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Central-Verein-Zeitung · 1922-05-04 · 1 (4.5.1922) · p. Seite 14

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
1 (1922)
Issue
1 (4.5.1922)
Date
1922-05-04
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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14 Ansbach. 22. 12. .Neuwahlen: 1. Vors. H. Hwschkmd, 2. Vors. L. Dreier,- höfer, Schriftf. und Kassierer: Justin Weißmann. Rexingen. 22. 12. Dr. Wiener-Berlin (stellv. Syndik. d. C. V.): „Der Kampf um unser Recht." . Büdingen. 25. 12. Lehrer Halberstadt-Büdingen: Berrcht über dre Hauptversammlung. „Unsere Aufgaben." . Biersen-Sttchteln-Dülken. 2b. 12. Eugen Jacobi-Köln (Syndikus des lurksrheinischen Lcmdesoerb.): „Not und Kampf der deutschen Juden. Rabb. Dr. Gelles-M.-Gladbach: „Einigkeit." Jetziger Vorstand: Vors.: Nußbcmm, 1. u. 2. Schriftf.: Katzenstein u. G. Schwarz, 1. >u. 2. Kassierer: Heymann u. F. Lambertz, 1. u. 2. Beisitzer: Frl. H. Meyer u. L. Baum. Köslin. 28. 12. Rechtsanwalt H. Friedländer-Köslin: Jngendgruppe des C. V. (Umwandlung der Kameraden in Jugendgruppe des C. B.) Ehanukka-Feier. Prediger Lewin-Köslin: „Chanukka und die Jugend." „Historische Bedeutung des Lhan-ukkafestes." Bocholt. 28. 12. Berthold Löwenstein-Bocholt: „Entwicklung der Ortsgruppe." Deutsch-Eblau. 29. 12. Leo Kainnitzer-Erfurt, (Syndikus des Landesverbandes Groß-Thüringen): „Die in- und ausländische Lage der Juden." Allenstein. 29. 12. Dr. Rosenhain-Königsberg (Syndikus des Landesverbandes Ostpreußen): Bortrag im Jugendverein des C.-V.: „Der Weg der jüdischer, Jugend." Lhanukkafest. Sprendlingen (Hessen). 1. 1. Referendar Freund-Darmstadt: „Was will der heutige Antisemitismus?" Gründung einer Ortsgruppe. Vorstand: Lehrer L. Kaufmann, V. Wolf, I. Pappenheimer. Dppeln. 2. 1. Mittelschullehrer Stern-Kattowitz: Festabend zur Einleitung der Opferwoche. Lnndeshrrt i. Schl. 7. 1. Frau Justizrat Ollendorf Breslau: „Unser Weg als Deutsche und Juden." Köln. 7. 1. Professor Dr. I. Goldstern - DarmstadL: „Deutschtum und jüdischer Geist." Saalfeld. 8. 1. Leo Kamnitzer-Erfurt (Syndikus des Landesverbandes Groß- Thüringen): „Warum mußte der Landesverband gegründet werden?" Lüdenscheid. 8. 1. Dr. Marx-Frankfurt a. M. (Syndikus des Landesverbandes Hessen-Nassau): „Die politischen Lehren des Jahres 1921." Grotzstrehlitz. 8. 1. Rabbiner Dr. Braunschweiger-Oppeln: „Die Not und das Gebot der Stunde." Meinershagen. 9. 1. Dr. Marx-Frankfurt a. M. (Syndrkus des Landesverbandes Hessen-Nassau und Hessen): „Was leistet der E. V.?" Laasphe. 10. 1. Dr. Marx-Frankfurt a. M. (Syndikus des Landesverbandes Hessen-Nassau und Hessen): „Die antisemitische Bewegung und die Tätigkeit des L. V." Paderborn. 11. 1. Rabb. Dr. Eronheim-Bielefeld: „Der soziale Gedarue im Judentum." RegensVurg. 12. 1. Max Rosengold-Rsgensburg: „Dmters Sünde wrder Sensbrrrg. 11. 1. Dr. Rosenhain-Königsberg (Syndikus des Landesverbandes Ostpreußen): „Der Weg der deutschen Juden." Vortrag im Jugend- Bruchsals 15. 1^ Frau Justizrat Dormitzer-Nürnberg: „Antisemitismus." , , Cochem a. d. Mosel. 15. 1. Eugen Jaeobi-Köln (Syndikus des l'.nksrhenuscheu Landesverbandes): „Not und Kampf der deutschen Juden." Wahl des Borstandes: Bors.: W. Mayer, Schriftf.: S. Hirsch-Sehl b. Cochem, Kassierer: I. Levy, Beisitzerin: Frau M. Mayer. . Höchst im Odenwald. 1». 1. Referendar Freund-Darmstadt: „Was will dre heutige antisemitische Bewegung?" Gründung einer Ortsgruppe. Vors.: Lehrer H. Kahn, Schriftf.: M. Flörsheimer, Kassierer: H. Herzberger. Neustadt O.-S. ,15. 1. Rechtsanwalt Foerder-Breslau: „Wie bekämpfen wrr Len Antisemitismus?" Königsberg. 16. 1. Assessor Dr. Veer-Stettin: „Unsere Jugend in der jüdischen Politik." Vortrag im Jugendausschuß. Karlsruhe. 16. 1. Frau Justizrat Dormitzer-Nürnberg: „Antisemitismus." Pforzheim. 17. 1. Frau Iustizrat Dormitzer-Nürnberg: „Angriff und Abwehr." Flatow, Westpr. 17. 1. Hauptversammlung. Wahl des Vorstandes: Vors.: G. Kariel, stellv. Vors.: F. Elkuß, Kassierer: L. Brasch, 1. Schriftf.: M. Drucker, 2. Schriftf.: Frau L. Glaser, Beisitzer: Frau Neuweg und S. Eick. Baden-Baden. 18. 1. Frau Justizrat Dormitzer-Nürnberg: „Angriff und Abwehr." Mannheim. 19. 1. Frau Iustizrat Dormitzer-Nürnberg: „Antisemitismus." Dresden. 19. 1. Dr. L. Holländer-Berlin (Syndikus des Lentralvereins): Aussprache mit Nichtjuden. „Die Judenfrage." Leipzig. 19. 1. Arthur Sußmann-Chemnitz: „Der deutschen Juden Kampf um ihre Zukunft." Prenzlau. 21. 1. Arthur Schweriner-Berlin: „Memmingen — ein Warnungssignal." Frankenberg i. H. 21. 1. Referendar Freund-Darmstadt: „Die Zukunft der deutschen Inden." Frankfurt a. d. O. 21. 1. Iustizrat Kirschner-Berlin: „Nathan und Shylock und was sie uns lehren." Talheim. 22. 1. Max Pinkus-Heilbronn: „Die Sitzung in Berlin." —« Dr. Gumbel-Heilbronn: „Die allgemeine Lage." Glah. 22. 1. Prediger I. Ledermann-Glatz: „Talmud." Arnswalde. 23. 1. Dr. Salomonski-Frankfurt a. d. O.: „Die Not unserer Zeit." Gründung einer Ortsgruppe. Vors.: E. Wolfs, stellv. Vors.: E. Schüftan, W. Arnholz, Kassierer: B. Abraham. - Marburg. 23. 1. Dr. Holländer-Berlin (Syndikus des L.-V.): „Die Zukunft der deutschen Juden." Hanau. 24. 1. Dr. Holländer-Berlin (Syndikus des E. B.): „Wie bekämpfen wir den Judenhaß?" Frankfurt a. M. 24. 1. Landesrabbiner Dr. Rieger-Braunschweig: „Vom Heimatsrecht der deutschen Juden." Oeffentliche Versammlung. Langendreer. 25. 1. Erich RöLtgen-Gelsenkirchen: „Luther und Kant, Schiller und Goethe in ihrer Stellungnahme zum Judentum." Ebrenseld. 26. 1. Eugen Jacobi-Köln (Syndikus des linksrheinischen Landesverbandes): „Die antisemitische Strömung der Gegenwart und ihre Bekämpfung." B. Feilckenfeld-Köln: „Was tut not?" Gründung eines Bezirks Köln-Ehrenfeld. Vors.: Religionslehrer H. Levy-Köln. v«i Sob^väobe, MeuraZlkenie delüvrlSl ESosvULvoUt» sinä vr. Hvtrdauvrs xssvli. V okiimdinL^eeillnii Präparate eins vallHvsrt1ß?v övs Lu» ILörz»vr vordruuoütei» Ilvi'H'stuirv«. - ^.uLLädrlieds I-iLeratur xratib. I»oip2iAer LLrs-sss 74, srv Vöudollp1at2. Korpulenz und Krankheit Die Krankheiten des reiferen Alters. Bei den meisten Menschen stellt sich schon vor dent vierzigsten Jahre irgendein Merkmal des beginnenden Alters ein. meistens in Form einer unliebsamen Leibesfülle. Korpulenz ist die Einleitung für allerlei Gebrechen und Schwächen der reiferen Jahre. Sie ist eine Folge der Verzögerung des Stoffwechsels und Btutumlaufes und steht im Zusammenhang mit vielen körperlichen Leiden und Beschwerden. Je später Leute korpulent werden, desto länger bleiben sie jung, frisch, lebensmutig und leistungsfähig. Durch knappe Ernährung die Fettleibigkeit bekämpfen zu wollen, hat keinen Zweck, Blutarmut und Nervenschwäche sind oft die Folgen. Noch schädlicher können Jodkuren, einschließlich der Kuren mit sogenannten Entsettungstees, die aus jodhaltigen Pflanzen (kucu8) hergestellt sind, im Einzelfalle wirken. Wer Zeit und Mittel dazu hat, benutzt mit Erfolg gegen Fettleibigkeit Brunnenkuren. Aber man kann doch nicht das ganze Jahr in Kurorten zubringen. Der Neaktol-Versand in Berlin hat nach den wirksamen Bestandteilen von fünf der bewährten Kurbrnnnen Tabletten künstlich hergestellt, die man jederzeit ohne große Vorbereitungen einnehmen kann und die gegenüber allen anderen Kuren außerordentlich billig sind. Die Kur erfordert keine besondere Diät oder sonstigen Zwang, man wird nicht im Beruf oder in der Erholung gestört, sie verursacht keine Durchfälle oder sonstige Unannehmlichkeiten, und, was die Hauptsache ist, sie wirkt ganz ausgezeichnet. Neaktol hat Dankschreiben von Personen, die ihrer Stellung nach sicher nicht einen überraschenden Erfolg bestätigen würden. wenn er nicht tatsächlich vorhanden wäre, und sie kann mehrere tausend solcher Erfolgsbestätigungen aufweisen. Gewichtsabnahmen von 20 bis 30 Pfund sind nichts Seltenes, und, wohlgemerkt, wird das erzielt ohne jede Beeinträchtigung des Wohlbefindens, vielmehr macht sich schon nach kurzer Zeit ein deutlich wahrnehmbares Gefühl größerer körperlicher Frischebemerkbar, Atemnot,Kopsschmerzenund andere Begleiterscheinungen der Korpulenz verschwinden oft schon, bevor eine größere Gewichtsabnahme festgesteüt werden konnte. Wer sich unter Bezugnahme auf diese Zeilen an die Hauptniederlage für Neaktol, Viktoria-Apotheke Berlin A. 255, Friedrichstraße 19, wendet, erhält eine Probe Neaktol nebst einer für jeden Korpulenten außerordentlich wichtigen und interessanten Aufklärungsschrift kostenfrei. Es genügt, wenn man einfach aus einer Postkarte mitteili, daß man gern nähere Auskunft über die Neaktolkur haben möchte. Neaktol ist auch in anderen Apotheken zu haben. Strümpfe Neuheiten in Sport-, Kostüm- und Tennisstrümpfen sowie Woll- und Seidenjumpers Handschuhe aus leder und Stoff s_«e» Inhaber: Heinr. SilberLerg, Berlin IV, Kleiststraße 23

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