Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 16.1898
- Date
- 1898-01-01
- Page
- – (sequence 33)
- Language
- German
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— 30 — diso n\T 131 tosh •frnan »in "ich onapei 14. Daher kommt es, dass die Bewegung bhh DH0 im* ^3 "pTpn CK *j2*lA /-p eines jeden derselben, bezogen auf die weit- » anritt? ^ftTCK3 pi*nü> D^J?n PppCR umfassende Sphäre, in deren Mittelpunkte die DV3 'izbrfc KSD^ ictf?n rwnSP ftlSusn Erde sich befindet, d. i. die Sphäre der Sternrwtt n^OT bilder, veränderlich erscheint, insofern als der qS durchlaufene Bogen, am Thierkreise gemessen, * 11' an dem einen Tage grösser oder kleiner ist als am vorhergehenden oder folgenden. 15. Die gleichmässige Bewegung, mit wel- IS PöBtt %S* 3252.1 "jVnöiP ,TO,1 "^.10,1 eher der Stern oder die Sonne oder der Mond -j^non KTpSH Sin 'bibxi ffTO in der eigenen Sphäre kreist, heisst die mitt- «,ni, Q,ö^a nte.1 mm? "f»Töm lere Bewegung, die auf den Thierkreis be- . zogene, bald schnellere, bald langsamere Bewegung ist die wahre Bewegung, nach welcher der wahre Ort der Sonne oder des Mondes bestimmt wird. 16. Wir haben bereits gesagt"), dass die Methoden, die wir in diesen Vorschriften auseinandersetzen, nur die Berechnung der Lichtgestalt des (neuen) Mondes zum Zwecke haben. Deshalb haben wir zur Epoche, von der man bei solcher Berechnung stets ausgehen muss, den Beginn der Nacht zu Donnerstag, dem 3. Nisan dieses Jahres gewählt, welches das 17. des 260. Zyklus ist7), das 4938. der Weltaera, das 14S9. der Urkundenaera und das 1109. nach der Zerstörung des zweiten Tempels. Dieses Jahr ist es, das wir bei dieser Berechnung als „Jahr der Epoche" bezeichnen. onxao D^-nn Asä> ine» -qd ni\i mn \o,mb sbs p\\* *bs nahm übi&b j^nno uzzv ipjn wji -pöb i3*n wbw uv iövip %tren b*h nbnno nr \a&rb •nrneo m&y jnt? stop n ru^o tsnrf? jwni n%wbvi n:ee> svw dw dtisö ■ jftrn n:tr k\iip .totV n%sfix nysiai mxa rütt> xsTtf nnctt^ rosa jEran n^oan Mm km m w rra pirfe sfw naai jnrn .nt pssra npyn n:^ nms D'snip 17. Und weil die Beobachtung, wie wir ^HÄ» pSÖ i6« n^n *A HTO *Ö*?1 vorausgeschickt haben8), nur im Lande Israels n"U3 .IM p3S5>nn '211 f?2 tt-w$J 131N35? 103 „ _„;_ ..„. w..._.. D^nr.Dn moipan istt&i nbwrv tjj mn rix o\\*n Drap d*ö* njn«? ik .um? 1023 ntoT) an nt Dipoi p rr33 d*tjjöi o\s3i toti nn ijj;2 D^iyn jekmö 33cd,i mm ipn nnno tpan iy mf??a anrtun dw 1033 rwwr yxQuo rreto im pi ovwjn yetfi ijn onrt«n flft^Q Dn^Pl £318 1023 3"ß» nil ijjj nwrr .Dniryi nn» i^i on^i j?3tt> stattfinden soll, haben wir alle Wege dieser Berechnung im Hinblick auf die Stadt Jerusalem und diejenigen Ortschaften eingerichtet, welche in einem Umkreise von ungefähr 6—7 Tagereisen liegen; denn daselbst beobachtete man regelmässig den Mond, um vor den Gerichtshof hinzutreten und Zeugniss abzulegen. Dieses Gebiet erstreckt sich nördlich vom Ae'quator, der sich um die Mitte der Welt9) zieht, von nahezu 32° bis einerseits 35° und andererseits 29° nördl. Breite; desgleichen erstreckt es sich westlich von der Mittellinie der bewohnten Hemisphäre von ungefähr 24° bis einerseits 27° und andererseits 21° westl. Länge. •) Oben §§ 1—3. *) Der Zyklus umfasst 19 Jahre; •) Hier ist vtry schlechthin mit Erde gleichbedeutend. ■ 259 + 8) Hü. Kiddusch ha-Chodeseh I &