Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 35 (2.9.1937)
- Date
- 1937-09-02
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 35 * 2. September 1937 C.-V.-Zeitung Seite 19 „Uebersee -Wanderung" Ein Gemeinde-Abend der Jüdischen Gemeinde Berlin Tausende jüdischer Menschen füllten Montag abend das weite Rund der Synagoge in der Prinzregentenstrasse. Dicht gedrängt sassen und standen sie, als die mächtigen Töne der Orgel (Werner B a e r am Pult) und der Gesang von Oberkantor Peissachowitsch den feierlichen Auftakt zu der Besprechung des so ernsten, so verantwortungsvollen und aktuellen Themas „Ueberseewanderung" boten. Wohl abgewogen waren die Referate des Abends. Während der Vorsitzende des^ Vorstandes des Hilfsvereins der Juden in Deutschland, Dr. Wischnitzer, in sachlicher und doch von innerem Erleben und innerer Anteilnahme getragenen Weise die tafsächlichen Möglichkeiten der Ueberseewanderung behandelte, blieb es Rabbiner Dr. Swarsensky vorbehalten, die geistige und seelische Grundhaltung aufzuzeigen, die notwendig ist, um in neuem Land und unter neuen Verhältnissen bestehen zu können. Swarsensky hob die Zuhörer — meisterlich in Form und Inhalt — aus den aktuellen Sorgen, Hoffnungen und Plänen, deren Behandlung in erster Linie die Aufgabe Dr. Wischnitzers war, hinaus, führte ihnen das Ueberzeitliche jüdischer Wanderung vor Augen, und wie immer aus der Tragik jüdischer Wanderung neue Kraft und neuer Wille zur Erhaltung des Judentums geflossen sei. Ueberall in der Welt, und vor allem in den angelsächsischen Ländern, werde nur der Mensch wirklieh geachtet, der treu, fest und ehrlich zu seiner Vergangenheit und zu seiner Abstammung stehe. Darum sei es eine Forderung an jeden Auswanderer, sich in der neuen Heimat so schnell wi-e möglich einer jüdischen Gemeinde Herbstreisen ,, PALÄSTINA ab Triest, Marseille, Constanza. SshiffsreSsen nach allen Ländern der Welt ALFRED ADLER Stefn^e?^TeL249w" Palestine & Orient Lloyd. anzuschliessen, die ihm nicht nur seelisches Regulativ und materiellen Rückhalt böte, sondern die ihm auch die notwendige Assimilation durch Angleichung an die-Lebensbedingungen, die Sitten und Gebräuche der meist schon seit Jahrhunderten in diesen Ländern ansässigen Juden erleichtere. Mit wirkungsvollen und eindringlichen Worten wies er noch einmal darauf hin, dass durch den Aufbau Palästinas die Diaspora nicht liquidiert werden könne; im Gegenteil: durch die neue Wanderung von Juden werde die Diaspora grösser und ihre Schwerpunkte verlagerten sich. Darum verlagerten sich auch die Probleme, das wirtschaftliche (keine Massierung in den Grossstädten) und das der Assimilation. Aber: Palästinawanderung und Ueberseewanderung seien kein entweder — oder, sondern ein sowohl — als auch, sie stehen nicht gegeneinander, sondern sie ergänzen sich und sie werden sich so lange ergänzen müssen, als die Fassungskraft Palästinas nur für einen Bruchteil der zur Wanderung gezwungenen Juden, nur für einen Bruchteil der in der Welt lebenden 16 Millionen Juden ausreiche. Und er rief die Juden in Deutschland auf, dem grossen Werk des Hilfsvereins, der die Ueberseewanderung betreut, ebenso ihre materielle und ideelle Unterstützung zu leihen, wie sie die Palästinawanderung und der Palästinaaufbau durch die Sammlungen der nationalen Fonds nötig habe und bekomme. Vor ihm hatte Dr. Wischnitzer in grossem Flug die wichtigsten überseeischen Einwanderungsländer Revue passieren lassen. Er berichtete von der schüren Aufgabe des Hilfsvereins und seiner ausländischen Schwesjerorganisationen, immer neue Wege und neue Möglichkeiten ausfindig machen und sich dauernd ändernden Verhältnissen in den einzelnen Ländern anpassen zu müssen. Trotz periodisch hier und dort auftretender Schwierigkeiten sei in der Schenken Sie ein Abonnement auf die C.-V.-Zeitung sie schlägt Brücken zwischen Ihnen und Ihren Freunden und Verwandten im Inland und im .Ausland. Wir liefern Geschenk - Exemplare zu IM 98 im Inland, 4M 60 im Ausland für 6 Monate einschliesslich Porto Ueberweisen Sie den Betrag auf unser Postscheckkonto r Berlin 70344 und vermerken Sie auf dem Postschedcabschnitt genau Ihre Adresse und die des Empfängers oder senden Sie den folgenden Abschnitt im Umschlag mit 3 Pfv frank, an C.-V.-Zeitung, Vertrieb. Berlin W15, E^serstr. 42 IV Senden Sie bis auf Widerruf die C-V.-ZEITUNG an i Senden Sie die RECHNUNG am Name Ort____ Strasse Wanderungsfrage kein Grund zu Pessimismus vorhanden, denn es öffne sich immer wieder eine Tür. Andererseits aber bat er die jüdische Oeffentlichkeit sehr eindringlich, nicht allen zum Teil unverantwortlichen Projekten Glauben zu schenken, sondern der stillen und sachlichen Arbeit des Hilfsvereins und seiner grossen Erfahrung zu vertrauen. Er liess aber auch gleichzeitig durchblicken, dass er die Zeit für eine jüdische Massenwanderung oder Massensiedluhg an einzelnen Stellen der Welt, von der auch der Gemeindevorsteher Moritz Rosenthal in seinen einleitenden Worten gesprochen hatte, noch nicht für gekommen halte, sondern dass erst noch durch Einzelwanderung und Kolonisation in kleinerem Rahmen Pionierarbeit geleistet, Ansatzpunkte geschaffen werden müssten. Er hob dabei die Anfänge hervor, die bereits durch die ICA- Siedlungen in Südamerika gemacht seien, und die ergänzt würden durch das langsam reifende Projekt amerikanischer Juden in Kostarika oder durch Aussichten, die sich in Kenya vielleicht eröffneten. Er wies schliesslich auf die entgegenkommende Handhabung der Einwanderungspraxis in USA hin, dem einzigen Land vielleicht, in dem die Berufsstruktur der auswandernden Juden aus Deutschland nicht im Gegensatz zu den Anforderungen des Landes stehe, und sprach von gewissen Möglichkeiten, die sich in den mittelamerikanischen Ländern sowie in Mexiko, Kuba und Kanada zeigten, sowie von der Entwicklung in Südamerika, wo das *Bild besonders häufig wechsele. Er schloss seine Ausführungen mit der Bitte, über der Kritik am Hilfsverein nicht seine grossen Leistungen, die sich allerdings meist nicht im Lichte der Oeffentlichkeit abspielten, zu vergessen. EL W-l. AbschlussmMarienbad Die Kenessio Gedaulo gegen den jüdischen Staat Die 3. Kenessio Gedaulo der Agudas Jisroel in Marienbad ist nach langen, bewegten Beratungen am 24. August beendet worden. Waren zu Beginn dieses Kongresses Ueberraschungen jüdisch-politischer Art zu verzeichnen, so hat der Abschluss nichts anderes gebracht als das, was vorauszusehen war. Stärker als zu Anfang der Tagung ging die Entscheidung aus dem Kongressplenum in die Kommissionen über, deren Beschlüssen die Kenessio dann ohne Debatte mit allen Stimmen gegen eine beitrat. Aus diesem Ergebnis darf freilich nicht gefolgert werden, dass die Kommissionsberatungen ohne heftige innere Bewegung vor sich gingen. Dabei ist die Frage eines taktischen Bündnisses mit den Neuzionisten völlig in den Hintergrund getreten und hat schliesslich der Erörterung um die Stellungnahme der Aguda zum Peel-Bericht Platz gemacht. Im Brennpunkt des Interesses stand der grosse Rabbinische Rat der Augudas Jisroel, nach dessen Beratungsergebnis sich schliesslich alle Resolutionen der Kenessio ausgerichtet haben. In ihm prallten die Gegensätze aufs heftigste aufeinander. Die Stellungnahme der Landsmannschaften untereinander wich stark voneinander ab. Die palästinensische, die polnische und ein grosser Teil der tschechoslowakischen Delegation befürworteten den Plan, während von anderer Seite seine prinzipielle Verwerfung aus religiösen Gründen gefordert wurde. Ganze Bibliotheken talmudischer Werke und Kommentare wurden von der Kommission zu Rate* gezogen. Der amerikanische Rabbinerverband war es, der sich besonders lebhaft für die völlige Verwerfung des Judenstaates einsetzte. Die Resolution, die der Grosse Rabbinische Rat dann herausgab und die in feierlicher Sitzung hebräisch, jiddisch und deutsch verlesen wurde, kann jedoch keineswegs als ein Kompromiss bezeichnet werden. Sie verweist auf die religiöse Bindung der Judenheit an Palästina, das ihr gegeben worden sei, um dort die Gesetze der Tora und ihre Gebote zu verwirklichen. Der Anspruch der Judenheit auf das Heilige Land wurzelte in der Tora und den Propheten, ein jüdischer Staat sei nur möglich, wenn er und seine Führung die Tora als Grundgesetz anerkennen. Auch die Grenzen des Landes seien durch das Gotteswort festgesetzt und ein Verzicht nicht möglich. Schliesslich erklärt der Rabbinische Rat, dass Verhandlungen und Beschlüsse über das Schicksal Palästinas ohne die bevollmächtigte Vertretung des toratreuen Judentums nicht geführt werdeil könnten, ja, dass Verhandlungen über ihren Kopf hinweg Recht und Gerechtigkeit widersprächen. Hier liegt wohl der Kernpunkt der rabbinischen Erklärung, die den politischen Anspruch der Orthodoxie auf Teilnahme an der Verhandlungsführung neben der Jewish Agency als gleichberechtigter Faktor geistig begründen soll. In einem Schlusswort setzt sich der Rabbinische Rat dafür ein, dass die Judenheit in gemeinsamer Bemühung dem Leben des jüdischen Landes den Stempel von Tora und Emuna aufdrücke. Die politische Kommission der Kenessio wendet diese Grundgedanken auf die durch den Peel-Bericht geschaffene politische Situation in strikter Folgerichtigkeit an. Sie lehnt den von ihm vorgeschlagenen jüdischen Staat ab, tritt für die tatkräftige Durchführung des Mandates in Verbindung mit einer versöhnlichen Araberpolitik ein und erklärt die Beschränkungen der Alija und des Bodenerwerbs für untragbar. Die Kenessio Gedaulo ermächtigt die politische Exekutive zu Verhandlungen mit England und dem Völkerbund im Sinne einer den religiösen und materiellen Bedürfnissen der Judenheit und ihren historisch begründeten Ansprüchen angemessenen Lösung. Nach Annahme dieser Resolutionen durch den Gesamtkongress und nach Verabschiedung verschiedener Anträge wurde ein Zentralrat unter dem Vorsitz Oberrabbiners Aron L e w i n aus Rzeszow gewählt, ebenso ein Waad Hapoel, dem 31 führende Persönlichkeiten der Aguda angehören. Der Waad Hapoel wählte aus seiner Mitte die neue Exekutive, der neben Jacob Rosenheim als Präsident und Rabbiner Dr. Pinchas K o h n (Ansbach) und Jischok Meier Lewin (Warschau) als Vizepräsidenten, sieben Persönlichkeiten angehören. Mit der Organisierung des Rabbinischen Rates wurde Rabbiner Tobias Horovitz betraut. Gleichzeitig mit der Kenession Gedaulo tagte der erste Kongress der agudistischen Frauenorganisation, zu dem 160 Delegierte aus 14 Ländern erschienen waren. Ausserdem fand während des Kongresses die konstituierende Versammlung des Weltverbandes jüdisch-religiöser Journalisten statt K. 3. R. 50 Jahre Hauptsynagoge in München Vor 50 Jahren, am 16. September 1887, am Vorabend des Rosch Haschana-Festes, wurde die Einweihung der Münchener Hauptsynagoge festlich begangen. Damit war ein Werk von Jahrzehnten, die Gründung und Festigung einer modernen Gemeinde in der bayerischen Hauptstadt, gekrönt. Die mittelalterliche Gemeinde war seit dem 15. Jahrhundert verschwunden, erst um die Mitte des 18. Jahrhunderts waren wieder vereinzelte jüdische Familien in München ansässig. Eine Gemeindebildung war, wie im gesamten Bereich des alten Kur- " fürstentums, nicht erlaubt. Zur Bildung einer Gemeinde kam es erst 1815. Bald nachdem die erste Synagoge an der Westenrieder Strasse gebaut war, erwies sie sich den Bedürfnissen einer immer grösser werdenden Besucherzahl .nicht gewachsen. 1S61 fiel die letzte Schranke für das freie Aufenthaltsrecht der Juden in München. Seit den 60er Jahren stand die Frage eines synagogalen Neubaus immer wieder auf der Tagesordnung der gemeindlichen Beratungen. Nicht nur manche äusseren Hindernisse und vorsichtiges Abwägen aller Möglichkeiten verzögerten die Fertigstellung des Gotteshauses bis in die späten 80er Jahre hinein. In jener Zeit entbrannten die Kämpfe um die Reform des Gottesdienstes. Radikale Strömungen beherrschten eine Zeitlang in der Person Max A u b s . eines streitbaren antiklerikalen Politikers, die Gemeinde, eine orthodoxe Minorität schritt zur Bildung einer Sondergruppe, bis schliesslich unter dem Einfluss des Gemeinderabbiners P e r 1 e s "und anderer Männer eine gemässigt liberale Richtung* siegte, welche die Einführung der Orgel beschloss und das in Süddeutschland allgemein übliche Kirchenrat Dr. Maiersche Gebetbuch der gottesdienstlichen Ordnung zugrundelegte, die aber, vom Standpunkte des norddeutschen religiösen Liberalismus her gesehen, immer als konservativ anzusprechen war. Diese Tendenz verstärkte sich später unter dem Rabbinat Werner, sie kam dem auf Ausgleich bedachten Geist des Ortes entgegen. So kann der Tag des 50jährigen Bestehens der Hauptsynagoge von allen Richtungen der Gemeinde als ein glücklicher Tag in die Erinnerung zurückgerufen werden. Die Synagoge ist heute mehr als jemals der Mittelpunkt gemeindlicher Bestrebungen, ein Wahrzeichen des Ausdauerns und des Zusammenhalts. Werner Cahnmann Der Seichsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland teilt mit: Durch Erlass des Herrn Ministers für Volksaufklärung und Propaganda (Sonderreferat Reichskulturwalter Hinkel) ist mit sofortiger Wirkung für alle dem Reichsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland angeschlossenen Kulturbünde, Organisationen und . aktiven Mitglieder aller Sparten folgende Anordnung getroffen worden: ,,Mit sofortiger Wirkung haben alle Mitglieder 'des Reichsverbandes der jüdischen Kulturbünde, die in Drucksachen, Inseraten, Ankündigungen, auf Hausschildern, Visitenkarten usw. durch eine Berufsbezeichnung auf ihre künstlerische Tätigkeit hinweisen, neben diese Berufsbezeichnung die Worte ,Mitglied des Reichsverbandes der jüdischen Kulturbünde in Deutschland' in Klammern zu setzen. Dieser Zusatz muss in gleicher Grösse und in gleicher Weise sichtbar wie die betreffende Berufsbezeichnung angebracht sein. Verstösse gegen diese Anordnung werden schärfstens verfolgt." Die Schule Jakob Knoller. Berlin, gab in einer Leistungsschau einen Einblick in die Methode ihrer kunstgewerblichen Lehrgänge. Sie umschliessen die Ausbildung in Schrift, Plakat und Illustration, in Mode- und Konfektionszeichnen, in Schnittzeichnen, Abformen und Stoffberechnen. Mit ihnen aufs engste verbunden ist die praktische Ausführung der Moden, bei der die Uebertragung vom Entwurf zur Fertigstellung als Prüfstein der Brauchbarkeit wertvolle Aufschlüsse vermittelt. So sieht man neben dem hübschen Entwurf eines Damen- oder Kinderkleides das zugeschnittene, neben den duftig gezeichnetem modischen Ergänzungen auch ihre Ausführungen und neben der flotten Hutskizze das noch flottere fertige Modell. Die Schnittaufstellungen erfolgen nach dem Modeblatt und nach eigenen Entwürfen unter Leitung jüdischer Lehrkräfte. An diesem aufbauenden Unterricht nehmen Schüler und Umschichtler teil, um sich für die verschiedensten beruflichen Ziel^ ausreichende Kenntnisse und sicheres praktisches Könjien zu verschaffen. Die 1910 von Dipl.-Ing." H. Steklmacher gegründete techn. Privatschule für Maschinenbau und Elektrotechnik, Berlin N, Friedrichstrasse 118/119, nimmt nach Verfügung des Herrn Stadtpräsidenten von Berlin r*b Oktober 1937 nur Juden auf. Der behördlich genehmigte Lehrplan ist der gleiche wie der anderer technischer Mittelschulen. Palältina eisen Studienreise des KEREN HRIESSOD ab Berlin .. 4. Oktober 1937 ab Triest .. 6. Oktober 1937 Rückfahrt beliebig innerhalb von*6Q Tagen Preis: Berlin—Berlin rm. 885*h einschliesslich Bahnfahrt II. Kl. Schiffsreise I. Kl. 14-tägige Rundreise in Palästina (incl. Unterkunft, Verpfleg., Fahrgelder, Führungen, u.s.w.) unter besonderer Berücksichtigung der nationalen u. privaten Wirtschaft Bordgeld; zusäfzl. Palästina- Kreditbrief auf Wunsch Informationsreise der Berliner Zionistisch. Vereinigung und des Jüdischen Kulturbundes ab Berlin.. 11.Oktober 1937 ab Triest ..13.Oktober 1937 Ruckfahrt beliebig innerhalb von 60 Tagen Preis: Berlin—Berlin rm. 560.n einschliesslich Bahnf. Iii. Kl. Schiffsreise Tour.-Kl. 10-tägige Rundreise in Palästina (incl. Unterkunft, Verpflegung, Fahrgelder, Führungen u. s. w.) Bordgeld; zusäfzl. Pglästina- Kreditbrief auf Wu nsch Auskünfte und Buchungen durch: Deutschland - Palästina - Verkehrs - Ges. Berlin W 15, Kurfürstendamm 224 Tel.: 91 31 23/25 Palestine Express Co. Berlin NW 7, Friedrichsfr. 100 Tel.: 16 2915/16 Palestine & Orient Lloyd Berlin W15,Meinekestr. 2 Tel.: 91 73 03/4 {