Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 21.1903
- Date
- 1903-01-01
- Page
- – (sequence 42)
- Language
- German
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— 166 — z—Oo z 20o z - 40 o z 50o (160, 200 140, 220 (130,230 (od. -=180) od. 340) od. 320) od. 310) log COS 2 0,00000 9,97299 9,88425 9,80807 n tng € 9,63830 9.63S30 9,63830 9,63830 l—z 9 ~b 9.63S30 9,61129 9,52255 9,44637 l—z b 0,4348 0,4086 0,3331 0,2795 Mittelwerth 0,42 od % 0,37 od. % 0,31 od. »/w- 0,5 z 60o z 70o z - 80 o z 85o (120, 240 (110,250 (100, 260 (95, 265 od. 300 od. 290) od. 280) od. 275) log cos z 9,69897 9,53405 9,23967 8,94030 » tng « 9,63830 9,63830 9,63830 9,63830 l—z b 9,33727 9,17235 8,87797 8,57860 l—z b 0,2174 0,1487 0,0755 0,0379 Mittelwerth od. '/4 0,18 od. V« 0,11 od. l/9 0,06 od. »/ts Da cos 90° ■= 0, so ist auch X—z 0, wenn z 90° ist. Mit anderen Worten: Wenn der Mond in den Wendepunkten sich befindet, so bewirkt seine Breite keine Aenderung in seiner Rektaszension; vielmehr ist dann, weil der Kolur der Solstitien ebenso durch die Pole der Ekliptik wie durch die des Aequators geht (Einl. S. 5), mithin der Breitenkreis zugleich der Deklinationskreis ist, die grade Aufsteigung gleich der Länge des Himmelskörpers. Liegt der Bogen B*D X—z bei nordlicher Breite des Mondes im ersten oder im vierten Quadranten, wo cos z positiv ist, müssen diese Werthe, wie aus der Formel ersichtlich, von der scheinbaren Länge abgezogen werden, denn es ist dann z X — cos z tng * tng b; befindet sich dagegen dieser Bogen im zweiten oder im dritten Quadranten, wo cos. z negativ ist, so lautet die Formel, solange die Breite des Mondes positiv bleibt: z X + cos z tng * tng b,- und es sind daher jene Werthe zu addieren. Umgekehrt ist das Verhältnis bei südlicher oder negativer "Breite des Mondes,