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Central-Verein-Zeitung · 1923-05-31 · Heft 22 (31.5.1923) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
2 (1923)
Issue
Heft 22 (31.5.1923)
Date
1923-05-31
Page
– (sequence 7)
Language
German
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m M. I., KürtH i. B. 5000 Mark erhalten. Sehr erfreut waren mt über Las oeigefügts Schreiben: „Als fterrviMge Spende Ln Anerkennung Ihrer uu» erschrockenen und unermüdlichen Tätigkeit im Abwehrkampfe gegen die unerhörten Angriffe und Verfolgungen der antisemitischen Hetzer und Bolks- Vergister von einem deutschen Nrchtjuden, der mit größtem Interesse Ihre „C. V. - Zeitung" l L e st. Stellen Sie auch weiter Ihren ganzen Mann." B. K., Köln. Die Notiz der „Kölnischen Zeitung" in Nr. 339 war uns bekannt. Wir hatten sie bereits unserer Sammlung einverleibt. Da sie für die Abwehr angesichts der systematischen Hetze von Bedeutung sein kann, geben wir sie im Wortlaut an dieser Stelle wieder: „Dortmund, 14. Mai. (Telegr.) Heute nachmittag zwang eine französische Abteilung die Firma Mayer u. Günther, das Geschäft sofort zu schließen, weil sie sich geweigert hätte, Waren an französische Truppen zu verkaufen. Der Teilhaber der Firma, der 74 Jahre alte Kaufmann Rysenbaum, wurde für verhaftet erklärt. Die Angestellten ■ Joseph M e yer und Friedrich Elsbach gingen an dessen Stelle in Haft." B. S., Hannover. Der Herausgeber des „Sturm", Qu'mdel, und, der Verantwortliche Ahristleitev dieses Blattes, Löns, sind wegen des Hetzartikels .Lüdifche Rrtrra lm o rde>" fängst vor dem Schöffengericht in Hannover Verurteilt worden. Quindel erhielt 4g MO Mark, Löns 20 M Mark Geldstrafe. Lr dev Urteilsbegründung wurde hervorgehoben, daß es eine Beschimpfung sei, einer Religionsgemeinschaft eine KulLuseinrichtung wie den RiLualmord nach- Sttfaseir. B. G.. Breslau. Zweifellos ist der „Deutsche Herold" nur eine Umgehung des Verbotes. Der Leiter der Breslauer Versammlung am 17. Mar mar bisher Vorsitzender des Gauverbandes Niederschlesien des Deutschvölkijchen Schutz- und Trutzbundes, wie Sie richtig angenommen haben. Deutsche Handelswacht. Hamdurg. Wir veröffentlichen mit Vergnügen Ihre Zuschrift vom 26. Mai, die folgenden Wortlaut hat: „Im Briefkasten der Ämnmer 13 Ihrer Zeitung berichten Sie, daß der Deutschnatronale HanÄungsgehrlfen-Berband eine zweite Reihe dev Anleihe des Kapttalschatzes für deutsche Arbeit aufgelegt habe, und Mar im Betrage von 100 Millionen Mark. Diese Meldung ist insofern nicht ganz richtig, als es sicht nicht um einen Betrag von 100 Millionen, sondern um 500 Millionen.- Mark handelt. , Wir wären Ihrmr dankbar, wenn Sie Ihren Lesern die richtigen- Zahlen mitteilen würden. Wir konntendie Richtigstellung ja auf Grund des Preßgesetzes erzwingen, glauben aber, daß es Ihnen Freude machen wird, wenn Sie sie freiwillig bringen, dürfen." — Wir wußten, daß der Deutschuatzionale HandlungsgeWfen-.Berband im Beide schwimmt. Der Centval-Berein kann derartige Berichtigungen leider nicht versenden. vereinsnachrichtrrr. Raftenburg. 2L- S. K. Sahatzky (Magdeburg), Syndikus der AcheitsgerM«- schaft Provinz Sachsen): „Der deutsche Ratio nalsoMlismus und die deutschen Juden." 22. 3. Pfarrer Klein (Frankfurt a, M.): „Der Kampf um da» siecht." Büdingen. 24. 3. Lehrer Halberstadt (Büdingen): „Die jüngsten Ereignisse." Bünde. 35. 3. Prediger Goldmarm (Herford): „Die augenblickliche Lage." Mitgliederversammlung. Gründung einer Ortsgruppe. 1. Bors.: Theodor Rosenbaum; Schriftführer und Kassierer: Hugo Meyer; Beisitzer: Frau E. Levison, Lehrer Rosenzweig, Rudi Blumenau. Hange« (Oberhessen). 2S. 3. Lehre» Halberstadt (Büdingen): „Stehe nicht müßig, wenn deines Bruders Blut bedroht ist," Detmold, .20. 3. Generalversammlung. Prediger Goldmann (Herford): „Die Kopenick-Ko^vls^o rst. 20. 3. Dr. Woyda (Geschäftsführer -es BeÄbandes Groh-Berliner Ortsgruppen): „Ernste Worte in ernster Stunde," Vorstandswahr: Rechtsanwalt Zippert, Dr. Bernstein, Prediger Glatzftld, Danziger, Stargardter, Fürstenherm. Berlin-Wilmersdorf. 29. 3. Dr, Jul. Woyda (Geschäftsführer des Bev. Landes Groß-Berliner Ortsgruppen): „Die unterirdische Macht. Aus der Werkstatt unserer Gegner." Vorstand swahl: Arormde, Regierungsbaumeistev Bloch, Friedländer, Kallmann, Lazarussohn., Loewy, Weil, Stuhm (Westpr.). 28. 3. K. Sa-batzky (Ma>gd<Luvg, SyrchiSus -es Landes* verLarrdes Provinz Sachsen): „Deutsch-jüdischs Geg-errwartspuoblHme." Gründurm einer OrtsgvMe. 1., Bors.:, Apothe^rbesitzer Cohn, Schxiftf.: Kftn. Motteck, Kassierer: Ksnr. Rosenthat \mi. Hindert bürg. 3. 4. Der Syndikus des Larchesv-ochiyndes ObeM-lesien: „Bayern und Oberschlesien." Rezitation des Herr«, eanck. jur. Buky (Beuche«). Artur Schweriner (Berlin): „Sinbrücke eines PvessepevttVters vom Rathenau. Prozeß." Beruhen. 4. 4. Artur Schweriner (BeMr): ,Mrchrücke titim PMspertreters vom Rathenau-Prvzeß." Gleiwitz. 5. 4. Artur Schweriner (Berlin): „Eindrücke eines Pressevertreters vom Ratherratui-Prozeß." Hainchen (OhierheWen/. " uns und wir mit euch!" Limburg» 9. 4. Siegfried. Lomnitz (Limburg): „WrchevauMu DEch- Lands." Berlirr-Nordosien. 12.4. „Religiöse Versöhnung." Ref.: Pfarrer IungklaAs, Rabb. Dr. Wey!. Berlin - Neuer Weste« urtd Schvneberg gemeinsamei Versammlung Mt dem Bezirk Westen der Deutschjüdrscherr IugendgemeBirschaft. Dr. Frredrich Brobnitz: „Die ZuHeudbchvesung -er unftreir Gegnern and bei uns." 12. 4. Arrwld Stein. (Mitglied -es Hauptvorftckn-es): ,J9At EoM. U, 4.'Ds» Syndikus des Landesverbandies OWrMGen: „Sogen» und Obe-vfthlesien " S. 4. Lehrer KaMGtM (Büdingen): ^Ihr mit Adolf Philippsborn Minna Philippsborn geb. Giesberg Ve rnrcähl te. Westhofen (Ruht), 29, Mai 1923. Pi« glückliche Geburt unseres ä zweiten Jungen zeigen wir hocho erfreut an. o Karl van Dyk und Frau § Erna, geb. Wolff. £ Aupicb (Oatfr.)i den 24. Mal 1923. Nach. Gottes unerforschlichem Iiatsehluss entschlief am 14> Mai ä. J. geg. Abend unsere unyergessiiche | dafctin und Mutter Frau Mioe Bum geh. Salomen, I Kaiser f. Bsam HecMsaüwaim.löum, So»o,Nae§eustr,2. Mein lieber Mann, unser treuer Vater, Scbwiegeryater, örnssvater, Bruder und Schwager, mm jostürat Emil Josephthoi Eeehtsanwidt st »ach langem schweren Beiden im eben vollendeten 60. Lebensahxs heute von uns gegangen. •KUrnbepgi Berlin, den 19, Mai 1923. Auguste Josephthal, geb. Brüll Rechtsanwalt Fritz Josephthai u. Frau Anna, geb. Mohr Dlpl.-Iflß. Otto Meisoer u, Frau Sophie, geh. Josephttial Elise Hopfv geb, Josephthal tfaiMl«Iss6rjftfttsrat Willy Josephthal u, Frau Elsa, geb. Wolf« Ganeraidlrektor Paul Josephthal u, Frau Emma, geh. Schnebel. r „Rowenta“ 4fr elektrische Heii» und Kochapparat für Reise und Haust V, Ich habe mich in sMchßraSe 18 als Badearzt niedergelassen. Br. mit Gustav Sturmthal. Mpynnont! Junger Arzi \ (spprovirrt 1. August 1922, Examensnote I) sucht Ferienvertretung.! Angebote unter F. «l. 282 au R u d o l f ] Muffe, Mannheim. Liköre BackpuIver SMHER h-.G. KARLSRUHE-GRÜMWINKEL HAMBUBQ-AMEBiKA UliE l&IITEQ AIEB1GAN LUES -*0 Nach I NORD-, ZENTItAL^ UHO SÖO- UnterHrundbahu, gesucht. ““^•»Retten unter Hst. IM Edel-LiKore X AFRIKA, OSTASf fZN USW- «Wa»S,Afch>rss Ltochshch-Asö -• ewriäwttKjhe HAfen.—Mmtmtamä* ULKtoMintt SpdM-OBsl Rmctm* Lr«Sd»r-!s» Etova wöchmtf, AbfsäuUn im «aIEWYORK 4ntkSnflttJ)meisaciua4*rcH HAMBURQ-ANERIKA UNifi HAMBIIB0 und imm Vstthr hi BERLIN was mm den Linden S. Potsdamer Platz 3 iUelpziger Strass e (Kaufhaus Tiate) Oad«lierea 6ie stch gu Hansel ' — ' ^tze Socken.. tetNOWvche Seurtz *t*Uv, totmm «r. 75. von Nachhilfeuuti Gerreuaußentbalt auf dem Lande oder Ln klein« Stadt. Angebote 8.1LL.RW: Mder 47zemmi« Max Zlosevh,Berrln WS7, Metzer Straße Telephon Humboldt 4003. ^anfite WM ©•mlrtMAer Wß Wfl ♦ $r. ElchULÜsser. Grosp. durch die Sanator.-Vertv. mmm B*Ne«m rfurstaadamm 22S mcEwma* Küfistpiel-PIa/ios wd f/mi .um

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