Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 37 (17.9.1937)
- Date
- 1937-09-17
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Nrv37 C-V.- Zeifung WIRTSCHAFT DER WOCHE Seite 17 17. Septbr. 1937 Länder und Währungen Bei der Suche nach Einwanderungsmöglichkeiten treten immer neue Länder in den Kreie unserer Betrachtungen. Oft kannten wir sie bisher kaum dem Namen nach, ihre Wirtschaftslage ist uns in vielen Fällen nahezu unbekannt. Auch die Gebiete, in denen schon mancher unserer Freunde eine neue Heimat gefunden hat oder doch 2u finden hofft, stellen immer wieder neue Anforderungen an unsere geographischen und wirtschaftlichen Kenntnisse. Da schreibt uns z. B. ein Bekannter, der sich in Guatemala niedergelassen hat, er verdiene schon so und soviel Quetzal und wir haben doch keine Ahnung, wieviel eigentlich ein solcher Quetzal ist. Oder wissen Sie vielleicht, wo sich der Colon im Umlauf befindet und was er wert ist, haben Sie schon etwas vom Lempira, vom Sucre oder vom Soloro gehört? Früher waren das unwichtige Bildungslücken, heute aber können Sie nicht wissen, ob Sie nicht schon morgen gezwungen sind, sich eingehender mit dem Lande zu beschäftigen, in dem solche Zahlungsmittel Gültigkeit haben. Deshalb haben wir nachstehend einmal eine neue Aufteilung der Erde vorgenommen, und Erich Kreuel Malermeister Berlin W 50, Marburger Strasse 2, Tel.: 2408 30 Fassaden / Treppenflure / Wohnungen. zwar nach Währungsbenennungen. Dabei ist aber keineswegsgesagt, dass zwei oder mehrere Länder mit der gleichen Währungsbenennung, ihr auch die gleiche Bewertung zugrunde legen. Auf diese Unterschiede wollen wir achtgeben. Grundsätzlich gibt es drei grosse Namengruppen überseeischer Währungen, neben denen aber noch schätzungsweise zwanzig und mehr Einzelbenennungen in anderen kleinen und grossen Staaten bestehen. Zu den drei grossen Gruppen gehören das Pfund, der Dollar und der Peso. Es sei aber nochmals betont, dass diese Einteilung nach Benennungen und nicht nach Abhängigkeiten von den drei grossen Gruppen, auf die wir allerdings im Einzelfall hinweisen werden, erfolgt ist. Länder des Pfundes Wir wollen uns zunächst mit den Ländern beschäftigen, die die Grundeinheit ihrer Währung auf dem Begriff Pfund aufgebaut haben. Hierbei sehen wir, -wie auch bei den später folgenden Gruppen, stets von den europäischen Staaten, deren Währungsverhältnisse wir als bekannt voraussetzen, ab. Es liegt nahe, dass die Pfundwährung im wesentlichen bei den Ländern des Britische n W eltreiches eingeführt wurde, aber nicht bei allen und in der Bewertung nicht überall einheitlich. So hat zwar auch das australische Pfund 20 Schilling, in der Bewertung entsprechen sie aber nur ungefähr 16 englischen Schilling. In Malta gilt das englische Pfund in vollem Umfang, inNeusee- 1 a n d dagegen entspricht die Bewertung wieder ungefähr, dem australischen Pfund. Dass in Palästina das palästinensische Pfund, abweichend .vom englischen, in 1000 Mils gleich 100 Piaster eingeteilt wird, dürfte schon eher bekannt sein, auch dass die äussere Bewertung ungefähr dem englischen Pfund entspricht. Auch das südafrikanische Pfund (eingeteilt in 20 Schilling) folgt in seinem Wert ungefähr der englischen Währung, das gleiche gilt von Rhodesien. Das ä g y p~t i s c h e Pfund enthält 100 Piaster. Seine Verbindung zum englischen Pfund wird dadurch gewährleistet, dass eine Relation von 97V2 Piaster zu einem englischen Pfund festgelegt ist. Völlig aus dem bisherigen Rahmen fällt dagegen Syrien. Hier besteht zwar auch eine Pfundwährung, sie hat aber nichts mehr mit dem englischen Pfund zu tun. Die Währung beruht vielmehr auf dem französischen Franc, und zwar hat das libano-syrische Pfund (eingeteilt in 100 Piaster) einen Umrechnungssatz von 20 Francs. Länder des Peso Der Peso ist die Benennung für die Währungs. einheit im wesentlichen in den Staaten des südamerikanischen Kontinents, aber auch hier nicht in allen. Das grösste südamerikanische Land mit dem Peso ist Argentinien. Er ist in 100 Centavos untergeteilt. Soweit bei den einzelnen Ländern keine festen Umrechnungskurse zu anderen Währungen, also z. B. zum Dollar oder Pfund bestehen, lassen sich auch keine genauen Wertangaben machen, da die Bewertung schwankt. In den von den Tageszeitungen veröffentlichten Devisennotierungen der in- und ausländischen Börsen, wird man aber für die wichtigsten Länder täglich die genauen Umrechnungskurse finden. Eine ähnliche Währungseinteilung wie in Argentinien (1 Peso gleich 100 Centavos) besteht in Chile (hier gilt jetzt der Umrechnungssatz von 25 Peso für e inen USA-Dollar), Kolumbien, Kuba (hier ist der Peso dem Wert eines amerikanischen Dollar gleichgesetzt), Mexiko und Paraguay. Dieses Land hat sich eng an das argentinische Währungssystem angeschlossen, 25 paraguayische Peso entsprechen einem argentinischen Peso. Eine etwas abweichende Benennung für die Unterteilung des Peso hat Uruguay, wo er in 100 Centesimo eingeteilt "wird. Nach einer Mitteilung: des uruguayischen Finanzministers soll der Peso am freien Markt bis Ende des Jahres - etwa auf den Stand von 100 uruguayischen Peso gleich zwölf engl. Pfund gehalten Verden. Als einziges nicht südamerikanisches Land haben schliesslich noch . die Philippinen die Pesobenennung, und , zwar entspricht hier der Goldpeso (Manila- Dollar) mit 100 Centavos einem halben amerikanischen Dollar. Länder des Dollars Das wichtigste Land mit der Dollarwährung sind natürlich die Vereinigten Staaten. Hier wird der Dollar in 100 cents eingeteilt. Die Dollarbezeichnung existiert auch in Britisch- M a 1 a y e n , nur dass der Straits-Settlements- Dollar (mit 100 cents) auf dem englischen Pfund beruht und ungefähr 2 Shilling 4 pence entspricht. Auch China kennt den Dollar-Begriff, der chinesische National-Dollar, der auch Yuan genannt wird (er soll auf d-en Wert von 14V2 engl, pence gehalten werden), enthält 100 Cent, die wieder in 1000 Li eingeteilt werden. Eine Verbindung zum amerikanischen Dollar besteht aber auch hier nicht. Anders dagegen in der Dominikanischen Republik, in der der amerikanische Dollar überhaupt das eigentliche Zahlungsmittel ist. Das gleiche gilt von Po.rtorico. Kanada hat auch die Dollarwährung, eingeteilt in 100 Cents. Die enge Verbindung der kanadischen zur amerikanischen Wirtschaft zeigt sich in der ungefähr gleichen Bewertung der beiden Währungen. In Hongkong schliesslich ist der britische Silber-Dollar (gleich 100 cents) Währungseinheit. Die Bewertung entspricht ungefähr 14Vi englischen Pence, ist also die gleiche wie beim chinesischen Yuan. Andere Währungsbenennu ngen Neben diesen drei grossen Gruppen gibt es eine ganze Reihe überseeischer Staaten, die völlig eigene Währungsbezeichnungen haben. Der bekannteste von ihnen dürfte Brasilien sein, wo der .Milreis (gleich 1000 Reis) Zahlungsmittel ist. 1000 Milreis nennt man 1 Conto de reis. Auch andere süd- und mittelameri'kanische Länder haben eigene Bezeichnungen. So gilt z. B. in Bolivien der Bolivano (gleich 100 Centavos], und zwar wurde ein festes Verhältnis von jetzt 100 Bolivanos zu einem englischen Pfund bestimmt. Eine ähnliche Bezeichnung hat Venezuela. Ein Bolivar enthält hier 100 Centimös. In Ecuador gilt der Sucre mit 100' Centavos. Der feste Kurs zum amerikanischen Dollar beträgt 10,50. Guatemala kennt den Quetzal (gleich 100 Centavos), der im Werte einem amerikanischen Dollar gleich ist Der Colon ist die Währungseinheit von San Salvador, er entspricht 40 amerikanischen Cent und wird in 100 Centavos eingeteilt. Die gleiche Bezeichnung gilt für Cos tarica, hier besteht aber , kein festes Verhältnis zur amerikanischen Währung. Der Soloro mit 100 Centavos gilt in Peru, der Balbao mit 100 Centesimos in Panama (hier sind aber auch amerikanische Zahlungsmittel im Umlauf), der Cordoba mit 100 Centavos (110 Cordobas jgleich ungefähr 100 USA-Dollar) in Nicaragua, der Lempira mit 100 Centavos (2 Lempiras entsprechen 1 Dollar) in Honduras und der Gourde mit 100 Centimos (5 Gourde entsprechen einem amerikanischen Dollar) in Haiti. Von grossen Ländern, ausserhalb Mittel- und Südamerikas, sei schliesslich noch Japan mit dem Yen erwähnt. Ein Yen enthält 100 Sen, und dieser wieder 1000 Rin. In Indochina gilt der Piaster mit 100 Cents, er entspricht 10 französischen Francs. In den Kolonien Hollands, Portugals, Belgiens und Frankreichs sind die Währungssysteme den Heimatländern angepasst. Dabei mag vielleicht interessieren, dass auch in Madagaskar, das in der letzten Zeit in der Aussprache nach Einwanderungsländern für Juden eine gewisse Rolle spielt, der französische Franc Währunssgrundlage ist. In Britisch-Indien gilt die Rupie, die im Verhältnis von 13% Rupien zu einem Pfund mit der englischen Währung verbunden ist. Der verwirrende Eindruck, der über die Währungssysteme der Welt entstehen mag, wird dadurch etwas abgemildert, dass die Währungen vieler kleiner-Länder in bestimmte Relationen zu denjenigen wirtschaftlich bedeutenderer Staaten gebracht worden sind. Auf der anderen Seite haben natürlich die Abwertungen, _ die bei srossen und kleinen Ländern erfolgt sind, das Bild gewiss nicht vereinheitlicht und die Umrechnungen erschwert. wl. Blick in die Wirtschaft Berlin,. 14. September. Die Berichtszeit stand unter dem Zeichen des Erfolgs der üeberzeichnung der neuen Reichsanleihe; in der Erhöhung der Anleihe um 150 Millionen RM auf 850 Millionen RM an Stelle der ausgeschriebenen-700 Millionen RM spiegelt sich die immer noch in deir Aufwärtsbewegunsr befindliche Geld- und Kapitalflüssigkeit wider. Nicht minder die Vollbeschäftigung auf fast allen Gebieten, gekennzeichnet durch den weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit um 54 000 auf nur 509 000. Interessant ist ferner, dass z. B. in der Hebung der Kohienausfuhr Deutschland gegenwärtig an der Spitze marschiert. Selbst ausländische Blätter bzw. Wirtschaftszeitschriften müssen berichten, dass sich in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres die Kohlenausfuhr der drei Hauptexportenre, nämlich Deutschland, Grossbritannien und Polen, um über 11 Millionen Tonnen hob und dass davon auf Deutschland nicht weniger als 59 Prozent der Steigerung entfielen. England folgt erst in weitem Abstand mit 27% Prozent, und Polen ist an der Steige- rung der Kohlenausfuhr mit 13 Prozent beteiligt. Die" Erhöhung der deutschen Kohienausfuhr ist danach in der Hauptsache auf Mehrausfuhr nach Holland, Belgien, Italien und Frankreich zurückzuführen. Anmerkungen zur Weltwirtschaft Auf den Weltmärkten beginnt sich jetzt der Japan-China-Konflikt auszuwirken. Durch die Sperrung der chinesischen Küste für die Einfuhr nach China ist auch die Ausfuhr in gewissem Sinne behindert worden. Dadurch trat für verschiedene für den Weltmarkt wichtige Chinaprodukte eine Verknappung ein, die zu Preissteigerungen führte.' Besonders gilt dies für die beiden wichtigen Metalle Wolfram und Antimon, deren Verknappung aus den dargelegten Gründen 'angesichts des heutigen hohen BeWäffigungs'standes in der Eisenindustrie der Welt zu höhen Preissteigerungen, auf dem Weltmarkt-führte. Binnen weniger Tage stieg die Londoner Notiz für Wolframerz fast um 50 Prozent, womit etwa das. Vierfache des Preisstandes? von eineinhalb Jahren erreicht worden ist; die Preisnotiz für Antimon stieg in einem Monat von 60 auf 77 Pfund Sterling je Tonne. Neben diesen beiden wichtigsten Chinaprodukten, für die China gleichsam eine Monopolstellung besitzt — ungefähr 60 bis 70 Prozent der Welterzeugung an Wolfram und Antimon kamen in den letzten Jahren aus China — wird auch bzgl. anderer Produkte aus dem Lande angenommen, dass ihre Verknappung für die Weltmärkte eine Störung der Versorgungslage zur Folge haben wird, und dass mithin auch mit preismässigen Rückwirkungen für diese Produkte in nächster Zeit zu rechnen ist. Die hauptsächlichsten Rückwirkungen werden sich jedoch nach allgemeiner Ansicht auf die beiden genannten Metalle beziehen, was verständlich wird, wenn man auf ihre Bedeutung für die_ Rüstungsindustrie hinweist. Beide Metalle sind wichtige Le- •gierungs- und Veredelungsstoffe: Wolfram findet in Verbindung mit Stahl vorwiegend für hochwertige Schneidwerkzeuge, Geschützläufe usw. Verwendung. Antimon in Verbindung mit Blei für die verschiedensten Munitionszwecke. Weiterhin hat auch der Ausfall der japanischen und, chinesischen Baumwoll- und Wollkäufe auf dem Weltmarkt die Spannungen dieser Märkte Offene Auslandsstellea Genehmigt durch das Landesarbeitsamt Brandenburg Gesucht werden: Für Rom jüdische Säuglings-oder Kinderpflegerin oder ein Kinderfräulein. Es ist hauptsächlich für einen Säugling und ein dreijähriges Kind zu sorgen, doch sind drei schulpflichtige Kinder mitzubetreuen (Körperpflege, Instandhaltung der Sachen usw.). Hauspersonal vorhanden. Nur erfahrene, umsichtige Kräfte kommen in Frage. Die Arbeitsgenehmigung wird besorgt. Die Reisekosten werden bezahlt; Wiederholt: Für Stockholm junges, gebildetes Mädchen für Haus und Küche (Arzthaushalt). Ausführliche Bewerbungen auf Dünnpapier mit Zeugnisabschriften, Lebenslauf und Passbild werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 19, Lindenstrasse 48—50. erhöht. Die beiden kriegführenden Staaten, Japan und China, scheiden jedenfalls als Lieferanten gewisser Rohprodukte für die Weltwirtschaft aus, was allein schon bewirkt, dass mit Rückwirkungen auf die Weltmärkte in nächster Zeit zu rechnen ist. Auf manchen Seiten allerdings glaubt man an einen gewissen Ausgleich für die Weltwirtschaft im ganzen dadurch, dass durch den japanisch-chinesischen Konflikt ein Ausfall der starken japanischen Konkurrenz auf dem Weltmarkt eintreten wird. Andererseits nimmt man wieder an, dass über kurz oder lang eine starke neue Belebung der Weltwirtschaft Platz greifen könnte, und zwar ausgehend von einer Beschleunigung und Verstärkung der internationalen Rüstungen, wozu der ostasiatische Konflikt den Anlass geben könnte. Man sieht, die Meinungen über die Auswirkungen des Konflikts in weltwirtschaftlicher Beziehung sind geteilt. Die Zukunft erst wird lehren, welche weiteren Ausmasse diese Wirkungen tatsächlich annehmen werden._ Dr. E. G. Personalien In diesen Tagen begeht eine der bekanntesten Weinkellereien des fränkischen Bezirks, die Finna Fromm in Kitzingen, ihr 25jähriges Jubiläum. Fachkreise und Weinliebhaber kennen dieses Haus, dessen Name seit vielen Jahrzehnten überall einen guten Klang hat. Aus kleinen Anfängen wurde es aufgebaut und mit Tatkraft und Umsicht zu seiner jetzigen Bedeutung geführt. — Ihr 50jähriges Bestehen konnte Anfang dieses Monats die Frankfurter Schweissblätterfabrik S. Witsenhausen & Co. in Frankfurt a. M. feiern, die gleichfalls in ihrer Branche eine beachtliche Bedeutung hat und auch in der Produktion anderer Gummiwaren hervorgetreten ist * Im 81. Lebensjahr starb in Frankfurt a. M. 'der frühere Inhaber des bekannten Privatbankhauses Gebrüder Sulzbach, Albert Cahn. 65 Jahre hat er der Firma angehört und sich erst vor wenigen Wochen — zur gleichen Zeit, als Professor Dr. Walter Sulzbach alspersönlich haftender Gesellschafter aus der Firma ausschied, um einer akademischen Berufung nach den Vereinigten Staaten zu folgen — in das Privatleben zurückgezogen. Auf einer Erholungsreise starb, noch nicht 60 Jahre alt, ein früher bekannter Bankfachmann in Berlin und alter Börsenbesucher: Leo Ascher. Der Verstorbene hat sich als gründlicher Kenner seines Faches einen Namen gemacht und war nahezu vierzig Jahre für die Firma Marcus Nelken & Sohn und die später von der Commerzbank völlig übernommene Firma Schiff Nelken & Sohn an der Börse tätig. Menschlich und beruflich war er allgemein beliebt, besonders da man seine grosse Erfahrung auf dem Gebiet des Effektengeschäftes an der Berliner Börse schätzte. Sein Hinscheiden erweckte allgemeine Teilnahme. B ANKE Bf <*; >5^-^~ * Bankhaus GEBR. ARNHOLD BerlinW8, Bebxenstr. 62/63 Telephon: 11 00 46 Londoner Vertreter: F. H. Brunner, 7 Princes Str., London E C 2 New Yorker Vertreter: . W.L.Schoenheimer, 25 Broad Street, New York [Bankhaus August Stern & Cie. Fernruf 220341 KÖill Drususgasse 3 Gegrü n det 1860 1 Erledigung alter bankmässigen Geschäfte i: Ausführung von Börsenaufträgen » ^für Rheinisch-Westfälische und Berliner Börsej ><>o<x>oo<xxxxx><xxxxx><xx Spediteure G.S F. Gottschalk Berlin SO 36. GörlitzerStr.1-15. T6leph~.: 53 68 93 bis S4 KXXX>000<><><XXXXXX><>0<XK Richtige j r Batddious VJk. Slidä Gegr. 1558 Eisenach i. Thüringen l J Investierung Selbstverständlich überlegen Sie genau, o&Ihre Aufwendungen in richti- . gern Verhältnis stehen zu . dem Erfolg, den Sie sich versprechen können.Wenn Sie. diese Ueberlegungen anstellen, müssen Sie zur Insertion in der C.-V.¬ Zeitung kommen, denn die C.-V.-Zeitung ist über ganz Deutschland verbreitet, hat die grösste Auflage von allen jüdischen Zeitungen, die in Deutschland erscheinen, und hat trotzdem massige ' Anzeigenpreise bei höchsten Rabattstaffeln. <$lire Familien - Q-lnzeiQ* tn <&hr C^Slaii, in dta @.~Q?.-ciEetiurig! JHOi In festem Auftrage —IIWfc. tü r chnel 'entschlossene Käu'e i g i Wohnhäuser! K§ qesucht r Barauszahlung / Zweitevtl. drittstellige El n Hypotheken zu kaufen gesucht. 3& «Benedykt-Immobilien, Altonaer str. 17 J| ^■mnHBn 39 66 90 BHHHHBHHBB^