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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1903-01-01 · 21.1903 · page 47

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
21.1903
Date
1903-01-01
Page
– (sequence 47)
Language
German
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IRI
…/2273546-2273587--0991-2274767
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- 161 - zur Anschauung bringt und SC wie L'P auf FT senkrecht steht, die Sterne S und C und ebenso die Sterne L1, D und P dieselbe Rektaszensiou (FC bezw. FP) gemeinsam. Gleichwohl sind C und P hingst untergegangen wenn S, D und Ll erst bei R, A und T am Horizont angelangt sind. Da die Deklination SC kleiner ist als DP und diese kleiner als L'P, so ist auch der Bogen CR kleiner als PA und dieser kleiner als PT. Mit anderen Worten: Je grösser die Deklination eines Sterns, desto grosser der Unterschied zwischen seiner Rektaszension und derjenigen eines mit ihm zu gleicher Zeit untergehenden Aequatorpunktes. Diesen Unterschied nennt man „die Absteigungsdifferenz". - ^flfee*oe 1SU wenn die Deklination (SC d) gegeben und die Äequatorhöhe (Winkel CRS «) durch die geographische Breite (r/> 90 0 — «) bekannt ist, aus diesen beiden Stücken im rechtwinkeligen Kugeldreieck SCR mittels der Gleichung: sin x tng d tng <f> (Formel 15 S. IV) leicht zu berechnen. In derselben Weise ermitteln wir auch, nachdem wir in den vorangegangenen zwei Paragraphen (10 u. 11 S. Ip7ff.) den Punkt D gefunden haben, aus DP und r/> die Grösse des Bogens PA im rechtwinkeligen Kugeldreieck APD und nähern uns damit wieder um einen Schritt dem Ziele, welches ja, wie schon wiederholt bemerkt wurde, in der Bestimmung des Aequatorbogens RT besteht, von dem der Werth des Austrittsbcgen allein abhängt. Unsere Aufgabe ist es zunächst, den Bogen AR zu berechnen, zu welchem Behufe wir die schiefe Absteigung sowohl des Punktes D (FA FP + PA) als auch der Sonne (FR FC + CR) bestimmen und den zuletzt gefundenen Werth von dem zuerst gewonnenen abziehen (FA — FR AR). Die Formeln für die Umwerthung der Länge (= 1) und Breite (= b) in Rektaszension (= r) und Deklination (= d) haben

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