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Bar Kochba · 1921-01-01 · Heft 14 (Januar 1921) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bar Kochba
Volume
2 (1920-1921)
Issue
Heft 14 (Januar 1921)
Date
1921-01-01
Page
[Seite] (sequence 16)
Language
German
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stoffen lebt, sondern andere Tier« zu töten Wohl aber hat er «in« Anlage hierzu, wie sucht, uw sie zu fressen. Daraus können schon au» seinem Geheul hervorgeht. Genau wir ihm keinen Vorwurf machen, auch so liegt er bei anderen Haustieren. Wild» der Mensch ist kein reiner Pflanzenfresser, enten und wildgänse hüten sich, so viel zu Gin Raubtier, das ein anderes Geschöpf schnattern wie unser« Hausenten und Haus» erbeuten will, mutz natürlich vorsichtig zu gänse. Wildenten und Wildgänse sind auf Werke gehen- Venn der Pflanzenfresser dem Lande fast immer stumm, um sich ihren hat durchaus keine Lust, sein Grab im zahlreichen Feinden nicht zu verraten. Auch Magen des Raubtiers zu finden, sondern das fortwährende Krähen Hot sich der Hahn sucht sich auf jede weise davor zu bewahren, als Haustier erst angewöhnt, würden Wölfe, die gern einen Hasen, einen Der Mensch fand bald heraus, daß dar Hirsch oder ein Reh fressen möchten, schon Vellen des Hundes für ihn von Vorteil war, vor veginn der Jagd bellen, so würden weil er ihm den nahenden Feind oder einen sich die pflanzenfrefler vorher in Sicherheit Besuch anzeigte. Deshalb bevorzugte er die zu bringen suchen. 'Hunde, die am meisten zum Vellen geneigt So ist es denn ganz selbstverständlich, waren. Da solche Eigenschaften sich zu ver» datz wilde Hundearten, wie die in Indien erben pflegen, so hat der Mensch fast allen hausenden Kolsums, nicht bellen, ebenso- Hunden das Vellen angezüchtet. Am meisten wenig die Wölfe und Schakale. Man hat eignen sich hierzu die kleinen Hunderassen, sich darüber gewundert, datz die Hunde, die den grotzsprecherischen Menschen gleichen, bie Kolumbus in Amerika zurücklietz, das die mit Worten Helden sind, während ihre pellen verlernt hatten. Als man sie nach Taten zu wünschen übrig lassen. Sie Haben langer Zeit wiederfand, waren sie verzu dem Sprichwort Anlatz gegeben: Die wildert und stumm geworden. Das ist Hunde, die da bellen, beitzen nicht, doch ganz natürlich. Sie mutzten aus 3u den bellustigsten Hunderassen gehört eigene Faust, nachdem sie von den Menschen der Spitz, wegen seiner Kläffreudigkeit, verlassen worden waren, ihre Nahrung die alles verdächtige anzeigt, hat Man suchen, vüld merkten sie, datz sie um so ihn da gern, wo man auf Wachsamkeit schwerer Leute machten, je Mehr sie vorher wert legt. bellten. Deshalb Netzen sie das Vellen wir sehen, datz die Frage, warum der sein, wie es ihre Vorfahren getan Hatten. Hund bellt, gar nicht so leicht zu beant» vas Vellen ist also eine Eigenschaft des warten ist. Hundes, die der Wildhund nicht besitzt. (ft«» dem „vorwärts" ) Rllen Einsendern von Material für Max Rubinstein, Vajahren (Memelgebiet), das Jüdische Forschungsinstitut für Unterricht und bei I. Friedmann, möchte Marken aus dem Memel« Erziehung besten Dank, Leider sind er bisher nur gebiet gegen solche aur dem Zaargebiet tauschen, sehr wenige. Mögen sie anderen ein Beispiel sein. <D. £ obatz, Var men, bittet um die Rdresse E r ich von g artz. Wesel, Feuthgrafftr. 16. von Ernst vergnerr, Leipzig, möchte gern mit verthold Rdler. Frankfurt a. M^ i'nvrlefwechsel treten'und bittet unLdesfen Rdresse. . Für di« 5chri1tt«iiu«r v«ra»t»ortlich: L. 3. UtLtzel. Berit*. (U»U LoeW-nihet G. « d. h, Berti* UV7. v»reih«»«ßrGtze Sö

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