Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 38 (23.9.1937)
- Date
- 1937-09-23
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 38 * 2. Beiblatt Porträt eines jüdischen Römers Von unserem F. B.-B erichter statter Kopenhagen, im September. Die Ny-Carlsberg-Glyptotek in Kopenhagen besitzt eine berühmte Sammlung antiker Porträtbüsten, die sich neben dem kapitolinischen Museum in Rom oder dem Nationalmuseum in Neapel sehr wohl sehen lassen kann. Unter einer von ihnen — sie trägt nüchtern die Nummer 646 — steht: „Ein Jude. Etwa 50 n. Chr." Der Katalog verzeichnet einen Römer und spricht von dem ersten Jahrhundert nach Chr. Er bemerkt, dass die Büste vorzüglich ausgeführt und nahezu vollständig erhalten sei. Der Porträtierte trage einen leicht daunenartigen Bari. Als ein echter Realist habe der Künstler nicht schmeicheln wollen; die grosse Nase sei in all ihrer Hässlichkeit dargestellt. Die Büste habe früher in der Villa Borghese gestanden. Die Züge des Porträts tragen unverkennbar etwas Jüdisches; immerhin wissen wir um die Schwierigkeiten der Beschriftung aller Porträtbüsten, die keineswegs immer so sicher ist als es gemeinhin den Anschein hat. In den meisten Literaturgeschichten finden wir den Neapler Dichterkopf als Homer wiedergegeben, obwohl es sich um ein Idealporträt aus später Zeit handelt; um den Cäsar des Berliner Museums oder den Marius im Museum des Vatikan streiten sich die Gelehrten bis zur Stunde. Auch die Zurückhaltung des Kopenhagener Katalogs macht etwas stutzen. So fragen wir denn die Leitung der Glyptotek, ob sie andere als physiognomische Gründe für die Beschriftung der Büste habe; sie verneint, hält aber „die typisch semitischen Ansichtszüge" für eine ausreichende Grundlage. Vom Fundort der Büste wisse man nichts. Der junge Jude steht vor uns, 'der Marmor ist verfleckt, eine graue Schmutzschicht hebt die Nase überdeutlich hervor und hat sich auch im Barte vergraben, der so fast schwarz wirkt. Er hebt sich von den scharf rasierten Backen der meisten Römerköpfe oder den modischen Bärten der späteren Kaiserzeit ab. Die pupillenlosen Augen liegen tief, die Backenknochen ragen sehr kantig hervor, eine Falte führt. von den Nasenflügeln seitlich zu den Mundwinkeln, so 'dass die Wangen eingefallen, hohl erscheinen. Aber in der Distanz verschwinden die Einzelzüge; im Gesamteindruck werden wir eine eigenartige Trauer gewahr, die den jungen Menschen überschattet, ja, manchmal will es scheinen, als zucke es um Mund und Augen, als ob Tränen sich, ankündigten. Aber der junge Jude weint nicht, die Trauer fliesst nach innen. Schmerz spricht aus dem Mund und eine träumende Weicheit aus den Augen. Das gekantete Gesicht wirkt nicht leidend, kränklich, sondern scheint Leid zu spiegeln. Den Kopf trägt eine in sich gekehrte Melancholie. Es ist eine besondere Sache um die Datierung von Kunstwerken, zumal wenn es um realistische Porträts geht, wo im Gegensatz zu Idealköpfen die charakteristischen Stilelemente durch die Einfügung individueller Züge weit weniger klar, erkennbar sind. Aber bleiben wir bei dem ersten Jahrhundert nach Christi Geburt. Es ist uns, als ob der traurige Ernst des Kopfes recht gut den jüdischen Stimmungsgehalt dieses Jahrhunderts widerspiegele, das die endgültige Zerstörung des Tempels in Jerusalem gebracht hat. Ja, wir sind gefühlsmässig leicht verleitet, die Entstehung des Kunstwerks in die Jahre nach 70, dem Fall Jerusalems, zu verlegen und in dem seelischen Gehalt des Kunswerkes die allgemeinjüdische Tischa - be - Aw - Stimmung wiederzufinden, obwohl wir etwa von Cicero und ihren nicht nur religiösen, sondern auch politischen Herrschaftsansprüchen über alle Juden der Diaspora. Es war ein folgenschweres Jahrhundert, das mit der Geburt Christi begann und mit der Zerstörung des Tempels die Beseitigung der zentralen Kultus und der politischen Repräsentation des Judentums sah, und dessen Zeuge unser Jude der Ny Carlsberg-Glyptotek war. Die Plastik von Kopenhagen ist ein künstlerisches Meisterwerk und zugleich ein einzigartiges Dokument in der jüdischen Geschichte. Sehr wertvoll sind die Ergebnisse, die in Üruk-Warka in der Hauptsache die sogenannte Schicht IV zutage förderte. Unglasierte Keramik mit vielfältigen Ritzornamenten vermag einen Anhaltspunkt dafür zu geben, wie das tägliche Gerät der Bewohner des Landes beschaffen gewesen. 0. B. wissen, dass viele Juden gerade in Rom längst vor der Zerstörung Jerusalems gelebt haben, also nicht unmittelbar durch sie betroffen. Im ersten Jahrhundert nach Christus, in ■dem Künster und Modell gelebt haben, kennt der lateinische Westen keine rechtliche Sonderstellung für die Juden, und ihre Religion wurde toleriert; sie waren Römer jüdischen Glaubens. Sie hatten die hebräische Sprache bereits vollständig abgelegt; sie hiessen etwa Tiberius Alexandros wie der jüdische Generalstabschef des Corbulo und des Titus, wie Rufus und Alexander, die beiden Söhne des Simon von Kyrene, oder etwa wie Gaius Valerius Andronikus Salomon, von dem uns der englische Forscher Sir William M. Ramsay berichtet. Die Spannung zwischen Rom und Jerusalem wie auch die ersten judenfeindlichen Strömungen und Pogrome, deren geistiger Träger Apion und dessen Gegenspieler Philo war, erwuchsen nicht aus der Rechissteilung und Lebens Wirklichkeit der römisch assimilierten Juden in Latein- Italien, sondern aus den Privilegien und der Autonomie der jüdischen Gemeinden des Orients Ans Abrahams Heimat Eine achtjährige Wintergrabung im archaischen Uruk, das die Heimat Abrahams ist, brachte ein reiches Material über die mesopotamische Stadt des Gilgamesch-Epos Warka, südlich von Bagdad gelegen. Grundrisse und Bauspuren aus dem vierten und dritten vorchristlichen Jahrtausend wurden entdeckt. Wir sind interessiert an der frühesten Form der Schrift auf Tontäfelchen, die in Abrahams Heimat gefunden wurde, und aus der sich die sumerische Keilschrift, die um 3000 v. Chr. lesbar wird, entwickelte. Die Grabungen brachten bereits im Jahre 1919 im biblischen Uruk interessante Stiftmosaiken aus runden Tonnägeln, datierbar in das vierte Jahrtausend, an das Tageslicht und Stücke aus einer Tempelfront mit dem uralten rautenförmigen Bandmuster. Das aus dem Norden stammende Eroberervolk der Kassiten hatte fast fünf Jahrhunderte in Mesopotamien die Macht. Nach ihm heisst die „kassitische" Front, das heisst die Eingangswand zu einem zweitausend Jahre jüngeren Tempel, dessen Figurenwelt Unterschiede in den Gesichtern und der Haartracht deutlich werden lässt. Sehr interessant ist ein altsumerischer Frauenkopf aus dem biblischen Ur, der beweist, dass ein nichtsemitischer Typ vorhanden gewesen im Gegensatz zu dem akkadischen Typ, der heute als semitisch erkannt ist. Wer heute in das Iraq-Museum in Bagdad kommt, kann da die Original-Wandstücke einer Tempelhalle sehen, die aus vier Paaren runder Pfeiler von je 2,70 Meter Durchmesser und entsprechenden Halbpfeilerpaaren an den Seitenwänden gebildet wird. Auch diese Pfeiler, die in Uruk gefunden wurden, bestanden aus ungebrannten Ziegeln mit dickem Putz und Stiftmosaiken. Ueberaus aufschlussreich für die frühe Symbolik sind die weiblichen und männlichen Gestalten, die man an dem jüngeren Innin- Tempel fand. Göttliche Wesen mit gehörnter Kappe und Wasser- bzw. Bergzeichnung der Röcke. Sie halten das Lebenswasser an der Brust, lassen es nach beiden Seiten ausströmen und auf den Pfeilern mit Wasser von oben sich vereinigen. Dann wellt das befruchtende Nass nach der Erde herab. Diese gemenhaften Wesen, die die Bibel als Cherubim kennt, welche das Paradies nach Adams sündiger Tat behüten, umstanden in Reihen den ganzen Tempel an den Aussenwänden. Ist Witz Humor? Studie von Alfred Auerbach Es war an einem mittleren Platz. Ich sollte über das Thema „Jüdischer Humor" sprechen. Ich tat es, aber in der Art, dass ich praktische Proben von allerlei Humoren gab, aus allen Regionen der Menschenseele, bis zu den Stockwerken des Witzes, vom unbewussten Humor der lächelnden und begreifenden Güte bis zum Humorwitz der geschärften Abwehr. Ich zeigte, wie wir für alle diese Tonarten dichterische Kräfte hatten und haben. Ein Hörer fiel mir auf, er sah mich mit gesenktem Kopf immerzu nachdenklich an, er hatte sympathisches Aussehen, war noch jung. Als ich geendet hatte, kam er langsam herbei. „Ich heisse Lilienstein/' „Sie haben mir besonders aufmerksam zugehört." „Ja, ich überlege mir, was Humor ist. Ich" glaube, zum Humor gehört viel Verstand." „Nein, zum Witz wohl, aber nicht zum Humor." „Atta, Sie meinen also, der Witz sei kein Humor?" „Nein, ich behaupte nur, dass der Witz eine besondere Art von Humor sei." „Aha, soso, das haben Sie gemeint." Der nachdenkliche junge Mann ging schwerfällig davon. Späi am Abend, als ich mich zur Ruhe begeben wollte, suchte mich der junge Mann wieder auf: „Verzeihung, wenn ich noch einmal störe, aber ich verstehe immer noch nicht, was der Unterschied zwischen Humor und Writz ist." „Der Witz ist dem Verstände näher, Hen Liliensiein." „So, dann ist der Witz also kein Humor." „Doch schon, aber eine besondere Art von Humor, Herr Lilienstein." „Ach so — ich danke Ihnen — gute Nacht** Am anderen Morgen, kurz vor meiner Abreise, steht Herr Liliensiein da: „Verzeihung, aber ich habe die ganze Nacht darüber nachgedacht, was Sie unter Witz verstehen, und ob der Witz Humor ist . . . Der Witz ist also Ihrer Meinung nach kein richtiger Humor. — Ich wollte Sie, bevor Sie wegfahren, doch noch einmal fragen, ob ich Sie verstanden habe." Ich sass gerade beim Frühstück und antwortete : „Junger Mann, ich kann Ihnen nur noch einmal praktisch zeigen, was Humor ist . . . wenn ich nämlich keinen Humor hätte, würden Sie mich jetzt in heller Verzweiflung sehen, denn mein Zug geht in wenigen Minuten, und Sie lassen mich nicht einmal meinen Kaffee in Ruhe trinken . . . Ich lächle aber friedlich und mache nicht einmal einen Witz — und bitte Sie, nach Abschied Von S. Brückheimer? Marktbreit Die Frau stand im Reisemantel zwischen grossen . und kleinen Koffern in ihrem ausgeräumten Wohnzimmer. Durch die vorhanglosen Fenster fiel die noch warme Septembersonne in breiten Streifen. Und doch schauerte sie wie unter einem schnellen Frost zusammen. Denn sie war jetzt dem Abschied wie einem gewappneten Feind Aug' in Aug' gegenüber. Der schickte aus jedem Winkel, von den Nägeln in der Wand, von der Türklinke, dem zurückgebliebenen Eckbrett,-ja, überhaupt von allen Dingen, die im Zimmer noch vorhanden waren, seine spitzen Pfeile, und die trafen mitten ins Herz. Wenn ihr bisher der Gedanke an das Abschiednehmen durch den Sinn gezuckt war, dann war ihr immer für einen Augenblick der Atem ausgeblieben; doch hatte sie durch die tausenderlei Vorbereitungen für die Auswanderung und das in allen Farben ausgemalte Wiedersehen mit ihren Kindern bald wieder das seelische Gleichgewicht gefunden. Jetzt aber, eine Stunde vor der Abfahrt, wollte kein Mittel mehr helfen. Mit einem Male musste sie an den noch im Wiesengrunde liegenden Pappelbaum v. denken, dem die Sturzregen eines Sommergewitters den nährenden Boden unter den Wurzeln weggeschwemmt hatten, und der nach einer Woche, trotz Aufschüttung neuer Erde, mit einem bis ins Dorf hörbaren Krachen zusammengestürzt War. Langsamen Schrittes ging die Frau zwischen den vielen Koffern hindurch. Sie wollte, noch einmal ihr Haus besehen, das Haus, welches schon von ihren Grosseltern bewohnt worden war. Sie stieg die steile Stiege hinauf bis zum Boden. An der Dachluke, von wo sie weit ins Land schauen konnte, blieb sie stehen. Dann trat sie in die Ecke, in der stets die Kiste mit dem Pessachgeschirr gestanden hatte. Ah sie es da vor einigen Wochen herausgenommen hatte, um die einzelnen Stücke an treue Freunde als Andenken zu verteilen, hatten ihr die Hände gezittert. Vor diesen Tellern und irdenen Schüsseln waren schon ihre Ahnen gesessen, aus den geblümten Tassen hatten sie den Feiertagskaffee eingenommen, bevor sie um den Hag oder über die Steige in die neu erwachte Natur hinaus den pflichtgemässen Jomtof-Spaziergang gemacht hatten. Nur die Becher und Gläser und die zinnernen, für den Seder-Abend notwendigen Näpfchen und Platten hatte sie eingepackt. Dann schritt sie durch alle Zimmer des geräumigen Hauses, sali in jeden Winkel, blickte durch die Fenster und nahm doch alles nur ganz undeutlich wahr. Denn vor ihren Augen hingen dichte Tränenschleier. Da schlug die Haustüre ins Schloss. „Mein Mann", entfuhr es der Frau; ihre Augen wischend, eilte sie schnell die Stiege hinunter. Der Mann hatte einen weiten schwereren Gang hinter sich. Er kam von dem Beth-Olam. Alle Gräber seiner Ahnen hatte er besucht und vor ihren einfachen, vielfach schon ganz mit Moos bedeckten Grabsteinen ein Gebet verrichtet. Er hatte gefleht, dass die Verdienste ihres frommen Lebens ihn begleiten und ihm beistehen möchten. Das Aechzen der sich hinter ihm schliessenden Friedhoftüre war wie das Stöhnen seiner gequälten Seele, v . Den Blick zu Boden gesenkt, blieb er jetzt vor seiner Frau stehen und suchte ihre Hand. Und als hätte diese körperliche Verbindung auch ihre Gedanken gleichgeschaltet, erinnerten sich beide gleichzeitig des hellen Frühlingstages, an dem sie in dieses, damals festlich geschmückte Haus ihren Einzug gehalten hatten. Sie gedachten der mit höchstem Glück gesegneten Zeiten, da ihnen ihre drei Kinder geboren wurden, die alle Ecken .im Hause, die Treppen und Gänge mit ihrem Jubel, ihren Liedern, aber auch mit ihren schnell wieder getrockneten Tränen erfüllt hatten. Es fielen ihnen dazwischen erlittene Verluste, bange Sorgen und mit Leid und Kummer beladene Ereignisse ein, die sich alle in diesen Zimmern abgespielt hatten und mit ihrem Hause irgendwie in Beziehung standen. Und jetzt ging gespensterhafte Stille durch die leeren Räume. Die Ruhe eines verwunschenen Schlosses lastete auf allen Wänden . . . Draussen schlug eben die Uhr auf dem Rathaus in dumpfen Schlägen. Die am Kapeilenturme folgte ihr mit silbrigen Tönen. Hähne krähten. Gurrende Tauben sassen auf den Dachfirsten. Schwere Bauernwagen ächzten und holperten über die Strasse, und von weiterher klapperten die Dreschflegel aus der Scheune eines fleissigen Hackers — die Geräusche aus der Ruhe des mittäglichen Dorfes. In die fast schmerzende Stille, die im Hause herrschte, schnitt das Hupen des vorfahrenden Autos so plötzlich und so grausam ein, dass der Mann und seine Frau in tiefstem Erschrecken auseinander fuhren. Er steckte die von seinem Hause abgenommenen, auf einem Fenstersimse liegenden Mesusoth in seine Taschen und half dem eintretenden Chauffeur, die Koffer in das Fahrzeug zu tragen. Sie ging währenddem mit geschlossenen Augen, wie eine Nachtwandlerin, die steinerne Treppe hinab auf die Strasse, setzte sich in das Auto und bohrte ihren Kopf in die Polster. Als das Gepäck verstaut war, lief er noch einmal ins Haus zurück, als ob er etwas vergessen habe. Er schaute durch die offen gebliebene Tür in das Wohnzimmer, Hess den Blick über den ganzen Vorplatz laufen, strich mit zitternder Hand am Pfosten da auf und ab, wo bisher das „Sclfma-Jisraei" befestigt gewesen war, und drehte den Schlüssel, den er nicht mehr abzog, zweimal um . . . „Fahr los, aber die Judengasse hinauf! Nicht durch die Hauptstrasse!" presste er mit heiserer Stimme heraus, „doch ganz langsam fahren", fügte er in bittendem Tone hinzu. Das Auto bog in die etwas ansteigende Gasse ein. Da stand das Haus seines Freundes. Dann kam der Gutshof eines früheren Schulkameraden. Daneben wohnte der Vetter seiner Frau, und auf der anderen Seite . . . „Halt!", schrie er, und trommelte wie ver- -'T^^WWWW ' t '/' Sj/r, %!n diesen Tagen wird der Brief-* träger die Bezugs- und Zustellgebühren für die C.-V.-Zeitung in Höhe von Mmmkm für die Monate Oktober, November, Dezember 1937 kassieren. Nur wer die Postquittung einlöst, erhält die Zeitung ohne Unterbrechung zugestellt. — Alle Adressenänderungen, Nachsendewünsche, Beschwerden usw. sind stets dem zuständigen Postamt (Zeitungssteile) zu melden. Denn derVersand derC-V.-Zeitung geschieht durch das Postzeitungsamt! Berlin W15, Emser Str. 42 Tel.: 92 31 41