Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 8.1890
- Date
- 1890-01-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
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18 - XVII. Diese Halaoha ist mit Ucsp. d. I.. d. <>. u. W. zu v.rgleb hen. a) Mischna Sabbat I.!», nach welcher der Text verbessert wird, nennt als Tradenteu Simon b. tiaiuUcl, Tosifta »las. KHe-er. S. d. Zadok. XVIII. Ualton wir für ein umgearbeitetes, in Hut. lVs. ed. fönst., IUI. Sabbat und Kolh.» K. weitläufiger mitgetlicdtes Uesp. Joseph Gaons. Die Zusammenstellung mit nrcn findet sich in Hai. I'es. Hil. Kilajim hei tlem- .-«•Um-ii Lehrer, a) Im Ms. ist «las c am F.ndc des Wortes c:y_n »»«ht sicher. Wir lesen errsr:, worunter »las Hadehaus zu verstehen war««, von welchem auch in dem weitläufigen Uesp. Josephs (jvr^r: ,-*-' «Ii«' Will man jedoch Z2~?> Muntlipuchtunü) lesen und unter y_U"2 F.nde uns. Ucsp. nicht das „gemünzte Geld-, sondern -das Münzamtverstehen, so müs>te man annehmen, der fopi.st, welrher die Lehrsätze umschrieb, habe die Verhältnisse seiner /.eit eingefügt, l'chcr die Mauthpachtung, so weit sie. den Sahhat hei'ühit. und üher das Münzamt seliriehen M'-fr a. Rothenburg, mitgeth. M.ndeehai Sabhat -U», und Is. Or Sarua, mitgeth. Hagahot Aseheri Ahod. Sara 1*. 1. F.ndc. h Hier ist der Ausspruch eines Sahuräeis "der eines alten (iaon angeführt. S. Rcsp. d. (Jeon. ed. l.yck 1.'.. c lt. Mezia 1H). XIX. Der Widerspruch, der auseheiuend zwischen den Quellen für diesen Satz. Sahhat l:»a und Bc/.a> «MI», besteht und in Tosaf. Sahhat das. betont wird, erscheint hier durch die Formulirung der Hulacha beseitigt. Vgl. Mainiun. .lad. Sahhat f.. Jl. welcher ebenfalls bei der Ycrköstigung des Fremden r*:*.?2 V:.4? p3F*^ frztib". hei den lluusthiereu einfaeli r*;"- p:r*J [-1 setzt, allerdings aber für beide ppp:; p$ ST* (Sü: CS bestimmt. XX. Seheint aus Sahbat l*»oa geschöpft. Mainiun a. h. O. hat eine ähnli« he llalacha, die er vielleicht geonäiselier Quelle entnahm. XXI. Hier liegt ein umschriebenes Uesp. Hais vor, aus welchem Sti lb n in Is. tiiat. Teschnha S. t:> und , in .larchi. Manhig .MI» angeführt sind. Der in uns. Rc>p. mitgetheilte Satz Jehudais. dass man nicht fasten tlürfe. scheint sich nach diesem l'itate auf den llussesabbal zu beziehen, wird aber von Is. Or Sarua II, 1.77 Mos als für das Neujahr ausgesprochen angesetzt. Das Ucspousum eines SchuHiauptes. welches dem Satze Jehudais •zu widerstreiten scheint, wird das Rescript Natrunais sein, welches in ls. liiat das. und Aseheri, Rosch-haschana Knde, registrirt wird. Vgl. Resp. «1. <i. t'hemda <lenusa V-.K l'nser Rcsp. Iiesteht aus zwei Theilen. Im ersten Tb. wird das Trauinfastcn am Sabbat gestattet r.Z"", STi -. da das Kasten die Sorge und den Schmerz mildert. Wie sich die alten Völker nach Mitteln umgesehen haben, die Wirkungen der bösen Tiäume aufzuheben, so ist auch im Talmud hiervon die Rede und noch im Mittelalter wird über diese Flaue verhandelt. Nach einem Rendite Klieser h. Jehuda llalevis, mitgclheilt Mordcchai Sahhat SM. sprach sich Kalouyiuos (Auf.!_'. Jahrb. dahin aus, dass man der Träume wegen am Sabbate nicht fasten solle. Wir verstehen uns, meint >•»•, nicht mehr auf Traumdeutungen. Me'ir aus Rothenburg gestattet es, wenn mau drei mal von Traumen heuinuhiut wurde. Das. ]SX .losua Ibras, Schilfe haggilnmm zu Mord. das. hörte im Namen Hai li:n>n>, man dürfe dann am Sahbat fasten, wenn man in der Sabbatnacht geträumt habe, es brenne die Toiaro)h\ .M|er wenn das Trauinge.sicht den Ycisöhnung.-tag zur Zeit des Schlussgebetes oder des Hauses zusammenstürzendes Ccbälke oder die aus dem Munde fallenden Zähne hat sehen lassen. — a) Reiachot .Hb liest mau S'-T \Z *CV "i C'S'S ""Ty'TX Die hier mitgetheilte Stelle ist nur aiiszüglieh gegelten, b Sabbat Hb n-sV';ü'.sT. •) l»e>achiin JiMIa. Vgl. Me.hiJta letro. Nach den Ausführungen uns. Uesp. wird man hier wie in lY>achim j*';.* CV2 zu lesen haben, d Die ganze Stelle scheint hier in thümlich aus dem späten» Texte verschrieben, e. In Manhig liest man in dem Ue>j». Hais rhZfZ CT' ."1"T" C">- l>s»> Ii'»»'»" vorkommende r,:T2r, f£ N*J?üm {_ lindet man sonst in den Ue>p. Saadias. Vgl. 11. d. Ostens u. W. JJ. f) .lona :.. 1t). g) Mischna Taanit :;. 7 c::Ssi -ccS-. h; Nehemia S. Vgl. Vers J. Vielleicht glaubte. Uespondent, Ksra habe, von dem Volke aufgefordert (das. V. \\ am llüsttag«« des Festes die Tora gebracht, um die Lection am Fe.>te selbst vornelimen zu können, und es wäre das Volk auch schon bei dieser fielcgenheit auf die Freudigkeit und Heiligkeit des Festes aufmerksam gemacht worden, auf welche am Feste selbst Nehemia hinwies. Man könnte dann glauben, liesp. habe in V, -J .. "j-jc cr2 >'*C_*? zusammengelesen. „K. brachte die Torarolle, damit man ans derselben die l.ection mn 1. des siebenten Monates vernehme.- Die Masoiu lit>>t y«.^»iS p22 hz* zusammen, und versteht ^K. brachte die Tora am ersten . . Jl,,, \?>ril zur st, b.-me:kt ebenfalls, dass -r.tf sich auf r~T~ r» |~:~ S"!?3? S*:**. leziehe. l.XX. hi.-.-.-n «lie Sache zweifelhaft."