Bar Kochba
- Journal
- Bar Kochba
- Volume
- 2 (1920-1921)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1920)
- Date
- 1920-12-01
- Page
- Seite 191 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Hn Elter« un- Lehrer! Vas „Jüdische Institut für Jugendforschung und Erziehung", auf das in Nr. 8 des „Var Rochba" bereits hingewiesen worden iss, versendet soeben ein sehr interessantes „Werbebkatt", in dem das, was es will, ausführlich besckrieben ist. Interessenten erhalten es durch. Vr. Siegfried 8ernfeld, Heppenheim (vergjtrahe). hier sei noch einmal auf die auherordentliche 8edeutung der Arbeit dieser Institutes mit allem Nachdruck aufmerksam gemacht. Er ist, mit' einem Worte gesagt, bestrebt, aller zu sammeln, war irgendwie mit der jüdischen Jugend zusammenhängt und wissenschaftlicher Arbeit dienen kann. Er will in eigenen Arbeiten Grundlagen für eine moderne, im besten Sinne jüdische Erziehung in Erez Israel und in der Diaspora schaffen und allen in gleicher Richtung Strebenden das notwendige wissenschaftliche Material an Hand geben. Vei diesem Werk zu helfen ist umso leichter, als man es ohne jede Mühe tun kann. Man stelle dem Institut alles zur Verfügung, was aus der eigenen Jugendzeit oder aus der der Heranwachsenden Rinder noch vorhanden ist. Alles ist. wertvoll! vor allem: Briefe, Tagebücher, Gedichte, Geschichten, Zeichnungen von Rindern und Jugendlichen, ferner alle erreichbaren Schuldrucksachen, Zeugnisse, Lehr- und Stundenpläne, Schulberichte usw. Erwünscht sind ferner Photographien, Spiele, Lehr- und Lernmittel, vür allem jüdische Lehrbücher. Briefe usw. können, wenn er gewünscht wird, nach Abschrift zurückgegeben werden. Der Herausgeber der „Var Rochba" bittet, alle für das Institut bestimmten Sendungen an ihn zu adressieren (Berlin MV 23. Wopstockstr. 53), Er würde er als einen besonderen Veweis derVertrauensundderWürdigungseiner Arbeit betrachten,, wenn Spenden für dar „Institut" recht schnell und in reichem Mähe hei ihm eingingen, vah ein wissenschaftliches Institut auch der finanziellen Mittel bedarf, braucht nicht erst betont und darf nicht vergessen werden. d. 3. K. Blick a u f 3 a | s a Brie f k a st e n Grkar Sch um e r, L |11 nL Linen „verpflichtungsscheinkann tä mehr senden. Schicke, war Vu ge an die „Jüdische Kilse für da» Mische Xind". Berlin w l5, Vleibtreustrabe 34-55. - ick vir nicht gesammelt hast 191