge Mädchen muss auch im Haushalt helfen. Keine groben Arbeiten. Das Gehalt beträgt 1.400.— Lewa (= etwa 45 RM). Freie Hinreise, nach zweijähriger Tätigkeit auch freie Rückreise. Ausführliche Bewerbungen, nur auf Luftpostdünnpapier, Zeugnisabschriften, Lebenslauf und Passphoto werden weitergeleiiet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 19, Lindenstrasse 48—50. Bewerbungen auf gewöhnlichem Papier werden nicht mit Luftpost befördert. Der "falsche. Weg Für Auswanderer von Bedeutung sind Ergebnisse einer Untersuchung, die der holländische „Mittelstandsbund" bei seinen Mitgliedern veranstaltet hat, um zu erfahren, auf welche Ursachen im wesentlichen der Zusammenbruch von Einzelhand elsgeschäften zurückzuführen sei. Nun wird man die Problematik einer derartigen Enquete nicht verkennen dürfen. Sie liegt vor allem darin, dass sich die subjektiven Auffassungen nicht immer mit den objektiven Tatbeständen zu decken brauchen. Im vorliegenden Fall scheint das aber deshalb wenig ausschlaggebend, weil das Ergebnis der Untersuchung auf so grundsätzliche Fehler hinweist, dass es sogar über den Einzelhandel hinaus für die meisten anderen Wirtschaftszweige Geltung beanspruchen kann, und darum auch besonders für Menschen von Bedeutung ist, die sich in einer fremden Umgebung eine neue Existenz schaffen müssen. Man kann das Ergebnis der Untersuchung in seinen drei Hauptpunkten in zwei Gruppen teilen: objektive Unfähigkeit und falsche innere Einstellung. Zu der .ersten Gruppe ist zu rechnen: Mangel an Fachkenntnis, die der grösste Teil der Antworten angab, sowie fehlende Kontrolle über den Geldverkehr des Betriebs. Zu der zweiten Gruppe gehört: mangelnde Initiative, fehlende Anpassungsfähigkeit, Unfähigkeit zu eigener Steuerung bei ungünstigerer wirtschaftlicher Gesamtentwicklung "usw. Man sieht, es handelt sich also tatsächlich um Fehler, die nicht nur im Einzelhandel vorkommen. Mangelnde Fachkenntnisse bergen, abgesehen von der erschwerten Konkurrenzfähigkeit, die Gefahr von Fehldispositionen in sich, die gerade im An- Steuertermine im November 5. November: Abführung der einbehaltenen Lohn-, Bürger- und Wehrsteuer für Arbeitnehmer (ganzer Oktober bzw. zweite Oktoberhälfte). 10. November: Bürgersteuer-Vierteljahrsrate gemäss Steuerbescheid. Umsatzsteuer-Voranmeldung und Vorauszahlung für Monatszahler. Vermögenssteuer-Vierteljahrsrate gemäss Steuerbescheid. 15. November: Gründvermögenssteuer und Hauszinssieuer für November. Gewerbe- bzw. Lahnsummen Steuer. 20. "November: Abführung der einbehaltenen Lohn-, Bürger- und Wehrsfeuer für Arbeitnehmer i'ür die erste Novemberhälfte. Ausserdem sind bei den von den Jüdis c h e n G e m eindeti erhobenen Gemeindesteuern Vorauszahlungen für 1937 an den in den einzelnen Veranlagungsbenachrichtigungen aufgeführten Terminen zu leisten. fangsstadium eines Geschäfts von schwerwiegenden Folgen begleitet sein können. Wer darüber hinaus nicht versteht, den Geldverkehr seines Betriebs ordentlich zu führen, der soll die Hände von jeder selbständigen Arbeit lassen. Richtige Buchhaltung, klare Unkosten- und Gewinnberechnung, einwandfreie Kassenführung sowie dauernde und völlige Uebersicht über den finanziellen Stand eines Geschäfts sind die entscheidenden Voraussetzungen für jedes nutzbringende Wirtschaften. Und zu. diesen objektiv notwendigen Eigenschaften muss die richtige Einstellung zur Arbeit treten. Optimismus verbunden mit Wagemut. Wer sich von der wirtschaftlichen Entwicklung treiben iässt. ohne seine eigenen Kräfte einzusetzen, verliert in Koniunkturzeiten den Ueberblick und in Krisenzeiten den Mut. Beides ist genau so zu verurteilen, wie ein bis zum Leichtsinn gesteigerter Optimismus oder der bis zur Waghalsigkeit getriebene Wagemut. Das ist der falsche Weg. Der Kaufmann, der Erfolg haben will, muss mit beiden Beinen, mit klarem, überlegtem Kopf und mit bewusstem Woller. in der Wirklichkeit.stehen. Soeben erschien das Inhaltsverzeichnis zu „Wirtschaft der Woche" Zunächst für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 1937. Es enthält nicht nur Stichworte, sondern auch Angaben über Erscheinungsdaten von Gesetzen und Entscheidungen und eine kurze Angabe ihres Inhalts. Abonnenten, die das Verzeichnis zu erhalten wünschen, senden den folgenden Bestellzettel ausgefüllt im Briefumschlag mit 3 Pf. frankiert an die Veririebsabteüung der C-V.-Zeitung, Berlin W 15, Emser Strasse 42. Bssfellzettei ich bestelle hiermit das Inhaltsverzeichnis zu „Wirtschaft der Woche" (regelmässige Beilage zur C-V.-Zeitung) für das 1. Halbjahr 1937. 25 Pfg. in Briefmarken für Auslagen füge ich bei. Ich bitte, mir das Verzeichnis in Zukunft regelmässig zu senden. Name ..................................................................- Strasse .....................................................—......- Ort ........................................................................... Bitte deuMidi schreiben. Nichtgewünschtes durchstreichen Die Laufzeit der besonderen Rcisezahhingsmittel nach Ländern, mit denen ein Reiseverkehrsabkommeu besteht (Reiseschecks, Reisekreditbriefe usw.), die zur Zeit zwei Monate betrügt, ist allgemein auf drei Monate heraufgesetzt worden. Für den Reiseverkehr nach Frankreich zum Besuch der Internationalen Ausstellung in Paris 1937 verbleibt es jedoch auch weiterhin bei der Laufzeit von zwei Monaten. ■ HERREN- und BAMMNBEKfcmiRlIjt*^ * - p>KZ, fU^^r^ Knopfsnontage — PRissee Kettelstich - Höhlsaum - Anfertigung von Schals and Tüchern E. Besser. Berlin SW19.Niedsrwallstr.38. Tel. 167980 Konfekisons - BügeiansSalt Margarethe Stesnborss Berlin SW 19,-Annenstraße 351. 67 05 90 s—H. iUBEN*™» m Inn : Machol & Lewin I Bessin - SSeSefeSd . 1 NeueFriedrichstraße 37 1 Spez.: Gabardine-, LßdenjLJ!!l^^ W\\\\ Rauch waren-Blenderei faiSH feöabR und -Färberei 8erlin S 42. Prinzenstr.32. Tel.: 610363 Ernstt Piachta Pelzmäntel u. -Jacken Berlin W 8, Motirenstr. 37a Telefon: 16 17 93 Friedrich im Berlin S016,Köpenickerstr. 111572133 1 Clauses? £ SommerfeSd 1 H Damenm&ntelfabrlk || » Gebrauchte SCoffer® [iMpfiFraisk LIEGNITZ Herren-«. Knaben» KEeiderfabrik Spezialabteilung: Knabenwaschkonfektion DIETZE Berlin C2 Hoher Stainweq 15, Tel. 511788 i^i mwqaglEBSBSSBSSSSSSa Paul Landmann Züschneidemascfiinsn-fatirik Bandmesser - Fabrikation Berlin XO. 18, Uandsoerger Str. 108, E 6, 6889 Paul Beiger Stickerei, Steppfutter, Biesen, Knopfmontage Berlin N58. SonefelderStr.7. Tel. 44 52 39 KURT H1ETSCHKE. Rauchwaren-Zurichterei Spezialität: EdelfUchse Neukölln, Schinkestra.se 10. Ö29654