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Central-Verein-Zeitung · 1937-10-07 · 40 (7.10.1937) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
40 (7.10.1937)
Date
1937-10-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Das Blatt der jüdischen Trau C.-V.-Zeitung Nr. 40 »7. Oktober 1937 . . 3. Beiblatt * C.-V.-Zeifung Seite13 Mutter, wie sieht dich dein Kind? Aus Schülerbeobachtungen von Johannes Wolff Gerade in diesen Tagen, in denen junge Menschen öfter und früher als je ihre Elternhäuser verlassen, um allein in der Fremde ein eigenes Lehen zu beginnen, gehört die Erinnerung an das Elternhaus, vor allem aber das Bild der Mutier, zu dem Wertvollsten, was wir ihnen über die Grenzen, über die Meere mitzugeben vermögen. Rührseligkeit liegt unserer heutigen Jugend nicht; dennoch dürfen wir sie nicht aller tieferen Empfindungen bar glauben. Das Bild der Mutter prägt sich dem Seelenleben des Kindes mit elementarer Kraft ein, und m Gefühlsleben des Jugendlichen wird Aktion und Reaktion in frohen und ernsten Stunden nicht en durch Erinnerung, Bild und Vorbild bestimmt, wie es das geistige Auge hervorzuzaubern vermag. Es darf uns darum nicht gleichgültig sein, wie das Auge des Kindes, wie der in der Reifezeit stehende Jugendliche seine Mutter sieht: denn das Bild, das sich ihm formt, begleitet die Jungen und Mädel hinaus, wird ihr Gemütsleben und oft auch ihre Entscheidungen bestimmend beeinflussen, noch Jahrzehnte hindurch. Wie aber sieht dein Kind dich heute, jüdische Mutter? Du selber weisst es nicht immer; denn nicht immer verstehst du in den Augen deines Kindes zu lesen, hast vielleicht zu selten nur Zeit oder Geduld, die Worte deines Kindes auch nur anzuhören, geschweige denn ihren Ton zu werten, Klage oder Anklage zu vernehmen. Du bist psychologisch meist zu unseschult, um das, was du manchmal zu fühlen vermeinst, nun auch klar zu erkennen. Dem n-ychologisch erfahrenen Lehrer, dem vertrauten Bundesführer verrät das Kind häufig (sich selbst dessen mehr oder minder bewusst), wie es seine Mutier sieht, wie es zu ihr steht, was es an der Mutter' innerlich, bejaht, was es bewundert, nicht ersteht oder gar ablehnt. Hier sollen einige Aeusserungen, die charakteristisch sind, für viele wiedergegeben sein: ..Mutti hat es sehr schwer und ist um nichts zu beneiden" ,,Wenn mein Vater nach Hause kommt und Sorgen mitbringt, ist Mutti die einzige, die sich mit ihm unterhalten kann." ..Will Papa etwas unternehmen, dann fragt er die Mutti um "Rai; denn ohne ihren Rat geht es .nicht.'" -Wenn mein Vater verreist ist, arbeitet Mutti auch im Geschäft. Es ist ein Glück, dass das Geschäft in der Wohnung ist. Wie sollte sie sonst fertig werden, wo wir jetzt keine Angestellten mehr haben." „Meistens kann ich meine Mutter nicht sprechen, weil sie zu anderen Leuten seht, den Haushalt machen. Früher hatte sie selbst eine Hilfe. Wenn sie abends wiederkommt, scnlafe ich schon." „Mutti sagt, sie hat sich sehr umstellen müssen, seit sie Witwe ist." „Bevor Mutti sich etwas gönnt, kauft sie es lieber uns." „Mutti muss mit jedem Pfennig rechnen; trotzdem will sie uns manchmal mit etwas Feinem überraschen." „Freizeit hat meine Mutter fast n.e.'* „Das empfand meine Mutter als schweres Los. als nun mein älterer Bruder fortfuhr." -Meine Mutter ist gar nicht religös erzogen worden, aber sie versucht jetzt das Versäumte nachzuholen." „Unsere Mutter will nicht auf Lebensfreuden verziehten. Sie hat oft Gelegenheit, sich an den Darbietungen des Kulturbundes und an vielerlei Vorträgen zu erfreuen." „Wenn Mutti Zeit hat. pflegt sie Blumen; das ist ihre Lieblingsbeschäftigung." „Wenn alles erledigt ist, legt meine Mutter sich hin und liest Zeitung. Das ist Are einzige Ruhestunde." „Ich. lese gern, aber meine Mutti liest nie, nicht einmal eine jüdische Zeitung." „Nur allgemeine Fragen bespreche ich mit meiner Mutter, alles Wichtigere hauptsächlich mit. meiner Gruppenführerin." „Meine Mutter sieht zu mir nicht so, wie eine Mutter zu ihrem Kmd stehen muss." „Ganz ehrlich gesagt, habe!?n m letzter Zeit Geheimnisse vor .meiner. Mutter. Aber nur, weil sie zu viel schimpft; auch - bei Kleinigkeiten." „Meiner Mutter und meiner langjährigen Freundin R. bringe ich das grösste Vertrauen entgegen. Meine Mutter ist mir eigentlich auch eine Freundin." „Vor meiner Mutter kenne ich keine Geheimnisse." „Wenn ich meiner Mutter auch sehr dankbar bin, so - gibt es doch Fragen, in denen mir mein Bruder oder mein freund näher stehen." Was verraten diese lose aneinandergereihten Formulierungen 12—14jähriger Jungen und Mädchen? Zunächst doch: dass ihnen bereits ein gewisses Einfühlungs- und Urteilsvermögen eigen ist. dass sie versuchen, die Mutter, die selbst bei kritischer Einstellung doch allemal und über alles geliebte Mutter, als Gesamtpersönlichkeit zu erfassen. Sie sehen und werten sie nichi nur als Mutter: sie erkennen sie als treue Kameradin des Vaters, wissen neben dem Gefühl auch ihren Verstand zu schätzen, prüfen ihr Verhältnis zu den Erscheinungen der Kultur (Zeitung, Kulturbund ut a;), zu Religion und Weltanschauung und machen sich ihre Gedanken über Mutters Freizeit und Freizeitgestaltung: Vor allem aber suchen Kinder in diesem Alter Menschen, denen sie voll vertrauen können. Und es ist schön und wertvoll, dass die Mutter heute (immer noch; und vielfach doch .auch, wieder?) dieser Mensch ihres Vertrauens ist. Wo aber eine Entfremdung zwischen Mutter und Kind eingetreten sein sollte, möge die Mutter um das Vertrauen ihr es Kindes werben; denn das mit allen Problemen seiner Reifezeit ringende Mädchen und auch der in den Anfängen der Pubertät stehende Junge werden es ihr ein Leben lang danken! Wie sieht'dich dein Junge, dein Mädel, liebe Leserin? Kultur des Essens Wenn man das vielzitierte Sprichwort „W i e man isst, so ist man"' der Variation gegenüberstellt, die-ein-lebensweiser Geniesser ihm . gegeben hat — „was man isst, so ist man", so wird man zu dem Ergebnis kommen, dass die Kultur des Essens in ihrer zweifachen Bedeutung auch für den Lebensweg und die Lebensgestaltung der Juden in der Welt von grosser Wichtigkeit . ist. Zunächst in der Erziehung unserer Kinder. Viele sind müde und mürbe geworden. Die brennenden Fragen der Existenz und der Zukunft der Kinder lassen alles in den Hintergrund treten, was als Form und Aeusserlichkeit erscheinen könnte. Auch die Einstellung der jungen Menschen selbst ist heute so. Das aber ist bedauerlich. Denn wenn wir schon unseren Kindern nichts ins Leben mitgeben können als eine gute Erziehung und. eine gute Berufsausbildung, dann gehören gute Umgangsformen ganz bestimmt dazu, und sie zeigen sich in erster Linie auch darin, „wie man isst". Wenn wir ungeschminkte Briefe junger Menschen, die ausgewandert sind, lesen, dann werden wir immer wieder sehen, -dass der Ausländer den—Fremdenzunächst einrnalmaTj&-&etnem~Benehmeh imd"'seinen Esssitten beurteilt. Im Elternhaus und im Kindergarten, in der Schule und nicht'zuletzt auch in den Kinderbeimen, denen heute viele Hunderte jüdischer Kinder anvertraut sind, sollte man deshalb nach dieser Richtung hin Erziehungsarbeit leisten. Solche Sorgfalt würde, mehr als viele glauben, den jungen Menschen auf dem Lebensweg im fremden Lande förderlich sein. . Und ebenso wichtig ist das. was man isst. Es ist sehr wesentlich für jene Tausende von Hausfrauen, die mit ihrer Familie in andere Länder auswandern, ob und inwieweit sie an ihren gewohnten Kochmethoden, an ihren alten Kochrezenten festhalten sollen. Die Gestaltung der Ernährung ist zwar in erster Linie eine wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Frage, auch eine Frage des Geldbeutels, aber sie wechselt auch entsprechend dem ästhetischen Ideal. Ich kenne eine grosse und wert angelegte Bücherei, die auch eine Sammlung von Kochbüchern aus verschiedenen Epochen und Kulturländern enthält. Es müsste reizvoll sein, an Hand dieser „Dokumente des Allzuirdischen" eine Kulturgeschichte der Völker zu schreiben. Sie würde Interessante Erkenntnisse und Weisheiten zutage fördern. Ist es doch bestimmt nicht von ungefähr, dass die französische und die englische Küche so grundlegend voneinander verschieden sind, und dass sich "der Verbrauch an Lebensmitteln seit dem Kriege von Grund auf gewandelt, der Konsum an Mehl und Reis, Kartoffeln und Fett wesentlich abgenommen hat, während Obst und Gemüse im Speisezettel eine viel grössere Rolle als früher spielen. Es ist auch ganz selbstverständlich, dass das Klima des Landes, die Erzeugnisse des Bodens usw. die Gestaltung _unsexes_jCüchenzettels beeinflussen, und so wird jede jüdische Hausfrau, die den schweren Schritt zur Auswanderung tun muss. so gerne sie auch an ihren bisherigen Gerichten festhalten, Altgewohntes nicht aufgeben möchte, sich auf die Sitten ihres neuen Wohnsitzes in der Küche einstellen müssen. Das ist zwar für die Hausfrau mühevoll,.aber der Erfolg wird die anfängliche Mühe bald lohnen. * Henny Stahl. Zu den Ausgezeichneten am letzten Geburtstage der Königin Wilhelmina von Holland gehört Frau Rosa Cohen-Wittgenstein, Amsterdam, die zum Ritter im Orden von Oranje-Nassau ernannt worden ist. Sie gilt in jüdischen und nichtjüdischen Kreisen Hollands als grosse Wohltäterin. Ueber die Grenzen Hollands hinaus hat sie für allgemein jüdische Zwecke stets viel getan. Aus der KinderhiHe der Jüdischen Gemeinde Berlin Fat. Herbert Sonnenf cid, Berlin ÜüiüüiÜllül illlilllliliilUIII Blick auf die Frauenarbeit in der Welt Die Einschränkung der Frauenarbeit nimmt in verschiedenen Ländern ihren Fortgang. So müssen im Kanton Wallis (Schweiz), künftig „verheiratete .. Lehrerinnen, aus " ihrem-• Amte ausscheiden. ..Wenn ihr Mann „.mehr "als 2000 Franken jährlich verdient. Ferner sollen nach einem dem Stadtrat Bern vorliegenden Antrag Kommunalbeamte und Lehrkräfte der städti-. sehen Schulen, deren Gatten (ob männlich oder weiblich ist gleichgültig) ein regelmässiges Arbeitseinkommen haben, ihre Arbeit niederlegen müssen. In den Niederlandenschliesslich-wurde ein Gesetz erlassen, nach welchem bei bestimmten Arbeiten, die vor dem 1. Januar lvT34 allgemein von Männern ausgeführt wurden, festgelegt werden kann, wie gross der Anteil der Frauen und der jugendlichen Arbeiterinnen im Verhältnis zur gesamten Belegschaft sein darf. Auch kann die Frauenarbeit ganz untersagt oder von bestimmten Voraussetzungen abhängig gemacht werden. Die Verwaltungsbehörde wird ausserdem ermächtigt, auf dem Verordnungswege zu bestimmen, wieviele Männer über 25 Jahre in den Betrieben beschäftigt werden müssen.- Die Gültigkeit des Gesetzes ist zunächst auf drei Jahre befristet. x. In Indien ist ein Gesetz in Kraft getreten, welches die Beschäftigung von Frauen im Bergbau unter Tage verbietet. Frauen in leitender Stellung werden von der. Verordnung nicht betroffen, auch nicht solche, welche den Gesundheits- und Wohlfahrtsdienst besorgen. Die Türkei hat ein Arbeitsgesetz erlassen, welches den Frauen- und Jugendschutz verbessert. Hinsichtlich der Nachtarbeit von Jugendlichen und Frauen hat sich die Türkei den internationalen Vorschlägen angeschlossen, für eine Üebergangszeit von vier Jahren jedoch kann das:"Wirtschattsministerram die Nachtarbeit von Frauen und Jugendlichen über 16 Jahren für Arbeiten zulassen, bei welchen sie unentbehrlich sind. Auch der Mutterschutz hat einen Ausbau erfahren. Jedoch ist der Frau nur drei Wochen vor und nach der Niederkunft die Ausübung bezahlter Arbeit verboten, und nur in Ausnahmefällen kann diese Frist auf je sechs Wochen verlängert werden. Eine Entlassung der Frau während der Frist, in der sie nicht arbeiten darf, ist unmöglich. Der Arbeitgeber muss ihr während je drei Wochen vor und . nach der Niederkunft den halben Löhn zahlen, wenn sie im letzten Halbjahr wenigstens--drei- Monate vor der'Entbindung" bei "diesem Unternehmer beschäftigt war. In den Betrieben sollen Stillräume und Krippen eingerichtet werden, noch in diesem Jahre wird ein Gesetzentwurf über eine Mutterschafts Versicherung vorgelegt werden. In England hat sich ein Ausschuss mit den Arbeitsverhältnissen der Hausangestellt e n beschäftigt und hat Vorschläge zur Erhöhung der Löhne, für. Verbeseer-ung-der- Arbeitszeit usw... ausgearbeitet. - Der Arbeitsminister bat aber er-; klärt, "dass Taugenblicklich Massnahmen- -hinsichtlich der Verkürzung der Arbeitszeit nicht geplant sind. * In Albanien ist vor einigen Monaten ein Gesetz in Kraft getreten, welches den Albanie- . rinnen das Tragen des Schleiers verbietet. Auch sei ein Gesetz in Vorbereitung, welches die A b s c h a f f u n g der Vielehe anstrebt....................... - Die Gattin des Oberbefehlshabers der chinesischen Armee, Tschiangkaischek Meiling Soong. ist, wie die ..Soziale Arbeit" meldet, zur Adjudantin im Generalstab ernannt worden und begleitet den Oberbefehlshaber.an .alle Fronten. Sie hat sich um die soziale und geistige Hebung des chinesischen Volkes ausserordentliche Verdienste, .erworben. Gemeinsam mit ihrem Gatten hat sie die fast alle Provinzen Chinas umspannende Bewegung „Neues Leben" begründet, die sich neben .der äusseren .Einigung ..des. chinesisischen Volkes seine Erziehung zur Sauberkeit, Hygiene. Sparsamkeit und zu gegenseitiger Hilfe zur Aufgabe gemacht.hak.............. . ■* Bei dem Wettbewerb der höheren Schulen in Frankreich haben in-diesem Jahre die Mädchen, die~bis-vor-kurzem aus der Konkurrenz ausgeschlossen waren, die Hälfte der Preise gewonnen. H. St. Ida Lublinski Zum 75. Geburtstag am 5. Oktober Kein Wort und IfeTrie Würdigung kann den Menschen "wie "die Gelehrte Ida Lublinski besser kennzeichnen als die kurze Widmung, die sie ihrem letzten Buch selbst voransetzte: „Dem Andenken meiner Eltern mit Dank für dies verantwortungsvolle, an wachsender Erkenntnis gereifte, schwere, schöne Leben." Jung in den schweren Pflichtenkreis hineinversetzt nach dem frühen Tod der Mutter, den jüngeren Geschwistern Erzieherin und Lebensführerin zu sein, blieb ihr starker Sinn, bei aller Arbeitsfülle, auf bereicherndes Wissen.serichtet. Etwa 17jährig, schrieb der jüngere Bruder — vor heute mehr als einem Menschenalter zur Wiederkehr eines-" Geburtstagsfestes —, der älteren Schwester ein dankbar verehrendes Gedicht: „Dein Beispiel soll die klare Kraft mir geben, Die trübe noch in meinem Innern quillt. Und stille Hilfe magst Du mir gewähren. i Schonende Hauswäsctierei § _ am Lietzensee £ *nmia Fandree Charlottenburg k> ._ wundtstrasse 58/60 93 54 09 Fritz Baum Nachf. Inn. Hanno Löwenstein Waitzstrassel* 9 6 09 44 Pfundwäsche la Ausführung RM 0.23 Kaufhaus FellxRIoFiter Inhaber: Adolf Borowski Neukölln Hermannstrasse 161 lllli;illl!ll||llllll!!l!llil!IIIIIIII[||[IUIIIIIIIIIIlllll!llllllllllli!ll!l!l /^ffw-MüSöüMfiEflen rV^wP_lBestes Fabrikat, preis?/. Strohmandel, W^ö^8!n..nurWallstr.89zw Roß-u Grünste ^*ägg§^ 67 45 82. Aufarheit .alt. OeckenbiMiest. Haus-, Leibnnd Gewkhtswascße Heißmangel, Handtuchverleili 25 85 48 Bamberger Str. 7 Lieferung und Abholung frei Haus Alfred Schmidt. M. d. f. G; JioddSMie Jiuth MoQtlUS Halensee, Joachim-Friedrich-Straße 49 Telefon: 97 12 50 Umarbeitungen gut u. preiswert. 1 Heißmangel Forst | Pfundwäsche ab 10 Pfund 26 Pig. | «einickendorferSirafle3B 46 6227 Babyu. Kinderbekleidung Gesellw. Leiser, Charlottenbarg-, Wilmersdorfer Strasse 3S. 34 69 95. MsMrsißrel^z^i'if Schränkten. 0,26, halbtrock. 0,15. ganz ti ook. 0,18

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