Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 2 (1923)
- Issue
- 11 (15.3.1923)
- Date
- 1923-03-15
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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An unsere Drtsgrnvven. Smc größere Anzahl non Ortsgruppen nimmt den Kredit des P h i l 0 -- B e r l a g e s immer noch über Gebühr in Anspruch. Bei den heutigen Geldverhültnissen ist es unmöglich, ein läugeresZielalsLbis 10 Tage einzuräumen. Auch bei einer Regulierung innerhalb zehn Tagen erleidet der Philo-Verlag einen erheblichen S ch <1 den durch Z i n s v e r l u st , da Verleger f a st n u r g ege n N a ch - n a I) nt e liefern und Druckereien ihr Geld in drei Tagen verhangen. Üm sich vor weiteren empfindlichen Schädigungen zu schützen, werden vom Philo-Verlag nach Ablauf von zehn Taget: Verzugszinsen erhoben. .Telegramme an den Central-Berein sind künftig zu adressieren: Eentralverein, Berlin, Lindenstraße 13. Unsere Telegrammadresse „Eentralglauben" -konnten wir infolge der hohen Kosten nicht beibehalten. Nach München. Für unsere Leser in M ü n ch e n weisen wir auf Wunsch des Eentralverbandes israelitischer Wohltätigkeitsvereine Adünchens darauf hitl, daß er eine gemeinsame Einziehung der Vercinsbeiträge im Bureau der Armenpflege, Herzog-Max-Straße 5, I. Rgb., Kassenstunden werktäglich 10 bis 12 Uhr, eingerichtet hat. Zur Ersparung von Erhebungskosten bittet er, die Beiträge baldigst dort Zu entrichten. A. L., Breslau. - Sie schreiben: „Ihr jüngster Leitartikel „Das Gebot der Stunde" stellt einen ungeheuerlichen Feldzug gegen Nikotin und Alkohol dar. Ich bitte um gefällige Mitteilung, ob Sie geneigt sind, einen Eegenartikel mit der gleichen Ueberschrift und an gleicher Stelle zu veröffentlichen." Wir bedauern, Ihnen einen abschlägigen Bescheid geben Zn müssen. Unsere Aufsätze sind nicht unter dem Gesichtspunkte der Niiotinhaltigkeit oder Moholfreiheit zu be. trachten, sondern unter dem großen Gesichtspunkt der Arbeit im Dienste der Allgemeinheit. L. S.» Charlottenbura. Sie teilen uns mit, daß die bekannte Likörfirma Da r d i ne t (welch urtentscher Name!) ein Hakenkreuz in ihre Warenmarke auf. genommen hat. Das Hakenkreuzlied hat also eine Konkurrenz bekommen. Es wird künftig nicht nur mit Begeisterung gesungen werden: „Du Hakenkreuz am Stahlhelm", sondern auch „Du. Hakenkreuz am Schnapsglas"! K. B. 55, 1. Das Verbot des Iungdeutschen Ordens ist durch Entscheidung -des Staatsgerichlshofes aufgehoben. — 2. Ja. Als Ruhvspende gingen ein: von Herrn Österreicher (Stettin) 1000 M„ von Herrn Siegfried Gutseld (Grünberg i. Schl.) IM; M., von Herrn Rud. Singer (Charlottenburg, Dernburgstraße 21) 400 M. Wir haben die Beträge weitergelcitet. Vereinsnachrichten. DmukenbrüÄ. 7. 1. Prediger Gold mann (Herford): „Die Lage." Rheine. 8. 1. Vortrag des Herrn Prediger Gold man n (Herford). Grün, düng einer Ortsgruppe. 1. Vors.: EigmuM Trautmann, Lingerstraße; Schrift, führ er in: Frau Eichenwald; Kassierer: Herr Dessauer; Beisitzer: Herr Löwen« stein, Herr Rheinhaus. Delmenhorst. 10. 1. Arthur Schweriner (Berlin): „Die politische Lage." Roftoü. 11. -1. Arthur Schweriner (Berlin): „Die politische Lage." Neu. wähl des Vorstandes. 1. Vorsitzender: R.-A. Dr. Eoldstaub; 2. Vorsitzender und Kassierer: Fabrikbesitzer M. Samuel; Schriftführer: Frau Heinrich Josephy; Beisitzer: Bruno Danziger, Kaufm. Gustav Pommer. 0mmm0psion-^per!g!llsu5b^ Berlin W50, Tauenlziensfr. 13.(Ecke Rankestr.) an der Kaiser-Wilhelm - Gedächlnis- Kirche, W 8, Friedridislrasse 189 Breslau, Garlenslr. 47 * Düsseldorf, Königsallee78 * Elberfeld. Herzogstr.30* Essen, Kornmarkf 23 * Kiel, HoJslenslrasse 40 * Köln a. Rh., HoheStr. 150 * Königsberg!. Pr., Junkerslr. 12 * Le i p z i g, Markgrafenslr.6 * Nürnberg/ KÖriigslr.63 Die hervorragendsten Instrumente „Qramola"- * „Gramonium"- „Electro - Gramola" * Ausgevvählfes jüdisches Repertoire Jüdische Jargon-Aufnahmen Pinkasowicz/ Kwartin/Sirota / Weitz Hebräisch-Paläsiinische Lieder Musik von Prof. A. Z. Idelsohn, Jerusalem. Vorspiel bereikviliigsl ohne Kaufzwang Kataloge kostenlos tingetpagene SchuixmarRek Godesberg iillllilifiiilliil am Rhein. Illillliiiiilillil ßursWMsü für Nervöse und innerlich Leidende. Sanitätsrat De. Stahl h, Direktor Butin. U Hotel„Kömgvonporiugal Spezialität: Hochzeitsefsen. Große Festsäle für Familienfesilichkeiien. Miitagsiisch von 12 bis 4 Uhr. - Rituelle Küche. Zimmer mit fließendem Wasser und Bad. Solide Preise! znh.M. Richter. StuVMiche. ' Burgllratze 16. Telephon: Zentrum 8277. niiilliülilllüHIHIliUillliiiil jitniüicnnnjtigcn stellenfinden durch die LV.-rMs weiteundzwecksntsprechende Äekannigabe. MWilenpreis N. im,- Für obige Anzeigen mit 50 °/o Nachlaß. * Regelmässige Verbindung von Bremen über Southampton, Cherbourg nach New York durch die prachtvollen amerikanischen Regierungsdampfer NÄCHSTE ABFAHRTEN: President Harding..21. März 25. April George Washington ....28. März 2. Mai President Roosevelt. 4. April 9. Mai President Arthur.11. April 16. 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