Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 51.1938
- Date
- 1938-01-01
- Page
- – (sequence 46)
- Language
- German
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sachlich gearteten Eignung ihrer Autoren. Entweder sind es Gelehrte, die nicht als Einzelpersonen, sondern als Schulhäupter oder Synhedrialvorstände sprechen und als solche autoritative Beschlüsse mitteilen, oder sind es bedeutende Persönlichkeiten, die nur gesicherte und wohlbegründete Lehrmeinungen weitergeben. Für die erste Gruppe vgl. jer. B. B. X, 8 nnnp 13 "»ax 'n -so nauc irn maixp maVn* a"aana roVn oipa Vaa nas naVi an nwa im ira. Die Ausnahmen minna n'ini p»si anya pin enthält auch Jer. gleich dem Babli, bloß daß die Begründung hier in Jer. deutlich gegeben ist, wie auch der Geltungsbereich zweifellos weitergehend ist (...paa scheint Zusatz zu sein), als im Babli. Die hohe Einschätzung der Gründlichkeit und tiefen Einsicht, durch die sich die Ansichten einzelner Gelehrten auszeichnen, kommt besonders in der Motivierung folgender Dezisionen zum Ausdruck: In Erub. 62 b wird in einer Erub-Frage im Namen Samuels nach R. Elieser ben Jakob entschieden. Die Motivierung lautet ■»pai ap apjp p niJP^8 *n Wffa Ka"»p« doch haben wir hier noch zwei andere Traditionen, die davon berichten, daß schon der Brauch oder Volksbrauch sich nach der Meinung des REbJ entwickelt hatte oymana las prm m "axna an ja nax nain am .•»•anna Häufig wird nach R. Josse entschieden im Hinblick auf die Wohlbegründctheit seiner Lehrmeinungen. Die wichtigste Stelle ist B. K. 24 a n »nnff njnaa irrer* 'na naVn nan» na xtk vk jana n"K jana an^ «an bn& "ft nma w 'n nnw ona vxa 'na aaVm -iV nma "»dy» 'ot 'na xax V*« iai * «to pya© 'n -»nnw njnaa a*na tefm no «a^i lay ipwi WTO^KVäO.Hier ist von der guten Fundierung der Meinungen des R. Josse bloß im allgemeinen die Rede. An einer anderen Stelle (Git. 72 a) wird in einem besonderen Falle nach dem Grunde gefragt und der Nachweis hierfür erbracht an Rast}*'« »tapft vk "w'na na^?n nux na nana a»ra 'jnjana an* nra w tt «TayDi naVn ,Ta*a *ya n« a»an» naVn «ajrr w m wi V*k poan nra* w /na na&n an na» 'an b*n .Ta'a 'ja Ka'at* tu* i^j iraia now laat naopn w "n «ajo. Diese Stelle scheint die ältere zu sein; das bezeichnende laj ipwa durfte hier überflüssig 32