Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 1914
- Date
- 1914-01-01
- Page
- – (sequence 74)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2273546-2273609--1850-2275637- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
— 75 xax stxwa haben. Interessant ist, dass das jerusalemische Targum das Wort siV.tt>v fl*3*?**) nur ^lir das B'hl un(l die Gestalt eines Meeschen gebraucht — 8z. B. zu Gen. 5, 3 — dagegen das göttliche Urbild mit dem Worte jpVT osi'x/jtav bezeichnet, so zu Gen. 1,26; 6,1; 9,6; Deut. 21, 23, ebenso das Targ. zu Ps. 39,7; ähnlich auch im Talmud Chullin Ol b 'nach der richtigen Lesart des Aruch): pwi nSj?a Sr upvia l^anooi pv: «an noo W wpvn roana ftanoai; hier wird also das ewige Urbild, die Id^e, als pvT Oiix/jXov und das irdische Abbild als ]pvn man bezeichnet. T.beaso Baba batra 68 a: fenon nasy »:piH3 »apvi ma-n nSanoi man* hi? r.a nnj« 30) Dittenberger, Orientis gr. inscr. Xo. 90 (im Auszug bei Weadland a. a. 0. S. 406 ff.): «ixovoc Oharfi xou Aioy. 31) S. II Kor. 4,4; Kol. 1,16 vgl. auch Römer 8,29. 82) Vergl. die zahlreichen Gleichnisse des Midrasch von „Gott, dem Könige, und seinem Sohne", die die gleiche Tendenz haben.