Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1937-09-02 · 35 (2.9.1937) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
35 (2.9.1937)
Date
1937-09-02
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
97% known words query
IRI
…/2277379-2277516-2277551--12183-2281771
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 8 C-V.-Zeitung Nr. 35 * 2. September 1937 Jakob ist abgereist und hat mir herzlich gute Worte gegeben. Er bat mich, zu verzeihen, wenn er mich mürrisch behandelt habe. Er gab zu, dass er leicht verstimmt Erich Krauel, Malermeister Bertin W 50, Marburger Stras« 2, Tel.. 24 08 30 Fasseden / Treppenflure / Wohnungen. werden könne, aber, so empfindlich, wie Michael sei er denn doch nicht. Er gestand mir, dass er in Sorge um den Bruder sei, denn dieser sei allzu frühreif. Er bat mich, ja recht besorgt um ihn zu sein, er halte ihn für hochbegabt und er sei ihm der liebste von seinen Brüdern. Dann reichte er mir herzlich die Hand und Hess mich in einem Zwiespalt zurück. Ich hatte doch die Absicht gehabt, zu kündigen. — Ich fühlte, dass es doch nicht recht von mir sei, den Jungen im Stich zu lassen. Ich muss hier aushalten! Die Leute hier tun mir leid, ich sehe sie anders, als die Gäste, die immerzu Bewunderung kundgeben, hinter der auch ein wenig Neid sitzt. Ich beschloss auszuharren. Michael hatte wochenlang nur das Nötigste zu mir gesagt. Es schien mir, als ob er mit sich kämpfe, auch hatte die Mutter wohl mit ihm gesprochen, er war in Verlegenheit. Vor einigen Tagen kam ich in sein Zimmer, ich sah ihn dasitzen und weinen. Da ging ich zu ihm und sagte: „Warum bist du so verschlossen gegen mich?" „Ich weiss, dass auch Sie Vorurteile gegen mich habeii. Sie denken, ich sei nichts, als ein verwöhnter eigenwilliger Junge — ohne Gefühl." Ich antwortete: „Ich kenne dich ja noch gar nicht." Vorher hatte ich bereits bemerkt, dass er ein Papier weggeschoben hatte als ich ihn ansprach! Ich dachte, es sei ein Brief. Er sagte: „So lernen Sie mich kennen . . /' Ich nahm das Blatt, das er mir mit einer heftigen Bewegung hinreichte: ,.M e i d Leid Was wisset ihr von meinen Leiden? Verschlossen ist die junge Brust . . . Ich möchte alle Menschen meiden-- Weh' dir, dass du verharren musst. Wie hab' ich nicht Geschick und Leben — Natur und Gottheit angeklagt, Dass sie, die vieles mir gegeben — den Frieden mit mir selbst versagt . . .*' Ich legte das Blatt zurück und sah in 'das sensible Gesichtchen des Jungen — er wartete — die Gefahr des Moments war gross. Ich sprach: „Du bist begabt, aber — du solltest deine Begabung in Ruhe reifen lassen/' Er lächelte schmerzlich: „Wie leicht sich das sagen lässt, von Ihnen hätte ich diese oberflächliche Bemerkung nicht erwartet. Ich spüre, dass Sie poetische Kraft haben und dass Sie mich verstehen könnten, aber Sie tun so überlegen. Ich weiss schon warum, Sie sind zu stolz, um Anerkennung zu wünschen. Sie haben den Mut — zu entsagen. Oh, ich möchte manchmal mit Ihnen tauschen. Sie haben es besser als ich. Was bin ich denn? Ein eitles, selbstquälerisches Geschöpf. Sagen Sie nichts dagegen, ich kenne mich — ich bin kein Kind, schon lange nicht mehr . . . ich lasse mich auch nicht als unerfahrenes Kind' behandeln, wie Sie es getan haben und immer tun. Warum mussten gerade Sie mich kränken? Gerade Sie? Warum wollen Sie das sogenannte Leben vor mir verriegeln, wie töricht. Lassen Sie mich doch — auf Ihre Weise können Sie mir nicht helfen. So können Sie nicht den Aufruhr in mir beschwichtigen — im Gegenteil. Ich brauche niemand für meine Schulaufgaben, ich brauche jemand, dem ich alles anvertrauen kann." Damit sprang Michael auf und ging weg. Ich bleibe. Dieses junge Wesen braucht mich und ich glaube, iclTbin besser daran als Michael, ich habe — Dich! — Dein Moritz. Die Briefe des Frank wurden nun eintönig und sie liessen die nächsten Jahre hindurch merken, dass er sich mit einer unlösbaren Aufgabe quälte. Die geduldige Cläre wurde ärgerlich und schrieb am 23. August 1818r „Deine Briefe sind seit langem nur schweigsame Worte, und nun seit Monaten nicht einmal mehr das. Hast Du etwas gegen mich? Sag' es offen. Verbirgst Du mir etwas? Hast Du schon die Manieren der .grossen Weif? Ich grüsse Dich Cläre'. . -" Berlin, 10. September 1818. Geliebte Cläre! Ich begreife nicht, warum bist Du so scharf? Öder bin ich schon verweichlicht? Ich schrieb Dir immerzu über die Ereignisse, die sich hier begeben. Jakob hat grosse Erfolge in Italien, er nennt sich jetzt Giacomo, so wie Salieri ihn nannte und scheint sich akklimatisiert zu haben. Man erzählt um mich herum, dass er den Wonnetaumel der Melodie aus der Atmosphäre eratmet hat, dass er die kleinen Kabalen des italienischen Theaterbetriebes, der Primadonnen und der Stagionetücken, des primo Tenore und des ebenso überschwänglich tobenden Publikums jetzt als natürlich hinnimmt. Er hat in seine schwere Natur etwas Quecksilber von da unten aufgenommen und verarbeitet Eindrücke mit dem enormen Fleiss.der ihm zu eigen ist. Er schreibt nicht viel darüber, aber andere schicken Briefe voll des Lobes und der Bewunderung, oh, täten sie es doch nicht, sie sind ein Fluch für dies Haus und für Michael. Er begann zu studieren und wurde nach unserer Auseinandersetzung vertrauend und froher. Aber nun, da die vielen Berichte über Jakob eintreffen, wird er wieder erregter und wirft die Bücher beiseite. Auch gegen mich benimmt er sich gereizt. „Auch Sie haben mich im Stich gelassen. Ja! Ich gestehe Ihnen, Sie haben meine Menschenfeindlichkeit nur verschlimmert. Niemand ist aufrichtig gegen mich, ich sitze des Nachts und starre in die Ferne, allein." Ich begreife, dass sein Ehrgeiz wieder brennt, er liebt Jakob, aber er wünschte sich doch auch diese Beharrlichkeit und diese frühen Triumphe. Ich habe es gar schwer ... Ich muss Dir noch etwas gestehen, liebe CläreI Ich habe ein Drama begonnenr-das Drama, von dem ich Dir vor Jahren schrieb, es lässt mich nicht los, es heisst: „Fata Morgana". Die Zeit hat sich ein Schloss aufgebaut, — ein Trugschloss der Erfüllbarkeiten und man geht darin aus und ein. Die Wände zittern beim Hallen der grossen Worte —* Die Menschen berauschen sich an. Ideen, feine, edle, gute und grosse Geister, aber einer geht harten Schrittes durch den Palast und erkennt mit Grauen, dass er mit einem einzigen Lachen den Bau zerstören würde — Liebe Cläre, ich erlebe dies Drama und weiss noch nicht, ob ich es niederschreiben kann, wie ich's möchte — Für heute nimm die herzlichsten Küsse Moritz. Berlin, 17. September 1818. Liebe Cläre, dieser Brief ist ein Schicksalsbrief. Ich bemerkte schon lange, dass Michael an einer Arbeit war, er schwieg sich darüber aus, bereits als er nach einem Besuch des Bruders in Italien zurückkam, machte er Studien, die er mir nicht gestand, ich liess ihn in Ruhe. Gut, hat er kein Vertrauen mehr zu mir, so will ich nicht aufdringlich sein. Aber, es schien mir. als ob er auch diese Zurückhaltung nicht liebe. Ich nahm ihn gestern vor und fragte geradezu: „Michael, du hast mich um rückhaltloses Vertrauen gebeten ... warum umgehst du mich?" ..Sie sollen wissen, was ich vorhabe: ich bin daran, ein klassisches Thema neuzuformen, Klytemnestra." Ich erschrak. „Michael — warum wagst du dich gleich an das Höchste?" Michael sah mich verärgert an. „Gerade am formal Erhabenen kann ich die Gegenwart und mich vergessen." „Du hast nicht die Ruhe für diesen gefährlichen Stoff — du wirst ihn verzerren." Nun geschah etwas Hässliches. Ich hatte Michael nicht verschwiegen, dass ich an einem Entwurf poetischer Art war. Er nahm meine Bemerkung als die eines zu gleichem Erfolg Strebenden. Der Beifall der Theaterleute, die ihn ermuntert hatten und es gewiss ehrlich mit ihm meinten, aber die Gefahren für ihn nicht sahen, hatte ihn verblendet. Er nahm sein Heft, würdigte mich keines Blickes mehr und verliess den Raum. Er vermutet das Widerwärtigste: den Neid! Ich habe am Nachmittag bereits Frau Beer gesagt, dass ich die Stadt verlassen werde, um an einer süddeutschen Universität weiterzuarbeiten, und ich bat sie um Verabschiedung. Sie äusserte kein -Bedauern, sagte nur, dass sie mir mein Gehalt ein halbes Jahr weiter im voraus zahlen wolle. Ich lehnte ab. Heute zog ich aus dem Hause und eben, als ich auf die Strasse gehen wollte, zog mich Michael zu sich, gab mir gute Worte und einen Ring mit einem reichen edlen Stein, er nannte ihn den Ring der Freundschaft: „Ich weiss, ich war wieder im Unrecht. 1 Sie haben mir stets die Geduld bewahrt, verehrter Freund, und mir nie ein ungerechtes Lob gewährt. Ich schätze Sie. ich habe diese Nacht nicht geruht. Warum muss ich immer d i e Menschen am meisten kränken, die es am besten mit mir*meinen? Ich weiss, dass ich Sie nicht zurückhalten kann. Vergessen Sie mich nicht." Ich drückte ihm die Hand und ging. Nun werde ich Dich ja bald sehen und freue mich auf Dich ... Moritz. Es vergingen wieder Jahre und es schien, als ob Michael den Berater und Freund vergessen habe. Moritz Frank war nun ein kleiner Lehrer in einer süddeutschen Gemeinde geworden und war mit Cläre vereint. Er begnügte sich damit, die Kinder gütig und einsichtsvoll zu erziehen, und liess seine „Fata Morgana" in der Schublade, seinen Gestaltungswillen gab er der Mühe um das Fundament, um die „Kinderseele". Zu Beginn des Jahres 1822 alarmierte ihn ein Brief Michaels, der ihn bat, zu ihm nach Berlin zu kommen. Frank benutzte einige Ferientage dazu. Berlin, 2. Januar 1822. „Liebe Cläre-- Michael hat mich stürmisch umarmt, als ich müde in Berlin ankam. Er hat mich aus der lahmen Postkutsche in seinen Landauer umgeladen und zu Hause war ein grosser Empfang. Er war derart zartfühlend gegen mich, dass ich beschämt die Reste von Vorurteil in mir zum Vorwurf gegen mich umwanezm; ^■as> delte. Ich schlief ausgezeichnet nach der Strapaze. . Am nächsten Tage ging Michael nicht von mir weg. Er lehnte sogar Besuche von Bühnenleuten ab, die in dringenden Angelegenheiten vorkamen. Zuerst gestand er mir, dass mein Urteil über die „Klytemnestra" sich nur allzusehr bestätigt habe. „Ich hasse dies mein Erstlingswerk . . . und nun ist es auch noch gedruckt worden . . . was hat mir Brockhaus damit angetan!" Er war inzwischen zum zweiten Male in Italien gewesen. Jakob fühlt sich dort wohl . . . Michael aber bedrückt. — Wie verschieden sind diese Brüder doch, Michael sagte: „Ich bewundere und liebe meinen Bruder, aber ich begreife ihn nicht, Er lernt immerzu, wo er auch sein 'mag. Ich bin nicht aufnahmefähig, im Gegenteil, die Eindrücke da draussen verwirren mich. Als ich vor einem Rafael-Werk stand, war mir piötz'ich,?Js schleiche eine Tote^hand über das Bild. Es ist der Widerstreit in mir gegen das vollendet Schöne, diese Vollkommenheit peinigt mich — ich sehne mich nach herberer Luft, nach härteren Gestalten. Ich musste zurück, wenn ich nicht krank werden sollte. Ich ertrage die klare Himmelsruhe des Kunstwerkes nicht. Da rief ich nach Ihnen, mein Freund, und schon die Erwartung Ihres beruhigenden Wesens gab mir' wieder Mut." Liebe Cläre, Du ahnst, wie diese Erklärung meines Schützlings auf mir lastet. Ich reichte ihm nur die Hand, antwortete nichts und er war mir dankbar. Wir gingen auseinander, jeder in seinen Raum. Es war genug an diesem Tage für ihn und für mich. Cläre, das Drama der Fata Morgana, das Irren eines Menschen durch die Räume eines Trugschlusses — hier wird es gelebt Michael ist der Gehetzte der Zeit, nicht der Notgehetzte, sondern der Geistgehetzte. Wie'fein und gross ist er dabei, er lästert nicht, er spottet nicht, er beschuldigt nicht, — er quält nur einen Menschen, sich selbst. Die Augen schauen über die Gegenwart hinaus und suchen die reme Menschheitszukunft. Ich wusste. dass sein Geständnis nicht beendet war. Heute gab er mir ein Heft in die Hand und sprach: „Lesen Sie heute abend in der Stille und sagen Sie mir morgen, was Sie denken." Der Tag verging langsam. Michael gab sich im Familienkreis geduldig schonend, die Mutter sollte nichts von seinem Leide merken. Ich zog mich bald am Abend zurück. Das Drama heisst „Paria". Ich sass und las und erlebte die erregendste Nacht meines Daseins . . . Dies Geständnis! Am nächsten Morgen trat er in mein Zimmer. Ich strich ihm nur über die Wange. Ich sah. auch er . hatte nicht geruht." Ich sagte nur: „Ich habe dich verstanden, diesmal hast du ein grosses Werk geschaffen." Er gab mir die Hand. „Man wird das Drama' — spielen, beklatschen und vergessen!" „Bist du noch immer einer, der dem Erfolge dienen will? „Hat die stille, unvernommene Klage einen Sinn?" „Ist es dein persönliches Leid, das du beichtest, oder das aller Herumgestossenen?" Nach einer Weile bekannte er: „Ich habe viel erlebt, seitdem ich von Italien zurück bin, ich muss Ihnen gestehen, ,hic ergo sum ..Meine Seele ist in diesem Werkp." ,.Nun gut, so ist es erst recht gross, dass es für alle gelten kann und darf. Du bist mehr über dich selbst hinausgekommen, als du weisst." Er sah mich beglückt an. Dann begann er von den Fragen der Aufführung zu sprechen. Sie sollte bald stattfinden. Aber gestern kam der Schauspieler Wolff, der den Ghadi spielen £011, und brachte die Nachricht, dass Michael noch warten müsse, denn die Intendanz suche erst nach dem Ergänzungsstück, „Paria" sei zu kurz für einen Abend. In Michael kam die Ungeduld wieder, hoch, er brummte: „Mein Schicksal! Was für ein Glück hat Giacomo! Ihm gelingt alles." Ich hätte ihm nun widersprechen können, denn auch Jakob hatte oft genug er** zählt, mit welchen Widerständen, oft kleinster und komischer Art er sich herumstritte, aber nein, ich verstand mich jetzt besser auf die leicht gekränkte Art des guten Menschen. Ich gab ihm auch keinen: billigen Trost. Und er war mir dankbar dafür, meine Nähe tat ihm wohl. Er sagte: „Aber ich rechne darauf, dass Sie zur Aufführung hier sein werden." Auch dies durfte ich ihm nicht so ohne weiteres zusagen: „Wenn es irgend einzurichten ist, werde ich hier sein." In diesen Tagen war auch Giacomo hier. Der wenig redselige Mann sprach zu mir kein Wort über das Werk des Bruders und ich hatte doch ■ das Empfinden, dass er es kannte. Er ging auch den Mitgliedern des Schauspiels aus dem Wege, die kamen, um über die Aussichten des Werkes zu reden. Sie erwarteten alle einen ganz grossen Widerhall. Jakob schien sich nicht behaglich zu fühlen. Er erzählte nur von Italien und von Rossini. Einmal erwähnte er seine bevorstehende Verbindung mit seiner Kusine Mina Mosson und machte eine Anspielung auf Michaels Neigungen. Der Bruder gab keine Antwort. Es ist wieder eine lastende Stimmung in diesem Hause, das von den Leuten, die draussen vorbeigehen, mit der Geste beehrt wird, die heissen soll: „Die da drinnen haben's gut, denen fehlt nichts." Die beiden mittleren Brüder mögen mit dieser Banalität richtig etikettiert sein, Wilhelm Beer begnügt sich mit astronomischer Spielerei und führt das väterliche Geschäft — schaut in die Sterne und bleibt mit den Beinen schön fest auf der Erde. Aber Michael! Ich bin doch immer wieder ein Fremder in der Atmosphäre dieses Hauses und freue mich auf dich und das Kind. Dein Moritz. (Forlsetzung folgt.) Die Redakteurin der C.-V.-Zeitung, Dr. Margarete Edelheim, legt Wert auf die Feststellung, dass sie ihr Amt als Mitglied der Literarischen Kommission der Jüdischen Buch-Vereinigung bereits im Februar dieses Jahres niedergelegt hat. Apprendam hrasileiro. Der Sprachkurs muss aus Raumgründen diesmal unterbrochen werden. Er wird in der nächsten Nummer wieder fortgesetzt. Aeusserst« Preis« für HT* 17 ¥1 I ä^WM 1W f 7 €2 UTH II M Bcrlln * 2' Spandauer Strasse 28 Teppiche » QarcIIneit Läufer J| ML MT " 1 1^ 1111 im U!3 MA MOj LH M HU IT* an der Königstrasse

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.