Bar Kochba
- Journal
- Bar Kochba
- Volume
- 2 (1920-1921)
- Issue
- Heft 8 (Oktober 1920)
- Date
- 1920-10-01
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Mentioned entities
- Odesa 1× ep/1000834
- Tunis 1× ep/1048155
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fremd« Sprachen klingen an Euer Ghr und nehmt Euch vor, selbst tüchtige, fleißig« Da öffnet der Dampfer sein« Luken, and Menschen zu. werden, denen die Arbeit Ihr könnt sehen, welche waren dasLand Freude macht. , braucht und war er an Rohstoffen und Den klugen Männern und Frauen von Fabrikaten selbst liefert. Ihr macht Aus- Bradford sollten es recht bald alle Städte flüge in das Innere, Ihr lernt Lebensweise machmachen. Mindestens jede große Stadt und Sitten seiner Bewohner kennen, beosollte ihr „Schulschiff" auf dem Meer« dachtet sie bei ihrer Arbeit und bei ihren schwimmen haben, jedes Schulkind sollte Festen. Bann geht'« wieder zurück aüs's einmal wenigstens ein halbes Jahr solch Schiff und während es einem andern Hafen, eine Reise machen, zusteuert, wird Var Erschaute besprochen vielleicht finden sich einntal jüdische und erklärt. Endlich geht es wieder heim, Menschen, die ein jüdisches „Schulschiff" und Ihr habt in wenigen Monaten mehr einrichten. Dann würden wir zu unseren erlebt und damit viel, viel mehr gelernt, Brüdern in Odessa und in Tunis, in Indien als je in der Schule! Ihr wißt, wie und in Australien, in Amerika und wo schön die Erde ist, wie sehr die Menschen sonst noch welche zu finden sind, fahren, aller Länder aufeinander angewiesen sind Und vor Allem natürlich nach Trez Israel! Institut für jüdische Vas Institut für JmentforMmm. Leitung von Dr. Siegfried 8 er n seid wendet sich um Mitarbeit und Unterstützung an alle diejenigen, die Verständnis haben für die Bedeutung und Notwendigkeit seiner Arbeit. Der Herausgeber übermittelt seiner Leserschaft gern die Bitte des Instituts, ihm Material aller Art über das Leben jüdischer Jugendlicher zu überlaffen. Besonders wichtig ist die Ueberlassung von Briefen, Tagebüchern, Zeichnungen, Aufsatz- Heften, versuche zu künstlerischer, schriftstellerischer oder wissenschaftlicher Arbeit aller Art. Namen brauchen nicht genannt zu werden, dagegen ist es notwendig, das Alter anzugeben, in dem der Jugendliche dar betreffende Dokument verfertigt hat. Einsendung an den Herausgeber erbeten, der da» Gesammelte an das Institut weiterleitet. Man beacht«, daß alles, auch dar scheinbar Unwichtigste, von wert ist, und daß jeder mit ganz geringer Mühe, - evtl. Rosten werden auf Wunsch ersetzt, - einem überaus wichtigen Forschungsgebiet unersetzlich« Dienste leisten kann. Friedensfreundist in hohem Maße HA*in Finnland er, «che Gesetzgebung „ich» worden. Es wird dort kein Mann mehr zum Dienst mit der Waffe gezwungen. Ulan kann auf Wunsch seine Dienstzeit bei der Militärverwaltung abdienen, wem auch dieser Dienst als eine Unterstützung des Rrieges erscheint, darf der um die Hälfte der Zeit vermehrten Dienstpflicht in der Landwirtschaft genügen. Außerdem kann jeder Steuerzahler bestimmen, daß von den Geldern, die er dem Staat gibt, nichts für militärische Zwecke verwendet werden darf. Die (Quäker, wer über Wesen und Ge- —•——~ schichte der Ouäker mehr erfahren möchte, als im Var Rochba mitgeteilt werden kann, dem stehen kostenlos eine Reihe von Schriften in deutscher und englischer Sprache Zur Verfügung, die von den in Deutschland tätigen Ejuäkermissionen herausgegeben werden. Der Herausgeber ist gerne bereit, diese Schriften zu besorgen. Unkosten entstehen nicht. Für 4U $4rMtl«ttu«0 o*r«ut»orllid): 4. 3. KIÖ|«l, Berlin. CDtIt«D«rl«f# äIm(* £•«»«*tQftl 6. m. b h. Berlin MV7. vorotheenftrahe LS 9 ä I i H * Mit B t tt « «B «. tz. Berit* O 27, Blum« n ft r a tz « »>