Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 11 (18.3.1937)
- Date
- 1937-03-18
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2277379-2277516-2277527--11722-2281277- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Das Blatt der jüdischen Trau Nummer 11 3. Beiblatt der C.-V.-Zeitung 18. März 1937 Frauenseelen / vonLe« Hirsch Die Frauen der Bibel, der jüdischen Geschichte und der jüdischen Geschichten haben ihren stillen, schönen Ruhm daher, dass sie nicht um ihrer selbst willen da sind. Die berühmten jüdischen Frauen entgegengesetzter Art, die Luxuswesen, deren Dämon, Exaltiertheit und Hysterie in schönsten Körpern wohnten, wie Herodias und . die Tochter des letzten falschen Messias Frank, haben für das Judentum üeine Rolle gespielt und sind niemals von jüdischen Künstlern von Format nachgestaltet worden. Der moderne, also moralisch nicht skrupulöse Betrachter wird sich ihrem lasterhaften Zauber nicht entziehen, wenn Oscar Wilde oder Beardsley sie ihm vorführt, doch recht eigentlich jüdisch werden sie ihm schwerlich vorkommen; diese Damen sind uns fremd. Die schöne Helena, die so seltsam heiss die Geister entflammt hat, Homer bewegte und den Doktor Faust verführte, tritt erst als Parodie Olfenbachs in den jüdischen Gesichtskreis. Be-!H!!il!!!lill!illlil!!!iil!iiil!!ijlllll!ii!l!lll!iI!illl!!!l!l!!lH Clara Gumpertz: „Blumen" Fot. Karplus zeichnender noch ist das jüdische Verhältnis zu Judith: der Stolz auf sie, die eine nationale Tat heroisch vollbracht hat, reichte doch nicht hin, um ihre Geschichte der Einverleibung in den Kreis der heiligen, also der legitim jüdischen Schriften, zu würdigen; man hat sie so wenig geschätzt, dass man sich kaum um sie kümmerte. Mannhaft heroisches, nationales Verhalten einer Frau ist für die Jüdischkeit also durchaus noch keine Aktivlegitimation, so wenig wie rrur-nationaler Heroismus von Männern; das Chanukkafest wird zur Erinnerung an das Lichtwunder, nicht an die makkabäischen Helden gefeiert, und auch die Makkabäerbücher fehlen im Kanon. Die jüdische Frau vollends mag kühn oder was auch immer sein, als Vorbild der Verehrung gilt sie erst, wenn sie jüdisch fraulich, nämlich mütterlich ist. Es geht also nicht darum, dass jüdische Frauen sich als einzelne durch besondere Eigenschaften und persönlich einmaliges Verhalten hervortun, sondern ihren allgemeinen Eigenschaften zollt das Voiksbewusstsein das höchste Lob: nur dank dem Verdienst der jüdischen Mütter sind wir aus Aegypten befreit worden. Versuchen wir einmal, die ganze jüdische Geschichte so zu sehen: im Vordergrund die wohlbekannten Namen der Heroen, der Erzväter, der Volksführer,- Könige, Richter, Propheten, Gesetzeswahrer und Deuter- und im Hintergrund das stille, machtvolle Heer der Frauen, der Mütter, die erst die Dauer der Kette jüdischer Geschichte ermöglichten, ohne deren Verdienst die Männer nichts hätten lernen und tun, schaffen und lehren können, ohne deren Verdienst keine einzige der zahllosen Befreiungen aus nationaler, politischer, moralischer, geistiger, seelischer Knechtschaft denkbar ist, aus denen unsere Geschichte besteht. Immer mussten jüdische Mütter ihre besten Söhne dem Strom anvertrauen wie Jochebed ihren Moses dem Nil, immer gab es Schwestern, die Acht hatten wie Mirjam, die dann der Pharaonentochter die wahre Mutter als Amme für das gerettete, zum Höchsten aufgesparte Kind brachte. Aber ist das späte Nachleben solchen mütter- und schwesterlichen Geistes weniger wunderbar, wenn die Tochter des reichen Kalba Sebua darbte und alt wurde, um ihren Mann Rabbi Akiba zum hohen Meister der Lehre und Gottesmann werden zu lassen, oder wenn zahllose jüdische Frauen bis in unsere Tage Not, Armut und Arbeit für die gesamte Familie auf sich nehmen und lebenslang auf den Märkten stehend oder zu Hause schuftend durchhalten, nur damit ihre Männer im Bethaus lernen und ungestört Gott dienen können? Im Frauenleben der Schrift und in ihrem Nachleben bis in unsere Schriften finden wir drei Arten von Müttern. Die erste Art hat Kinder, für die gesorgt werden muss, die andere Art Kinder, denen gegenüber die Mutter aufhören muss, es zu sein und zu sorgen, die dritte ist die Mutter ohne Kind. In der neueren Literatur finden wir diese Arten der Mütterlichkeit mit vertiefender psychologischer Schärfe weitergezeichnet und realistisch in unsere Miterlebbarkeit gerückt. Die tragische Art: die Mutter ohne Kind, ist am ergreifendsten von einem Katholiken, dem kürzlich verstorbenen Spanier Unamuno, gestaltet in exemplarischen Novellen, deren Handlungszeit zwar die Gegenwart ist, als deren Quelle aber zweifellos die Heilige Schrift erkannt werden muss. Seine „Tante Tula" ist die moderne Abwandlung der unfruchtbaren Frau, wie sie in mehrfachen Beispielen der Bibel vorkommt. Die Bibel und das jüdische Bewusstsein bis auf den heutigen Tag ist aber alles andere als tragisch eingestellt, der Bann der Unfruchtbarkeit, der so antik gewaltig über diesen Frauen lastet, wird für uns immer gelöst, für den abendländisch, also tragisch empfindenden Spanier nicht. Ja, die Bibel berichtet in ihrem grossen Stil niemals von der Unfruchtbarkeit an sich, sondern immer nur im Hinblick auf die darauf folgende göttliche Wendung ins Gegenteil und das immer nur in aussergewöhnlichen Fällen wie bei Sara oder Hanna, deren Not der Kinderlosigkeit nur eben das Vorspiel ist zum Gebären der höchsten Männer Isak und Samuel. Aehnliche Fälle von länge währender, notvoller Kinderlosigkeit werden auch später immer wieder von talmudischen und zuletzt chassidischen Rabbimüttern berichtet. Gleichwohl bleibt der Eindruck des ersten Stadiums ebenso massgeblich wie dann der Eindruck der Wendung, und wir meinen, das Motiv von der Unfruchtbaren, der Mutter ohne Kind, ist erst durch die Bibel ins Menschheitsbewusstsein und in die Weltliteratur getreten. Unamunos „Tante Tula" aber bleibt die Mutter ohne Kind, die „Tante", die Frau, deren Mütterlichkeit von einer wahrhaft antiken Grösse auf fremde Kinder angewiesen ist. Sie ist den fremden Kindern gegenüber die ideale Mutter — im Geiste, in ihrem ganzen Lebensverhalten, in jeder alltäglichsten Zureichung, nur im Fleische nicht, und ihr tragischster Augenblick ist es, als sie nachts dem mutterlosen, weinenden, kranken Säugling die Brust gibt, die unmütterlich ohne Milch ist. Man sieht, Unamuno hat das Motiv, das die Bibel anrührt, ohne deren Wendung zu Ende, bis ins Tragische und fast Absurde geführt. Welche Vorgänge solche Entwicklung des Biblischen im dichterischen Bewusstsein zeitigten, wollen wir an einem andern Werk Unamunos zu rekonstruieren versuchen, das „Zwei Mütter" heisst. Das Motiv von den zwei Müttern eines Kindes begegnet uns zuerst bei König Salomos Richterspruch über das Kind, auf das zwei Frauen den mütterlichen Anspruch erheben. Der königliche Richter löst das Problem realistisch-animalisch, indem er weise die Teilung des Kindes vorschlägt, aber die damit einverstandene eine Frau beweist eben durch ihre Einwilligung, dass sie nicht nur nicht die Mutter ist, sondern überhaupt keine Mutter, kein mütterlicher Mensch. Damit iört aber das Problem auf, Problem zu sein: wie wäre es gewesen, wenn beide Frauen das Leben des Kindes, das ganze lebende Kind auch weiter beansprucht hätten? Eine etwas mystische Abwandlung eines solchen Problems bringt der italienische Dichter Bontempelli in dem Roman „Der Sohn zweier Mütter": fünf Jahre alt, stirbt der Sohn einer Mutter; als der Sohn einer anderen Mutter genau so alt wird, übernimmt diesen die erste Mutter als ihr Kind, das ihr gewissermassen neu und wiedergeboren erscheint, und auch dies Kind entscheidet sich für die zweite Mutter. Bei Unamuno ist der Sachverhalt realer: die eine Frau, die nicht Mutter „im Fleische" sein kann, es aber im Geiste vollkommen ist, zwingt den Mann, eine andere Frau zu heiraten und mit dieser ein Kind für sie, für die erste Frau, zu zeugen, die dann das Kind an sich reisst und zu ihrem Kinde macht. Dass der Mann und die wirkliche Mutter darüber zu Grunde gehen, ist ihr gleichgültig, im Zenith ihres Lebens, das nichts als Mutterschaft, tyrannische Mütterlichkeit ist, steht das Kind. Die symbolische Bedeutung ist offenbar und rechtfertigt alles, ebenso offenbar scheint uns die Herkunft des Motivs aus dem salomonischen Rechtsverhalt: Unamuno rekonstruiert sich das Problem und hebt es in eine psychologisch kompliziertere, in die einzige, wirklich problematische Situation, indem er beide Frauen zu den eigentlichen Müttern des einen Kindes macht, und dann gibt es keine Lösung mehr. Damit wird die biblische Gegebenheit tragisch und, obwohl in wahrhaft biblische Konturen gegossen, hört sie auf, jüdisch zu sein. Denn die jüdische Mütterlichkeit ist untragisch, ist primitiv, ist selbstverständlich. Während aber die jüdische Mütterlichkeit untragisch ist, sind die Verhältnisse, die sie auf die Probe stellen, es durchaus nicht immer. Hanna, die erst Unfruchtbare, bekommt ein Kind, muss es aber bald wieder hergeben. Sie entwaffnet die Tragik, indem sie Samuel gern und freudig hergibt, Gott hingibt, und die Bibel verschweigt, was die Mutter dann empfindet. Modernen jüdischen Dichtern aber steht es frei, eben von diesem Empfinden einer Mutter, die nicht mütterlich sein darf, zu singen und zu sagen, und wäre es selbst nur im idyllischen Falle Perez Hirschbeins, der eine solche aus Einem schon mehrfach mit glücklichem Erfolg angewandten Brauch entsprechend hatte auch diesmal der Jüdische Frauenbund seine Gesamtvorstandssitzung in das Lehnitzer Heim des Berliner Jüdischen Frauenbundes einberufen. Das mehrtägige Zusammenleben in einer häuslichen Gemeinschaft fügte die Vertreterinnen der Verbände und Gruppen aus dem Reich zu einer grossen Familie zusammen und schuf eine Atmosphäre, in der das gemeinsame Erarbeiten geistiger und praktischer Fragen verheißungsvoller' vonstatten ging als im unpersönlichen Rahmen grossstädtischer Versammlungssäle, und liess das Gefühl der Gemeinschaftsarbeit über das rein Thematische hinaus zur freudig erlebten Gewissheit werden. Gleich der Begrüssungsabend stand in diesem Geiste. Die Vorsitzende Ottilie Schönewald gedachte der Schöpferin und geistigen Führerin Bertha P a p p e n h e i m, die noch auf der letzten Gesamtvorstandssitzung mit leidenschaftlichem Feuer jede einzelne Frau zur ewigen jüdischen Pflicht der sozialen Hilfsbereitschaft aufgerufen hatte. In feierlichen, die besonderen Aufgaben der Frau hervorhebenden Worten, mit denen er zugleich die Grüsse der Reichs Vertretung überbrachte, gab Dr. Ba eck darauf dem Abend seine besondere Weihe. Heinrich Stahl schilderte die umfassende Sozialarbeit, die durch Mithilfe der Frauen in der Berliner Jüdischen Gemeinde geleistet wird. Professor Dr. Cora Berliner dankte den Vorrednern und damit auch der Reichsvertretung und der Berliner Jüdischen Gemeinde für das fördernde Interesse, das der Jüdische Frauenbund in seiner Arbeit durch diese beiden Stellen erfährt. Die sachliche Arbeit der Tagung stand zum grossen Teil unter der Parole der Auswanderung, die allein in drei Einzelreferaten erörtert wurde. Am Freitagvormittag sprach Channah M a j o f i s (Köln) über Frauenauswanderung: Lucie Levy-Zobel ergänzte diese Ausführungen mit besonderer Berücksichtigung der Frauenauswanderung nach Palästina, und Käthe Rosenheim (Berlin) sprach über Erfahrungen und Pläne hinsichtlich der Kinderauswanderung. Eva Stern berichtete über die erfolgreiche Tätigkeit der Kinderalija. Alle Referate gaben wichtige Gesichtspunkte, die in der Diskussion lebhaft besprochen wurden. Es wurde beschlossen, neben und mit den für die Auswanderung tätigen jüdischen Organisationen Religion, aus Furcht um ihr Kind unmütterliche Mutter in „Bebele" darstellt: dieser Frau sind sechs Kinder gestorben, und um das siebente zu erhalten, tut sie Gelübde, auf allen „Genuss" des Kindes, auf alle Zärtlichkeit zu verzichten. Eben der Verzicht erweckt doppelt ihre Mütterlichkeit, und einmal verrät sie, wir ihr dabei zu Mute ist: „Wirklich schwer, sehr schwer. Dieses Gelübde nahm ich auf mich, als sie mir Die Schneiderin BßOdeüateläer ScilHiSr Der Schneider für die elegant gekleidete Dame Berlin NW6, Schiffbauerdamm 12a, a.Bhf.Friedrichstr..D2Weidend.2137 geboren wurde. Ich wusste, das wird mir am schwersten fallen. Denn wenn das Kind in der Wiege liegt, mit seinen roten Bäckchen, wie kann man sich dann beherrschen und ihm keinen Kuss geben? Oder wenn es sich festgesogen hat und einschlummert mit der Brust im Mäulchen, wie soll man ihm denn dann keinen Kuss auf das Mäulchen geben, wenn man die Brust herausnimmt? Und wer spricht schon gar davon, wenn das Kind angefangen hat, die ersten Schrittchen zu machen, wenn es anfängt zu präpeln — das Herz ist schier zerrissen vor Freude, und ich habe mir auf die Lippen gebissen und das Kind nicht angerührt." Die Frau, der das Kind starb, ist der trostloseste Fall. Und doch versagen jüdisches Empfinden und jüdische Ueberlieferung ihr den tragischen Trost, sich an das Tote zu binden. Der von vielen Müttern ohne Kind gewählte jüdische Ausweg ist: andere Kinder, die Not- und Hilfsbedrüftigen überhaupt an Kindes Statt zu nehmen. Es gab und gibt zahllose in der Stille tätige Frauen, die, weil sie nicht oder nicht mehr für eigene Kinder zu sorgen haben, sich jeder fremden Not annehmen, gewissermassen aller Welt Kinder zu ihrem Kinde machen. Um aller mütterlichen Frauen willen werden wir befreit. (Reichsvertretung, Hilfsverein, Wizo un3' Jugendali ja) durch geeignete Aufklärung, Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten und Nutzbarmachung der Beziehungen jüdischer, Frauenkomitees anderer Länder die Arbeit und Kräfte des J. F. B. stärker noch als bisher für eine gut vorbereitete Frauen- und Familienauswanderung einzusetzen. Ueber Schul- und Erziehungsfragen referierte Dr. Johanna Philippson (Berlin). In der Aussprache wurde die Notwendigkeit engerer Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus, u. a. durch stärkere Beteiligung der Lehrerinnen an der jüdischen Frauenarbeit, gefordert. Verschiedene Vorschläge zur Ergänzung des Unterrichts an einklassigen Schulen durch weibliche Lehrkräfte (Wanderlehrerin, Schulfürsorgerin, ehrenamtliche Mithilfe) sollen dem Schuldezernat der Reichsvertretung weitergeleitet werden. Besonderen Wert legte man darauf, dass neben der praktisch-handwerklichen Ausbildung, die für die jüdischen Kinder heute selbstverständlich im Vordergrund steht, auch die Beziehung zu geistigen und künstlerischen Werten gepflegt werde. Doch blieb dieser Standpunkt interessanterweise nicht ganz ohne Widerspruch. Die Beendigung der Aussprache über diese Fragen wurde den „Blättern" des Frauenbundes vorbehalten. Das grosse Gebiet der Sozialarbeit wurde sowohl im Anschluss an den Geschäfts- und Finanzbericht (erstattet von Hannah Karmins k i, Berlin, und Selma J o 1 o w i c z, Frankfurt a.M.) sowie im Vortrag von Gertrud Blank (Berlin) über „Aktuelle Fragen der Fürsorge" errötert. Neue Formen der Altersfürsorge, besondere Verantwortung für das gesundheitliche Wohl der Jugend seien als Stichworte aus der Diskussion hervorgehoben. Jugendarbeit wurde jedoch nicht nur als fürsorgerische Aufgabe verstanden und ist nicht nur im Zusammenhang mit der Schule zu leisten, sondern jede Frauengruppe muss dafür Sorge tragen, dass die Jugend ihrer Gemeinde, insbesondere die Mädchen, auch neben und nach der Schule zu ihrem Recht kommt. Der Sonnabend vormittag wurde mit einer Lehrstunde über zwei Kapitel aus dem Buch von Martin Buber „Die Frage an den Einzelnen" begonnen, die Dr. Eva Reichmann-Jung-, mann (Berlin) leitete. Die Verantwortung des Die Lehnitzer Vorstandssitzung des Jüdischen Frauenbundes Sans-, Leu- und Gewicbtswasche Heiilmangei,. Handtuchverleih B 5 8548 Bamberger Str. 7 Lieferung and Abholung frei Hans Alfred Schmidt. M. d. j. G. WSscheatelierM.Fiedler, W30. MQnchener- Str.24, Tel. ß6 4355. Anfertig. sow.Verkauf iein. Damenwäsche, ganze Ausstattungen, n.Mass. Herrenwäsche, auch Stoff annähme Fritz Baum Nachf. Inn. Hanna Löwenstein Waitzstrasse 17 J 6 0944 Pfundwäsche ia Ausführung RMQ.28 Hefa Fuhrmann Berlin 0112, Rlgaerstr 70, E 8, 2136 Damenmoden Elegante Massanferti gung Masswäsche. Oberhemden, Damenu. Bett-wäsche, Schlafanzüge, Storfannahme Gertrnd Saloscbin, Charlottenburg. Wielandstr. 6. C L 8551 SEIDEN -TflLIS Fabriziert als Spezialität die Seidenweberei!. Michels l Co. / Krefeld Schonende Hauswäscherei am Lietzensee Emma Fandree, Charlottenburg Königsweg27a, J 3 5409. t^w&§mMtäm IS^PPjdir. vom Erzeuger Strohmandel, ^te^^Bln.,nurWallstr.89zw.RoB-u. Grönstr. ^SB^ F7 4582. Aufarbeit.alt.Decken billigst. ■ i iiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisiiiiiiuiiiiiiiiiis a 5 8 8 | WOLLWARENHAUS | SAXONIA s BEKANNT FÜR BILLIG UND GUT |j I DRESDEN BRESLAU I * ■ f 1 llllllllllilllitllliilillllllllillillllllillllll l I Modesalon jEssss Bamberg-er Straße 22. B 5. 2474 eleeanteste Maßanfertignng nach französisch. Originalen Wienerin Eleg. sehr fesche individuelle Damenmoden jeder Art Massige Preise. Fntzi Gimoel. Eisenacher Str. 85- 8 6 2836 Kanfhaus FelixRichte Inhaber: Adolf Borowski Neukölln Hermannstrasse 161 —— seit 1906 f Jüdeiifuite ffiuth Magnus Halensee, Joachim FriedrichstraSe 49 Telefon: J 7. 1250 Umarbeitungen gut u. preiswerf.