Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 8.1890
- Date
- 1890-01-01
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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tri - Hais bh>s an, d.vs, so lang«- «lu* Waschung nicht voige.n->mm«'n i.->t. »Iiis (lebet naht /u spterhen s«-i. Di.« '.> Kar» di-.- Sturzbades kennt er zwar ebenfalls, spricht aber h'wrvon sclbststäudi;.:, «diu«' eine.n Autor anzuführen. Vielleicht hat Alfa.-si umjenes g«onäi.sch« Kespoiisum vurg«'b".:en, welches Ks«hkol das. Soit«* l f. zu los«>n ist. Auch im.-.«T U«-spon>um spri<ht von kein«-r bestimmen Wa>si-rmeng«\ und setzt nur fest. da>s im Nothfalh* d-.is Sturzbad die andern Iblder »i setzt. Yi.-l|.-irht U ,-«"•» r:: vSj? T.CÄ** zu lesen. Es wUre in di.vsem Falte in unserem [{.•>(), zm-r.st viin einem (iaon au>i.,tv|>nH'ln'i). da>s das Sturzbad d«-r 1> Kab in cin«-m ("usse «'»folgen müsse. S. Main.un, r.nnont. zu Minima NJikwant '.l. I. S. S«-n> da-, und dir Auffassung der Ansicht Hais in .Jona <iir«»ndi zu AUassi. .1 <>.-.. Karo zu T. O. fhajim SS und t'hazan. Ii«' haja.m zu II. |.*i<». Wir hi-nu'rken. dass unser Ue>p«msum im Laude muhan.edaniMhen i"ilaub«-ns ge.schri«-b«-n wurde. Im hebr. Texte bezeichnet f! di<- von uns vorgeschlagene Eui'-n.lation, ' ) dir Stelh-n, wchhe nach unserer An>ii-h't zu streichen wären. Die Ziffer zur Bezeichnung «ier einzelnen Lehrsätze i.st von uns angesetzt.]! II. a. IMf i"««rreetur fe.sthalf«-nd, .-eben wir hier d«<-Aufforderung, «Ii»- \V;im:!iii^ d«-s ganze» Körpers vorzunehmen. Einschlichen würde «lcr Satz lauten istil. -;s Y»l. cr.T'.yZÄX pclw- C*."t."i S>" ."VjTrnS lYsaehim \\2 ff. yiÄS* C":; C"*-*S' *S "".pIZ C^w.: frS*?'Ü'2. Das Erhitz«-n bat im iih.'rheizteii Cmache stattg«-fuud«-n.?m.\rtr. T*2 .h-ivm. 22 wird aurli von dem Kartier Inda b. Kl. lladassi, Esbkol hak. S. .'na und in d: Uespousen des Mi'l-'.alt.Ms gebraucht. Re>p. M. a. Kwth«>uJ.. ,«d. 1'. :»|. ff... b) l»rmi. :!Hl Ii. Es ist auf di'ii Nachsatz pm S1? hingewiesen. ] D«t Abschreiber bat am Endo dieser Halaeha: *J*X r*> III. a Wir sehlagen vor: Tü" Sy 12"2'* ST.." rh%.r, ZS zu b>s.«n. Di.- Kra»i-, »b di.- Waxhunij b.-i ib-i» Kiankt-ii vui zunrlimiMi M-i. wird nach Munhii: 2\ ff. in i-ini-in U'-onäisrlu-n Satzr bidiambdt. der mit Mainim, .lad. Tidilla \. r» übrr»-in>timtnt. Yiulbdrlit ist uhmt K«>.-sj>. idin* riUM-brcilmni; jrm:r Mittlii-iluiii;. Vyl. «brr dirsidbi« Fra^«? Koran, a. b. O. ff. Erst wniu di«- Wa.srliun.i; \or'<fnoinim-n. darf man «las (iittioltiius bi-tr«-t« n. I>ir Ansicht, dass «la.s «iLtti-shaus d«-n alti'H T«-in|»«d siibMitniiC brüten«-! sich hier mit der Mfinun;,' ib-r Kar.'i«-r. wi-lch«- d«-iis»;lbt»ii v.-rs al-, r..noh»r anfühn-u. E.-.-hk. hak. in» *;r* r""r~* ^hzrn r:n::^ r*-?: rrn*? S'.T.T^ST Cy- Z~h '."Sl %Z'^-2 T S'r". I>o« h biv.«-ii lm' t srli.m ih r Talmud «Ii«: r.otti->h3u>«Mals tb-ilinthum. M. »iUu .»'.ta. M.'.m- Ua..n. S. liaai.- /.«-.b k I. ::. hzh und Koni» a. b. O. c Ez« vhi«-l H. I«;. tV. a) l)«:r vr>t«- Tln-il «b-r Mal. M-hnnt aus ••irn-m!.« hr.sit/.r .l.-hudai.s. H»ro\v. llal. Srhf. d. «•«•». I. 2»; h«-rvtt«.ij«'^auu(jnt w<-l«:h«'r iia« h utJM-r«-r llt'ilat-tion z»i \ci-b«-.->s»*rn i>t. Wii-duim Talmud V'»rkomiii«-nd«-n C*r.T p"?- V^V VT V:c r*i"'-.T < w~ r>^~ »>< al> selbst v«-r.stäntllii-h hier wiiin lb>row. ausut-falh-ii . >o unt« rbh-ibt j. d«' häusUrlii* Ib'.sfhäfti.miuir. I>as r*"'- C'-r~ Mh«-int «Iii- Fälle im Au;4izu haben. w«-,i-he K« tubot r.la .T1? Ss'.^U' f. f. «-rwähut >ind. Der _'. Theil d.:r Mal., wehh«-r dariilirr v. rhand. lt, ob dies«« (i«:setze aass".-rhall> Palästinas einzuhalten M'im. findet >i< h ausfiihrlirh in eiii*-m l?e>|>. Seheriras au>i;c.sjiniehen. S. Es.hkol I. S. Y.ül. llal. Pe.sukot «d. f.m.st. und U. d. d«-s O.steus ... W. II. b Exod. VX ."». e) Das tib-iilinis> i>t in etwas verändert«*!- I'oiin Taiiehiima .alt. Au.\s.i Waj«->«:h«-b zu h\sen. d. In Synhedrin IIa d. r Anspruch K. Abba's ,sc.s*. V. Seheint nur als Ko|»«-runi: d«s in YI. «'rwähnten Kalles aufor^hdlt zu .sein. Er i.st srhwer zu halt«-n. Wohl l»e>tini:;!t Mi; e!i:::: (':•»!.'•• I. «\ da>s man hi-ili^e Seripturen nicht um hid.eivti l'reis aus der Hand der H«-i«l«-u kauf«-n, tiefani^eue nicht mit grossen Summen au.sl.'»>cn dürfe, um nicht Ib-uteltisti^ ti «•iml'iaiui«' auszusetzen. Allein es lindct sich in d«-v iilteien Literatur kein Beispiel, da>s mau soh h«- t'autelen auch b«-i der Yermeimunü mit verbotenen Speisen für mithin erachtet hatte. YJ. handelt nur von einem späteren. iabbinisch«-n Yerhote. - Der letzte Satz, dass die Aussage des Heiden nicht .üenii^t, um die Spei.«,e als verbot«*!! anzusehen, ist in Tosifta, I)emai I bi-gründet, mit welcher Tal. .lebamot li'-'a zu vergleichen ist. S. Ascheri Mtied Eatan III, wonach di«* Aü.ssuiie eines Zeugen nicht ^eniigt, um einen tH-^enstand «|> uneilauht zu erklär«-», u. .bis Kar«» zu T. .1. |)«m 127 E. VI. In d. in Uesp.. welches in }lonh-< hai Aboda Sara M7 Nachschon, E.s. i.k..l III, S. ."1 und T«»saf. Aboda sara .">3 ff. Hai b. Nachschon zutschritd'en ist, wird «las Kactum «-rzählt, dass ein .sehr fromm«-r Mann in »h-ii:hem Kalle nach dieser Entscheidung voru'«-gan^en .sei. Dort liest man »f. Di«: HestiniHniny;, dass man d«'ii Wein, der im Wi«lachte .sieht, Libatioü.swein zu sein, nicht verkaufen dürfe, ist auch in Eschkol das. zu linden. Als Quelle maihr das Kesp. in Schaar.- Te.M-huha -2:<2. E.schkol Hl. IL*, als -'S---;1: r.'SxU* init-i.ith.-ilt. «lieneu. VII. Zi.likija, Schib. halekel. Ed. Huber S. II wird nam.tis .hhudais init»etheiU, man dürfe das Brot, welches von einem Heiden am Sabbate ijeback«'» wurde, am Sab. essen, .laivhi, M.aitrlii£ K«hi erwähnt ein jjimhu Uesp. welches gestattet, heidnisches Und am Sabbat zu essen, wenn mau kein andi-n-s lindet. Yielleicht ist unser Satz eine Aldiiirzunj,' dieses Uesp. Y»|. Monb-chai Sabbat K>."». Tur (). Chajim ."••_'.*» nud .t«»s. Kar«» «las. a) Die Rücksicht auf das c^H ]p r\"""V 'a^st un.s in «b'in r-T »» erst«»» Tln-ile uns. Salzes l?r«»t erkennen, welcln's am Sabbat bereitet wurde. Das Wasser winde aus «-iner entfernten «»der ausserhalb d«-s Kinzidrautucs ^elo,!»eiH'n Qu.dle ifesch'.pft. Der letzte Satz uns. Halaeha hat mehr Ueziehun-i zu dem sonstigen Itr«>te «ler Heiden. \«\. llal. I'esukot Kd. t'oiist. auch mit^etheilt Ntssim zu Alfa.ssi Aboda Sara IL J'i* C'"- TG StM"" jM^t 'JTX p.Tnr. * b; .lesaj. .'»8. l.'i. Es scheint hier auf einen Satz hingewiesen zu sein, der Sch«xlti»t Brn-schit tu lesen ist jry rsü'? ps^pvitt» »wer. sS:-22 r:z T.iys? ^sis»» 12S *ym sSs rM "Mysb vexv Vgl. Tanchuma. (;i. Ausji.) Bereschit und Uabb. Ekcw. VIII. Die Haupthestimmun-; der Hai., d;tss man, wo es gilt, einer (lefahr zu begegnen, den Sabbat entweihen dürfe, ist aus Mischna Joma 8. 7, Talmud das. MI tT. gesch«»pft. Ueber di« Frage, »b es bess«jr sei, w»'im man