Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 33 (19.8.1937)
- Date
- 1937-08-19
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 33 C.-V.- Zeifung WIRTSCHAFT ÖCHE Seite 19 19. August 1937 Fragen des Wettbewerbs Die Werbung ist ein unentbehrliches Hilfsmittel des Kaufmanns. Sie soll ihm die Möglichkeit geben, einen grossen Käufer- und Kundenkreis auf die in seinem Geschäft vertriebenen Waren 'hinzuweisen und zum Kauf anzureizen. Eine wohlverstandene Werbung muss lauter sein. Sie darf keineswegs den Konkurrenten oder die von ihm vertriebenen Erzeugnisse herabsetzen, will sie nicht als unsittlich und damit als unlauterer Wettbewerb selten. Gerade in den letzten Jahren ist durch die Einsetzung des Werberates der deutschen Wirtschaft und durch die Rechtsprechung in den Fragen des unlauteren Wettbewerbs viel für eine Ausmerzung von Auswüchsen auf dem Gebiet der Werbung getan worden. Einen ehrbaren Kaufmann wird in der Regel sein gesundes Empfinden die Grenzen aufzeigen, die er bei der Werbung nicht überschreiten darf. Das Leben gestaltet jedoch nie nach irgendeinem Schema, und deshalb tauchen gerade auf diesem weiten Felde des Wettbewerbs Zweifelsfragen auf, die durch die Rechtsprechung geklärt werden und deren Kenntnis erst den Massstab für ein weltbewerbslauteres Verhalten gibt. So ist in letzter Zeit mehrfach die Frage behandelt worden, ob einem Wettbewerber gestattet Ist, darauf hinzuweisen, dass ein Konkurrent Jude ist. Soweit eine Firma zu Unrecht als jüdisches Unternehmen bezeichnet ward, liegt ohne weiteres eine unzulässige Wett-' bewerbshandlung vor. Aber auch der Hinweis 1837 1937 Emst Lochner & Horkheimer Frankfurt a. M., Liebfrauenberg 39. 1. Stock. Tel. 292S8 HerreiJSlOifß in den aftbekcnnt ersten Qualitäten auf deiv jüdischen Charakter einer Firma ist, selbst wenn die Firma oder ihre Inhaber indisch ist, unzulässig, wenn dieser Hinweis dazu dienen soll, den eigenen Wettbewerb zu fördern. Dies ist höchstrichterlich in der letzten Zeit mehrfach betont worden. Diese Ansicht geht davon aus, dass im Wettbewerbsrecht auf persönliche Eigenschaften eines Konkurrenten nicht hingewiesen werden darf und dass der jüdische Charakter eines Unternehmens eine derartige persönliche Eigenschaft ist. Es sind daher .auch .wahrheitsgemässe Hervorhebungen der jüdischen Rassezugehörigkeit eines Mitwettbewerbers unlauter, sofern es sich hierbei um einen Fall persönlicher, vergleichender Werbung, also um persönliche Reklame zugunsten des Wettbewerbers handelt. Begründet wird diese Einstellung von der Rechtsprechung damit, dass die Grenzen der Politik auch auf dem Gebiet des Wettbewerbs vom Staat und von der Partei bestimmt werden; Diese Grenzen sind vom Gesetzgeber abgesteckt und sollen von den einzelnen nicht -überschritten werden. Die Hervorhebung eines Unternehmens als eines jüdischen ist jedoch dann zulässig, wenn sie in einem objektiven Bericht an amtliche Stellen, wie an Behörden oder an die Industrie- und Handelskammer erfolgt, um sich gegen ein wettbewerbsfremdes Verhalten der jüdischen Konkurrenzfirma zur Wehr zu setzen. In diesem Fall soll der wahrheitsgemässe Hinweis auf die iüdische Eigenschaft eines Unternehmens gestattet sein. Handelt es sich nicht um ein jüdisches, sondern ein ausländisches Unternehmen, dann wird im Prinzip auch angenommen, ' dass der ausländische Charakter eine persönliche Eigenschaft ist. Jedoch scheint die Rechtsprechung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte und von Äbschliessungsbestrebuncen vieler Auslandsstaaten gegenüber fremder Einfuhr einen Hinweis auf die Ausländereigen- ■»clraft eines Geschäfts oder einer Ware - für erlaubt zu halten. Schwierig ist mitunter die Feststellung, ob ein Unternehmen deutsch oder ausländisch ist. Eine Tarnung ist nicht gestattet. Befindet sich zum Beispiel eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung in ausländischem Besitz, dann ist es auch dann als ausländisches Unternehmen anzusehen, wenn der Leiter ein Deutscher, aber an die Weisungen der ausländischen Inhaber "der Geschäftsanteile gebunden ist. Ebensowenig darf ein Unternehmen, das unter Jüdischem oder ausländischem Einfluss steht, seine Erzeugnisse als „rein deutsch" bezeichnen. Die Beschäftigung von deutschen Arbeitern und Angestellten gibt schliesslich einem ausländischen oder jüdischen Unternehmen nicht die Berechtigung, zum Zweck der Werbung die Behauptung aufzustellen, dass der Käufer der Ware deutsche Arbeiter und Angestellte unterstütze. Die Lauterkeit in der Werbung erfordert schliesslich auch ganz allgemein, dass dieW ettbewerbserzeugnisse der Konkurrenz nicht herabgesetzt werden dürfen. Dass dies schlechthin für die schriftliche Werbung, also z. B. durch Rundschreiben, Annoncen usw. gilt, dürfte keinem Zweifel unterliegen. Gilt dies auch für eine mündlicheWerbung? Man denke an den Fall, dass bei Kaufgesprächen ein Käufer auf die Vorzüge eines gleichartigen von einer Konkurrenzfirma herausgebrachten Gegenstandes hinweist. In diesem Fall darf der Verkäufer in sachlicher Weise den Käufer über die Vorzüge seines Artikels unterrichten. Keinesfalls darf er jedoch über eine sachliche Aufklärung hinausgehen'und Ausführungen machen, die geeignet sind, den Artikel der Konkurrenz in den Augen des Käufers herabzusetzen. Ebensowenig darf eine Firma von sich aus in'Verkaufsgesprächen herabsetzende Vergleiche mit Wettbewerbsartikeln gegenüber der Kundschaft vornehmen. Sie ist auch nicht bei'uct, ihre Vertreter über Wettbewerbserzeugnisse zu unterrichten, ohne sie gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass in Verkaufsgesprächen mit der Kundschaft davon nur Gebrauch gemacht werden darf, wenn der Kauf Interessent von sich aus Fragen über den Kaufgegenstand an den Vertreter richte. Auch dann hat sich jedoch der Vertreter jeglicher Herabsetzung von Konkurrenzartikeln zu enthalten. Dies entspricht d3r Auffassung des Werberates der deutschen Wirtschaft. Es ist also gleichgültig, ob die Werbung schriftlich oder mündlich erfolgt. Sie muss immer die Würde und die Rücksicht wahren, die der Mitweltbewerbcr verlangen darf. Die Herabsetzung einer anderen Firma oder anderer Waren ist mit der Lauterkeit eines Kauf- . manns unvereinbar. Ma. Go. als ausgezeichneten Leim für 'die Flugzeugindustrie. 1936 betrug die Welterzeügung an Kasein nach Schätzungen 70 000 Tonnen. Der Weltmarktpreis für Kasein, der sich bis 1935 schon fast verdoppelt hatte, stieg bis Ende 1936 noch weiter um über 20 Prozent. In nennenswertem Umfang wird gegenwärtig besonders in Italien, woher ^die Erfindung der Lanitalwolle stammt, Kasein zur Herstellung synthetischer Wolle verwendet. Dr. Erich Gottfeld Anmerkungen zur Weltwirtschaft Nach den vom Internationalen Landwirtschaftsinstitut in Rom veröffentlichten Erniezahlen für das Jahr 1936 ist die Weltweizenernte um 2,2 Prozent niedriger als 1935 und über 8 Prozent niedriger als im Durchschnitt der Erntejahre 1930/34 gewesen. Die Weltroggenernte lag 1936 um 5,6 Prozent, die ■Weltgerstenernte um 10 Prozent und die Weltmaisernte um 16 Prozent unter dem Stand des Jahres 1935. Diesem niedrigeren Angebot steht eine gewachsene Nachfrage nach diesen Produkten auf dem Weltmarkt gegenüber. Welche Bedeutung diese Nachfrage erlangt hat, zeigt sich am besten an dem Beispiel Argentiniens. Dieses Land exportierte allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres rund 3,3 Millionen Tonnen Weizen gegenüber nur 0,59 Millionen Tonnen in der gleichen Vorjahreszeit; an Mais führte Argentinien in derselben Zeit 3,9 Millionen Tonnen gegenüber 2,7 Millionen Tonnen 1936 aus. Um die eigene Versorgung zu sichern, ■ ging Argentinien-'sogar dazu ' über,.'die. ^Ausfuhren zu kontrollieren. Man rechnet damit, dass zu" Beginn der neuen Ernte-indiesem Monat die geringsten jemals beobachteten Weltgetreidevorräte ausgewiesen werden. Daher geht die Tendenz in der Welt jetzt dahin, die Anbauflächen für Getreide wieder überall zu vergrossern. Innerhalb .der gesamtenWeitwirtschaft -haben die Weltmarktpreise für landwirtschaftliche Produkte aus den eben dargelegten Gründen natUrgemäss besonders angezogen. Der Weizenpreis in Liverpool lag Anfang Juni dieses Jahres um 63,2 v. H. über dem Stand der gleichen Vorjahrszeit. Die Belebung der Industrien und die damit in Zusammenhang stehende Kaufkraitbelebung'in vielen Ländern haben auch dazu beigetragen, die, Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten auf dem Weltmarkt und den Verbrauch landwirtschaftlicher Rohstoffe -zu ei> höhen. Infolge des Preisanstiegs für Agrarprodukte wiederum erhöhte sich die Kaufkraft der Landwirtschaft in der Welt, so dass deren Gesamtlage gegenwärtig als durchaus günstig bezeichnet werden kann. Als zusammengefasste Hauptgründe des letzten Preisauftriebs in der Welt werden jetzt die folgenden allgemein genannt: Die gestiegene Weltnachfrage nach Waren aller Art, auf Grund des Anstiegs des Weltverbrauchs, der schon allein in der im letzten Jahrzehnt um etwa 8 bis 10 Prozent, d. h. um 200 Millionen Köpfe gewachsenen Weltbevölkerung begründet liegt, ferner das geringe Angebot in Agrar- und anderen Rohstoffen, das in den letzten Jahren der wachsenden Weltnachfrage gegenüberstand und das als; Folge mehrjähriger Missernten, des Abbaus der Bestände, der Verringerung der Anbauflächen infolge von Restriktionen u. ä. anzusehen ist; sodann die Wellrüstungskonjunktur, die einen erhöhten zusätzlichen Bedarf hervorgerufen hat und. schliesslich monetäre und spekulative Marktfaktoren verschiedener Art. Im Mittelpunkt der Aussprache um die internationalen Warenmärkte steht in letzter Zeit wieder einmal der Welizinnmarkt. Es geht um die kommenden Restriktionsmassnahmen des Internationalen Zinnkomitees. Man will diese Restriktionspolitik ändern, insbesondere die-Restriktionsquoten für die wichtigsten Zinnlieferanten der Welt:' Niederländisch-Indien, Malakka, Bolivien, Nigeria, Siam. Der Grund für diese neue Auseinandersetzung um den Weltzinnmarkt liegt darin, dass ein grosser Teil der Zinnausiuhrländer seine Ausfuhrquoten nicht mehr -erfüllen kann. Der Weltverbrauch an Zinn ist in den letzten Jahren stark gestiegen, man schätzte ihn zu Beginndieses Jahres auf 170 000 Tonnen, eine beträchtliche Zahl, die aber, wie man vermutet, in Wirklichkeit noch höher sein wird. Die Erzeugung konnte mit diesem so stark gestiegenen Verbrauch nicht Schritt halten. Die Weltmarktpreise für Zinn stiegen in letzter Zeit daher wieder erheblich. Die"Londoner Notiz allein stieg von April bis Juli 1937 von 242,87 auf 263.62 Pfund Sterling. Die Folge hiervon war wiederum, dass die Aussenseiter sich .die Marktlage zunutze machten und ihre Produktion stark erhöhten. Andererseits ging man aber auch teilweise dazu über, das Zinn durch andere billigere Metalle zu ersetzen, wo dies möglich war. Die Aussenr seiter nehmen in der Zinnproduktion einen ziemlich erheblichen Teil ein; im ersten Vierteljahr 1937 wurden noch fast 13 Prozent der gesamten Zinnproduktion von Aussenseitern erzeugt, so dass sich die Kontrolle der Weltzinnerzeugung nur auf rund 87 Prozent erstrecken konnte. Angesichts dieser Lage will man von Seiten des internationalen Zinnkomitees daher dazu übergehen, durch geeignete Organisationen einen- Vorrat1 zu schaffen, mit dem man entsprechend der Marktlage, jonglieren kann. Es wird deshalb zur Zeit vom Internationalen Zinnausschuss ein Plan für die Bildung einer Reserve-Vorrats-Organisation ausgearbeitet. In zunehmendem Masse beginnt sich jetzt auf dem Weltmarkt die in den letzten Jahren stark gestiegene Nachfrage nach Kasein bemerkbar zu machen. Diese gewachsene Nachfrage basiert, wie aus verschiedenen Untersuchungen hervorgeht, zunächst einmal auf der Erfindung der Lanitalwolle, für deren Herstellung Fasern aus Kasein gesponnen werden, ferner aber auch auf der Eignung des Kaseins Offene Ausiandsstellen Genehmigt durch das Landesarbeitsamt Brandenburg Gesucht werden: Jüdische Köchin, die gleichzeitig Hausarbeiten übernimmt, nach London; erstklassiger jüdischer Laboratorium stechnik er für Gold- und Kautschukarbeiten für ein Zahnatelier nach Mailand; jüdischer Bäcker, welcher auch einfache Zuckerwaren herstellen kann, nach Irland; jüdische Erzieherin, nicht über 25 Jahre alt, nach Portugal; nach Lissabon jüdischer Konservenfach m a n n, der die Fisch- und Fruchtkonservenherstellung beherrscht und in der Lage ist, für eine moderne Fabrik richtunggebend zu wirken^ für Vaduz (Lichtenstein) ein Schrift- Zeichner für ein. Reklameatelier, der nachweislich längere Praxis im Reklamewesen hat; für eine Engrosschlächterei in Melbourne (Australien) ein jüdischer Meister, der in der Herstellung von koscheren Würstchen und Büchsenfleisch (Konserven) erfahren ist; Gehalt von 5 Pfund Sterling pro Woche, freie Ueberfahrt ab Marseille. Ausführliche Bewerbungen auf Dünnpapier mit Zeugnisabschriften, Lebenslauf und Passbild werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW19, Lindenstrasse 48—56. Männer der Wirtschaft In diesen Tagen, beging Gustav W o 1 i - s o h n, der: den Aufstieg .der Firma Orenstein Sc Koppel von Anfang an miterlebt und später in verantwortungsvollen Positionen entscheidend beeinflusst hat, seinen 75. Geburtstag. Vor vielen. Jahren trat der Jubilar, der einer angesehenen jüdischen Familie entstammt, bei der Eisenhandlung Benno Orenstein in Posen als Buchhalter ein. Er machte ihre Uebersiedlung nach Berlin, die spätere Fusion mit Koppel und die Ausdehnung der Geschäftstätigkeit vom reinen Handel zur Fabrikation mit. Nach der Fusion wurde er Direktor der nunmehr Orenstein & Koppel firmierenden Gesellschaft und später ihr Vorstandsmitglied. Er ist also einer von denen, die wirklich von unten an gedient haben; Tüchtigkeit und Fleiss führten ihn in die Leitung eines Weltunternehmens. In Berlin verstarb, nur 55 Jahre alt, Alfred Dreifuss, eine im Metallhandel bekannte Persönlichkeit. Alfred Dreifuss war Inhaber der gleichnamigen Metallgrosshandlung und Aufsichtsratsvorsitzender der „Deutschen Metallhandel Aktiengesellschaft", Berlin. Zwölf Jahre hatte er den Aufsichtsratsvorsitz bei diesem Unternehmen inne. * Am 15. August dieses Jahres wäre Albert Ball in 80 Jahre alt geworden. » . „ 8 . 1. Die privaten kiinstgcwerbliclien Lehrgänge von Jakob Knoller veranstalten in den Uhterrichtsrüumen F 1 e n s b u r p e r Strasse 5 (nicht Klubheim Marburger Strasse 5) am 22. August, 10 bis 14 Uhr, und am 24. August, 17 bis 19 Uhr, eine Ausstellung ihrer Schülerarbeiten. Bankhaus GEBR. ARNHOLD BerlinW 8, Behrenstr. 62/63 Telephon: 11 00 46 Londoner Vertreter: F. H. Brunner, 7 Princes Str., London E C 2 New Yorker Vertreter: W. L. Schoenheimer, 25 Broad Street, New York Heinrich & Hugo Marx Bankgeschäft — München gegr 1898 &#Mfr$4 r \ Bankhaus Ammt Stern & Cie. | Fernruf 220341 SCÖtH Drusasgasse 3 Gegründet 1860 Erledigung alier bankmässtgen Geschäfts j -.: Ausführung von Börsenaufträgen :: ^fur Rheinisch-Westfälische und Berliner Börse^ Spediteure G.I F. Gotlschalft Berlin SO 36, Görlitzer Str. 1-15. Teleph.:6368 93bis S4 Die Statistik beweist, dass die Werbung durch die Zeitungsanzeige ausserordentlich erfolgreich ist. Die Zeitungsanzeige stellt sich nicht ungerufen in den Weg, sie wird aufgesucht und mit Ruhe gelesen. \ BtuSuuts PA Stietd Gegr. 1868 Eisenach i. Thüringen j V J ^- ■«< I Albert David | Bankgeschäft / Gegründet 1909 Berlin W 8 Ruf 16 7383 Oberwallstraße 20a 5 Reichsbankgirokonto | Ausführung aller bankgeschäfflichen Transaktionen j jß^M^ägm in festem Auftrage Wiiwi—Hfc^ WT für schnei entschlossene Käufer || ■ Wohnhäuser! ffl gesucht / Barauszahlung / Hypotheken zu kauf. qes. m ^BenedrH-jfflBBbHien m^^^J