Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 2 (1923)
- Issue
- 13 (29.3.1923)
- Date
- 1923-03-29
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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SL Um öis jüürschs» SPsrtversiMgvAKe». Vezu-gMhMLnd auf das ErRMMNÄt des HerrM MatL-a n (Magdeburg) wm% ich Mich? aN aktiver TuMLr dessen AuslMuW-Mrr VE und MM LkWfchki-LHLM. Es wLw ein grvGer- FM>ker> tBLWW bKlrte'» PM. KTrade die DeutfchPÄkiMeK Mit aVerr Mitteln verfrvchLH, dke'^UGM neuchrnleu. Trrrrr-. rmb Spo^wereWe M sich hMÄrbavehLM, die MÄrsÄKK Trmmer und TmMermMrr sich lmrv -Herr nentlmserr Wereirrerr erbweMmk rrrrd für sich einen Verein gründen wLrden. Diese AbfonderunK würde dann ein gutes AsÄslMMnüLLeL Wm für die DeMMSWfchen^ UM rwch^die Een LnftLnvigen 'rnchMVffcheK TnrDbrÄder für siG M^Ww-ÄMLst« Der ßimm* verein, dem. ich - «geWre, ist. Mitgliedder DerEcheM TWLDeLfchWstz und zählt zirka m Mitglieder, nnirer vreßen 15 ßüdiffch e Mitglieder, auch Mädchen.. Ich habe. fola-ngs ich dem Verein amgchMe, noch nicht unter dem Judenhaß M keiden mbaM. Ss ist daher von sehr grrcher BeLerckWg, datz ftch E MschLw in« Leute, Irmgen und Mädel, einem ne nt i atew Turn-, rmd SMrtverem. amWkstzen-, um auch hier Lei der Abwehr des Judenhasses mitMhetfem Schädlich wäre es, wenn sich die jüdischen Turner von den. neutralen Turnvereinen abwenden und d i e n e u txal e n V § r e i n e a l s AaiLati o rr § fe l d den Deutschvölki s ch e n überl a f s e n würden.. Darum: deuts chjüdUche JuMMns und MöZUts, Hirne in M nentrste Tumr- und Spvrtvereßne Steile nnfeieä deutfchLN BaierLMML Mit derMchem TnrnergruG j. , Ernst Marens. Wotho, W> » Zn dem ArkWL des Herrn sind.. pW, WaNer Lridwig Rathnn, Magdeburg JSta BeribsDd- WdischeL SpMtveDMW DentschtLnds^ in Nr.. 11 der „C^ B.-ZeituWg^ ist eirriges M beWLrten. 3l Es gibt eine Unzahl von Sportvereinen, die Juden nicht aufnehmen Wandervogel, Rrlderveretne, akedemifche Sportvereine usw.) Man kann nicht erwarten, daß ein Jude, dem die AufnahWe in einen antisemitischen Ruderklub, versagt ist, in einen MderrfreMMicherr Ternnsklub enrtritt. L Die ZugehSrigkeib m eurem Spvrweredr, der vereinUlt jüdische Mitglieder anfninMÜ, ist nicht immer mit der Ehre vereinbar. Es gibt Fälle, in Venen tmt hervorragenden jüdischen Mitgliedern verlangt wurde,, daß der „jüdisch" Mrrgerrve Mime zuMnsten eines „chrMichen" abgelegt wurde. (Bei ReMtten usw.). 3. Das Wichtigste: Wir leben in einer Zeit, der die antisemrtssche Pest das Gepräge gibt- AeberaK werden wir Inden bedroht und angegriffen. Dem können wir nur durch ZufLrnmeNfafsnng unserer Kräfte entgegentreten. Darum Mein m MMe Sportvereine, bis eine Mckkicheve ZeW sie W§B® macht. Einer gLeichFeitigen ZngeWMM M eMwLMdWe«« SPortVerLMM stM. nichts im Wege» Dr. Hu g o B ernhar dt (BeMn). HL«M WließsN wir die UnsfprnchT» Auf das GrundsiaMche dieser Frage werden wir demnächst zurückkmnmen. Schristk. M, Berti«. RN.M, es handelt Ml UM keine Rllhm.reüigkLU, hMderu um eine bittere W-ahrheit. Die BLTWÄttunH des Deutf chua tiorralsu H L'Wblu n. g s g e h, i l f e rrn e v b a u d e s in H « m Hut g hat mit. ZustrmMUNg. des AuMchtsratesdie zwNte Reiheder Anleihen äes „MrM'cckWrh f% LsTM-L leMf km- Be Lra g.L van 1KS üüü SA0k Mark ÄufAstEgt. Bedauerlrch ist es nur, daß W-vr uns durch fÄch.-e Fahlen aus. Sem S«ge£ unKrer UevuÄe rMM-nierru lassen müssem E. B., Narrnburg. Der Anschlag an der schwarzen. Tafel tut Kreuz gang des Domes, in dem cs zum Schlufz heißt: „An Juden, Ausländer u n d Fmi f ch enhändl e r m i r d m t ch t o e rk et u f tur ist MMüMen emtfernt worden, Sollten ähnliche PubliLatior» noch einmal erfolgen, f» Wenden Sie sich beschwerdeführend an. den VorKand des ProvinzialschnlkaÜe-gMMs der Pr-LMNz Lach.sen. .G. F., UvrA. Auf MWerbrmg eines Kdrschen Apothekereleoen erstrE dieser vcm. drr k a n r g l. prttrf f c §. A d l e r a po t h e l e f n F q t ft f Ta u s x tz , G-. Köhler Nachflg,, folgLnöL Antnrart: „Da QUzu meinem grüßten BLÄa-uern jüdischen Glaubens sind, kann ich Sie nicht euMgieren.^ — Me Apo.theLerelLBen Wdi'fchen Glcmbcns müssen m ihrem grMen Bedauerrr. erfßnnen, daß das fchleicheude. Gift des ZüLerchaML irr Len ApotheLn nach wie mt sich LemerWar macht, auch wenn, esnicht, auf Flaschen gepSfft, den Wischen Kunderr sichtbar ist. Mrebkser' M. in DIerVve. Daß MÄUMl-Msm -Harden und fein BtuLer Wßttiug Hren RcWteu deshaD' M ändert, haben,, wert ihr Baker' oder GrvßVaLev wegen RsDbmMÄLs vErurteilt bzW. hingsrich-tet worden fei, ist eine Wer» leumdumg nredriKffer Sorte. Im üb-riTen haben wir, wie. Sie, für. ÄMLMten nicht viel übrige M. M, BerKkk. Sie machen uns darauf aufmerLMN, daß Herr KmWk in fehtem „Deutschen Wochenblatt" im JnseratentsÄ fern Wahres MättelstandsMunLliches Herz enthüllt. In einem großen Inserat preist er „Land wurst aus dem r> ö l k i f ch c n War e n ü etrie b" 5W bis^lSW Mark billiger als in Berliner Ladengeschäften am, ferner MärMrins, K-aneeMischungen, Honigkuchen, Zigarrcu und Zigaretten. Herr Kunze, der in. jeder BolLsversammlung ein paar KrskadtLstränen. überdis E rdrofsel u n g des \ e l b ständig e n k cr. mf - m L n n i fche n. Mittelstandes weint, zeigt, hier Wieder -ersMak LreWkich, Wie im der Praxis fein DeMagoMuruM ausfieht.. Leider sind es Aeea-de. die Sleineir KaufleuLe, die Herrn Kunze nachlaustn und so die KWber MV, die sichihren, eigenen Metzger w-ählenl I. E., WirrLurg» Ihre MiiLeilung, daß der- Prszest gegen DaLe, -der auf Le-n 21. März. arrgeseW war, und zu dem. DoLe vargefMit werdeW soLLe, aufgehoben wurde, weLL DEs nicht anKnLÄar ist, hat uns sehr in Erstsmien geseGt.. Bor uns liegt ein uierteLsertigös, stugerLM uMLÄnd-örtesL JusserÄck «us dem „Altmühlboten" in G-unzen hau fen (Nr.. mm.?. Marz l^ss, in dem tim. ü f f en t li che B o-l ks ve rfa M Ml rr m # des Herrn Hemmich DoAe, BsrFarLeiLsr fk) aus dem Rrrhrgebret, am. Freitag-, Sem -K. Mär^, rm „AdkerbMu-- faal"' angLkimdigt ist. Einberufer ist -die National f o z i a l i st i f ch e D e n t f ch e Arbeiterpartei, Ortsgruppe Gunzenha-ufen, An d«r War> biergLr Gerichtsbehörde Wird esliegen, Herrn'DM-e begreiflich zu msche-m, daß sie. stich non ihm nicht Zum Narren machen läßt. Zm Zvlerrffe ttn* seresSlawsWkm wir» bei SeffeMrngen aufGrimvvoa Anzeigen anl die mm Blätter für Deutsch- Mm und Judentum fteis ausbriiMH Bezug zu nehmen. Frankfurter Cigaretten- und Tabakfabrfk „ FRAC1“ G. m. b. H, Frankfurt a. M. PESI ÜEHMANN SFTEGU12 v>;.' fl W:Friedrich l2ä.Tbu&irzieni4.SW:Friedrich44tLeipsuge? t&2.jQ:Gf.Fi&mkfeiFfer föf. NO^LdTidsberaertß.M€hfm*zs(*& 14 JfrBrunen WO. §ü£tfflsmdeer&. Turm 70. aiMfämrm* j&B^srMfersh6M’Mm^Bem29JiermafinM. Thof:Berliner J2a